
Du verbringst mit deinem neuen Freund ein Wochenende im Hotel. Noch bevor ihr die Umgebung erkunden könnt, seid ihr beide richtig heiß aufeinander. Doch bevor ihr Sex habt, möchtest du dass er dir zusieht wie du es dir selbst besorgst und euch beide filmt.
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“Oooh mein Gott. Sieh dir das Bett an. Das ist ja riesig. ”
“Ja, das nenne ich mal ein Upgrade. Warum wollten sie uns eigentlich ein anderes Zimmer geben?”
“Keine Ahnung, die Dame an der Rezeption meinte, es gäbe ein Problem mit dem Zimmer, das wir gebucht hatten. Deshalb das Upgrade. Unglaublich, oder? ”
“Es ist gigantisch. Schau mal - die Badewanne. Wow. ”
“Whoa, und die Aussicht… Man kann sogar das kleine Dorf am anderen Ufer sehen. ”
Du hattest vor ein paar Wochen gemeint, wie sehr du das Farbenspiel der Blätter im Herbst liebst. Ich hatte noch nie so ein Gespür für die Natur, also hat sowas für mich bisher keine Rolle gespielt. Aber du hast darauf bestanden, dass wir zusammen ein paar Tage aufs Land fahren, um die Seele baumeln zu lassen. Deswegen sind wir hier in diesem kleinem Dörfchen umgeben von einem Meer aus Bäumen.
Wir sind erst seit ein paar Monaten zusammen, also ist unser erster gemeinsamer Urlaub etwas ganz Besonderes für mich. Und bis jetzt läuft es richtig gut. Ich stelle mich hinter dich und genieße für ein paar Momente den Ausblick mit dir. Dort am Hoteleingang döst ein Hund in den letzten warmen Sonnenstrahlen. Die untergehende Sonne spiegelt sich im See und taucht alles in ein magisches, orangenes Licht.
Was für ein Glück, dass wir ein Zimmer mit so einer Aussicht bekommen haben. Ich kann es kaum erwarten, dieses Wochenende mit dir hier zu verbringen… wir können durch die Dörfer schlendern, im Wald wandern gehen… Vielleicht könnten wir heute den Kamin anzünden und einfach… entspannen. Andererseits… du warst schon im Zug warst ziemlich… heiß. Du konntest kaum die Finger von mir lassen. Deine Hände waren überall unter dem Tisch in unserem Abteil.
“Testen wir das Bett.”
“Ahh, ja, so gefällt mir das…”
“Also heute doch keine Wanderung mehr?”
“Wir sind doch eben erst angekommen! Lass uns erstmal das Zimmer genießen und… es uns gemütlich machen. Komm aufs Bett, es ist himmlisch. ”
Du zauberst mir immer ein Lächeln ins Gesicht, deine Freude ist einfach ansteckend.
“Ohh Gott…”
“Sag ich doch! Wir sollten uns auch so ein Bett besorgen… ”
Ich kuschle mich an dich. Du schlägst dein Bein um meine Hüfte und ich streichle über die warme Haut an deinem Rücken.
“Danke, dass du mit mir hierher gekommen bist. ”
“Der beste Ort, um den Herbst zu genießen. Ich dachte mir, dass dir das gefallen würde. ”
“Du kannst die Hände nicht von mir lassen, was?”
“Hmm, nee.”
“Was du mir im Zug alles zugeflüstert hast… all die Sachen, die du mit mir machen willst. Du hast mich richtig scharf gemacht… und das im Zug!”
“Ich ärgere dich halt gerne.”
“Wo wir beim Thema sind…”
“Was denn?”
Du wirfst mir ein verschmitztes Lächeln zu und legst deinen Arm um mich.
“Weißt du, was ich jetzt gerne hätte?”
“Nein. Was hättest du gerne? ”
“Ich will, dass du mir was erzählst. Erzähl mir… von der unanständigsten Sache, die dir gerade einfällt.”
“Puh, da soll mir spontan was einfallen?”
“Etwa nicht? Du bist doch Schriftstellerin. Ich bin mir sicher, dass du ein paar Ideen hast… ”
“Hmm…”
“Erzähl mir… was du tust, wenn du alleine bist.”
