In dieser Gay Sexgeschichte bist spät abends im Fitnessstudio, als du deinen heimlichen Gym-Schwarm entdeckst: Mr. Bizeps. Und ja, der Name ist Programm. Unter der Dusche habt ihr Sex in der Öffentlichkeit. Ein Schwulenporno zum Anhören mit Sex unter der Dusche.

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Yes! Es gibt kein besseres Gefühl, als seinen eigenen Rekord zu brechen. Mit etwas Glück schaffe ich nächste Woche vielleicht die 100 Kilo. Spätestens die Woche drauf. Das wird auf jeden Fall.

Bevor ich dusche, chill ich noch kurz in der Sauna. Hoffentlich ist heute nicht so viel los. Am liebsten bin ich ganz allein. Oh Mist. Wo ist meine Wasserflasche? Hab ich sie oben bei den Laufbändern vergessen? Oh Mann, schon jemand hier. Ich warte lieber, bis die Person fertig ist und- Oh, das bist ja du. Mein Fitnesstudio Crush. Seit ich dich vor ein paar Wochen zum ersten Mal gesehen habe, nenne ich dich nur noch Mr. Bizeps. Wir kommen beide meistens am Abend nach der Arbeit ins Gym.

Dich sieht man fast immer an der Hantelbank, aber ich hab dich schon ein paar Mal auf dem Laufband für ein Cardio Warm Up gesehen. Dein Körper glänzt immer vor Schweiß und auf deinen angespannten Muskeln zeichnen sich sichtbare Adern ab. Und, mein Gott, wie deine Arme in den superengen Tanktops aussehen. Du bist extrem hot. Immer wenn ich dich sehe, fühle ich mich wie ein frisch verliebter Teenager.

Natürlich haben wir noch kein Wort miteinander gewechselt - niemand hat Lust, im Gym mit Fremen zu reden. Aber ich hab mir schon hundert verschiedene Fantasiegespräche mit dir ausgemalt. Ich schwinge mich auf ein Spinning Rad und mache ein bisschen Alibi-Cardio, bis du mit deinen Sets fertig bist und ich mir meine Flasche schnappen kann. Klar, ich könnte auch einfach zu dir rüber gehe, aber- Ich weiß nicht so recht. Ich will es nicht vermasseln.

Du bist groß, gutaussehend und immer hochkonzentriert auf dein Wortout. Die meisten Typen hier sind unausstehlich, vergleichen sich nonstop und pushen sich gegenseitig bis zum Gehtnichtmehr. Aber so bist du nicht. Sieht aus, als wärst du fertig. Du steigst vom Gerät und legst deine Hände locker auf deine Hüften und drehst dich um. Wir stehen uns direkt gegenüber.

Du greifst nach deinem Handtuch, wischst dir den Schweiß von der Stirn. Und siehst mir in die Augen. Ich wende schnell den Blick ab und drücke ein paar Knöpfe auf dem Bildschirm des Spinning Rads. Oh Gott, ich hoffe du hast nicht gemerkt, dass ich dich angestarrt habe.

Okay, du bist weg. Ich hole besser meine Flasche und gehe in die Sauna, bevor ich mich noch komplett zum Affen mache.

Ich sehe mich ein letztes Mal auf der Suche nach dir um. Da drüben bist du ja. Im Stretching Bereich. Und du scheinst mich auszuchecken. Und du bist nicht besonders diskret dabei. Du sitzt auf deiner Matte und siehst mir von unten direkt in die Augen. Als wüsstest du genau, was ich denke. Dein Blick wandert meinen Körper entlang nach unten. Zielsicher in meinen Schritt.

Ich fummle verzweifelt an den Einstellungen des Geräts, um nicht die Fassung zu verlieren. Wenn ich jetzt wieder zu dir sehe und du mich immer noch anstarrst, dann besteht kein Zweifel mehr daran, was hier gerade passiert.

Und yep. Breites Grinsen, linke Augenbraue leicht hochgezogen. Du deutest mit deinem Kopf ganz leicht nach rechts. In Richtung Umkleiden. Du stehst auf, wirfst dir dein Handtuch über die Schulter und schlenderst supercool zu den Umkleiden. Bevor du durch die Tür verschwindest, blickst du mich noch einmal über die Schulter an.

Ist das gerade echt passiert? Hast du— hast du mich gerade echt aufgefordert, dir zu folgen? Ich kann es nicht fassen. Mr. Bizeps und ich. Schnell packe ich meine Flasche und mein Handtuch ein. Ich sehe mich nochmal um, aber das Gym ist jetzt fast leer. Ist auch schon ziemlich spät.

Als ich die Umkleiden betrete, schlägt mir ein Schwall warmer, feuchter Luft entgegen. Dampfwolken ziehen aus dem Duschraum in die Kabine. Wo bist du hin?

Ich gehe zwischen den Spinden entlang bis zum Ende des Gangs. Da bist du ja.

Splitter. Nackt. Unter der Dusche. Ach du heilige. Gott, dein Körper ist unglaublich. Breite und definierte Schultern. Und ein fester, runder Hintern. Deine dunkle, dichte Körperbehaarung ist wahnsinnig anziehend. Am liebsten würde ich dich sofort küssen. Du drehst dich langsam zu mir um und winkst mich zu dir.

