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“Hey. Wie immer, bitte.”

Ich weiß nicht wieso, aber ich mag diesen Laden. Die meisten Leute laufen einfach daran vorbei, wahrscheinlich auf dem Weg in die schicke neue Hotelbar ein paar Straßen weiter, aber die abgenutzten Lederhocker, der Geruch von Whiskey und Zigarettenrauch, irgendwie behaglich. Wie ein zweites Wohnzimmer. Der Raum ist dunkel und kühl. Ein willkommener Rückzugsort an heißen Sommertagen wie diesen.

Ich komme seit meiner Ausbildungszeit hierher. Bin nie weggezogen. Und werde es wahrscheinlich auch nie.

“Danke dir.”

Mann, mir tut alles weh. Das war ein harter Tag, keine Ahnung, wieviel dutzend Zementblöcke ich heute von A nach B geschleppt habe. Hannes könnte echt ein paar mehr Jungs für die Baustelle organisieren, aber ich schätze, es fehlt wie immer an Kohle. Vielleicht fahre ich übers Wochenende weg, mit Oskar Angeln oder mal was ganz anderes, Wellness Wochenende mit Massage.

Aber warum nicht? Ich könnte mir ein Hotelzimmer nehmen, meinen Tinder-Account wieder aktivieren und dann, naja, sehen, was sich ergibt. Hier in der Stadt zu daten, davon lasse ich mittlerweile die Finger. Das ist eine Sache, die ich am Kleinstadtleben wirklich nicht leiden kann. Die Gerüchteküche.

Ich kann kaum einen Fuß vor die Tür setzen, ohne dass mich jemand fragt, wo ich hin will, oder mir sowas erzählt wie “Oh, ich habe gehört, du machst jetzt dies oder das” oder “Es wird gemunkelt, du triffst neuerdings so und so.” Aber immerhin haben die Leute aufgehört nach dir zu fragen.

Nach dir und mir. Gott, wie lange ist unsere Trennung jetzt schon her? Zwei Jahre? Oder schon drei? Fühlt sich nicht so lange an. Es ist noch nicht lange her, da haben mich die Leute noch täglich auf dich angesprochen und meinten, wie schade es doch wäre, dass wir kein Paar mehr sind. Das war grauenvoll.

Aber egal, ein paar Tage für mich, um den Kopf frei zu bekommen, hört sich jedenfalls gut an. Am besten irgendwo, wo mich niemand kennt.

Dann könnte ich zumindest mal— Oh nein, das kann nicht dein Ernst sein. Wirklich? Bist das? Ja, das bist du, da drüben in der Ecke. Wenn man vom Teufel spricht bzw. an ihn denkt. Typisch.

Ich setze mich anders hin, mit dem Rücken zu dir. Ich hoffe, dass du mich noch nicht gesehen hast. Vielleicht sollte ich ja kurz einen Blick über meine Schulter werfen, nur um sicher zu gehen.

Verdammt, das bist wirklich du. Dich erkenne ich selbst im Halbdunkel auf 5 Kilometer Entfernung. Deine Haare, du trägst sie jetzt etwas länger, aber du bist immer noch genauso schön wie früher. Und du ziehst noch immer alle Blicke auf dich. Wie eine Licht, zu dem die Motten wie ferngesteuert hinfliegen. Und dieser Blick, dieses Lächeln, als würdest du ein Geheimnis hüten, über das nur du Bescheid weißt.

Aber was machst du hier? Ich komme ein paar mal die Woche her, aber dich hab ich noch nie gesehen. Du scheinst alleine hier zu sein, also ist es wohl kein Date. Sieht so aus, als hättest du ein Buch dabei. Du bist wahrscheinlich die einzige Frau, die ein Buch mit in eine Bar bringt.

Ich werde einfach hier sitzen, mein Bier trinken, und dann so schnell wie möglich abhauen, bevor—

“Hey.”

