
Du und dein Mann genießt es in eurer offenen Beziehung auf Sex Parties zu gehen und seid es daher gewohnt, regelmäßig neue Sexpartner zu haben. Doch jetzt bekommst du Lust, noch einen Schritt weiterzugehen. Über eine App verabredest du dich zu deinem bisher größten Abenteuer: Ein Gangbang mit vier fremden Männern. Lass dich anfassen und dir viermal auf die Brüste spritzen. So geil war Gruppensex noch nie. Eine weihnachtliche Sex Geschichte der Extraklasse!
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“Ich bin wieder zuhause!”
“Hey Schatz!”
“Was machst du?”
“Ach, ich schau nur die neuesten Dates am Handy durch, vielleicht ist ja was für uns dabei. Schau mal, hier zum Beispiel: Heißer Hengst sucht Stute für gemeinsamen Ausritt. Wie originell. ”
“Gib’s zu, du würdest es gern mal ausprobieren.”
“Nie im Leben.”
“Was wär dir denn lieber?”
“Naja, einer allein ist doch langweilig. Das kann ich ja auch zuhause haben.”
“Ja, das stimmt.”
“Aaaaaber… wie wärs mit mehr als einem?”
“Hm?”
“Ich will nicht erst Schmusen und Knutschen, ich will den Smalltalk einfach überspringen und direkt loslegen. Schau mal, das da zum Beispiel: 4 Rentiere auf der Suche nach Mrs. Santa. Das klingt spannend.”
“Okay, ich würde sagen, wir sind dann offiziell beim Gangbang angekommen.”
“Mmmmjoah, und?”
“Das würde dir gefallen?”
“Das würde ich gerne wissen. Aber die Vorstellung gefällt mir ehrlich gesagt ziemlich.”
“Dann schreib ihnen doch.”
“Ach, ich weiß nicht, soll ich echt?”
“Wenn DU dich nicht traust, ist das ein Job für Mr. Santa. Mein Geschenk an dich.”
Und jetzt? Jetzt bin ich wirklich im Hotel und klopfe an die Tür der Suite. Ich hab keine Ahnung, was mich genau erwartet, aber meine Fantasie hat die letzten Tage total verrückt gespielt.
“Hallo, da ist ja unsere Mrs. Santa. Wie schön, dich kennenzulernen.”
“Oh hallo!”
“Komm rein! Die anderen sind schon alle da. Warte, ich nehm dir deinen Mantel ab.”
“Vielen Dank!”
Und da sind sie, meine vier Rentiere.
“Hey, schön, dass du da bist.”
“Ja, freut uns wirklich sehr.”
“Und gut siehst du aus.”
Es sind ausnehmend attraktive Männer, manche jünger, manche älter als ich. Sie wirken ein klein wenig schüchtern, aber ich habe so die Ahnung, dass der Eindruck täuscht.
Ich begrüße alle mit einem Küsschen auf die Wange. Und es ist total aufregend, auf erste Tuchfühlung zu gehen, im Wissen, was gleich passieren wird.
“Ich lege dir jetzt die Augenbinde an, ist das okay für dich?”
“Ja, ich… denke schon! So ist der Deal, oder?”
“Es passiert nichts, das du nicht willst. Also?”
“Ja, doch, okay. Ich probier’s.”
“Braves Mädchen. So mögen wir das. So, komm her… noch eine Schleife… ist das fest genug? Siehst du noch was?”
“Überhaupt nichts. Die ist wirklich dicht!”
“Dann kann es ja losgehen. Hier ist meine Hand, ich führe dich.”
Wir gehen ein paar Schritte in die Mitte des Raums und… was soll ich sagen, es ist genau, wie ich es mir gewünscht habe.
“Hey, du Schöne…”
“Stehe ich dieses Jahr auf der guten Liste?”
“Ich war ein böser Junge… willst du mich… bestrafen?”
Es geht direkt los. Hände streicheln mir über Arme, Rücken, Schultern, Hals. Wenn ich nicht wüsste, dass sie zu viert sind, könnte ich es nicht ausmachen. Sie wechseln sich ab, mal ist der eine hier, der andere dort, dann umgekehrt.
