
Stehst du auf Freundschaft Plus Sexgeschichten? In diesem NSFW Hörspiel trauen sich zwei Freunde endlich, sich einander anzunähern. Freu dich auf einen sexy Audioporno mit schwulen Männern, die zum ersten Mal Sex haben.
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“Mann, du hast gesagt, dass du Hilfe bei ein paar Möbeln brauchst. Nicht, dass wir deine ganze Wohnung ausräumen.”
“Also erstens, du schaffst das schon. Die Kommode ist überhaupt nicht schwer. Und zweitens schuldest du mir jede Menge Gefallen. ”
“Was? Wofür denn?”
“Weiter links, noch weiter, noch ein Stück.”
“Zum Beispiel für letzte Woche, als ich dich Samstag Nacht aus der Stadt abholen musste. Und vor drei Wochen wolltest du meine Mitgliedskarte fürs Fitnessstudio ausleihen, damit du mit deinem Grindr Date in die Sauna gehen kannst. Und dann war da noch. ”
“Okay, okay, verstanden! Und wo soll dieses dämliche Teil hin? ”
“Hier ist gut.”
“Sind wir jetzt endlich fertig?”
Eigentlich bin ich gar nicht so genervt davon, dir heute zu helfen. Ich genieße es sogar, endlich mal Zeit mit dir alleine zu verbringen. Sonst treffen wir uns immer nur in größeren Gruppen. In irgendwelchen Bars. Beim Brunch nach dem Yoga. Oder bei Konzerten. Ich wollte dich schon länger fragen, ob wir mal was zusammen machen wollen oder so, aber im letzten Moment hab ich immer kalte Füße bekommen. Vielleicht bietet sich heute ja.
“Ich hol mir ein Glas Wasser, willst du auch eins?”
“Ja, gerne.”
Vielleicht ist das meine Chance. Ach, was soll’s! Ich hab nichts zu verlieren Jetzt ist die perfekte Gelegenheit. Wir sind allein, verschwitzt vom Möbelpacken und wenn du mir einen Korb gibst werde ich einfach, ich werde mich in einer Ecke verkriechen und versuchen, mich in Luft aufzulösen.
“Okay.”
“Oh nein, das tut mir leid! Echt, entschuldige bitte! ”
“Ist schon okay, alles gut. Ist ja nichts passiert. ”
“Das war meine Schuld. Ugh, du bist ja klitschnass. Warte kurz. Ich hole dir ein neues T-Shirt. ”
Du führst mich in dein Schlafzimmer, Hm, hier war ich noch nie. Wie kann das eigentlich sein? Ich war schon so oft in deiner Wohnung, aber bisher gab es wohl keinen Grund, in dein Schlafzimmer zu gehen. Ohh, sehr schön und gemütlich eingerichtet. Pflanzen, check. Ein Stapel Bücher, die tatsächlich aussehen, als hättest du sie gelesen, check. Ja, jetzt ist es offiziell: Ich stehe total auf dich.
“Okay, mal sehen.”
Ein paar Sonnenstrahlen fallen durch das große Fenster und tauchen dich in ein warmes Licht. Deine nackten Arme sehen in diesem Tanktop ziemlich gut aus.
“Hier. Das sollte dir passen. ”
Du reichst mir ein einfaches, weißes T-Shirt. Und es sieht so aus, als würde ich mich gleich vor dir ausziehen. Ugh, ich würde dir wirklich gerne sagen, wie ich mich fühle. Ist das jetzt ein schlechter Moment? Vielleicht sollte ich doch lieber warten, bis alle wieder angezogen sind.
Ich schaue auf das T-Shirt in meiner Hand. Als ich wieder zu dir hoch blicke, bemerke ich, wie deine Augen an meiner Taille hängen. Hm, deine Blicke sind nicht besonders subtil. Warte mal. Hast du mich schon mal so angeschaut? Vielleicht siehst du mich schon ganze Zeit so an, vielleicht sogar schon seit Monaten und mir ist es einfach nie aufgefallen.