“Oh, hallo.”

“Dachte ich mir doch, dass du das bist. Die Baseball-Kappe kam mir gleich bekannt vor. ”

“Ich kann mich davon einfach nicht trennen.”

“Tschuldige, noch ein Bier, bitte.”

Du stehst nur ein paar Schritte entfernt von mir zwischen zwei Barhockern. Locker auf den Ellbogen gestützt lächelst du mich an. Als ob es das Normalste auf der Welt wäre. Als ob nichts geschehen wäre.

“Hast du was gegen die Brauerei?”

“Was meinst du?”

Ich sehe nach unten und bemerke, dass ich das Etikett meiner Bierflasche fast komplett abgezupft habe.

“Ich weiß, was das bedeutet. Du denkst über irgendetwas nach. ”

“Oh. Also, ja. Ich meine, nein. Nicht wirklich. Ich will mich nur von der Arbeit runterkommen, du weißt schon. Den Kopf frei kriegen.”

“Klar.”

“Also, wie geht’s dir?”

“Ganz gut eigentlich. Alles wie immer. Und bei dir? ”

“Ja, ja, auch gut. Gibt nichts Neues. ”

“Okay, dann hätten wir den unangenehmen Teil ja hinter uns gebracht. Können wir jetzt miteinander sprechen? Ohne Floskeln? ”

Warum schaffst du es immer noch, mich so leicht zum Lachen zu bringen? Selbst Jahre nach unserer Trennung, du kennst mich einfach zu gut.

“Ja, klar, setz dich.”

“Danke. Also, wie geht es dir wirklich?”

Ich zucke mit den Schultern und versuche, mir eine gute Antwort zu überlegen. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht genau, wie viel ich dir erzählen will. Wir haben uns das letzte Mal vor einem Jahr auf einem Sommerfest gesehen. Und ich habe kein großes Interesse daran, irgendwelche Geschichten aus deinem Leben zu hören, von dem ich kein Teil mehr bin.

“Triffst du irgendwen?”

“Nein, nein, nicht wirklich. Neben dem Job bleibt nicht so viel Zeit. Ich wurde endlich zum Bauleiter befördert, also nochmal ne Schippe mehr zu tun für mich. ”

“Oh, das freut mich! Du hast die Stelle also endlich bekommen, war auch höchste Zeit. ”

“Ja. Die Arbeit macht Spaß. Und bei dir? ”

“Oh, nichts Spektakuläres. Ich helfe meiner Mama ab und an im Blumenladen und oh, ich gebe jetzt Reitstunden bei uns im Stall.”

Ich versuche, dir zuzuhören, aber ich kann mich nur auf deine Lippen konzentrieren. Und bei jedem Blick in deine Augen schlägt mein Herz ein wenig schneller. Oh verdammt, dabei dachte ich, ich hätte das hinter mir. Ich dachte, ich wäre über dich hinweg.

“Ich habe versucht, wieder auf Dates zu gehen, wenn ich ehrlich bin.”

Okay, hier kommt es also. Ich weiß nicht, ob ich mir anhören kann, was du so mit anderen Männern treibst. Du willst mir doch damit sicher nicht eins auswischen, oder? Aber warum redest du dann über Dates? Ausgerechnet mit mir?

“Und es war ziemlich furchtbar.”

“Das tut mir leid.”

“Ich sage dir das jetzt nicht, um dein Ego zu streicheln oder so, aber es ist nicht leicht. Du hast die Latte ziemlich hoch gelegt.”

Das überrascht mich jetzt. Immerhin warst du diejenige, die Schluss gemacht hat. Also ist es eigenartig zu hören, dass du fast reumütig wirkst? Was antwortet man auf sowas? Und warum bist du extra rübergekommen, um mir das zu sagen?