“Deine Haut ist ganz kalt… aber keine Sorge, wir wärmen dich auf…”
Ich lasse meine Hände wandern, drehe mich langsam von einem zum anderen, bis ich völlig die Orientierung im Raum verliere. Ist die Tür, durch die ich gekommen bin, hinter mir? Oder links? Ich habe keine Ahnung. Und ich bin längst an einem Punkt, an dem es mir völlig egal ist.
“Das ist dein erstes Mal?”
“Mhhmm…”
“Keine Sorge, ich glaube, es wird dir gefallen…”
Auf dem Weg hierher war ich noch kontrolliert und vorsichtig, und ehrlich gesagt auch ein bisschen besorgt, wie es wird. Aber die Augenbinde hilft mir, mehr und mehr die Kontrolle abzugeben und loszulassen. Ich lasse mich ganz aufs Fühlen ein. Und was ich fühle, gefällt mir…
“Hmm, deine Haut ist so weich… du bist wunderschön…”
“Ich hab schon richtig Lust auf dich.”
Die Erregung der Männer zu spüren ist wahnsinnig heiß. Ich habe mich noch nie so im Mittelpunkt gefühlt. Im normalen Leben mag ich das nicht, aber das normale Leben ist jetzt ganz weit weg. Das hier ist so anders, so intensiv und unmittelbar.
Ich denke an nichts anderes mehr Da nimmt jemand meine Hand und führt mich zum Bett.
“Komm! Knie dich hier hin. Ja, so ist gut.”
Ich schlüpfe aus meinen Heels und knie mich auf das Polster. Hier habe ich genau die richtige Höhe, und als ich meine Lippen öffne, dauert es nicht lange, und ich spüre den ersten Schwanz an meinen Lippen.
“Ja, nimm ihn schön in den Mund…”
Er ist sauber und trocken und die Haut der Eichel zum Bersten gespannt. Wie die glatte, dünne Haut einer reifen Frucht. Ich taste mit meiner Zunge nach dem Bändchen auf der Unterseite, lass meine Zungenspitze damit spielen, dann umschließe ich die Eichel sanft mit meinen Lippen, und lasse ihn ganz in meinen Mund gleiten.
“Aaaah, ja, ouh. Das macht sie gut. Oh ja, lutsch ihn schön!”
“Das sieht geil aus…”
“Ich will auch…””
Ich bin es gewohnt, mich ganz auf einen Schwanz zu konzentrieren, aber da steht schon der nächste bereit und will von mir gekostet werden.
“Oh ja, komm schon…”
Ich vergeude keine Zeit mit Nachdenken, sondern wechsle einfach von einem zum anderen.
“Oooooh jaaa….”
Wie unterschiedlich sie sich anfühlen… Und während ich den zweiten tief über meine Zunge gleiten lasse, spüre ich eine Bewegung hinter mir…
“Hey…”
Eine Hand tastet zwischen meinen Schenkel, und ich merke erst jetzt, wie erregt ich bin.
Ja, noch ein bisschen höher… Ja, genau da….. seine Finger streifen meine Clit… Hmmmm….
“Schau wie nass sie schon ist.”
“Ja, nimm sie dir!”
“Oh ja, bitte fick mich!”
“Willst du das, ja?”
“Jaaa, bitte! Ohja… oh… ooooh!”
Vorsichtig sucht er sich den Weg zwischen meine Lippen, und jetzt merke ich erst, dass ich nass bin vor Erwartung. Erst taucht er nur mit der Spitze ein, verharrt einen Moment…
…um ihn dann in voller Länge reinzuschieben. Und mein Körper nimmt ihn auf, als wären wir füreinander gemacht.
“Komm her… oh ja, du bist so geil…”
Er fängt an, rhythmisch zu stoßen, und vor meinem Gesicht nehme ich eine Bewegung wahr. Wie im Reflex öffne ich den Mund, um den nächsten Ständer zu probieren.
“Ooooh jaaa….”
