
Ein Ehemann bereitet eine romantische Überraschung vor und verwöhnt seine Frau mit einer sanften, sinnlichen Massage. Liebevolle Berührungen, gedämpftes Kerzenlicht und intime Nähe helfen ihr, vollkommen zu entspannen und den Moment in vollen Zügen zu genießen.
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“Kann ich schauen?”
“Nur noch ein paar Schritte.”
“Das hast du schon vor ein paar Schritten gesagt.”
“Dieses Mal sind es wirklich nur noch ein paar Schritte. Wir sind gleich da. Okay, bist du bereit?”
“Ich bin bereit.”
“Mach die Augen auf.”
“Oh wow! Das ist, ich kann’s nicht glauben!”
Unser Bett ist mit Rosenblüten bestreut und auf unseren Nachttischchen flackern mehrere Kerzen. Es war nicht viel Aufwand, doch ich weiß, wie sehr du diese kleinen Gesten zu schätzen weiß. Du drehst dich zu mir an und wirst deine Arme um mich.
“Ich liebe es. Danke. ”
Ich liebe es, wie du dich an mich schmiegst, wenn ich dich umarme.
“Heute Abend geht es nur um dich. Du bekommst alles, was du willst.”
“Wirklich alles?”
“Alles.”
“Wie wäre es mit einer Massage? Einer langen, intensiven Massage.”
“Oh, das willst du also?”
Wenn du so zu mir hoch siehst, werde ich immer weich. Du verschränkst deine Hände in meinem Nacken und ziehst mich an dich. Während du mit einer Hand durch mein Haar streichst, gleite ich unter dein Top und berühre deine nackte Haut. Du bist so warm, deine Lippen so weich. Ich will dich endlich anfassen, dich heiß machen, dich schmecken.
“Zieh dich aus.”
“Okay.”
Du schenkst mir einen aufgeregten, fast schon erwartungsvollen Blick. Deine Finger streicheln über meine Brust. Normalerweise ziehe ich dich aus, weil ich es meistens kaum erwarten kann, dich überall zu berühren. Aber heute halte ich mich zurück.
“Mach es selbst. Ich will dir dabei zusehen.”
Du machst einen Schritt zurück und deine Wärme fehlt mir sofort. Du siehst mir direkt in die Augen, nimmst den Saum deines Oberteils und ziehst es dir langsam über den Kopf. Er fällt zu Boden, du streichelst dich selbst mit deine Fingerspitzen, deine Haare, deinen Hals, weiter zu deiner Brust, bis zu deiner Jeans. Du weißt, wie du mich verführen kannst. Du genießt es die Kontrolle zu haben. Doch wir beide wissen genau, dass sich das Blatt bald wenden wird.
Ich ziehe mein T-Shirt aus, sehe dir weiter dabei zu, wie du dich ausziehst. Langsam knüpfst du deine Jeans auf, beißt dir sanft auf die Unterlippe, genießt offensichtlich meine Aufmerksamkeit. Ich spüre, wie ich hart werde, und balle meine Faust, um dem Drang zu widerstehen, nach dir zu greifen. Wie du dich bewegst, wie geschickt du mit deinen Fingern bist, wie du deine Jeans langsam nach unten ziehst. Geduld ist nie meine Stärke gewesen. So sehr ich es auch liebe, dir zuzusehen, was als nächstes kommt, liebe ich noch mehr.
Ich öffne meine Hose und lasse sie auf den Boden fallen, mein harter Schwanz pocht vor Sehnsucht nach dir. Während du dir langsam deinen BH ausziehst, dich leicht nach vorne beugst, deine Finger unter den Gummizug deines Slips gleiten lässt und ihn geschmeidig über deine wunderschönen Beine ziehst, denke ich an all die Möglichkeiten, dich zu verwöhnen, deine Lust zu wecken, zu kitzeln, zu triezen, mir deinen Körper auf der Zunge zergehen zu lassen.
“Gefällt dir, was du siehst?”
“Ja. Leg dich aufs Bett.”
Wie du mich ansiehst macht mich wahnsinnig. Als wäre die Welt um uns vergessen. Als gäbe es nur noch uns beide. Du kommst langsam aufs Bett, legst dich auf den Bauch und achtest darauf, mir die unwiderstehliche Wölbung deines durchgestreckten Rückens zu präsentieren.
“Du machst mich so an. Leg dich hin.”
“So?”
“Perfekt.”
Ich stelle mich an die Bettkante, wo alles, was wir für die Massage brauchen, bereits vorbereitet ist. Der Anblick deines Körpers im warmen Kerzenlicht ist umwerfend. Ich kann nicht anders, als dich anzufassen. Ich streichle deinen linken Arm, erkunde deine Körper immer neugieriger.
“Komm zu mir. Ich will dich näher haben.”
Ich ziehe meine Boxershorts aus und muss grinsen, als deine gerade noch verspielte Miene plötzlich ernst und verlangend wird. Ich kenne dich und ich weiß auch, wie sehr du ihn willst, sobald du ihn siehst. Du würdest fast alles dafür tun. Für mich. Ich komme aufs Bett, schwinge ein Bein über dich und hocke jetzt über deinem nackten Becken.
“So?”
“Perfekt.”
Ich gebe etwas Massageöl auf meine Hände, verreibe es und lege sie flach auf deinen Rücken. Langsam, so langsam und zärtlich ich kann, beginne ich, dich zu streicheln, hoch und runter, und ich spüre, wie du dich unter mir entspannst.
“Fühlt sich das gut an?”
“So gut.”