Als du dir durch dein nasses Haar streichst, beobachte ich das Muskelspiel deines Unterarms. Wie du mich ansiehst. Deine Augen kleben geradezu an mir. So als wärst du an mir interessiert, nicht nur an meinem Körper. Aber vielleicht ist das auch bloß Wunschdenken. Dein Blick landet wieder in meinem Schritt. Ich bin steinhart und das ist dir sicher nicht entgangen.

“Hi.”

“Hi.”

Ich streife mein Tanktop ab und fühle die warme Luft auf meiner Haut.

“Komm rein.”

Ich ziehe meine Trainingshose aus, gefolgt von meinen Schuhen und Socken. Dann mache ich einen Schritt nach vorne unter den heißen Wasserstrahl. Das fühlt sich gut an. Du folgst jeder meiner Bewegungen mit großen, dunklen Augen, lädst mich ein, näher zu kommen. Du schlingst einen Arm um meine Taille und streichelst über meinen unteren Rücken.

Dein 3-Tage–Bart kitzelt meine Wange. Dein Mund ist feucht und warm, ich will mehr. Ich presse mich an dich, reibe mein Becken an deinem. Dann unterbreche ich unseren Kuss und gehe langsam vor dir auf die Knie.

“Darf ich?”

“Gerne.”

Das ist unglaublich. Du bist so heiß, wie du dich an die Duschwand lehnst und mir dein Becken entgegenstreckst. Du blickst zu mir runter und streichelst meinen Kopf. Ich lege meine Hand um dein Teil und lecke mit ausgestreckter Zunge von unten nach oben.

Ich umspiele deinen Schwanz mit meinen Lippen. Und nehme ihn ganz in den Mund.

Deine starke Hand hält meinen Nacken fest. Sanft drückst mich näher an dich und ich nehme dich noch etwas tiefer bis du meinen Rachen berührst. Ich bete, dass uns niemand erwischt. Aber irgendwie macht die Tatsache, dass jeden Moment jemand reinkommen könnte, die Sache nur noch heißer. Ich nehme meinen eigenen Schwanz in die Hand und reibe langsam auf und ab.

“Oh Gott.”

Du ziehst sanft an meinen Schultern und gibst mir zu verstehen, dass ich aufstehen soll.

Das Wasser prasselt auf unsere nackten Körper, als wir uns gegenüberstehen.

Du drückst mich an die geflieste Duschwand, dein starker, schwerer Körper fühlt sich so gut an. Du greifst nach unten und nimmst meinen Schwanz in die Hand.

“Sorry.”

Mit deinen Daumen massierst du bewusst und vorsichtig meine Eichel. Gar nicht so leicht, leise zu sein, wenn du sowas machst. Ich halte mich an deinen Schultern fest, als du meinen Hals küsst. Bei jeder Berührung rauscht ein warmes Kribbeln durch meinen Körper. Du ziehst meinen Kopf an den Haaren sanft zur Seite und knabberst sachte an meinem Hals.

“Ich will dich.”

“Ich dich auch.”

“Ja?”

“Ja.”

“Hast du ein Kondom?”

Du knabberst an meinen Ohrläppchen und wanderst mit deinen Fingern runter zu meinem Po. Massierst vorsichtig mein Loch.

“Ja, warte kurz.”

Ich drehe mich um und stütze mich an der Duschwand ab, während du das Kondom über deinen dicken, harten Schwanz ziehst.

“Wir müssen schnell sein, okay?”

“Okay, ja.”

“Nächstes Mal nehmen wir uns mehr Zeit, versprochen.”

Du drückst mich an die Wand und ich spüre deinen heißen Atem an meinem Nacken. Dann führst du deine Eichel an mein Loch. Du spielst damit, täuscht immer wieder den Moment an. Ich versuche, mich zu entspannen.

“Steck ihn, steck ihn rein.”

Du drückst deine Eichel an mich und langsam, ganz langsam, dringst du in mich ein. Ich kann noch immer nicht glauben, dass das gerade passiert. Ich hab Sex mit Mr. Bizeps.

“Ja, ja, mach weiter!”

Du dringst mit kurzen, aber harten Stößen immer tiefer in mich ein. Du hältst dich an meinen Hüften fest und wirst langsam schneller.

“Das gut.”

Ich lege meine rechte Hand auf deine und stütze mich mit der anderen an der Wand ab. Du greifst um mich herum nach meinem Schwanz. Wir massieren ihn zusammen. Schnell und hart. Du küsst meinen Hals, hitzig, unersättlich. Oh Gott, ich halte das nicht mehr lange aus.

“Du bist so sexy. Spann mal an.”

Ich strecke dir mein Becken entgegen und nehme dich noch ein Stück tiefer auf. Gott, ich liebe es, wie du stöhnst. Ich will mehr, noch mehr.

“Ich komme gleich, ich komme!”

“Ich auch.”

Du beißt in meine Schulter, hältst dich selbst davon ab, nicht laut zu werden. Mit der anderen Hand hältst du meinen Mund zu. Und ich komme.

Ich spritze an die Duschwand. Das warme Wasser spült mein Sperma zu Boden.

Du ziehst dich langsam aus mir, aber ich lehne noch einen Moment an der Wand, versuche, normal zu atmen. Ist das gerade echt passiert? Also so richtig? Ich drehe mich langsam um, werfe die Arme um dich und ziehe dich zu mir.

“Ich glaube, ich muss mich nochmal duschen Diesmal wirklich. ”

Oh, Mr. Bizeps. Ich glaube, wir beide werden uns hier im Gym noch öfter über den Weg laufen.