Wenn heilende Hände zu verführerischen Berührungen werden: Diese Episode zelebriert das langsame Erwachen der Lust zwischen einer Masseurin und ihrem Schützling. Wer auf Sports-Romance, Power-Dynamics zwischen Professional:innen und den Reiz von Overstimulation durch Massage-Techniken steht, wird von diesem sinnlichen Audio-Porn-Erlebnis begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller Öl, nackter Haut und der süßen Entdeckung gegenseitigen Begehrens nach dem großen Sieg.

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Wie scharf?

NaN MINS

Voices:

Lina

Sprache:

En

De

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Ugh… ich hatte mich auf einen freien Abend gefreut. Ich bin glaub ich mit dem falschen Fuß aufgestanden… ich hatte überhaupt keinen Bock aufzustehen, geschweige denn in die Arbeit zu fahren. Playoffs hin oder her.

Aber heute steht ein wichtiges Spiel an. Gerade will ich los, die Tasche schon in der Hand, da bekomme ich eine Nachricht.

Der Captain muss mich sehen. Klar, ich helfe ihm gern, und natürlich lasse ich ihn nicht im Stich, wenn er verletzt ist…

Aber es wird spät… und ich will eigentlich nur nach Hause und auf die Couch…

Aber natürlich muss der Captain nach dem Slam-Dunk des Jahres am Ring hängen bleiben. Und mitten in all dem Jubel seinen Rautenmuskel zerren.

Ich gehe in Richtung Entspannungsbereich. Der künstliche Duft von frischer Baumwolle und Jasmin kommt mir entgegen.

Frisch geduscht sitzt du auf einer der gepolsterten, minimalistischen Bänke und checkst dein Handy.

Wir kennen uns bisher nur vom Sehen. Wir sind uns im Gang begegnet, ich habe dich auf den Feiern nach den Spielen mit den anderen Spielern gesehen, aber richtig miteinander gesprochen haben wir noch nie. Ich bin die Masseurin, die sich nach den Spielen ums Team kümmert, aber du hast meinen Service bisher noch nicht in Anspruch genommen.

„Hey, ähm… Max?“

„Ja, äh…hi. Du bist also die Masseurin?“

Du blickst von deinem Handy auf und hältst inne. Ich wusste, dass du heiß bist, aber dich aus nächster Nähe zu sehen? Dieser Job wird nie langweilig.

Die Bilder und Spielaufnahmen werden dir nicht gerecht. Ich schüttle den Kopf und versuche, meine Gedanken zu ordnen.

Du scheinst überrascht, mich zu sehen.

Der Coach hat doch bestimmt erwähnt, dass ich statt der regulären Masseurin komme. Zugegeben… der Coach und ich sind nicht gerade per Du.

Er ist dafür bekannt, schlecht mit Namen zu sein. Also bin ich einfach ‘die mit dem Pferdeschwanz’. …was mich wirklich von niemandem unterscheidet.

„Ja, bin ich. Der Coach meinte, du bist heute bei mir und nicht bei Johanna, stimmt’s? Mir wurde gesagt, du hast Probleme mit deinem –“

„Ja, es ist ähm… mein rechter Arm und mein Rautenmuskel. Habe ihn mir beim letzten Korb gezerrt.“

„Du meinst den, der uns gerade den Platz in den Finals klargemacht hat? Der Sprung war echt beeindruckend.“

„Hast du's gesehen?“

„Der war auf Jordan-Niveau, wenn du mich fragst.“

„Okay…. Übertreib nicht. Ich werd noch rot.“

„Komm mit.“

Hitze steigt in meinen Wangen auf, als ich spüre, wie sein Blick meinen Rücken durchbohrt.

„Das Spiel war gut, aber deinem Körper tust du keinen Gefallen, wenn du wie Tarzan am Korb schwingst.”

“Nein, ich, äh… Ich glaube nicht.”

Du bist ganz anders, als ich es erwartet hätte. Viel schüchterner in Person als auf dem Spielfeld.

Alle Augen sind auf dich gerichtet und du hast die Persönlichkeit, die dazu passt. Du strahlst Selbstvertrauen aus und scheust dich nicht, den Fans und der Presse gegenüber dieses smarte, fast schon Bad-Boy-Image zu spielen.

Aber jetzt? Hier? Es ist, als würde eine ganz andere Person vor mir sitzen.

