Sie wartet schon den ganzen Nachmittag auf den Anruf ihres Chefs, um zu erfahren, ob sie die ersehnte Beförderung bekommt oder nicht. Ihr Freund weiß genau, wie er ihr Angst und Stress nehmen kann.

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Wie scharf?

20 MINS

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Cora
Paul

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“Komm schon, komm schon.”

“Schatz, mach dich nicht so verrückt.”

“Er hat gesagt, er meldet sich. Es ist schon 17:04 Uhr und er hat immer noch nicht angerufen. ”

“Er ist vermutlich einfach ein bisschen spät dran. Nicht jeder ist so pünktlich wie du. ”

“Ich verstehe es einfach nicht. Wenn das jetzt an Anna geht, dann raste ich aus ”

“Das wird nicht passieren. Du bist die Beste für den Job. Die wären echt blöd, wenn sie dich nicht befördern. Und Anna läuft bestimmt nicht seit 20 Minuten wie eine Irre auf und ab und starrt auf ihr Handy.”

“Ja, aber vielleicht will Marius einfach nur nett zu mir sein. Und sie versteht sich so gut mit Claudia aus dem Vorstand. Büropolitik.”

“Liebling, du musst lernen, Komplimente anzunehmen. Du bist total engagiert und arbeitest so hart, du hast das verdient. Du wirst die Beförderung bekommen. ”

Du schaltest den Fernseher aus, stehst von der Couch auf und kommst mit ausgestreckten Armen auf mich zu. Ich versinke in ihnen, atme den vertrauten Duft deines Parfüms ein. Ich streiche deinen Rücken ein paar Mal auf und ab und du küsst mein Haar. Als ich mich aus deiner Umarmung löse, lächelst du mich an.

“Was du noch lernen musst, ist dich zu entspannen. Die Beförderung bedeutet auch mehr Verantwortung, also auch mehr Stress. ”

“Ich weiß. Ich weiß. Es ist nur, ich will das wirklich. Ich habe mich wochenlang ins Zeug gelegt, um mich darauf vorzubereiten. Und ich hatte das Gefühl, das Gespräch am Freitag lief richtig gut. ”

“Ich weiß. Und so war es wahrscheinlich auch! Ich weiß, dass du den Job bekommst. Aber du kannst nicht so weitermachen, du warst heute schon den ganzen Tag auf den Beinen. ”

Du vergräbst dein Gesicht in meinem Nacken und küsst mich, ich bekomme Gänsehaut von deinen Bartstoppeln. Ich merke, wie ich mich ein wenig entspanne, als du deine Arme um meine Taille legst und mich an dich ziehst.

Mit einer Sache hast du recht: Ich kann nicht so weitermachen. Meine Gedanken rasen. Ich war nur schon mal in so einer Situation: Kurz vor einer Beförderung, die meine ganze berufliche Laufbahn verändern könnte. Damals hat es nicht geklappt - vielleicht sollte es nicht so sein. Ich hatte das Jobangebot in meinem Postfach erst einen Tag vor der Deadline gesehen und bis dahin waren schon hunderte Bewerbungen eingegangen.

“Und egal wie es ausgeht, heute Abend feiern wir, nur du und ich.”

“Ach ja?”

“Jep.”

“Ich darf jetzt nicht mehr darüber nachdenken. Kannst du mein Gehirn einfach abschalten? ”

“Naja, also mir würde da schon was einfallen.”

Du greifst unter mein Kleid an meinen Arsch und du drückst ziemlich fest zu. Meine Hände liegen flach auf deiner Brust und ich schließe meine Augen, konzentriere mich auf die Berührungen an den Stellen, wo ich es besonders gern mag. Du bist um einiges größer als ich und ich fühle mich so sicher bei dir.

“Das fühlt sich gut an. Mach weiter. Ich will nicht mehr darüber nachdenken. ”

“Ich weiß.”

Du beugst dich zu mir und küsst mich. Deine Lippen sind so weich und warm. Du machst ganz langsam, deine Hände erkunden meinen Körper, fahren an meinen Seiten rauf und runter und greifen mich an der Hüfte.

Ich verschränke meine Hände in deinem Nacken und lasse mich fallen. Das Gefühl, wie deine kräftigen Hände meine Brüste kneten, dein Atem an meinem Hals. Du wanderst mit deinen Lippen nach unten, küsst mich überall.

