Tauche ein in die Arbeitswelt, wo späte Nächte über Gesetzestexten und Schriftsätzen zur Routine gehören. Als du in einer renommierten Kanzlei arbeitest, ist Perfektion und Hingabe ein Muss. Doch als ein aufmerksamer Kollege den Anhänger an deiner Halskette bemerkt, der mit deinen besonderen Interessen im BDSM-Bereich zu tun hat, nimmt die Nacht eine unerwartet prickelnde Wendung. Die Atmosphäre zwischen dir und deinem Kollegen wird durch den Hinweis auf deine geheimen Neigungen plötzlich elektrisch geladen. Ein Spiel aus Dirty Talk und versteckten Andeutungen beginnt, während ihr euch in einem Büro voller Geheimnisse und Verlangen befindet. Die Grenzen zwischen Professionalität und Verlangen verschwimmen, als ihr euch in einem sinnlichen Tanz aus Macht und Unterwerfung verliert. Die BDSM-Elemente eurer Interaktion bringen eine neue Intensität in eure Beziehung zueinander. In dieser unerwarteten Situation entdeckst du eine Seite an dir, die du bisher verborgen gehalten hast. Die Verbindung zwischen dir und deinem Kollegen wird durch das gemeinsame Geheimnis noch stärker, während ihr euch in einem Spiel aus Dominanz und Hingabe verliert. Erlebe die aufregende Welt der Arbeitskollegen, wo Geheimnisse und Verlangen aufeinandertreffen. Lass dich von der Spannung des Dirty Talks und BDSM-Elementen mitreißen, während du eine Seite an dir entdeckst, die du nie für möglich gehalten hättest.

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“Du bist noch hier?!”

“Jap.”

“Ich weiß ja nicht, ob du wirklich so übermotiviert bist, oder ob du nur einen guten ersten Eindruck hinterlassen willst.”

“Beides, wenn ich ehrlich bin.”

“Du kannst ruhig einen Gang runter schalten. Das Schlimmste hast du schon hinter dir. ”

“Was hab ich hinter mir?”

“Na den Job zu bekommen.”

“Naja, dafür musste ich hart arbeiten. Und ich will den Job ja auch behalten.”

“Selbstverständlich. Davon gehe ich aus. ”

Du streichst dir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und konzentrierst dich wieder auf deinen Laptop. Dein ganzer Schreibtisch ist voller Papierkram und Akten - aber irgendwie wirkt er dennoch geordnet. Das organisierte Chaos - es passt zu dir. Du wirkst, als ob du gut unter Druck arbeiten kannst.

Wie spät ist es eigentlich? Oh wow, schon fast Mitternacht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass manche Anwälte so lange arbeiten, aber ich dachte, du hättest erst vor ein paar Wochen hier angefangen. Wahrscheinlich willst du am Ball bleiben und dich mit deinen neuen Klienten vertraut machen.

“Ach verdammt.”

“Gut, dann lass ich dich mal—”

“Sorry, dass ich nicht so gesprächig bin. Ich, äh…ich fühle mich in der Rolle der Neuen nicht so wohl. ”

“Oh, keine Sorge, alles gut. Kann ich verstehen. ”

“Neuer Job, neue Klienten, es ist… ziemlich viel gerade.”

“Ja. Die ersten paar Wochen sind immer hart. ”

“Wirklich?”

“Ja total. Den ersten Monat hab ich nur nur durch gefühlt zehn Espressi am Tag und haufenweise Proteinriegel überlebt. ”

“Und wie lang ging das so?”

“Naja, mittlerweile reicht mir auch ein normaler Espresso.”

Du lehnst dich zurück und drückst dich ein Stück vom Tisch weg. Ich sehe zu, wie du dich streckst und deine Handgelenke massierst. Die drei obersten Knöpfe deiner Bluse stehen offen und du hast deine Schuhe ausgezogen. Du siehst viel entspannter aus als sonst.