“Sorry, das war wahrscheinlich unangebracht. Ich musste in letzter Zeit nur immer wieder an dich denken, und dann habe ich dich gesehen, und wollte kurz Hallo sagen. ”

Ich muss mir auf die Lippe beißen, um nicht etwas zu sagen, das ich später bereuen könnte. Du hast dich immer beschwert, dass ich mich nicht klar ausdrücke, und mir vorgeworfen, dass ich meine Gedanken für mich behalte - aber das stimmt so nicht. Ich brauche nur länger, bis ich weiß, was ich sagen will.

“Falls es dir irgendwie hilft, dann kann ich dir sagen, dass es mir genauso geht.”

“Ehrlich?”

“Ja. Es ist nicht leicht, du weißt schon, sich auf jemand neues einzulassen. Ich habe noch keine Person kennengelernt, für die ich Gefühle hatte.”

“Ja.”

Tausend Gedanken rasen durch meinen Kopf. Es ist merkwürdig, dass wir beide anscheinend das Gleiche durchmachen. Ich weiß auch nicht, was diese Gefühle bedeuten könnten. Ach verdammt, kaum ein paar Worte mit dir gewechselt, und schon bin ich total durch den Wind. Wir schweigen uns beide an, aber es fühlt sich irgendwie gut an. Die Stille. Allein deine Anwesenheit ist beruhigend. Ich schiele zu dir rüber, unsere Blicke treffen sich. Woran du wohl gerade denkst?

“Hey, erinnerst du dich noch an unseren Campingurlaub in Kroatien?”

“Oh Gott, als der Sturm beinahe unser Zelt weggeweht hätte - klar, erinnere ich mich daran. Wir hatten keinen Plan vom Campen. ”

“Ja, mein Zelt hat sich von diesem Urlaub nie erholt.”

“Ja, wir waren ziemliche Grünschnäbel. Aber, weißt du was? Das war, nein, das ist eine meiner schönsten Erinnerungen. An unsere gemeinsame Zeit. ”

Du wirst rot. Am liebsten würde ich dich damit aufziehen, aber jetzt ist nicht der richtige Moment. Ich weiß genau, woran du denkst, warum deine Wangen vermutlich gerade immer heißer werden. In dieser Nacht nach dem Sturm waren wir bis zum Morgengrauen wach, haben die Sterne beobachtet, über alles mögliche geredet und wir hatten unglaublich guten Sex. Es war unvergesslich. Oh Gott, allein der Gedanke daran.

“Hast du heute noch was vor?”

“Nein. Mein Auto steht hinten.”

“Gehen wir.”

In mir drin spielt alles verrückt. Mein Herz pocht wie wild. Und ich werde hart.

Ich ziehe ein paar Scheine aus meinem Portemonnaie und lege sie auf den Tresen, das sollte mehr als ausreichen. Dann greifst du nach meiner Hand und ziehst mich so schnell aus der Bar, dass ich fast über meine eigenen Beine stolpere.

“Rückbank?”

“Ja.”

och bevor ich die Autotür schließen kann, nimmst du mein Gesicht in beide Hände, ziehst mich an dich und drückst deinen Mund auf meinen.

Die Luft im Auto ist warm und stickig. Du ziehst an meiner Jeansjacke, öffnest den Reißverschluss und ich schüttele sie ungeduldig ab.

Du bist nicht gerade zärtlich. Nein, deine Bewegungen sind getrieben von einer unbändigen Begierde.

Ich greife deinen Hintern und ziehe deine Jeans nach unten. Es fühlt sich so gut an, dich nach so langer Zeit wieder anzufassen. Deine Haut zu spüren, deinen Duft zu riechen.

“Hier, hier.”

Du ziehst deinen BH aus und wirfst ihn irgendwo auf den Vordersitz. Du scheinst dich zu erinnern, wie schlecht ich darin bin, BHs zu öffnen.

“Beiß mich.”

Ich küsse mich von deinen Lippen zu deinem Hals, fahre mit meinen Zähnen über die dünne Haut.

