In dieser erotischen Geschichte für Frauen hat ein schüchternes Mauerblümchen Sex mit einem attraktiven Supermodel. Wenn du auf Sexgeschichten zum Hören stehst und du von Blowjobs, Lecken und Sex am Arbeitsplatz nicht genug bekommen kannst, ist dieser Audioporno auf Deutsch genau das Richtige für dich.

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Wie scharf?

16 MINS

Voices:

Lina
Paul
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Fotoassistentin. Mädchen für alles hätten sie in der Stellenbeschreibung angeben sollen. Dass ich für den Kamera- und Lichtaufbau am Set verantwortlich bin, ist ja klar, aber wer schleppt die Sachen für Outdoorshootings in den Bully? Ich. Wer fährt den Bully? Ich. Wer springt ein, wenn die Stylistin ausfällt? Ich. Wer darf den Kaffee kochen und das Catering bestellen? Ich Wer darf die feinen Herrschaften bedienen? Ich.

Und dann wird man auch noch blöd angemacht, warum die Bildbearbeitungen noch nicht fertig sind. Wann soll ich das denn noch machen? Ich bin heute auch schon wieder vierzehn Stunden auf den Beinen. Meine Füße wollen sich von mir trennen, so wie die wehtun.

Aber ich weiß ja, warum ich diesen Job mache. Irgendwann selbst hinter der Kamera stehen, das ist schon seit ich Denken kann mein Traum. Und dann bist da natürlich auch noch du, der neue Stern am Fashionhimmel. Ein männliches Supermodel wie aus dem Bilderbuch. Groß, durchtrainiert, atemberaubend attraktiv.

Du warst schon öfter für Shootings hier in diesem Studio. Und heute war wieder so ein Tag. Wenn du kommst, ist die Hütte immer gerammelt voll. Leute aus deiner Agentur, Delegation vom Kunden, ein paar persönliche ‚Assistentinnen‘ des Maestros, von denen übrigens keine irgendwas getan hat, um mir zu helfen. Die waren alle nur hier, um dich anzulechzen. Und dazu wollen sie ein Käffchen, ein Brötchen und am Nachmittag ein Stückchen Kuchen?

Ich hätte die am liebsten alle rausgeschmissen. Einmal allein mit dir. Aber wahrscheinlich bist du in Wirklichkeit sowieso total arrogant.

Wer kommt denn noch so spät? Es ist schon fast halb zehn.

“Oh hi, was?”

“Sorry, dass ich so spät noch störe. Ich suche mein Handy. Letzte Möglichkeit ist hier im Studio.”

Oh Gott, das kann nicht sein, du, hier? Okay, okay, reiß dich zusammen und sei einfach cool.

“Oh okay. Wo hast du es denn zuletzt gehabt? ”

“Hier.”

“Schon klar, aber wo genau?”

“Ich glaube beim Set mit dem Eisbärenfell und dem Kamin.”

Fuck, das muss ich ja auch noch abbauen.

“Okay, ich schau mal.”

“Brauchst du nicht. Wenn du noch zu tun hast, ich mach schon, wenn ich rein darf.”

“Sorry, klar, ich bin nur ein bisschen. Also ja, komm rein.”

“Danke.”

“Wollt ihr das Set morgen noch mal verwenden, oder warum ist es noch nicht abgebaut? Wenn Blicke töten könnten. Hab ich was falsches gesagt? ”

“Hab ich böse geschaut? Tut mir leid.”

“Alles okay?”

“Ja, war ein langer Tag. Sieh mal, da auf dem Tisch liegt ein Handy. ”

“Ja, das ist meins! Danke.”

“Gern geschehen.”

Und jetzt? Ich will noch nicht, dass du gehst, aber ich hab keine Ahnung, was ich sagen soll.

“Tja, dann.”

“Ja, dann.”

“Und, hast du heute noch was vor?”