Du hast schon für ein wenig Aufsehen in der Kanzlei gesorgt, wie ich gehört habe. Bei den anderen Anwälten. Und sogar bei einem der Partner.

Du bist eloquent. Gut gekleidet. Es fällt schwer, dich nicht zu beachten. Diese Kanzlei ist ziemlich männerlastig, das ist kein Geheimnis. Ich frage mich, wie das wohl für dich ist… Vielleicht arbeitest du deswegen noch zu dieser Uhrzeit.

“Also, du bist doch schon seit ein paar Jahren Seniorpartner, oder? Wie schaffst du es, dich mit dem bisschen Freizeit zu entspannen? Irgendwelche Tipps? ”

Du massierst deinen Nacken, deine Berührungen werden immer fester. Deine Halskette fällt funkelt unter deiner Bluse hevor. Sie ist nicht besonders auffällig, ein einfacher runder Anhänger an einer dünnen Silberkette. Aber irgendwie… kommt sie mir bekannt vor.

“Keine weisen Worte für mich?”

“Was? Oh! Ähm… Sorry, was war nochmal die Frage? ”

“Ich hatte nur gefragt, ob du irgendwelche Tipps hast, wie man sich nach einem harten Arbeitstag entspannen kann. Aber jetzt bin ich neugierig, woran du eben gedacht hast.”

“Ich dachte bloß an… ähm… Deine Halskette. Sie ist sehr schön. ”

“Oh, Danke. Sie ist neu. ”

Du greifst nach der Kette und spielst am Anhänger herum. Du wickelst sie um deinen Zeigefinger und lässt sie wieder los. Ich weiß genau, wo ich so eine Kette schon mal gesehen habe. Im Vamp Room. Das ist das Symnbol für Subs. Solche, die sich gerne unterwerfen. Es ist viel subtiler und dezenter als das klassische Hundehalsband, das zeigt, dass man jemandem gehört… aber es bedeutet trotzdem das gleiche.

“Ein Geschenk?”

“Von mir selbst, ja.”

Du schlägst die Beine übereinander und siehst mich mit einem verschmitzten Grinsen an. Ich will keine falschen Schlüsse ziehen, aber… ich glaube, du sendest mir gerade eindeutige Signale. Als ob du kleine Hinweise streuen würdest - nur um sicherzugehen, dass wir auf derselben Wellenlänge sind.

Ich bin nicht dein Vorgesetzter… aber in der Firmenhierarchie bin ich klar über dir. Ich will dich keinesfalls in eine unangenehme Situation bringen… oder unsere beiden Karrieren torpedieren, aber… ich glaube, ich liege richtig.

“Naja, jedenfalls… immer 110% geben zu müssen und mich abzurackern, nur um mit den anderen Schritt zu halten… manchmal brauche ich was, um auf andere Gedanken zu kommen. Weißt du, was ich meine? ”

“Ja, ähm, ich denke ich weiß… genau… was du meinst. Wir… also, wir sprechen hier von der selben Sache, oder? ”

“Du weißt, was meine Halskette bedeutet?”

“Ich… ja, weiß ich.”

“Wenn das so ist, bin ich mir ziemlich sicher, dass wir von derselben Sache sprechen. Ich bin neu in der Stadt und ich hatte noch keine Gelegenheit, andere Leute zu finden, mit denen ich diese Interessen teilen kann. Ich dache, die Halskette könnte helfen. ”

“Für diejenigen, die Bescheid wissen.”

“Ganz genau.”

“Kennst du den Vamp Room? Ähm, in der Innenstadt. Der perfekte Ort, um Gleichgesinnte zu treffen. ”

“So wie uns beide?”

“Leute wie uns, ja.”

