
In dieser romantischen Audio Sex Story sitzt du mit einem Bekannten in einer Pension fest, während draußen ein wilder Schneesturm tobt. Bald kommt ihr euch näher und es wird kuschelig unterm Mistelzweig.
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Es ist Heiligabend und ich bin eingeschneit.
Ich blicke ihn über meine dampfende Tasse hinweg an. Er sitzt neben mir auf der Couch und nippt an seiner heißen Schokolade.
Wir beide sind eingeschneit.
Er sieht in seinem albernen, aber irgendwie liebenswerten Weihnachtspullover ziemlich knuffig aus. Meiner ist nichts Besonderes. Ein weißes Rentier und ein paar Sterne, die ich aus alten Wollresten aufgestickt habe. Nicht gerade ein Meisterwerk, aber immerhin weihnachtlich.
All die anderen Gäste sind für die Feiertage nach Hause gefahren und jetzt sind nur noch wie beide hier in der Pension meiner Eltern.
Eigentlich hätte ich den Abend mit meinen Eltern verbracht, die ein paar Kilometer die Straße runter wohnen. Aber der Schneesturm hat meine Pläne durchkreuzt. Und sein Rückflug nach Hause ist ausgefallen.
Ich bin nicht unbedingt glücklich über dieses kleine Arrangement, aber mir bleibt kaum etwas anderes übrig. Er und ich stecken hier fest.
Ich beobachte das Schneetreiben durch das Fenster und höre, wie Hunderttausende Schneeflocken an die Scheiben prasseln. Der Wind heult gegen das Glas.
“Die ist übrigens ziemlich lecker.”
Ich merke nicht, dass er das schon zum zweiten Mal sagt, um meine Aufmerksamkeit zu erregen.
“Wie bitte?”
“Die heiße Schokolade. Echt lecker.”
Er nimmt einen Schluck und sieht mich dabei direkt an. Ich spüre, wie ich rot werde. Diesen Blick habe ich schon viel zu oft gesehen. Er ist Stammgast in der Pension meiner Familie.
Und er war schon immer irgendwie verschmitzt. Flirty. Und eine echte Nervensäge. Er grinst mich immer an, als würde er in Wirklichkeit an etwas Versautes denken, wenn er höflich nach Handtüchern oder Zucker für seinen Kaffee fragt.
Mann, dieser Blick. Dieser Blick nervt mich und macht mich gleichzeitig an. Wir haben die drei oder vier Male, die er hier war, ununterbrochen geflirtet. Ich denke, wir wissen beide, dass uns etwas verbindet. Eine Art Hassliebe.
Er weiß genau, was er macht, wenn er mich so ansieht. Er freut sich, wenn ich rot werde. Und es wäre gelogen, zu sagen, dass mir seine Aufmerksamkeit nicht gefällt.
“Tschuldigung, ich bin bestimmt keine gute Gesellschaft. Du hattest dir den Abend sicher auch anders vorgestellt. ”
“Also, um ehrlich zu sein, ist das hier viel besser als das, was ich vorhatte. Wenigstens muss ich meinem Vater nicht zuhören, wie er sich übers Abendessen beschwert, oder von meiner Mutter gefragt werden, wann endlich das erste Enkelkind kommt. ”
Er stellt seine Tasse auf den Couchtisch und zieht eine kleine, in schimmerndes Geschenkpapier gewickelte Box aus seiner Tasche.
“Ich, ähm, das wollte ich dir eigentlich vor meiner Abreise geben.”
“Was? Oh mein Gott, du hast ein Geschenk für mich? Das ist aber lieb von dir. Was ist der Haken? ”
Ich nehme ihm die Box ab, seine Finger streifen meine.
“Es gibt keinen Haken. Ich erwarte nichts von dir, okay? Du und deine Familie nehmt mich immer so gastfreundlich auf. Und ich wollte einfach Danke sagen. ”
Ich bemerke, wie er seinen Arm oben auf die Sofalehne legt. Wenn ich mich nur ein Stück zurücklehne, liege ich in seinem Arm.
In der Box entdecke ich eine zierliche, silberne Halskette. Mit meiner Fingerspitze fahre ich über das feine Material.
“Wow, die ist ja schön!”
“Naja, also…”
“Im Ernst. Sie ist wunderschön. Danke dir. ”
“Soll ich sie dir anlegen?”
Ich halte mein Haar hoch, als er die Kette nimmt und den Verschluss öffnet. Ein Hauch seines Aftershaves spielt um meine Nase, als er um meinen Hals greift. Er riecht gut. Nach Moos und Kiefern. Als er mit seinen Fingerspitzen an der Kette herumspielt, spüre ich jede seiner Berührungen wie kleine Stromschläge auf meiner Haut.
“So. Steht dir gut. ”
Für einen Augenblick bleiben wir in dieser Position. Unsere Gesichter nah beieinander, sein Körper nur Zentimeter von meinem entfernt. Ich frage mich, ob er die Anziehungskraft zwischen uns auch spürt.
Ach, scheiß drauf. Jetzt oder nie.
Ich lehne meinen Kopf ganz leicht zurück. Meine Wange streift seine Bartstoppeln und meine Stirn berührt seine. Für den Bruchteil einer Sekunde treffen sich unsere Blicke und dann unsere Lippen.
Er schlingt seine Arme um meine Taille, zieht mich an sich, während wir beide in der Couch versinken. Gott, er schmeckt gut.