“Also ich muss noch das Set abbauen.”

“Hey, nein, also, das war nicht so gemeint. Wenn das stehen bleiben soll, du musst nicht.”

“Soll es nicht.”

“Brauchst du vielleicht Hilfe?”

“Wie?”

“Na, ja, ich hab die Hände nicht nur, um mir beim Shooting durch die Haare zu fahren. Du musst mir nur sagen, wo was hinkommt.”

“Okay, wo fangen wir an?”

“Vielleicht da drüben, mit den Scheinwerfern.”

“Wo sollen die hin?”

“Da drüben.”

“Alles okay bei dir? Ist es wegen deiner Katze? ”

“Was? Woher weißt du das?”

“Naja, du hast letztes Mal erzählt, dass deine Katze gestorben ist.”

“Ich hab dir davon erzählt?”

“Nicht direkt. Ich hab’s nur mitbekommen.”

“Und das hast du dir gemerkt?”

“Naja, also, ja.”

“Also, bist du noch sehr traurig?”

“Also, nein, ist schon okay. Sie war alt und hatte ein schönes Leben. Meine Füße bringen mich nur um. ”

“Oh okay, dann setz dich doch für einen Moment.”

Du setzt dich neben mich und lächelst mich an.

“Was machst du?”

Oh nein, meine Füße stecken doch schon seit 14 Stunden in den Schuhen. Was, wenn-

“Gut?”

“Ja, sehr gut. Danke.”

Ich muss träumen oder in Ohnmacht gefallen sein oder so. Mein Supermodel-Traummann massiert meine Füße. Definitiv ein Traum.

“Oh, sorry, ich wollte nur, deine Waden sind auch etwas verhärtet. Hier, spürst du das? ”

“Ja.”

“Hey, nicht noch anspannen. Lass locker!”

Wie soll ich locker lassen, wenn du an meinen Beinen rumspielst?

“Ja, so ist es besser. Entspann dich.”

Wie deine Hände über meine Haut schweben. Das ist anders als die Fußmassage am Anfang.

“Fühlt sich das gut an?”

“Ja, mach weiter.”

Oh Gott, hab ich das gerade laut gesagt?

“Gerne.”

“Warte.”

“Was ist? Hab ich was falsch gemacht?”

“Nein, ich bin nur verwirrt, weil-”

“Hey, hey, alles gut. Wenn ich aufhören soll, kannst du es einfach sagen.”

“Nein, es ist nur, ich glaub, ich träume, aber ich will nicht, dass du aufhörst.”

“Ich will auch nicht aufhören.”

Deine warme Hand an meiner Wange, ich streichle mit meinen Fingern über deine starke Brust. Du legst einen Arm um mich und ziehst mich an dich.

“Sollen wir?”

“Ja, machen wir das. Gut, dass du das Set noch nicht abgebaut hast.”

“Schön kuschelig so ein falsches Eisbärenfell.”

“Ja, fehlt nur noch ein echtes Feuer.”

Du riechst so gut, du fühlst dich so gut an. Ich will einfach in dir versinken.

“Komm auf mich.”

“Darf ich deine Haarspange öffnen?”

“Ich will dich mit offenem Haar sehen.”

“Okay.”

“Du bist wunderschön.”

“Findest du?”

“Ja.”

Du streichst mit einer Hand durch mein Haar, ich bin benebelt von diesem Moment. Ich spüre deinen heißen Atem an meinem Hals, deine Lippen.

“Was hast du vor?”

Meine Haare fallen auf dein Gesicht und sie streichen über deine Haut, während ich mich langsam an dir herunter küsse.

Ich erreiche deinen Schritt. Du bist steinhart.

Und ziemlich groß.

“Komm hoch zu mir.”

“Was?”

“Setz dich über mein Gesicht.”

“Okay.”

Ich bin wie im Rausch, krabbele zu dir nach oben, spreize meine Beine und lasse mich auf dein Gesicht sinken.