“Du meinst… wenn ich masturbiere?”
“Mhm. Sag mir, was du machst, wenn ich nicht dabei bin. ”
“Ähmm.. okay. Also, naja, es hängt davon ab, worauf ich Lust habe. Aber… meistens fange ich erstmal ganz langsam an. Ich lese etwas. Oder manchmal sehe ich mir auch etwas an. ”
“Und… benutzt du Spielzeug?”
“Meistens schon, ja.”
Unsere Blicke treffen sich. Du kannst nicht anders, als mich anzulächeln. Als ob es dir ein bisschen peinlich ist, zu erzählen, was du in deinen intimsten Momenten machst. Diese Art von… Gesprächen ist noch neu für uns.
Der Sex war von Anfang an extrem gut, aber diese Momente einer Beziehung sind für mich noch besser. Wenn man seinen Partner richtig kennenlernt, mit allem was dazu gehört. Man kratzt nicht nur an der Oberfläche, sondern lernt sich wirklich kennen. Und ich möchte so viel wie möglich über dich wissen.
“Du bist ganz schön neugierig, hm?”
“Ja, klar. Natürlich.”
“Ich könnte es dir ja demonstrieren.”
“Hört sich gut an.”
Ich strecke meine Hand nach dir aus und lege sie auf dein Bein. Du schiebst sie wieder weg.
“Ah ah, nicht anfassen. Jetzt siehst du erstmal zu. ”
Du drückst mich mit deinen Handflächen nach unten, so dass ich auf dem Rücken liege und mich auf meinen Ellenbogen stütze.
Dein Blick sagt mir… dass du jetzt die Kontrolle hast und sagst, was als nächstes passiert. Das ist das erste Mal, dass wir von unseren üblichen Rollen im Bett abweichen… Und es gefällt mir.
Du lehnst dich gegen das Kopfende des Betts und winkelst deine Beine an. Langsam öffnest du deine Hose…und ziehst sie nach unten. Du trägst einen einfachen, grauen Slip. Nichts besonderes, aber irgendwie finde ich das viel heißer als Dessous.
“Es gibt ein Video, das ich besonders mag… Ist es okay, wenn ich es abspiele? ”
“Ja. Tu einfach so… als wäre ich nicht da. ”
“Okay.”
Du legst dich auf die Seite und legst dein Handy aufs Kissen neben dir. Ich achte mehr auf dein Gesicht als auf den Rest deines Körpers. Wie deine Augen den Handybildschirm betrachten und du leicht an deiner Unterlippe knabberst, während du dein Video suchst.
Du drückst auf Play und deine Augen sind auf dein Handy fixiert. Du wirkst konzentriert und… es dauert nur wenige Sekunden, bis du ganz in dein Video vertieft bist. Ich kann dein Handy nicht sehen, also weiß ich nicht genau, was du dir ansiehst, aber… es klingt nach einem Pärchen. Wahrscheinlich aus dem Amateurbereich. Es wirkt langsam… sinnlich.
Du ziehst dein Top nach oben, gerade so weit, dass du deine Brüste entblößt. Du trägst keinen BH, vermutlich weil wir den ganzen Tag unterwegs waren. Deine Nippel sind noch weich, aber… du streichst mit zwei Fingern kurz über sie, und sie ziehen sich zusammen.
Deine linke Hand wandert an deinem nackten Bein nach unten… Deine Fingerspitzen gleiten über deine Haut, und es scheint, als würdest du nicht darüber nachdenken, was du tust. Du rollst deinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her.
Die Hand an deinem Bein findet wieder ihren Weg nach oben… an deine Taille… und dann zwischen deine Beine. Für ein paar Augenblicke bist du ganz ruhig, siehst und hörst nur dem Pärchen auf dem Bildschirm zu. Dann streicht dein Daumen über den Stoff deines Slips. Deine Berührungen wirken so sanft, als würdest du dich erst langsam herantasten. Du bereitest dich vor, weckst deine Empfindungen…
Du drückst deine Finger auf deine Unterwäsche... Direkt auf deine Clit. Du bist ganz auf dein Video konzentriert… Als wäre ich gar nicht hier.
