In dieser Sexgeschichte zum Anhören begegnen sich zwei Fremde im Nachtzug nach Rom. Nach einer Flasche Sekt und guten Gesprächen, kommen sie sich näher. Heimlicher Sex im fahrenden Zug und heiße Sexgeräusche erwarten dich in diesem Audioporno!

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Wie scharf?

18 MINS

Voices:

Leon
Lucy

Sprache:

De

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Deutsch

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Zehn Stunden Fahrt und ausgerechnet heute habe ich mein Buch zuhause vergessen. Gedankenverloren und schon etwas schläfrig steige ich in den Nachtzug nach Rom und mache ich mich auf die Suche nach meinem Abteil.

Nach einer kurzen Suche finde ich es, betrete das abgedunkelte Viererabteil und will mich auf einen Platz setzen.

“Oh hallo, ähm, hier ist schon belegt“”

“Oh! Entschuldigung, ich habe Sie gar nicht gesehen. Ich wollte mich nicht auf Ihren Schoß setzen.”

“Alles gut. Ist ja auch ziemlich dunkel hier drin.”

Ich setze mich dir gegenüber und erkenne im spärlichen Licht, dass du überaus attraktiv zu sein scheinst. Mit deinen langen dunklen Haaren, deinem ausgefallenen Kleidungsstil und diesem süffisanten Lächeln, das du immer noch auf den Lippen trägst, als du deine Kopfhörer wieder aufsetzt.

Die ins blassblaue Licht der Abenddämmerung getauchte Landschaft zieht an uns vorbei. Abgesehen von der etwas unangenehmen Situation beim Einstieg haben du und ich kein weiteres Wort gewechselt.

“Ähm, hast du vielleicht Lust ein Glas Sekt mit mir zu trinken? Die Fahrt ist ziemlich lang und naja, eine Lady soll doch nicht alleine trinken, oder so? ”

“Ja, klar. Gerne.”

“Fährst du auch nach Rom? Was treibt dich in die ewige Stadt?”

“Arbeit. Ich habe morgen einen Termin in Florenz. Und du? ”

“Ich weiß es eigentlich nicht so genau. Ich hatte irgendwie das Gefühl, ich muss nach Rom und - tada - hier bin ich.”

“Einfach so? Hast du gerade Urlaub?”

“Ich bin Schriftstellerin. Ich kann überall arbeiten und höre in solchen Fragen auf meine Intuition. Und bis jetzt habe ich meine Entscheidung noch nicht bereut ”

Du blickst mir tief in die Augen und ich weiß gar nicht, wo ich hinschauen soll. Flirtest du etwa mit mir? Bevor ich etwas sagen kann, füllst du mein Glas wieder auf.

“Cin Cin!”

“Äh.. Cin Cin…”

Ich nehme einen Schluck und der Zug rattert über die Gleise.

“...und dann musste ich mein Jackett wohl oder übel ausziehen, sonst hätte mich die U-Bahn mitgerissen. Dann eben Casual Friday schon am Mittwoch.”

“Und, ähm, bist du verheiratet? Oder in einer Beziehung?”

“Nein, ich bin seit einem knappen Jahr geschieden und du?”

“Single. Schon seit einer ganzen Weile, um ehrlich zu sein. Ich habe nicht viel Zeit… und würde mich auch eher als introvertiert bezeichnen.”

“Naja, vielleicht ist unsere Begegnung kein Zufall.”

“Hm, vielleicht.”

Irgendwie kann ich mich nicht recht entscheiden, wie ich mich fühlen soll. Es liegt eindeutig eine gewisse Spannung in der Luft, du gefällst mir und gleichzeitig ist die Situation auch auf eine seltsame Weise total romantisch.

So eine magische Anziehung habe ich noch nie erlebt. Ich beuge mich etwas auf meinem Sitz vor und schaue dir tief in die Augen. Du erwiderst den Blick, sodass unsere Gesichter nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und unsere Blicke so intensiv sind, dass die Spannung immer weiter ansteigt.

Wenn ich jetzt nichts mache, werde ich mich für den Rest meines Lebens ärgern. Nachts alleine in einem Zug nach Rom mit einer wunderschönen Frau, die auch noch an mir interessiert zu sein scheint. So eine Gelegenheit bekommt man nicht jeden Tag.