„Also, bevor wir loslegen… gibt es noch andere Stellen, an denen wir arbeiten müssen?“

„Äh, ja, ich habe ein paar Verspannungen im oberen Rücken und mein unterer Rücken tut auch weh. Vor zehn Jahren habe ich mir ein Band im Knie gerissen, damit habe ich immer noch Probleme.“ „Also eigentlich überall. Aber ja, ich bin sicher, mir wirds schon deutlich besser gehen, wenn du erstmal mit einer Stelle anfängst, also…

Hm, dein Selbstvertrauen ist also dein ‚Auf-dem-Spielfeld-Ich‘, und die Rolle spielst du nur für Fans und Kameras. Das ist nicht ungewöhnlich.

Auch wenn du mehr als einen Kopf größer bist als ich und viel Platz einnimmst, wie es sich für einen Starspieler gehört, bist du viel zurückhaltender, fast bescheidener, als ich erwartet hatte.

Dein Hoodie liegt eng an deinen breiten Schultern an… und ich erkenne die Konturen deiner trainierten Brust unter dem Baumwollstoff deines T-Shirts...

„Alles okay?“

„Was? "Äh...ja, ja, es ist nur…“ „War ein langer Tag.“

„Da sagst du was.“

Meine Wangen glühen. Was ist nur mit mir los?

„Ich, ähm, gebe dir eine Minute, dich umzuziehen, und dann legst du dich auf den Bauch, okay?“

Ich bin es gewohnt, halbnackte Basketballspieler auf meiner Massageliege zu sehen.

Und viele Jungs im Team sind hier genauso charmant wie auf dem Spielfeld. Selbst wenn sie vor Schmerz stöhnen, während ich ihre verspannten Waden massiere.

So viele Spieler sind in der Öffentlichkeit und im Privatleben ganz anders. Aber du … hast mich irgendwie überrascht.

Ich hatte einen redegewandten Kapitän erwartet, der auf alles eine schlaue Antwort hat, und der mir damit die nächsten 30 Minuten auf die Nerven gehen würde.

Aber du bist… zurückhaltend? Beinahe… schüchtern?

Eigentlich ganz süß.

„Ja, das… das ist okay.“

„Sag mir, wenn ich aufhören soll …“

Ich versuche, mich auf die Verspannungen in deiner Brust zu konzentrieren, während meine Hand über deine definierten Muskeln gleitet. Deine perfekt trainierte … kräftige … Brust … NEIN. Konzentrier dich.

Ich habe heute schon eine Regel gebrochen, als ich zugelassen habe, dass du mich berührst.

Aber meine Hände über deine angespannte, eingeölte Brust gleiten zu lassen, hilft mir sicherlich nicht dabei, konzentriert zu bleiben.

Hm, ich glaube, ich will mit dir die Regeln brechen… ich spüre schon, wie meine Nippel unter meinem T-Shirt hart werden. Wir sind uns so nah… ich frage ich mich, ob du es auch bemerkst.

Ich will nicht, dass du aufhörst. Überhaupt nicht.

„Nein. Mehr…“

Kaum sind die Worte ausgesprochen, legt sich ein Schalter um. Die Luft zwischen uns ist … geladen, es knistert fast. Das zieht uns noch näher zueinander.

„Du wirst rot.“

„Echt?“

„Ja. Süß, wie du vor mir schüchtern wirst.“

Du schiebst deine Hand ein wenig höher. Ich mag das so sehr, dass ich nicht aufhören kann, mir vorzustellen, wie diese Hände mich überall berühren. Ich will sie auf meinen Oberschenkeln, meiner Taille spüren ... Ich frage mich, wie sich deine Lippen auf meinen anfühlen würden ...

„Ich… hatte noch nie die Ehre, den Captain zu massieren.“

„Die Freude ist ganz meinerseits, glaub mir.“

„Jetzt klingst du fast wie der Max, den ich aus dem Fernsehen kenne.”

„Du kannst mir gerne mal beim Training zuschauen.“

„Gerne.”

Ich drücke meine Finger tiefer in deine Haut, als ich mich nach unten bewege und gegen die Verspannung in deiner schrägen Bauchmuskulatur arbeite.

„Ich weiß, ich weiß, ist schon gut … Nur noch ein bisschen …“ „So. Es löst sich. Spürst du das?“

„Ja… ist schon besser.“

Ich mache weiter, meine Finger gleiten über den Muskel und weiter um deinen Unterbauch. Meine Berührung streift über die Oberseite deiner Shorts, und deine Finger schließen sich noch fester um meinen Oberschenkel.