Dein Körper fühlt sich so gut an. Warm, weich, deine Beine um mich geschlungen, mit dem Rücken an der Tür, deine Arme in meinem Nacken. Diese Position kann unmöglich bequem sein, aber das ist dir offensichtlich egal. Wir sind uns so nahe wie nur möglich, es fühlt sich an, als könnte uns nichts entzweien. Ich lege meine Hand in deinen Schritt und drücke durch deine Unterwäsche auf deine Vulva.

“Ich will dich spüren. Mach weiter, mach weiter. ”

“Ja, gefällt dir das? Du fühlst dich feucht an. Bist du feucht? ”

“Ja, du machst mich feucht. Warte, spiel noch an meinen Nippeln.”

Ich küsse mich weiter von deinem Hals zu deinen Brüsten. Deine Nippel werden sofort hart, als meine Zunge sie berührt.

“Das ist gut.”

Ich schiebe meine Finger unter den Bund deiner Unterwäsche, berühre dich zum ersten Mal nach all den Jahren. Wie von selbst gleiten meine Finger durch deine Lippen und finden deine Clit.

Du löst die Umarmung um meinen Hals und öffnest mit einer Hand meinen Gürtel. Mit geschlossenen Augen holst du meinen Schwanz aus meiner Hose.

Du greifst um ihn herum und fährst mit deinen Fingern die ganze Länge hoch.

“Ich will dich in mir. Ich will, dass— ”

“Dass ich dich ficke?”

“Ja, fick mich, bitte.”

“Setz dich auf mich.”

Ich halte meinen Schwanz für dich aufrecht, damit du dich richtig positionieren kannst. Er pulsiert vor Lust, ich zittere am ganzen Körper.

“Gott, du bist so sexy.”

“Härter. Ja, härter.”

“Ich habe dich so vermisst, ich habe das hier vermisst.”

“Tiefer, ich will dich tief in mir spüren.”

“Und ich hab vermisst, wie du beim Sex redest.”

“Mach einfach weiter.”

Ich stoße von unten in dich, härter und schneller. Ich will dir so nahe sein wie es nur geht.

Du packst mich an den Haaren und presst mein Gesicht an deine Brüste. Ich lecke mit meiner Zunge über jede Stelle, die ich erwische. Das einzige, was jetzt für mich zählt, ist das Gefühl, in dir zu sein. Wie alles, was ich bin, mit dir verschmilzt.

“Ich komme gleich.”

“Lehn dich zurück.”

Ich helfe dir, von mir abzusteigen und dich neben mich zu legen. Auf der Rückbank ist es gar nicht so einfach, aber es gelingt mir, deine Beine auf meine Schultern zu legen. Ich beuge mich über dich und presse meine Lippen in deinen Schritt.

“Ja, genau da.”

Ich fasse mich selbst an, während ich dich lecke. Ich kann es kaum erwarten, dich kommen zu hören und diesen Blick in deinem Gesicht zu sehen. Den Blick, den ich so gut kenne.

“Ich komme, ich komme gleich.”

Du greifst nach meinem Schwanz und umschließt ihn mit beiden Händen, ich bin auch fast soweit.

“Komm für mich.”

“Die Schreiben sind total beschlagen.”

“Stimmt.”

Ich beiße auf meine Unterlippe. Mein Kopf schwirrt.

“Willst du, also, willst du was essen gehen oder so? Ganz unverbindlich. Es gibt bestimmt ein paar Sachen, über die wir reden sollten, aber das muss nicht jetzt gleich sein. ”

“Ja. Ja, klingt nach einem guten Plan. Der Burgerladen an der Ecke? ”

“Ja. Ich erinnere mich noch an dein Standardessen da. ”

“Echt? Beweis es mir. ”

“Cheeseburger mit extra Zwiebeln und Bacon.”

“Exakt. Also dann, gehen wir? ”

“Nichts lieber als das.”