Hmmm, einer schöner als der andere…. Eine Hand an meinem Hinterkopf, erst streichelt sie mich sanft, dann…. …greift sie in mein Haar und zieht mich zu sich.
“Schau mich an!”
Hmm, oh ja, ich mag es, so hart angefasst zu werden…
Die Stöße werden fester, schneller, dann zieht er sich zurück und macht dem nächsten Platz.
“Hey… lass mich mal…”
“Ja… ja, okay…”
Ich recke meinen Arsch hoch und kann es kaum erwarten, etwas Neues zu spüren. Und da ist er auch schon, er fasst mich fest an den Hüften und beginnt mich zu ficken.
Es ist so geil, im Mittelpunkt zu sein. Ich gebe mich ganz dem Moment hin, meine Gedanken sind wie ausgeknipst.
“Ja, das ist so scharf…”
Zuhause ist das oft anders. Wenn wir es zu lang in derselben Stellung machen, fangen meine Gedanken an zu wandern. Aber davon ist jetzt nichts zu spüren. Ich bin die pure Geilheit, ich will mehr, ich will alles. Für nichts anderes habe ich Platz im Kopf.
“Ich will sie auch ficken…”
“Ja… ja… nimm sie dir…”
Und den anderen scheint es genauso zu gehen. Sie wechseln sich ab, mich zu ficken, ganz wie sie Lust haben…
“Oh ja, oh ja!”
Diese Typen sind richtig heiß auf mich, und das turnt mich total an. Das ist alles nur für mich, das ist alles meins.
“Hmm, schau dir diesen geilen Arsch an.”
“Aaah, ich komm gleich. Wo soll ich hinspritzen, willst du es auf die Titten oder auf deinen geilen Arsch? ”
Arrgh, wieder eine Hand in meinen Haaren…
“Knie dich auf den Boden…. Ja, so ist es gut. Und jetzt mach's dir selbst, bis wir alle gekommen sind. ”
“Mach den Mund auf.”
“Ouh, das ist gut. Ja, genau so…”
Ich bin so geil… ich kreise so schnell es geht um meine Clit…
“Oh ja, es dauert nicht mehr lang. Ich komm gleich…”
“Ja, jetzt… Komm her, zeig mir deine Titten!”
Ich spüre den Saft heiß auf meinen Brüsten, und als er langsam runterläuft, kitzelt schön es an meinen Brustwarzen. Es dauert nicht lang, bis der nächste abspritzt…
“Ouuuh, yeah, du geiles Stück…”
…und ich spreize die Beine noch ein bisschen weiter, reibe meine Clit immer schneller und fester… Meine Vulva ist ganz geschwollen und weich vom Ficken… Hmmm, das fühlt sich so geil an….
“Oh ja…!”
Ein weiterer kommt…
…seine pralle Eichel reibt an meiner steifen Brustwarze, und das ist genau die Berührung, die mir noch gefehlt hat, um … oh… oh mein Gott …
“Ja komm, reib dich, komm für uns!”
“Ja… ja… ich…”
“Ja… ja ich komme gleich… oh… jaaaaaaaa!”
Meine Beine zittern, das viele Sperma läuft mir vom Busen über den Bauch und ich lass es einfach laufen. Nur ein kurzer Moment… …bis ich wieder klar denken kann.
Dann streife ich mir mit meinen nassen Fingern das Bändchen der Maske vom Kopf. Ich muss blinzeln, dabei ist es gar nicht besonders hell im Raum, und dann… sehe ich dich.
“Na, geht's dir gut, mein Schatz?”
“Hey, wann hast du dich denn hier reingeschlichen?”
“Ich kann doch Mrs. Santa nicht allein mit den Rentieren auf so eine wilde Schlittenfahrt lassen, wer weiß, was die mit dir anstellen…”
“Ich bin froh, dass du da bist. Halt mich ganz fest, ja?”
“Komm her, mein braves Mädchen.”
“Oh, es ist heiß, wenn du mich so nennst.”
“Hast du Lust auf einen zweiten Ritt?”
“Mmmmh kann schon sein.”