Du lockerst deinen Griff, aber dann gleiten deine Finger höher ... über meine Hüfte, bis du innehältst ...

Ich genieße das Gefühl deiner Hand, die über meinen Hintern streicht und ihn leicht drückt.

„Gefällt dir das?“

„Ja…“

Meine Hände liegen noch auf deinem Unterbauch, so nah an deinem Hosenbund. Die Luft zwischen uns ist dicht, deine Hüften heben sich leicht. Ich versuche, nicht nach unten zu schauen, um zu sehen, ob du hart bist. Ich hoffe, du bist es.

Ich presse meine Oberschenkel zusammen. Wenn du wolltest, dass ich dich berühre, müsste ich nur meine Hände darunter schieben...

Ich kann nicht... Wenn uns jemand erwischt, verliere ich meinen Job. Ich massiere weiter, nur jetzt mit kleineren Bewegungen.

Es fällt mir schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, wenn du mit deinen Fingern über meine Hüfte streichst und mit dem Saum meines T-Shirts spielst…

…und darunter gleitest…

„Ist das okay?…“

„Ja…“

Als ich die V-Linie entlangarbeite, die aus dem Bund deiner Shorts hervorblitzt, fährst du mit deinen Fingern über meine Haut, entlang der Kurve meiner Taille.

„Wie fühlt sich das an?“

„Es fühlt sich gut an...“

Ich verweile… und mein kleiner Finger streift sanft den Bund deiner Shorts. Deine Hüften heben sich leicht, du lächelst mich an, und für einen Moment begegnen sich unsere Blicke.

Deine Augen sind halb geschlossen, dein Blick ist sanft und voller Verlangen. Du gibst mir ein kleines, zustimmendes Nicken.

In einer entschlossenen Bewegung gleiten meine Finger unter deine Shorts.

„Soll ich dich berühren…?“

„Ja…“

Ich lasse meine Hand unter den Stoff gleiten, damit ich meine eingeölten Finger um den Ansatz deiner Härte legen kann.

Ich beginne, dich langsam zu streicheln, und spüre, wie dein Schwanz in meiner Hand noch härter wird. Gott, ich kann nicht glauben, was ich da gerade tue.

Meine Clit pocht zwischen meinen Beinen. Ich spüre, wie die Erregung in mir wächst, während wir beide zusehen, wie sich meine Hand unter deinen Shorts bewegt. Dein Blick wird glasig vor Lust und dein Kopf sinkt sanft auf die Liege zurück.

„Ohh-oh… ja…“

„Gut so?“

“Sehr gut …“

Du hebst deine Hüften, während ich dir die Shorts ausziehe, um deinen Schwanz zu befreien. Ich hole die Flasche mit dem Öl und gieße etwas direkt in deinen Schritt, beobachte, wie es über deine Haut rinnt.

Du zeigst mir allerdings nicht, was ich machen soll… oder was du magst. Stattdessen greifst du die Seiten der Liege und siehst zu, wie ich das Öl über deinen immer härter werdenden Schwanz verteile.

Ich umfasse ihn, drücke um die Wurzel herum und kreise dann mit meinem Zeigefinger um die Öffnung an deiner Spitze.

Deine Hüften zucken, du zitterst leicht und schiebst deine Hand unter mein T-Shirt und über die Seite meines Bauches streichelst. Deine Berührung jagt einen elektrischen Schauer über meinen Rücken, und mein Griff um deinen Schwanz wird etwas fester, als du meine Brust berührst.

Ich drücke meine Brust in deine Hand. Deine Finger spannen sich und drücken zu, gleiten über meine Nippel und umkreisen den empfindlichen Punkt durch den Stoff meines Shirts.

Mmmh, das fühlt sich gut an. Ich streichle dich noch etwas schnelle… die feuchten Geräusche des Öls machen mich an. Deine Hüften zucken leicht gegen meine Hand.

Plötzlich setzt du dich auf und siehst mich an. Deine Augen sind dunkel, voller Verlangen, und du packst mich an den Hüften und ziehst mich zwischen deine Beine.

„Komm her…“

Ich lege meine Arme um deinen Hals. Mein Körper wird in deiner Umarmung ganz weich. Deine Lippen fühlen sich gut an… Deine Zunge erkundet meinen Mund, neugierig und doch sanft.

