Magst du es, wenn sich Freundschaften langsam zu Love Stories entwickeln? In diesem Lesben Audioporno übernachtest du bei deiner besten Freundin, die genau wie du bisexuell ist. Eines Abends, bei einer Flasche Wein und schöner Aussicht auf ihrem Balkon bemerkst du, dass du schon seit Jahren in sie verknallt bist. Verpasse nicht diese heiße Audiostory, wenn du auf Cunnilingus, nächtliche Aufrisse und Geschichten mit Sex Spielzeug stehst.

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Die Aussicht von deinem Balkon macht mich schwindelig. Jedes Mal, wenn ich nach unten sehe, wird mir ganz anders und ich fühle mich, als ob der Boden gleich unter meinen Füßen wegbricht. Vielleicht war es ein Fehler, hierher zu kommen.

Vielleicht wäre es besser gewesen, in Wien zu bleiben. Nicht wieder wegzurennen, so wie ich es immer tue, wenn was schief geht…

“Hey, der Rotwein ist leer— ist dieser… komische orange Naturwein auch okay für dich?”

“Oh, ja klar.”

“Woher hab ich den überhaupt… Naja, egal, Wein ist Wein.”

“Sorry, ich trink deinen ganzen Kühlschrank leer… Ich kaufe später noch welchen. ”

“Ach was, nein. Ich habe so viel Zeug, das irgendwelche Leute mitgebracht haben. Ich bin nur froh, zur Abwechslung mal nicht alleine trinken zu müssen.”

“Und… außerdem bin ich froh, eine neue Mitbewohnerin zu haben, auch wenn’s nur kurz ist. Darauf stoßen wir an.”

“Sehr kurz. Versprochen.”

“Alles, was es gebraucht hat, damit du mich besuchen kommst, war eine kleine Lebenskrise.”

“Ja, ja, ja. Zieh mich nur auf. Das ist genau das, was ich jetzt brauche.”

Ich wünschte, ich wäre froh darüber, hier zu sein. Also ich bin ja froh. Ich bin froh darüber, hier bei dir zu sein. Nur nicht froh darüber… hier zu sein. Also… an diesem Punkt in meinem Leben. Gott, es ist so verrückt, wie schnell sich Dinge ändern können. Letzten Monat dachte ich mir noch… ich habe es geschafft. Ich hatte eine perfekte Wohnung mit dem schönsten natürlichen Licht und einem kleinen, schnuckeligen Cafe direkt um die Ecke.

Mein Chef hat Andeutungen gemacht, dass ich bald mit einer saftigen Gehaltserhöhung befördert werde. Und ich hatte eine gute Beziehung. Nicht perfekt, aber… okay. Es hat funktioniert. Und dann ist eins nach dem anderen weggebrochen.

Die Beförderung ging an meinen Kollegen. Der Vermieter hat das Gebäude verkauft und alle Bewohner mussten ausziehen. Und zu guter Letzt ist meine Beziehung in die Brüche gegangen. Zum Glück konnte ich zu dir fliehen. Du… verstehst mich einfach. Schwierig, das in Worte zu fassen, aber… du bist mehr als nur eine beste Freundin für mich. Du bist… Ich habe da immer noch etwas anderes zwischen uns gespürt. Etwas tieferes.

“Oh Gott… schau dir an, wen ich gerade gematched habe. Ich wusste gar nicht, dass sie immer noch hier wohnt.”

“Oh Gott. Sorry, aber die war echt die schlechteste Entscheidung deines Lebens. Warum hast du bei ihr überhaupt nach rechts gewischt?”

“Keine Ahnung, dachte, es könnte witzig werden. Von wegen, chaotisch, katastrophal.”

Obwohl ich nicht gut darin bin, Freundschaften aus der Uni aufrechtzuerhalten, hatten wir beide immer eine gute Verbindung. Wir wohnen zwar in unterschiedlichen Städten und es können Monate vergehen, ohne dass wir miteinander sprechen, aber wenn wir uns sehen, knüpfen wir genau da an, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. So als ob wir uns erst gestern gesehen hätten.