“Alles okay?”
Unsere Blicke treffen sich und das ist der Moment.
Du kommst näher und legst vorsichtig deine Hand auf meine Hüfte. Das fühlt sich alles so neu an und doch irgendwie vertraut.
“Ist das? Ist das okay für dich? Oh Gott, tut mir leid, ich hätte vorher fragen— ”
“Hey, hey, alles gut. Das hier wollte ich schon sehr lange, wenn ich ehrlich bin. ”
Mein Herz schlägt plötzlich schneller. Die ganze Zeit wolltest du mich. Genau so, wie ich dich wollte. Und jetzt sind wir hier, in deinem Schlafzimmer.
Du lehnst dich vor und presst deine Lippen auf meine.
“Ich hatte irgendwie, keine Ahnung, immer schon Gefühle für dich. ”
“Wirklich?”
“Warum hast du nie etwas gesagt?”
“Moment mal, warum hast du denn nichts gesagt?”
“Gut, stimmt auch wieder.”
Du streichelst über mein Bein. Gott, das fühlt sich gut an.
“Naja, ich hab dich ja jetzt schon halbnackt in meinem Schlafzimmer.”
“Ach, sei still.”
Mir wird jetzt klar, wieso wir so gute Freunde sind und uns immer gegenseitig aufziehen. All die zweideutigen Kommentare und die kleinen Neckereien. So bin ich mit anderen Leuten nicht. Nur mit dir. Du legst deine Hand auf meine Brust. Als wir uns küssen, berührst du meinen linken Nippel.
Als du deine Hose ausziehst, wird mein Penis langsam härter. Ich werfe meine Jogginghosen zur Seite, behalte meine Unterwäsche aber noch an. Du legst dich seitlich aufs Bett und ziehst mich zu dir. Du gleitest mit einem Bein zwischen meine und drückst es gegen meine Erektion.
Wir schmiegen unsere Hüften aneinander und ich spüre, wie sich deine Muskeln mit jeder Bewegung anspannen. Du nimmst meine Hand und streichelst damit über deine starke Brust, deinen Bauch, immer weiter runter.
“Spürst du das? Wie hart ich schon für dich bin? ”
Oh, endlich deinen Schwanz zu berühren. Selbst durch deine Unterhose kann ich fühlen, wie deine Erektion pulsiert. Zu wissen, wie sehr du das hier willst, wie sehr du mich willst, macht mich unglaublich geil.
“Ich will dich sehen.”
Du schiebst mich ein Stück zur Seite, damit du genug Platz hast, deine Boxershorts auszuziehen. Gott, ich kann überhaupt nicht aufhören, dich zu küssen. Ich will deine Lippen wieder auf meinen spüren.
“Du aber auch. Ich will deinen Penis sehen.”
Deine Finger fühlen sich gut an, du hast einen festen Griff. Wie du deine Hand um mich schließt und genau richtig an mir ziehst. Ich lege meine Hand in deinen Schritt und lege meine Finger um deine Eichel. Ich massiere dich ganz langsam.
Dein Schwanz liegt dick und schwer in meiner Hand. Ich würde ihn gerne in den Mund nehmen. Wie es sich wohl anfühlt, meine Lippen um deinen großen Schwanz zu legen. So wie du mich anfasst, kann ich mich kaum konzentrieren. Mit meinem Daumen verteile ich deine Lusttropfen auf deiner Eichel und deiner Länge. Gott, die Geräusche, die du von dir gibst.
“Oh Gott, das ist gut.”
“Ja?”
“Oh ja, ich will dich. Das Gleitmittel, in der Schublade.”
Du lässt mich kurz los, um nach der Tube zu greifen.
“Streck deine Hand aus.”
Wir bewegen uns hektisch und unkoordiniert, fast so als hätten wir seit Monaten auf diesen Moment gewartet.
“Bereit?”