Ich fühle mich wie elektrisiert. Ich war den ganzen Tag so angespannt, aber jetzt kann ich alles loslassen. Ich will mehr von dir. Will dich berühren, dich schmecken, will dich in mir spüren. Du schiebst mein Kleid nach oben zwischen meinen Oberschenkeln. Ich presse sie aneinander, lasse dich noch nicht durch. Du drückst sie wieder auseinander, deine Lippen sind direkt an meinem Ohr.

“Spreiz deine Beine für mich. Ich will dich verwöhnen.”

“Ja.”

“Sag mir, was du brauchst.”

“Dich. Ich brauche dich.”

“Wie willst du mich? Sag es mir. ”

Du schiebst mein Unterwäsche zur Seite und spielst langsam mit mir.

“Ich will, dass du mir sagst, was ich tun soll. Ich will, dass du die Kontrolle übernimmst.”

“Okay. Wenn du das willst. Entspann dich jetzt. ”

Ich hätte nie gedacht, dass ich auf sowas stehe, aber Gott, es ist so sexy, dich so reden zu hören. Vor ein paar Monaten habe ich so ein Dark Romance Buch gelesen und fand es unerwartet heiß. Ich habe dir ein paar Stellen gezeigt und kurz darauf hast du mir im Bett laut daraus vorgelesen. Wie ein Art neues Vorspiel.

Du führst mich rückwärts und küsst mich, ziehst gleichzeitig meinen BH und mein Kleid aus. Ich ziehe meine Unterwäsche runter und trete sie zur Seite, bevor ich mich auf die Couch fallen lasse. Ich greife den Saum deines T-Shirts und ziehe dich zu mir runter, spreize meine Beine und du positionierst dich dazwischen. Ich steh drauf, dass ich komplett nackt bin und du noch angezogen. Irgendwie macht es das Machtverhältnis zwischen uns noch deutlicher. Ich fühle mich entblößt, verletzlich, aber genau das will ich.

“Du wirst hier einfach nur still liegen. Und konzentriere dich nur auf meine Lippen. Meine Hände. Meinen Schwanz. Das ist heute Abend dein einziger Job. Denk nicht nach, fühl einfach nur. ”

“Sag ja.”

“Ja.”

“Gut so.”

Mit einer Hand massierst du sanft meine Brust, mit der anderen gleitest du zwischen meine Beine. Ich will, dass du mich anfasst, mich zum Stöhnen bringst, mich befriedigst. Aber ich weiß, dass du gerade absichtlich langsam machst, mich warten lässt.

“Du darfst heute nicht ohne meine Erlaubnis kommen. Verstanden? ”

“Ja.”

“Ja, was?”

“Ja, verstanden.”

Ich lasse meine Hände unter dein T-Shirt gleiten, ziehe es über deine Schulter und werfe es auf den Boden. Du bewegst dich so langsam, drückst so sanft gegen meine Clit, ziehst dich dann wieder ganz zurück.

“Ich liebe deine wunderschöne Pussy. Sie gehört mir, oder? ”

“Ja. Sie gehört dir. ”

Du saugst sanft an meinen Nippeln, als du deine Finger langsam in mich stößt, jedes Mal ein Stückchen tiefer. Du ziehst deinen Mund zurück, grinst mich an und gibst meiner Brust einen leichten Klaps.

“Ja. Mach das nochmal. ”

Du schlägst mich wieder, bevor du deinen Kopf wieder senkst und meinen Nippel in deinen Mund nimmst. Deine Zähne knabbern leicht daran, ich greife zwischen uns, will dich anfassen.

“Ich brauche es.”

“Noch nicht. Du darfst meinen Schwanz noch nicht haben. Du musst dich noch etwas gedulden. ”

Du nimmst mein Kinn in die Hand und du hältst mich fest, lässt deinen Daumen in meinen Mund gleiten. Ich sauge daran, lasse meine Zunge darum kreisen und schaue zu dir hoch.

“Sehr gut.”

“Nochmal?”

Diesmal schlägst du meine andere Brust. Fest genug, dass eine Rötung bleibt. Du beugst dich sofort nach unten und küsst mich, drückst deine Lippen vorsichtig auf die warme, rote Stelle. Es tut weh, aber es macht mich noch geiler. Meine Hüften kreisen wie von selbst, pressen sich an dich, versuchen mehr von deinen Berührungen zu bekommen.

“So ungeduldig?”

“Ja.”

“Gott, du bist so wunderschön.”