Du hast mir schon immer auf irgendeine Weise gut getan… mir Stabilität gegeben. Wir waren nicht wirklich eng befreundet - bis zu unserem letzten Unijahr, als wir uns beide als bi geoutet haben. Von da an waren wir unzertrennlich. Als in Wien alles schief lief, konnte ich einfach nicht aufhören darüber nachzudenken, dich in München zu besuchen. Als würde ich erst wieder durchatmen können, wenn ich hier ankomme.

“Du weißt, dass es auch wieder bergauf geht, oder?”

“Ja, wird sich schon alles regeln.”

“Ich hab’s dir schon oft genug gesagt, aber du kannst hier so lange bleiben, wie du willst. Ernsthaft.”

Du lächelst mich kurz an und… Ich habe komplett vergessen, was ich sagen wollte.

“Willst du auch eine?”

“Was?”

“Zigarette? Willst du eine?”

“Oh… ja gerne.”

Ich beobachte deine Hände, wie du eine Zigarette aus der Schachtel nimmst und sie dir zwischen deine Lippen steckst. Deine Hände… mir ist noch nie aufgefallen… wie schön sie sind. Hmm. Der Wein bringt mich… auf komische Gedanken…

Du gibst mir die Schachtel und das Feuer und unsere Finger streifen sich. Sie sind weich… und warm… ich frage mich gerade, wie es sich wohl anfühlt, von dir berührt zu werden. Du hast viel gedatet in den letzten Jahren… und ich kenne alle Details. Aber ich habe noch nie wirklich darüber nachgedacht… wie du wohl als Date bist.

Okay, ich muss mich entspannen. Meine Gedanken schweifen ab. Über dich auf diese Art und Weise nachzudenken… nein, das ist zu viel gerade. Zumindest jetzt, wo mein Leben gerade den Bach runter geht.

“Oh Gott. Ich fühle mich wie eine totale Versagerin.”

“Hey hey. Robert wusste einfach nicht zu schätzen, was er an dir hat. Und scheiß auf deinen Boss. Und auf deinen Vermieter auch. ”

“Ich verstehe es einfach nicht. ‘Wir haben uns auseinander gelebt’... hat er gesagt. Was soll das überhaupt heißen? Das hört sich an, als hätte er es aus einem Film. ”

“Ja, tut es. Voll abgedroschen. ”

“Gott, ich will echt nicht nochmal von vorne anfangen. Das hört sich so anstrengend an, wieder bei allen Apps anmelden, tausende erste Dates. Ich weiß nicht mal mehr, wie man flirtet.”

“Ähem, natürlich weißt du das. Ich habe schon gesehen, wie du das machst. Du bist Expertin, Leute dazu zu bringen, sich in dich zu verlieben.”

“Nein, bin ich nicht.”

“Doch, bist du. Du hast da deine ganz eigene Masche.”

“Es läuft so: Als erstes streichst du deine Haare hinter dein Ohr, ungefähr so… ”

“Ah-hah.”

“Und dann lehnst du dich nach vorne… Nicht so nahe, dass man den ersten Schritt tun könnte und gerade so weit entfernt, dass man darüber nachdenkt.”

Du schaust mir geradewegs in die Augen und… So muss es sich wohl anfühlen… wenn du jemanden willst.

“Du legst dein Kinn in deine Hand, so etwa. Und du überschlägst deine Beine so, dass deine Knöchel gerade so seine oder ihre streifen.”

“Mmhm.”

“Und dann… legst du deine Hand auf ihr Bein und lehnst dich zu ihr nach vorne…”

Eine Hitzewelle schießt durch mein Bein, als deine Hand meinen Oberschenkel berührt. Verdammt. Ich… Ich kann nicht leugnen, wie gut sich das anfühlt.