“Du riechst gut.”

Deine Zunge.

Du erkundest jeden Winkel meiner Spalte, schießt mit deiner festen Zungenspitze in mein Loch, immer wieder, so tief du kannst.

Deine Arme legen sich um meine Oberschenkel. Du willst mich in Position halten, denn nun gehst du auf die Suche nach meiner. Ich kann nicht still halten. Das ist so geil. Deine Lippen legen sich um meine Lustperle. Du saugst und deine Zungenspitze tupft immer wieder darauf. Das ist, das halte ich nicht lange-

“Ich will dich jetzt richtig.”

“Ja, ja, ich auch.”

“Moment! Kondom.”

“Ich mach’s auf.”

“Und jetzt setz dich drauf.”

Ich halte mich an deinem Nacken fest, du blickst mir tief in die Augen. Langsam lasse ich mich auf deinen Schoß sinken. Ich bin so feucht, du gleitest so mühelos in mich.

Dich in mir zu spüren. Dein unfassbarer Körper unter mir. Dein wunderschönes Gesicht direkt vor meinem.

“Das ist gut.”

Langsam fange ich an, dich zu reiten.

Das ist so gut, ich spüre, wie sich eine Wärme in mir ausbreitet, wie ein Vulkan, der jeden Moment ausbrechen könnte.

“Warte kurz.”

“Gut so?”

Du bist jetzt über mir, legst meine Beine auf deine Schultern. Und ich habe die perfekte Sicht auf deine starke, glatte Brust und die Muskeln, die sich auf deinem Bauch abzeichnen.

“Ja, das ist gut.”

“Okay.”

Du beugst dich zu mir runter, meine Beine sind jetzt angewinkelt. Dein vor Lust glühender Körper liegt auf meinem. Meine Nippel sind hart und spüren jeden Millimeter vor dir, der über sie streicht.

“Darf ich noch was anderes ausprobieren?”

“Was?”

“Löffelchen.”

“Ja, das mag ich am liebsten.”

“Ich auch.”

Du legst dich hinter mich, hebst mein rechtes Bein an, damit du leichter in mich eindringen kannst.

Da bist du wieder.

Du bedeckst meinen Hals und meine Schulter mit Küssen, ziehst meinen Kopf an den Haaren nach hinten.

“Du machst mich wahnsinnig.”

Dein anderer Arm schlängelt sich um meine Taille. Ich spüre deine Muskeln, die Kraft, mit der du mich an dich presst. Deine Hand wandert über meinen Bauch und schiebt sich unaufhaltsam zu meinem Lustzentrum vor.

Du findest meine Clit, legst zwei Finger darauf und fängst an, im Rhythmus deiner Stöße um sie zu kreisen.

“Gefällt dir das?”

“Ja, das ist so-”

“Ich will dich hören.”

“Ich komme gleich.”

Ich greife um mich herum, fahre mit einer Hand durch dein Haar und halte mich daran fest.

“Komm für mich, los komm!”

“Ich komme!”

“Das war-”

“Das war unglaublich!”

Du rollst dich auf den Rücken, ziehst das Kondom ab und ich lege mich auf deine Brust.

“Und?”

“Und was?”

“Glaubst du immer noch, dass du träumst?”

“Vielleicht.”

“Und wieso?”

“Also, ich versteh nicht, ein Mann wie du und irgendwie dachte ich, alle Models sind arrogant und hochnäsig.”

“Oh stimmt, hatte ich fast vergessen. Ich brauch dringend einen Kaffee. Double shot mit ungesüßter Hafermilch im ungebleichten Pappbecher. Aber zackzack. ”

“Ich hoffe, du denkst nicht wirklich so über mich.”

“Nein, zumindest jetzt nicht mehr. Und vielleicht können wir ja mal zusammen einen Kaffee trinken gehen? ”

“Sehr gerne.”