Ich bemerke eine Verspannung in deinem Nacken und drücke ein wenig fester. Du zuckst nur kurz zusammen, genießt dann aber den Druck, der den Knoten unter deiner Haut löst.
“Nur noch ein bisschen.”
“Gott, das tut so gut.”
Meine Hände arbeiten sich vor, um jede noch so kleine Stelle deines Körpers zu massieren - deinen Nacken, deine Schultern, dein Rücken, tiefer und tiefer. Ich greife nach der Flasche und gebe noch ein wenig mehr Öl auf die Handfläche, bevor mit beiden Händen deine Hüften packe. Du kannst deine Erregung nicht mehr verstecken und wippst deine Hüfte sachte nach vorne, während ich damit anfange, deinen Po zu massieren.
“Das ist gut.”
“Ja? Gefällt dir das?”
“Ja, mach weiter.”
“Keine Sorge. Entspann dich einfach.”
Ich rutsche nach unten, sodass ich jetzt auf deinen Waden sitze. Ich streichle über die die Innenseite deiner Oberschenkel bis knapp unter deinen Po. Ich drücke meine Daumen in deine Haut, traue mich noch ein Stückchen weiter nach oben.
Dann gleite ich wieder nach oben, meine eingeölten Hände rutschen über deinen Hintern zu deinem unteren Rücken. Meine Hände sind jetzt zwischen deinen Beinen, massieren deine Oberschenkel. So nah an der Stelle, an der du mich haben willst, an der ich sein will.
“Genau so.”
“Nur Geduld.”
“Na gut.”
Gott, du klingst so gut. Ich liebe die Geräusche, die du machst. So einladend. Ich wandere weiter nach oben, taste mich die Innenseite deiner Oberschenkel entlang. Doch kurz vorm Ziel halte ich inne und drehe um, wiederhole dieses Spiel, rauf und runter, bis du missmutig aufstöhnst.
Endlich streichle ich mit einem Fang ganz vorsichtig über deine Lippen.
Ich drücke deine Oberschenkel sanft auseinander und streichle mit meinen Fingern von oben nach unten, massiere deine Clit, dann wieder nach unten und nach oben.
“Wie fühlt sich das an?”
“Gut.”
Meine Finger gleiten zwischen deine Lippen, massieren sie weiter. Die reckst deinen Po in die Höhe und reibst dich an mir. Mit meiner freien Hand drücke ich dich wieder nach unten, tauche langsam in dich ein.
Es klingt so schön, wenn du für mich stöhnst. Ich liebe es, wenn du unter mir liegst, mir ganz und gar ausgeliefert bist und diese Geräusche schneller aus deinem Mund kommen, als sich meine Finger bewegen. Deine Pussy pulsiert um mich herum, saugt an meinem Finger, ein schnelles Wechselspiel aus An- und Entspannung. Du bist so empfindlich, reagierst auf jede noch so kleine Berührung, und je langsamer ich mich bewege, desto geiler wirst du, willst noch mehr, mehr von mir.
Mein Daumen umkreist deine empfindlichste Stelle, während meine Finger wieder und wieder in dich stoßen. Mein Schwanz pulsiert und ich will endlich ihn statt meiner Finger benutzen, deine Wärme spüren, aber ich die Massage ist noch nicht vorbei. Die Geräusche, die du von dir gibst, sind einfach zu gut.
“Das ist so schön.”
“Was gefällt dir daran am besten? Sag es mir.”
“Wie du, Gott, es tut so gut. Ich mag es, wenn du deine Finger benutzt. Ja, mach weiter. Genau da.”
“Du willst es. Du willst es so sehr, oder? ”
“Ja.”
“Ja? Dreh dich um.”
“Spreiz deine Beine.”
Ich ziehe meine Finger aus mir, du drehst dich auf deinen Rücken und öffnest dich für mich. Ich verschwende keine Sekunde, komme zwischen deine Beine und dringe wieder mit meinen Fingern in dich.
Du hältst dich am Bettlaken fest und reibst dich an meiner Hand. Mit der anderen greife ich deine Brust, knete sie sanft.
“Sag mir, was ich tun soll.”
Ich erhöhe das Tempo, krümme meine Finger leicht, damit ich die Stelle treffe, die dich in den Wahnsinn treibt. Du packst meinen Unterarm, deine Fingernägel bohren sich in meine Haut.
“Sprich mit mir.”
“Ja. Ich will mehr. Genau so. Hör nicht auf.”
Gott, ich liebe es, wenn du so bist. Wenn du einfach nicht genug bekommst und nur mir gehörst. Voll und ganz mein bist. Wie du dich anfühlst, wie du klingst. Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr.
“Du machst das so gut.”
Gott, ich will, dass du kommst. Ich will, dass du meine Finger und meinen Schwanz mit deiner Feuchtigkeit benetzt.
“Schneller?”
“Ja.”
Verdammt, ich liebe es, wie unfassbar sexy du gerade aussiehst. Nackt unter mir liegst, keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst, nur noch von deiner Lust regiert wirst.
“Ich bin so kurz davor.”
“Ich zähle jetzt von fünf runter und dann kommst du.”
“Gott, ja.”
“Fünf, vier, drei, ja, gleich geschafft, zwei, du bist kurz davor, so kurz davor, eins.”
“Oh Gott! Ich –”
“Ja, ja! Komm jetzt!”
“Ja, so gut.”
Ich küsse deinen Körper entlang nach oben, küsse deine Brust, deinen Hals und schließlich deine Lippen. Als ich mich entferne, siehst du mich rot, heiß und schwer atmend an und siehst dabei so wunderschön aus.
“Hallo, meine Schöne.”
“Hi.”
“Und? Bereit für die zweite Runde?”