Ich spüre, wie ich mich nach vorne lehne… als ob dein Körper mich magnetisch anzieht. Da war immer etwas zwischen uns… eine echte Verbindung… Ich wusste nie genau, was es ist. Aber jetzt… glaube ich, weiß ich es. Ich schließe die Lücke zwischen uns und küsse dich.

“Ähm… Gott. ”

“Was?”

“Ich… Ich hätte das… nicht tun sollen…”

“Da bin ich anderer Meinung.”

Ich lehne mich ein wenig zurück, um zu sehen, wie du dir leicht auf die Unterlippe beißt. Deine Hand legt sich sanft auf meine Wange… Deine Finger gleiten über meinen Kiefer, während du dich nach vorne lehnst und mich wieder küsst.

“Da war… schon immer… was zwischen uns. Zumindest dachte… ich das.”

Meine Gedanken kreisen um all die Gespräche, die wir hatten. Die unzähligen Nächte, die wir zusammen feiern waren. Wir hatten schon immer eine enge Beziehung zueinander. Schon immer eine extrem starke Verbindung. Jetzt weiß ich warum.

“Sollen wir… rein gehen?”

“Ja.”

Mein Herz rast. In meinem Kopf sind tausend gegensätzliche Gedanken. Ich habe so viele Fragen, aber… Ich will nicht tun, was ich immer mache und alles zerdenken. Keine Pro und Contra Liste. Ich will mich einfach nur auf den Moment konzentrieren… Und sehen, wo er uns hinführt.

“Mein Zimmer ist ein wenig unordentlich, aber—”

“Ist mir egal.”

Deine Hand ergreift meine und du ziehst mich hinter dir den Flur entlang. Ich fühle mich gleichzeitig leicht und schwer. Als würde ich träumen. Oder gerade aufwachen. Du setzt dich auf die Bettkante, lässt dich nach hinten auf deine Ellenbogen fallen und öffnest deine Beine dabei. Du schaust mich mit großen dunklen Augen an, lädst mich ein… Ich fühle ein Kribbeln zwischen meinen Beinen.

Ich stehe vor dir, zwischen deinen Beinen und lege meine Hände auf deine Schultern. Du küsst mich, während du mich zu dir aufs Bett ziehst. Mein Mund erkundet… deine Wangen… deinen Nacken… Ich schmecke den Wein auf deinen Lippen.

Deine Hand drückt an mein Kreuz und schlüpft unter mein T-Shirt. Das fühlt sich alles so neu an, aber auch so… vertraut. Ich habe dich so oft halb nackt gesehen, wenn wir uns fürs Feiern fertig gemacht haben. Unzählige Male im Bikini. Aber dich so nahe zu spüren… Deine Haut unter meiner Hand… Das ist anders. Aber es fühlt sich… richtig an.

Du ziehst mich nach hinten auf die Kissen. Und positionierst dich zwischen meinen Beinen, als du dich nach vorne lehnst und mir mein T-Shirt über den Kopf ziehst. Für einen Moment schaust du mich einfach nur an, dein Blick wandert zu meinen Brüsten. Dann lehnst du dich nach vorne und küsst meine Nippel.

Ich halte mich an deinen Hüften fest, grabe meine Nägel sanft in deine Haut und bekomme Gänsehaut. Deine Zunge gleitet über beide Nippel, du knabberst sachte mit deinen Zähnen an ihnen. Dein Atem auf meiner Brust fühlt sich warm an. Du gleitest weiter nach unten und ziehst mir meine Hose aus.

Du lässt dir Zeit, während du deine Bluse ausziehst und deinen BH öffnest. Du siehst so gut aus. Halb angezogen, mit zerzausten Haaren, die auf deine Schulter fallen. Du drückst zwei Finger gegen mich… reibst mich durch meine Unterwäsche…

“Oh… ja…”

Du lehnst dich nach vorne und küsst meinen Hals. Deine Finger gleiten in meinen Slip und berühren meine Clit.

“Du bist feucht… Wie magst du es am liebsten?”