Du führst meine Arme über meinen Kopf, fixierst sie auf der Couch. Deine Hände sind groß genug, um meine Handgelenke komplett zu umschließen, mich festzuhalten, mit der anderen Hand fasst du schnell zwischen meine Beine.

“Ja. Mehr. Bitte mehr. ”

“Sag’s nochmal. Ich will hören, wie verzweifelt du bist. ”

“Bitte mehr! das fühlt sich so gut an. Ich brauche mehr.”

Ich versuche mich, gegen dich zu stemmen, aber es nützt nichts, du bist zu stark. Du stößt drei Finger tief in mich, diesmal schneller und fester. Oh mein Gott, das fühlt sich so gut an. So gut.

Du drückst deinen Daumen auf meine Clit, deine Finger stoßen weiter in mich. Gott, ich bin jetzt schon kurz davor. Ich kann deinen harten Schwanz durch deine Jeans fühlen, als ich mich an dir reibe. Ich will es so sehr. Ich will, dass du in mir bist, Zentimeter für Zentimeter, um mich auszufüllen.

“Mach weiter. Genau so, reib dich an mir. ”

“Du liebst es, wenn ich mich um dich kümmere. Du wirst so lange durchhalten, bis ich dir erlaube zu kommen. Oder? ”

“Ja. Das fühlt sich so gut an.”

Endlich lässt du meine Hände los und ich greife sofort nach unten nach deinem harten Schwanz. Er ist dick und pulsiert, als ich mich durch deine Jeans an ihn drücke.

“Fühlst du mich? Wie hart ich für dich bin? ”

“Er ist so groß. So perfekt. Ich will ihn in mir. ”

“Nur Geduld. Fass mich an. Ich bin noch nicht fertig mit dir. ”

Oh Gott, du bist so gut mit deinen Fingern. Es ist so heiß, wie du zu mir runter siehst, die Kontrolle übernimmst und mich warten lässt. Ich liebe es, mich wie dein kleines Spielzeug zu fühlen, genau das zu machen, was du sagst.

“Du bist kurz davor, oder? Bist du schon ganz verzweifelt? Willst du auf meinen Fingern kommen? ”

“Ja. Ja, bitte.”

Ich weiß nicht, wie lange ich noch durchhalte. Aber du hast mir noch nicht die Erlaubnis gegeben, zu kommen. Ich spüre, wie sich mein Orgasmus aufbaut, es ist so schwer, ihn zurückzuhalten.

“Oh. Oh Gott. Fuck. Ich bin kurz davor. Ich brauche- ”

“Nein. Noch nicht. ”

“Aber ich, bitte? ”

“Ich muss hören, wie sehr du es willst. Sag es mir. Ich will es hören. ”

“Ich will es, ich brauche es so sehr. Ich brauche es! Ich bin so kurz davor. Oh Gott. Es ist so. Bitte! ”

“Mehr. Du kannst das. Gib mir noch mehr. ”

“Ich brauche es so sehr. Bitte! ”

“Wie wäre es, wenn ich von dir koste? Würde dir das gefallen? ”

“Ja, oh Gott. Ich will, dass du-”

“Was willst du? Dass ich dich lecke? Dass ich an deiner Clit sauge und dich mit meiner Zunge verwöhne und dich gleichzeitig mit meinen Fingern ficke? ”

“Ja. Bitte! ”

“Gott, ich liebe es, wenn du so bist.”

Du kommst zwischen meine Beine und ich spüre sofort deine Zunge auf meinen Lippen. Du leckst paar mal über sie, drückst dich dazwischen, direkt auf meine Clit. Gott, du gleitest vor und zurück, schließt deine Lippen um mich, saugst an mir, treibst mich in den Wahnsinn.

Du bist so gut, oh mein Gott. Du fingerst mich hart und leckst mich so gut wie niemand sonst.

Ich greife zwischen meine Beine und packe dich an den Haaren, ziehe daran, verliere mich im Moment.

Auf einmal hört alles auf. Du löst dich von mir mit einem teuflischen Grinsen auf dem Gesicht.

“Oh, ich glaube du vergisst, wer hier das Sagen hat. Definitiv nicht du. Und du darfst noch nicht Kommen. ”

Mein Herz schlägt wie verrückt und der Druck in mir ist immer noch da. Er wird langsam weniger, aber ich vermisse schon deine Berührungen, das Gefühl deiner Finger in mir.