Du drehst dich auf den Bauch und streckst mir deinen Po entgegen. Gott, ich kann es kaum erwarten dich zu spüren.
“Ja, ich bin bereit.”
Ich verteile das Gleitmittel großzügig um dein Loch. Dann schiebe ich vorsichtig eine Fingerspitze hinein.
“Ja, das ist gut.”
Ich ziehe meinen Finger aus dir und stecke ihn direkt wieder rein. Mache dich bereit für mich. Dein Loch pulsiert um mich herum. Es ist geil, wie es an mir saugt.
“Beweg deinen Finger ein bisschen nach oben.”
Deine Beine beginnen zu zittern, als ich meine Finger krümme und ganz sanft nach oben drücke.
“Ein bisschen tiefer.”
Kaum zu glauben, dass ich dich so sehen darf und diese Worte aus deinem Mund höre.
“So?”
“Ja.”
Langsam stoße ich mit meinem Finger in dich und mit jedem Mal ein bisschen tiefer. Ich will dich ansehen, während ich dich fingere. Ich dein Gesicht berühren, deine stoppeligen Wangen, die kleinen schwarzen Locken auf deiner Brust.
“Noch einer, gib mir noch einen.”
Diesmal geht es einfacher. Du öffnest dich problemlos für meinen zweiten Finger. Ich spreize meine Finger wie eine Schere und dehne dich noch etwas mehr. Mein Schwanz zuckt beim Anblick meiner Finger in deinem Po.
“Noch einen, ganz langsam.”
Du siehst so gut aus mit drei meiner Finger tief in dir, dein Loch so gedehnt und offen. Gott, und zu wissen, dass du fast schon bereit für meinen Schwanz bist, dass ich gleich in dein enges, heißes Loch eintauche. Alleine die Vorstellung bringt mich fast um den Verstand.
“Darf ich? Bist du?”
“Ja, steck ihn rein.”
Ich ziehe meine Finger aus dir und greife nach dem Gleitmittel. Oh ja, meinen Schwanz nur zu berühren, ist fast schon zu viel für mich. Das Gleitmittel ist kalt. Ich reibe meinen gesamte Länge damit ein, damit ich schön feucht für dich bin.
“Bist du soweit?”
Mit beiden Händen spreizt du deine Pobacken. Ich nehme meinen Penis und setze ihn an deinem Loch an. Dann bewege ich meine Hüften nach vorne und dann, ganz langsam, dringe ich in dich ein.
Mit sanften Bewegungen schiebe ich meine Hüften vor und zurück. Oh Gott, du bist so eng. Dein Loch massiert meinen Schwanz bei jedem Stoß, saugt und zieht an mir, wenn ich mich wieder zurück bewege. Oh ja, es ist so leicht, in dich zu stoßen.
“Oh Gott, ja, härter.”
“Ja! Mach weiter!”
“Ja? Gefällt dir das?”
“Ja, hör nicht auf.”
Du presst dein Gesicht ins Kissen und unterdrückst dein lautes Stöhnen. Deine Geräusche sind so geil, ich will, dass du noch lauter wirst. Ich greife um dich herum und lege meine Hand um deinen Schwanz. Ich will dass du kommst. Gott, ich will dass du für mich kommst.
Ich küsse deinen Rücken und schmecke den salzigen Schweiß auf deiner Haut.
“Ich komme gleich, ich bin fast. Oh Gott, du auch?”
“Ja, mach weiter, mach weiter!”
Dein Penis pulsiert in meiner Hand. Oh Gott, oh Gott, ich komme gleich.
Ich ziehe meinen Penis aus dir und lasse mich neben dich aufs Bett fallen. Die Laken fühlen sich angenehm kühl an.
“Also das ist gerade echt passiert. ”
“Tja. Ich denke, wir sollten vielleicht über ein paar Dinge sprechen, oder? ”
“Ja, das sollten wir wohl.”
“Aber, ich glaube, das kann noch ein bisschen warten.”