“Oh, so ist es gut. Du kannst ein bisschen schneller werden…”

Du verteilst die Nässe meiner Pussy, gleitest hoch und runter. Ich bin noch empfindlicher als sonst. Jede Bewegung deiner Finger an meiner Clit lässt mein Becken zucken und die Muskeln an meinem Rücken anspannen.

“Gooott, ja genau da…”

Deine Finger gleiten tief in mich. Es dauert etwas, bis ich mich dem Rhythmus deiner Stöße angepasst habe… die jedes Mal tiefer gehen. Es fühlt sich an, als würde sich der Raum drehen, selbst wenn ich meine Augen schließe. Ich ziehe dich zu mir, drücke meine Brust an deinem, reite deine Finger…

“Ohhh, das fühlt sich so gut an— Tiefer…”

“So?”

“Ohhh, Gott, ja, genau so…”

“Kann ich meinen Vibrator benutzen?”

“Ja, natürlich.”

“Warte kurz.”

“Na los…”

“Geduld, Geduld.”

Du hältst mir einen schwarzen, seidig schimmernden Vibrator vor die Nase, der sich an der Clit festsaugen kann.

“Du bei mir?”

Ich nehme dir den Vibrator aus der Hand und stütze mich auf meinen Ellenbogen ab. Ich zittere ein wenig, als du dich auf meinen Oberschenkeln aufrichtest. Meine Finger berühren dich zwischen deinen Beinen und gleiten zwischen deine Lippen.

“Ich liebe es, wie feucht du bist.”

“Daran bist du schuld.”

Ich drücke den gerundeten Teil des Vibrators gegen dich und führe ihn an deinen Eingang. Ich lasse ihn in deine Pussy gleiten und beobachte dein Gesicht, während er dich ausfüllt.

“Ohh, ja…”

Du greifst zwischen deine Beine und drückst den saugenden Teil des Vibrators an deine Clit. Er fängt an zu vibrieren, als du einen Knopf am Schaft drückst.

“Oh Gott, fuck Fuck…”

Deine Lider flattern, als du meine Beine anhebst und dein Gesicht zwischen sie hältst. Dein Mund berührt meine Pussy… du leckst mit deiner Zunge über meine Clit. Du saugst an meiner Clit. Mein Unterkörper pulsiert vor Verlangen.

Deine Zunge erkundet mich, gleitet auf und ab… Fährt mit der Spitze rein und raus… Du reitest den Vibrator als würdest du mich reiten, presst deine Hüften ins Bett und drückst meine Taille im Takt der Vibrationen.

“Ohhh, oh mein Gott…”

“Ich will deine Finger spüren.”

“Ja?”

Du drückst zwei Finger gegen mich und lässt sie in meine Pussy gleiten.

“Noch einen— oh Gott, noch ein Finger mehr…”

Du drückst dich tiefer ins Bett… Mein ganzer Körper wird plötzlich heiß. Zwischen meinen Beinen baut sich ein Druck auf, den ich nicht mehr lange halten kann…

“Ohh, ist das gut? Gefällt dir das?”

“Ja, ja, mach weiter.”

Deine Zunge bewegt sich schneller und ich lege meine Hand auf deinen Kopf, um dich da zu halten, wo es sich gut anfühlt. Ich bin so kurz davor… so kurz davor, alles loszulassen…

Du legst dich neben mich und ich greife zwischen deine Beine. Ich drücke den Vibrator gegen dich und deine Clit. Dein Körper presst sich an meinen, du reitest den Vibrator, drückst ihn gegen dich und mich. Bei jedem Stöhnen von dir schlägt mein Herz schneller.

“Ich, Ich komme gleich—”

“Ich will dein Gesicht sehen, wenn du kommst.”

Du ziehst den Vibrator aus dir und legst deinen Kopf neben meinen aufs Kissen. Unsere Gesichter sind nur wenige Zentimeter voneinander entfernt… so nah, dass ich nur noch dich sehe.

“Ich denke, wir müssen reden.”

“Und ich denke, wir brauchen noch mehr Wein.”