“Du bist wirklich schön.”

Du lächelst charmant und deutest auf den Platz neben dir.

“Willst du nicht etwas näherkommen?”

Wieder schaust du zu mir rüber. Ich nicke fast unmerklich. Ich zögere keine Sekunde, setze mich direkt neben dich auf den freien Sitz und du schüttest abermals Sekt nach.

Die Flasche ist mittlerweile leer. Mit roten Wangen und glänzenden Augen lächeln wir uns an. Oh, Mist. Mir rutscht mein Glas aus der Hand und zerschellt am Boden in seine Einzelteile.

“Entschuldige bitte, ich hatte wohl schon ein Gläschen zu viel. Ich mach das sofort sauber.”

“Kein Problem, ich helfe dir.”

“Pass auf, dass du dich nicht an den Scherben schneidest.”

“Ja, ich pass auf.”

Vorsichtig sammeln wir die Glasscherben vom Boden auf und als fast alle Scherben beseitigt sind, greifen wir zeitgleich nach dem letzten großen Glasstück in der Mitte und unsere Hände berühren sich.

“Oh… ähm…”

Unsere Hände berühren sich immer noch. Ich schaue dir tief in die Augen und verschränke meine Finger in deinen. Unsere Köpfe bewegen sich wie von selbst aufeinander zu und bevor ich die Situation ganz erfassen kann, berühren sich unsere Lippen.

Deine Lippen fühlen sich an wie warmer Samt. Unsere Zungen umspielen einander liebevoll und immer wilder, bis mein ganzer Körper zu kribbeln beginnt und ich merke, dass ich unglaublich erregt bin. Du löst dich von mir und wir setzen uns wieder nebeneinander auf unsere Plätze.

Du blickst hoch zu mir und lächelst mich an. Ich kann dir nicht widerstehen, lege meine Hand auf deine Wange und küsse dich wieder. Diesmal leidenschaftlicher, dringlicher.

Ich merke, dass sich in meiner Hose etwas tut und mein Penis immer härter wird. Ein heißer Tropfen bildet sich an meiner Eichel, als du deine flache Hand in meinen Schritt legst und mir provokant lächelnd ins Gesicht schaust.

“Gefällt dir das?”

“Ja, das tut es.”

Ohne weitere Umschweife öffnest du erst den Reißverschluss, dann den Knopf und fährst mit ihrer Hand in meine Hose, wo mein Penis pulsierend auf dich wartet. Oh Gott. Du berührst mich nur ganz leicht, aber ich könnte auf der Stelle kommen.

Ich berühre deine Hüften, streichle unter deinem Top deinen Bauch und dann weiter hoch in Richtung deiner Brüste. Überrascht stelle ich fest, dass du keinen BH trägst.

“Gut vorbereitet, hm?”

Du lächelst nur und öffnest deine Beine, um mir zu zeigen, dass du nicht nur auf deinen BH verzichtet hast. Du nimmst meine Hand und führst sie unter deinen Rock zwischen deine Schenkel. Aufgeregt streife ich deine nackte Pussy.

“Mmmhhh...”

Wir küssen uns weiter. Ich streichle sanft deine Lippen und suche nach deiner Clit. Vorsichtig tippe ich mit meiner Fingerspitze darauf.

“Ja...”

Gleichzeitig ziehst du die Vorhaut meines Penis vor und zurück ziehst und machst mich mit jeder Berührung geiler. Ich fühle deinen warmen, klebrigen Saft an meinen Fingern und schiebe ganz vorsichtig und langsam mit kreisenden Bewegungen meinen Zeigefinger immer tiefer in dein feuchtes Inneres.

Als der eine Finger ganz in dir steckt, schiebe ich einen zweiten hinterher, und fange an, dich erst sanft, dann immer wilder zu fingern. Du drückst dich vor Lust gegen die Sitzlehne und kannst dein unterdrücktes Stöhnen nur noch schwer kontrollieren.

“Wir sollten besser aufhören.”

“Wieso?”

“Weil ich am liebsten hier und jetzt mit dir schlafen will.”