Zum ersten Mal, seit wir miteinander sprechen, sehen wir uns wirklich an. Du hältst meinen Blick. Als würdest du mich etwas fragen. Oder vielleicht eher… herausfordern. Das Gespräch geht nicht mehr nur um unsere gemeinsamen Vorlieben. Ich glaube… es ist inzwischen eine Einladung.

“Na gut, ich sollte für heute Schluss machen.”

“Oh, bevor du gehst…”

“Ja?”

“Die Landmann-Akten. Da waren ein paar Fehler drin. ”

“Oh. Na dann sollte ich mich darum kümmern. ”

“Ja, das solltest du. Sie sind in meinem Büro. ”

Noch bevor ich die Worte ausgesprochen habe, springst du auf und schnappst dir deine schwarzen Highheels.

Ich drehe mich um und führe dich den Gang runter zu meinem Büro. Mir ist heiß, mein Herz rast. Deine Anwesenheit direkt hinter mir, wie du mir auf Schritt und Tritt folgst… Ich will dir nicht gleich zeigen, dass mein Schwanz jetzt schon hart ist.

“Also, nur um das klarzustellen. Egal was jetzt passiert, es hat keinen Einfluss auf unsere Beziehung in der Kanzlei, richtig?”

“Absolut, ja. Und keiner von uns fühlt sich zu… irgendetwas… gezwungen? ”

“Ganz und gar nicht.”

“Okay. Gut.”

Du öffnest zwei Knöpfe an deiner Bluse und erlaubst mir einen kurzen Blick auf deinen BH. Du lässt die Schuhe auf den Boden fallen und gehst ein paar Schritte auf mich zu. Du scheinst auf meine Anweisungen zu warten. Darauf, dass ich in meine Rolle eintauche… und dir gebe, was du willst.

Wenn ich das mache, dann richtig. Mein letztes Mal ist schon lange her… aber es ist wie Fahrradfahren.

“Komm her.”

Du schließt die Lücke zwischen uns und schaust zu mir hoch. Mit großen, erwartungsvollen Augen leuchtest du mich von unten an. Ich lege meine Hand an deine Wange… und lasse meine Finger über dein Kinn wandern. Ich ziehe dein Gesicht nach oben und drücke meine Lippen auf deine.

“Wenn das hier funktionieren soll… muss ich die volle Kontrolle haben. Okay? ”

“Ja…”

“Also wirst du mich mit “Sie” ansprechen. Du bist ja immerhin meine Untergebene… ”

“Ja.”

Du siehst mir tief in die Augen und beißt dir auf die Unterlippe. Was auch immer hier gerade läuft, es gibt kein Zurück mehr.

“Gut. Also, wie gesagt. Die Landmann-Akten warten. Sie liegen auf meinem Tisch. ”

Du schaust über deine Schulter und grinst mich an, als du zum Schreibtisch gehst. Ich habe das Gefühl, dass du mich genauso fordern wirst wie ich dich.

Du beugst dich nach vorne und legst deinen Oberkörper flach auf den Schreibtisch. Mit herausgestrecktem Po öffnest du die Akten und lässt einige davon zu Boden fallen.

“Gibt es etwas, das ich wissen sollte, bevor wir anfangen?”

“Das Safeword ist ‘Gnade’. Einverstanden? ”

“Ja.”

Dieser Hauch von Verzweiflung in deiner Stimme… Und dein Rock, der gerade so deinen Arsch verdeckt…

Ich stelle mich hinter dich und presse langsam meinen Körper an deinen. Jetzt spürst du bestimmt, wie hart ich bin… wie ich vor Verlangen nach dir pulsiere… Ich beuge mich nach vorne und lasse meine Finger sanft über deinen Hals gleiten… weiter deine Wirbelsäule entlang…

“In dieser Akte sind ziemlich viele Leichtsinnsfehler. Finde sie. Und korrigiere sie. Sofort. ”

Ich greife nach dem Stiftehalter und nehme einen roten Kugelschreiber, den ich auf den Papierstapel werfe.