Es ist aufregend… und sinnlich. Ich genieße, wie deine Hände meinen Rücken hinaufgleiten und sanft an meinem T-Shirt zupfen.

„Zieh dich aus…“

Du legst deine Hände unter meinen Hintern und hebst mich hoch. In einer fließenden Bewegung drehst du uns um und legst mich auf die Liege.

Deine eingeölte Haut fühlt sich fantastisch an. Der zarte Duft deines Duschgels und meines Massageöls steigt mir in die Nase.

Ich nehme dein Gesicht in meine Hände und spüre, wie deine Finger zwischen meinen Brüsten entlanggleiten.

„Du bist gar nicht so schüchtern, wie du aussiehst, hm?“

„Das Gleiche könnte man auch über dich sagen…“

Du küsst meinen Hals hinab zwischen meine Brüste. Du streichelst sie mit deinen Handflächen, während deine Zunge über meine Brustwarzen kreist.

Mein Körper beugt sich vor und ich drücke meine Brüste fester in dein Gesicht. Du lächelst mich frech an, während deine Zähne über eine meiner Brustwarzen streifen… mir stockt der Atem.

„Empfindlich?“

„Ja…“

Ohh… du bist so gut darin … Ich greife nach den Seiten der Massageliege, während du weiter meine Brüste massierst. Das Öl von deinem Körper ist jetzt auch auf meinem.

Du nimmst dir Zeit, jeden Nippel zu liebkosen, bis ich zittere … genau wie du es zuvor getan hast. Wärme breitet sich tief in mir aus, ich brauche mehr….

„Sag mir, wenn ich aufhören soll, okay?“

Ich schüttle den Kopf und packe dich im Nacken, um dich an mich heranzuziehen.

„Mehr…“

„Ganz wie du willst …“

Ich lehne mich zurück, während du meinen Körper hinunterküsst, über meine Rippen, meine Taille und meinen Bauch. Als du meine Hüften erreichst, nimmst du den Bund meiner Shorts sanft zwischen die Zähne.

„Willst du das?“

„Ohh Gott, ja…“

„Ich sollte mich öfter nach den Spielen massieren lassen.“

„Happy Ends gehören normalerweise nicht zu meinem Angebot…“

Ein wissendes, selbstzufriedenes Schmunzeln spielt um deine Lippen, und du legst meine Beine auf deine Schultern.

„Ach, ja?“

“Nein, nur für dich ...“

„Hm, dann kann ich mich ja dankbar schätzen.. dich ganz für mich allein zu haben…“

Deine Finger gleiten unter meinen Hosenbund, streifen meine Shorts und mein Höschen ab, dann auch meine Schuhe. Du wirfst mir einen verspielten, hungrigen Blick zu. Heißes Verlangen durchströmt mich, als dein Blick über meinen nackten Körper wandert.

“Gott…“

Du siehst so gut aus, wie du da stehst und deinen Schwanz ein paar Mal schnell auf und ab streichst, bevor du meine Schenkel packst und dich immer näher an meine Pussy küsst…

„Gott… du bist so feucht…“ „Sag es mir, wenn du willst, dass ich aufhöre…“

„Nein. Nein, bitte… mehr…“

Ich will nicht, dass du aufhörst… aber allein daran zu denken… zu wissen, dass jemand jederzeit hereinkommen und uns sehen könnte…

Offensichtlich stehen wir beide auf den Nervenkitzel, erwischt zu werden. Eigentlich sollte ich dich massieren, und jetzt bin ich es, die auf der Liege liegt. Deine Lippen unweit meiner Clit.

„Das höre ich gern…“ „Leg dich zurück… Ich kümmere mich um dich…“

Ich stoße meine Hüften in dein Gesicht und fahre mit meinen Fingern durch dein Haar. Fuck... wie du mich leckst… fühlt sich so gut an ...

Du verschlingst mich, legst deinen Arm um meinen Oberschenkel und lässt deine Hand sanft auf meinem Unterbauch ruhen.

„Oh … wie sehr willst du es?“

Ich zittere an deinen Lippen, und meine Pussy verkrampft sich um die Leere – verzweifelt danach, gefüllt zu werden.