Ich finde es sehr erregend, wie offen du mit der Situation umgehst. Und wie locker du wirkst. Klar, du bist von Natur aus eine ziemlich sexuelle Person, aber… dir dabei zuzusehen, wie du dich auf deine eigene Lust konzentrierst… …ist verdammt scharf.
Ich greife durch meine Jeans nach meinem Schwanz… und massiere ihn vorsichtig. Mir wird heiß… und ich kann es kaum erwarten, noch mehr von dir zu sehen. Ich hole ihn aus der Hose und halte ihn einen Moment lang einfach nur fest. Dann massiere ich ihn wieder… aber lasse dich dabei nicht aus den Augen.
Du schiebst deine Finger unter den Bund deines Slips… Ich kann sehen, wie sich deine Finger darin bewegen und du deine Pussy berührst und… Oh Gott.. Es ist so heiß, dir dabei zuzusehen, es… es… macht mich ganz hart.
Du fingerst dich mit langsamen Bewegungen, streichst sanft über deine Clit… Als würdest du jeden Moment voll auskosten. Gott, wie sich das wohl für dich anfühlt? Ob deine Haut auch gerade so warm ist wie meine? Ob du schon feucht bist? Es gibt so vieles, das ich gerne wissen würde… so viel, das ich dir gerne sagen würde… Aber ich bin still. Ich sehe nur zu… so wie du es wolltest.
Mein Schwanz beginnt zu pulsieren… Ich lasse meine Finger an der Unterseite entlang gleiten und umfasse ihn. Du nimmst deine Hand aus deiner Unterhose und ziehst sie aus. Für einen kurzen Moment siehst du mir in die Augen… …und wirfst sie mir zu.
Das ist so geil. Du spreizt die Beine und präsentierst deine Pussy. Deine Finger finden sofort wieder deine Clit… und gleiten dann durch deine Lippen. Du machst es dir ganz langsam, bewegst die Finger in kreisenden Bewegungen. Du lässt dir Zeit…
“Oh Gott, wie du stöhnst… Das macht mich total an. Ich will dich hören… noch lauter… ”
Ich will hören, wie du die Kontrolle verlierst. Du bewegst deine Finger schneller über deine Clit. Du ziehst immer kleinere Kreise, reibst schnell rauf und runter.
Du bist so nass… ich kann es sogar von hier aus sehen. Dann dringst du mit deinen Fingern kurz in dich ein, bevor du wieder an deiner Clit spielst.
“Oh ja…”
“Sprich weiter.”
“Ich… du siehst…”
“Das machst du also… wenn ich nicht da bin…?”
“Mmhmm. Und wenn… ich richtig feucht bin… nehme ich meinen Vibrator. ”
“Ja? Aber den hast du heute nicht dabei. Was machst du jetzt? ”
Du siehst kurz so aus, als ob du etwas sagen willst, doch dann überlegst du es dir anders. Stattdessen grinst du mich vielsagend an… und deine Augen funkeln.
“Ich werde wohl etwas Hilfe brauchen.”
So einer Einladung kann ich nicht widerstehen. Ich drehe mich auf den Bauch… genau zwischen deine geöffneten Beinen.
Gott, am liebsten würde ich dich sofort lecken… ich will sehen, wie du dich unter mir windest. Aber ich halte mich zurück und sehe weiter zu. Ich genieße den Anblick, wie du deine Finger durch deine Lippen gleiten lässt.
“Sieh genau hin.”
“Sag mir… Sag mir, wie du es magst. ”
“Du weißt genau, wie ich es mag.”
“Ich will es aber hören.”
Du setzt dich etwas auf, fährst mit deinen Fingern durch mein Haar, und ziehst mich an dich. Du weißt genau, wie sehr ich es liebe, wenn du das machst. Du bewegst meinen Kopf nach oben, damit ich dich ansehen kann. Dein Blick ist so… intensiv.
“Ich will, dass du mit deiner Zunge anfängst… und zwar ganz langsam.”
“Ja…”
Ich komme noch etwas näher, sodass meine Lippen dich beinahe berühren. Ich atme deinen süßen Duft ein, schaue dich an und warte auf dein Signal. Du nickst mir zu und beginnst, an deiner Unterlippe zu knabbern. Oh Gott…
“Ohh ja…”
Ich lasse mir Zeit, küsse zärtlich deine Clit und lecke über deine Pussy… von unten nach oben… Ich kann spüren, wie du mich fester an den Haaren packst und dein Becken an meine Lippen drückst.