“Es tut mir leid. Wie… wie werden Sie mich bestrafen? ”

“Ich denke, ein Klaps für jeden Fehler klingt angemessen. Das wird dich lehren, beim nächsten Mal etwas sorgfältiger zu arbeiten, oder nicht? ”

“Ja.”

Ich ziehe deinen Rock nach oben über deinen Arsch und gleite mit meinen Fingern über den dünnen schwarzen Stoff deines Höschens. Du machst dich an die Arbeit und liest das Dokument auf dem Schreibtisch. Wenige Sekunden später findest du den ersten Fehler. Du ziehst einen roten Kreis darum und hältst dich erwartungsvoll an der Schreibtischkante fest.

“Eins…”

“Sehr gut. Wie hat sich das angefühlt? ”

“Könnte ruhig etwas härter sein…”

“Etwa so?”

“Ja. Genau so. ”

Du reibst deinen Po an mir, während du nach dem nächsten Fehler suchst. Deine Atmung wird schneller… und du kannst kaum noch ruhig halten. Mein Schwanz spannt meine Anzughose.

“Zwei…”

“Mach weiter.”

“Drei…”

Dir fällt der Stift aus der Hand und du hältst dich mit beiden Händen an der Tischkante fest.

“Bitte nochmal.”

“Bitte, was?”

“Bitte schlagen Sie nochmal zu.”

“Ich weiß… meine Arbeit war in letzter Zeit nicht wie sie sein sollte… aber ich will das wiedergutmachen.”

“Willst du das? Dann solltest du nächstes Mal deine Fehler ausbessern, bevor sie auf meinem Schreibtisch landen, hm? ”

“Ja, versprochen. Ich werde mich mehr bemühen. ”

“Mmh, ich wüsste da vielleicht was… womit du das wieder gut machen kannst. Zieh dich aus. Jetzt. ”

“Ja.”

Du öffnest die letzten Knöpfe deiner Bluse und schüttelst sie ab. Ich öffne den Verschluss an deinem BH und ziehe langsam die Träger über deine Schultern. Ich schlinge meine Hände um dich und nehme deine Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen. Ich kneife erst sanft an hinein… dann fester.

Du neigst deinen Kopf zur Seite und ich drücke meinen Mund auf die zarte Haut an deinem Hals.

Ich spiele mit einer Hand an deinen Nippeln, die andere wandert an deinen Seiten nach unten… bis unter den Bund deines Höschens.

Ich öffne dich mit meinen Fingern, gleite durch deine Nässe.

“Du… bist sehr feucht. Macht dich das geil? Wenn dein Chef dir sagt, was du tun sollst? ”

“Ja.”

Ich drücke meinen Daumen an deine Clit… und halte inne. Du reibst dich daran… vor und zurück… du willst mehr.

“Oh Gott…”

“Das… ist sehr unprofessionell. Sieh dich nur an… So ungeduldig… verzweifelt… ”

Ich ziehe langsame Kreise um deine Clit… nicht genug, um dich in Ekstase zu versetzen… aber genug, damit du dich in meinen Armen windest.

“Fleh mich an.”

“Was?”

“Fleh mich an, dich zu ficken. Ich will es hören. Ich will hören, wie sehr du es brauchst. ”

“Bitte, oh bitte—- Ich brauche Sie. Ich brauche Sie… ”

“Bitte, was?”

“Ficken Sie mich hart. Ich will es unbedingt. Ich will Sie.”

Ich ziehe mich schnell aus, öffne meine Hose und ziehe meine Shorts nach unten. Mein Schwanz springt sofort in meine Hände, hart und pochend. Mehr als bereit für dich.

Ich greife um dich herum und suche nach meinem Portmonee, um ein Kondom herauszuholen. Es muss hier doch irgendwo sein…

“Ich habe auch eins, falls Sie es nicht finden…”

“Hab’s.”