Seine Zunge gleitet durch meine Lippen in meinen Mund. Ich hocke zwischen seinen Beinen, mein Rücken lehnt an seiner Brust.
Ich greife hinter mich und berühre sein Gesicht, während wir uns küssen. Ich streichle über seine Bartstoppeln und seine Hände fahren hoch über meine Brüste.
Irgendwie habe ich immer gewusst, dass es eines Tages so kommen wird, als hätten wir nur auf diesen Moment gewartet. Die ganzen Neckereien über die Jahre, um die sexuelle Anspannung und die Anziehung zu verbergen, die wir füreinander empfinden.
In unserem Kuss schnappe ich kurz nach Luft, als er unter meinem Pullover meine Brüste findet, die nur von der dünnen Spitze meines BHs bedeckt sind.
“Fühlt sich das gut an?”
“Ja...”
Plötzlich zieht er mich hoch, damit ich aufstehe. Er blickt mich im Sitzen von unten an und seine Augen glühen vor Verlangen. Ich frage mich, wie lange er sich das hier schon vorgestellt hat.
Er nimmt den Bund meiner Jeans an beiden Seiten und zieht sie gemeinsam mit meiner Unterwäsche ganz langsam runter.
Dann legt er seine großen Hände auf meinen Hintern, zieht mich nach vorne und drückt seinen Mund auf meinen Kitzler.
Ich greife in sein Haar und balle meine Hand zu einer Faust, als er mich mit seiner warmen Zunge erkundet. Oh ja...
“Hm, du schmeckst gut.”
Meine Knie fangen an zu zittern. Oh Gott, er ist ziemlich gut mit seiner Zunge.
Ich lege meine Hände auf seine Schultern und drücke ihn zurück auf die Couch. Er blickt mich überrascht an, als ich mich über ihn hocke. Ich ziehe den hässlichen Weihnachtspulli über meinen Kopf und werfe ihn auf den Boden.
“Sicher, dass du den nicht anlassen willst? Der Rentierpulli ist ziemlich sexy.”
“Halt die Klappe.”
Ich drücke meine Lippen auf seine, bevor er noch mehr Blödsinn sagen kann.
Langsam bewege ich meine Hand zu seinem Schritt… und lege sie auf seinen Penis. Er wird schon ganz hart. Er fühlt sich dick an, genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Ein wenig unbeholfen befreit er sich aus seiner Jeans, zieht sie zu seinen Füßen runter und strampelt sie weg.
“Gott...”
Er legt seinen Arm wieder um meine Taille, zieht mich nah an seinen Körper, ich balanciere seine Eichel direkt vor meiner Öffnung.
Er reibt seine Hüften an meinen. Ich blicke hinab und zu sehen, wie sein Schwanz in mich gleitet, macht mich total an.
“Ja, oh ja! Reite mich, genau so, ja, genau so. ”
Ich lege meine Hände auf seine starke Brust und ficke mich selbst mit seinem Schwanz. Meine Augen sind fest geschlossen. Doch als ich sie öffne und den Blick in seinen Augen sehe, da fühlt es sich so an, als wollte er das hier seit unserer ersten Begegnung.
Er stößt immer fester in mich, unsere Hüften treffen im gleichen Rhythmus aufeinander.
“Gott, ja, ja!”
Er streckt seine Hand aus und legt sie auf meine Wange. Mit seinem Daumen fährt er über meine Lippen und ich nehme ihn in den Mund.
Ich sauge an seinem Daumen und lege meine Hand auf seine, sodass wir beide mein Gesicht halten. Dann greife ich seine andere Hand und führe sie von meiner Hüfte auf meine Brust. Er zieht meinen BH nach unten und zwickt in meine Brustwarze.
“Bist… bist du nah dran? Gott, ich komme gleich.”
“Ja, ja, ich komme auch.”
“Genau so, genau so. Weiter, reite mich! ”
Er setzt sich auf und hält mich fest. Mein ganzer Körper bebt. Oh Gott, er wirft seinen Kopf zurück, als ich in seinen Hals beiße.
“Fass mich an. Meinen Kitzler. Jetzt. ”
Er lässt sich nach hinten fallen und ich setze mich neben ihn auf die Couch. Ich liege in seinem Arm, wir atmen schwer, meine Brust hebt und senkt sich gegen seine. Sein heißer Atem kitzelt meinen Hals.
Ich fahre mit meinen Fingern durch sein Haar und löse mich langsam aus seiner Umarmung. Beinahe zärtlich blickt er mich von oben an. Ich kann nicht glaube, dass das derselbe Kerl ist, der mir das Leben schwer gemacht hat, weil ich einmal Süßstoff statt Zucker gekauft habe.
“Sieht so aus, als hätte sich der Sturm gelegt.”
“Hm, ja, sieht so aus. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. ”
“Nein? Also ich wusste immer, dass ich dich eines Tages kriege. Abgesehen davon... ”
Er zeigt nach oben und guckt hoch zur Decke. Und dort oben von den Dachbalken im zweiten Stock hängt ein langer Mistelzweig.
“Sagt man nicht, dass man es unter dem Mistelzweig miteinander machen muss? Stimmt doch, oder?”
Dann schenkt er mir wieder sein typisches Grinsen und ich verdrehe meine Augen.
“Frohe Weihnachten.”
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