“Aber genau das will ich auch.”

Bei diesen Worten packst du fest meinen pulsierenden Penis.

“Aber was ist mit dem Schaffner und den anderen Leuten? Was, wenn wir erwischt werden?”

“Dann sollten wir denen besser eine ordentliche Show liefern.”

Du stehst auf, ziehst deinen Rock ein Stück hoch und kniest dich mit dem Gesicht zur Lehne wieder auf den Sitz, sodass dein voller Hintern nackt und einladend zum Vorschein kommt. Mit der flachen Hand klopfst du dir zweimal auf die linke Pobacke. Du grinst mich über die Schulter an.

“Willst du nicht etwas näherkommen?”

Ich zögere einen kleinen Moment, dann stehe ich auf und trete hinter dich. Die Höhe des Sitzes ist wie für unser kleines Abenteuer gemacht, denn im Stehen habe ich ziemlich genau die perfekte Größe, um dich in dieser Position von hinten zu nehmen.

Deine feuchte Pussy glänzt im spärlichen Licht. So habe ich mich noch nie gefühlt. Ich ziehe meine Hose ein Stückchen runter, befreie meinen harten Schwanz aus den engen Shorts und schiebe ihn dann ganz langsam und vorsichtig in dich.

“Oh ja...”

Immer tiefer dringe ich in dich ein. Du beißt ins Sitzpolster, um nicht laut los zu schreien und die Aufmerksamkeit des ganzen Zuges auf uns zu lenken.

“Oh ja, das fühlt sich gut an. Hör nicht auf.”

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, also stoße ich immer fester und schneller in dich.

Meine prall gefüllten Hoden stoßen gegen deinen Arsch und selbst mit dem Stoff im Mund, hallt dein unwiderstehliches Stöhnen in meinen Ohren wider. Wir treiben es immer wilder und zügelloser und du schiebst mir bei jedem Stoß die Hüften entgegen, damit ich noch tiefer in dich dringen kann.

Gott, das ist unglaublich gut. Ich kann kaum fassen, dass das wirklich passiert. Hoffentlich kommt niemand rein. Aber selbst wenn, ich höre jetzt nicht auf.

“Oh ja… weiter… weiter!”

Wir können uns vor Lust kaum noch halten und es wird immer schwieriger, leise zu sein. Oh ja, oh ja! Ich kann nicht mehr lange…

“Ich… ich komme gleich…”

“Ja… sag das nochmal…”

“Ich komme gleich!”

“Oh ja… ich… ich-”

Plötzlich spüre ich, wie dein Körper sich anspannt.

“Ja… komm für mich…”

Ich drücke deinen Kopf gegen das Sitzpolster, um deine lauten Schreie zu dämpfen, während du ungehemmt auf meinem Schwanz kommst. Deine Pussy pulsiert und saugt an mir. Ich will jetzt auch kommen.

“Komm für mich… komm in mir… ich will dich spüren.”

Oh Gott, das gibt mir den Rest. Ich… ich kann nicht mehr. Explosionsartig komme ich in dir. Ladung um Ladung entlädt sich und als ich meinen Penis schließlich aus dir rausziehe, tropft ein bisschen Sperma auf den Sitz.

Wir lächeln uns glücklich und ausgelaugt an. Ich ziehe meine Hose wieder hoch, du den Rock runter und wir küssen uns zärtlich und lange.

“Hm, wusste doch, dass das kein Zufall war.”

“Ich glaube auch nicht an Zufälle.”

Wir klappen unsere Sitze aus und schlafen bald aneinander gekuschelt zum Rattern des Zuges ein.

“Prossima fermata: Firenze.”

Oh nein, schon Florenz?

Ich hab’s eilig und will dich nicht wecken. Also packe ich meine Sachen und verlasse leise das Abteil.

Als ich über aus dem Bahnhofsgebäude zum Taxistand laufe, bin ich in Gedanken immer noch bei letzter Nacht und bei dir.

Dann trifft es mich wie der Blitz. Ich habe nichts von dir: keine Nummer, keine Adresse, nicht mal deinen Namen kenne ich. Ich weiß nur, dass du auf dem Weg nach Rom bist.