Ich reiße die Verpackung auf und ziehe es über.

“Dreh dich um.”

Du setzt dich auf die Schreibtischkante und lehnst dich zurück. Du schlingst deine Beine um mich, ich lehne mich nach vorne… drücke meine Eichel an deine Lippen.

“Oh Gott, ich brauche Sie.”

Ich necke deinen Eingang und verteile deine Säfte auf meiner Eichel.

“Ich will dich noch mehr betteln hören.”

“Bitte—bitte—”

Ich dringe in dich ein, Stück für Stück, und sehe dir dabei tief in die Augen.

“Oh Goooott…. Oh, du fühlst dich gut an. ”

“Mehr, bitte, mehr…”

Mit jedem Stoß tiefer… und tiefer… Du hältst dich mit beiden Händen am Schreibtisch fest… und ich… stoße immer fester in dich…

Du krallst dich noch fester an die Tischkante, deine Fingerknöchel werden schon ganz weiß. Gleichzeitig stoße ich immer wieder zu. Ich kann spüren, wie deine Pussy sich entspannt. Wie du beginnst, loszulassen…

Ich greife mit meiner freien Hand in dein Haar und ziehe daran. Du reagierst sofort, wirfst deinen Kopf nach hinten und streckst mir deinen Hals entgegen.

Meine Zähne bohren sich in die dünne Haut…. erst ganz sanft, dann fester.

“Oh Gott, ja!”

Ich küsse die Stelle, beiße nochmal zu.

“Oh mein Gott…”

Ich schiebe meine Hand zwischen unsere Körper und finde deine Clit. Ich reibe sie schnell und spüre, wie sich deine Beine anspannen.

“Kommst du gleich für mich?”

“Oh Gott, ja, ja—”

Ich reibe deine Clit noch schneller… fester… Du verlierst die Kontrolle. Du kannst kaum noch antworten…

Gott, ich will dich so hart ficken, bis du kommst… Oh ja…

“Oh Gott….”

Ich lasse meinen Schwanz aus dir gleiten, während du dich aufrichtest.

“Bück dich.”

“Ja…”

“Ich bin dran. Das willst du doch, oder? Du willst, dass ich komme. ”

“Ja. Kommen Sie in mir. ”

Ich packe dich mit einer Hand an der Taille und nehme dich jetzt von hinten. Mein Schwanz gleitet in deine Pussy…

“Ja, seien Sie ruhig grob. Ich halte das aus.” ”

Ich kralle mich in deine Oberschenkel und lege wieder los…

“Oh, Gott-ja… so.”

“Ja, gut so. Du machst das gut. ”

“Ziehen Sie an meinen Haaren. Bitte— ”

Ich packe dich mit der freien Hand an den Haaren und ziehe noch fester als beim letzten Mal. Du drückst dich an mich, deine Pobacken klatschen an meine Oberschenkel… mein ganzer Schwanz verschwindet in deiner Pussy… immer und immer wieder…

“Ich komme gleich… ich komme gleich nochmal…!”

“Oh… wow….”

“Ja…”

“Ich… das war… gut, oder? Also das war ziemlich— ”

“Keine Sorge. Es war gut. Mehr als gut. ”

Ich hebe dein Höschen vom Boden auf und ziehe meine Boxershorts und meine Hose wieder an. Ich will es dir reichen, aber anstatt es anzuziehen, knüllst du es zusammen und beugst dich damit über meinen Schreibtisch.

Du öffnest die oberste Schublade und lässt es reinfallen.

“Vielleicht… behältst du die erstmal. Der Gedanke, dass die morgen da drin liegt, wenn du deine Meetings hast, macht mich an. ”

“Okay.”

Du kommst zu mir zurück und hältst dich an meiner Schulter fest, während du deine Schuhe wieder anziehst. Du lächelst mir nochmal zu, bevor du mein Büro verlässt und die Tür hinter dir schließt.