“Ich will, dass du mich reitest, bis du auf meinem Schwanz kommst. Ich verspreche dir, dieses Mal darfst du kommen. ”

Du ziehst dich aus und legst dich auf die Couch. Dein harter Schwanz pulsiert, als ich auf dich klettere, ein Bein auf jeder Seite.

“Ja, so. Ich will dich spüren.”

Ich bringe mich in Position und lasse mich langsam auf deinen Schoß herab. Du greifst in meinen Nacken und hältst mich fest.

“Sieh mich an. Gut so.”

Du dringst ganz in mich ein, dann ziehst du deinen Schwanz wieder heraus. Ich lehne mich nach vorne und reite dich, hebe meinen Po an und lasse ihn wieder herab. Immer und immer wieder. Oh Gott, dein Schwanz ist so dick. Es fühlt sich so gut an, dich endlich in mir zu haben. Ich liebe deine Finger und deine Zunge, aber das hier, das ist es, was ich wollte. Was ich so dringend gebraucht habe.

“Sehr gut. Mach weiter, genau so. ”

“Du fühlst dich so gut an. Mach schneller. Fuck, ja. ”

Du schlingst deinen Arm fest um meine Taille, deine Hände greifen nach meiner Hüfte. Mein Brüste hüpfen auf und ab, als ich dich noch schneller reite. Du nimmst eine und drückst sie fest, bevor du meinen Nippel kneifst.

“Ja, mach weiter. Du siehst so sexy aus. So wunderschön.”

Oh verdammt, du fühlst dich so gut an, wie du mich ausfüllst. Wie deine Hände meine Oberschenkel immer fester packen, je schneller ich dich reite. Ich halte mich an der Couchlehne fest und reite dich weiter, lasse dich ganz rausgleiten, bevor ich mich wieder auf deinen Schoß niederlasse. Wieder und wieder, es fühlt sich so gut an.

“Ich liebe deinen Schwanz. Ich liebe ihn! ”

“Mach weiter. Ja, genau so.”

Deine Hände wandern über meinen ganzen Körper, greifen und drücken mich überall, wo sie können. Ich werde noch schneller, noch fester. Oh Gott, meine Beine werden langsam müde, aber ich kann nicht aufhören. Ich brauche das so sehr, ich muss kommen.

Deine Hände packen meine Taille, helfen mir, mich noch schneller und intensiver auf dir zu bewegen. Ich halte mich an deiner starken Brust fest, meine Nägel krallen sich in deine Haut. Du hast mir immer noch nicht die Erlaubnis gegeben und ich will dir gehorchen.

“Das wolltest du also?”

“Ja.”

“Alles loslassen, nur auf mich hören? Mich reiten, von meinem dicken Schwanz ausgefüllt sein? ”

“Oh Gott, ja. Ich komme gleich! Lass mich kommen, bitte, ich muss. ”

“So kurz davor. Mach weiter,. Nur noch ein bisschen. Reite mich noch mehr. Halte durch. Du schaffst das noch ein bisschen für mich, oder? ”

“Ja, ja!”

Du greifst mit deiner Hand an meinen Hinterkopf und zwingst mich, dich anzusehen. Du packst mich an den Haaren und du ziehst mich zu dir, damit ich dich küssen kann.

“Bitte. Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr. ”

“Okay. Du darfst jetzt kommen. Komm auf meinem Schwanz. Gut, genau so, gut. ”

“Komm für mich. Komm für mich. ”

“Ich komme! Nimm mich, oh mein Gott. ”

Alle Muskeln in meinem Körper scheinen aufzugeben und ich lasse mich auf deine Brust fallen. Du nimmst mich in deine Arme und hältst mich ganz fest. Der starke, beständige Rhythmus deines Herzens ist so beruhigend.

“Gut gemacht Ruh dich jetzt aus. Das hast du so toll gemacht. ”

Dein Schwanz ist immer noch in mir, zuckt noch ein paar Mal und wird langsam wieder weich. Ich kann mich nicht bewegen und will eigentlich auch nicht. Du streichelst meine Arme. Ich fühle mich so glücklich, so müde. Ich könnte auf der Stelle einschlafen.

“Das habe ich wirklich, wirklich gebraucht.”

“Ich auch.”

“Oh Mist! Oh Gott, wo ist mein Handy? ”

Ich falle beinahe von dir runter und du beeilst dich, mein Handy in dem Haufen Kleidung auf dem Boden zu finden. Du reichst es mir mit einem großen Grinsen auf dem Gesicht.

“Na mach schon—geh ran!”