“Mmm… Warte kurz. ”
Du schaltest das Video aus, öffnest die Kamera auf deinem Handy und drückst auf Videoaufnahme.
“Wird das etwa eine kleine Show?”
“Nur für unsere private Sammlung.”
“Ach ja?”
Mein ganzer Körper vibriert. Und Gott, du schmeckst so gut… Ich bewege meine Zunge ganz langsam um deine Clit. Ich genieße es… Wirklich jede Stelle… …deiner wunderschönen Pussy zu küssen.
“Mmm, mach weiter…”
Ich umschlinge deine Beine mit meinen Armen und ziehe dich näher an mich. Rein und raus… Im Augenwinkel kann ich sehen, wie du die Kamera auf mich richtest.
“Hör nicht auf. Du… Gott, du bist gut mit deiner Zunge. ”
Deine Beine beginnen ein wenig zu zittern und du hältst dich am Bettlaken fest. Ich dringe mit der Zunge wieder in dich ein… immer… und immer wieder.
Oh Gott, mein Schwanz pulsiert vor Lust.
“Oh Gott, ja. Genau so… ”
Du setzt dich auf und nimmst mein Kinn in die Hand.
“Ich will dich in mir.”
“Okay… Komm auf mich… ”
Du kletterst auf mich und nimmst meinen Schwanz in die Hand. Du reichst mir dein Handy und ich versuche das Video nicht zu verwackeln… Du spielst mit mir… hältst meinen Schwanz an deinen Eingang…
Du siehst mich an und erkenne ein unbändiges Verlangen in deinem Gesicht. Du siehst… wild aus. Hungrig.
“Willst du, dass ich komme?”
“Ja…”
“Dann überlass alles mir. Du kümmerst dich nur um die Kamera, okay? ”
Oh Gott. Gerade als ich dachte, ich könnte nicht noch härter werden. Ich liebe es, wie du die Kontrolle übernimmst und dir nimmst, was du willst. Mein Körper zuckt unwillkürlich, als ich meine Hand auf dein Bein lege.
“Ohhh…”
“Ohh Gott ja, das ist gut…”
Du drückst deine Hüften noch fester an meine und presst deine Handflächen an meinen Oberkörper. Oh Gott, ich liebe es, wie sich deine Brüste bewegen. Am liebsten würde ich das Handy zur Seite werfen, dich an der Taille packen und tiefer in dich stoßen…
“Hier…”
Du nimmst meine freie Hand und führst sie zu deinen Brüsten.
“Ich will, dass du an ihnen spielst…”
“Ohh ja…”
Ich knete deine Brüste mit einer Hand… dann nehme ich deinen Nippel zwischen meine Finger und kneife leicht zu.
“Mmm…”
Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen, und greife noch fester in deine weiche Haut. Ich liebe es, von dir geritten zu werden. Und ich liebe es, dabei dein Gesicht zu sehen.
“Oh Gott… Hör nicht auf. ”
Eine Welle der Lust bricht über mich herein, als deine Pussy sich um mich herum zusammenzieht… an mir saugt…
“Oh ja, reite mich… schneller…”
“Oh Gott, dein Schwanz ist so geil…”
“Ja, fick mich… Benutz meinen Schwanz Komm auf mir… ”
“Oh Gott, ich komme! Ich komme gleich! ”
“Ja, ja!”
“Ja, ja, mach weiter—”
Du kletterst von mir runter und lässt dich neben mir ins Bett fallen. Ich schlinge meine Arme um dich und du legst deinen Kopf auf meine Brust.
“Das war… Das war richtig heiß. ”
Du stützt dein Kinn auf meine Brust und siehst mich an. Deine Wangen sind ganz rot und deine Haare durcheinander.
“Ja… Du bist ja… richtig gut darin, Anweisungen zu befolgen. ”
“Du solltest mir öfter sagen, was ich tun soll.”
“Naja, wir haben ja noch das ganze Wochenende vor uns.”