„So sehr...“

„Hast du davon geträumt?“ „Dass ich das hier mache… Wirs du dich später selbst anfassen und daran denken?“

Hitze steigt mir ins Gesicht. Ich fühle mich beinahe verlegen, es zuzugeben, aber es ist das Heißeste, was ich je gemacht habe. Ich weiß, dass ich später masturbieren werde… und zwar genau zu dieser Fantasie.

Aber es fühlt sich so gut an… hier, mit deinem Gesicht zwischen meinen Beinen. Wie deine Zunge meine Clit kitzelt… besser, als ich mich selbst je berühren könnte.

„Ohh… Ja...“

„Dann gebe ich dir etwas, das du niemals vergessen wirst.“

Du gibst mir genau das, was ich brauche. Ich bewege meine Hüften gegen deinen Mund und stöhne, als du die Spitze deiner Zunge in mich gleiten lässt...

Raus, dann wieder rein… zurück zu meiner Clit… Du reizst meine Lippen mit deinen Fingern.

Ich bekomme nicht genug… Ein Schauer aus Lust und Verlangen durchströmt mich.

Ich bin dir völlig ausgeliefert, und ich liebe es… aber ich brauche mehr.

„Ich brauche dich.. .in mir.“

„Mmm…. Sag das nochmal.“

„Ich brauch dich… in mir… jetzt.“

Du ziehst dich zurück und hebst den Kopf, um mich anzusehen. Deine Lippen glänzen noch feucht. Du streichst ein paar Mal über deinen inzwischen steinharten Schwanz, bevor ich meine Beine um dich schlinge.

Ich brauche das... ich brauche dich... so sehr. Ich kann keine Sekunde länger warten.

Ich will, dass du mich fickst.

Dein Blick lodert, als du mich ans Ende des Liege ziehst und ich meine Beine um deine Hüften schließe.

Wir beide wissen, dass wir das hier nicht machen sollten, können aber nicht aufhören. Ich will nicht aufhören, und du willst es auch nicht. Ich nehme deinen Schwanz in die Hand und streichle ihn.

„Sag mir, wenn ich aufhören soll,              ...“

„Nein…Mehr…“

Du siehst mir in die Augen, als du in mich eindringst. Zuerst bewegst du dich langsam, ziehst dich bis zur Spitze zurück, bevor du wieder etwas tiefer vorrückst…

Mit jeder Bewegung weitest du mich mehr, und ich spüre jede deiner Reaktionen, wenn ich mich um deinen Schwanz zusammenziehe.

„Ist das okay…?“

„Ja…“

Verdammt, das fühlt sich unglaublich an. Lust durchströmt mich mit jedem Stoß. Deine Kontrolle beginnt zu wanken, als du dich immer schneller bewegst...

„Ja… mehr…“

Ohh – Ohh mein Gott…ja…

„Ich weiß, ich weiß … es ist viel …“ „Aber du packst das… ja? Du kannst ihn ganz nehmen …“

Wie du mich ansiehst … es ist so geil und … noch etwas anderes. Es ist irgendwie… ehrfürchtig..

Du wendest deine Augen keine Sekunde von meinen ab, während du immer heftiger in mich stößt.

„Ohhh Gott. Ja…? Fühlt sich das gut an? Spürst du, wie ich dich dehne?“

„Ja…“

„Ja? Gefällt es dir, wie mein Schwanz deine perfekte Pussy ausfüllt?“

„Ohh, ja…“

Du verkrampfst, bewegst deine Hüften schneller, als du eine meiner Brustwarzen in deinen Mund  nimmst.

„Du bist wunderschön … so wunderschön …“

Ich klammere mich an dich, meine Fingernägel graben sich in deinen Rücken. Meine Beine zittern…

„Ich will mit dir kommen.“

„Ja? Du willst mit mir kommen?“

„Ja … komm mit mir …“ „Komm, sei nicht schüchtern… lass mich dich hören …“

Du legst mich auf die Liege und bettest deinen Kopf an meine Brüste. Während wir nach Luft schnappen, fahre ich dir sanft durchs Haar.

„Wow…“

„Ja…“

Du schmiegst deinen Kopf an meine Brüste und gibst ihnen ein paar süße Küsse. Es ist so schön… und intim, wie du mich küsst und streichelst.

Als wäre das für uns völlig normal. Wärme breitet sich in mir aus, als du vor Zufriedenheit summst, während ich mit meinen Fingern durch dein Haar fahre.

Du legst dein Kinn auf meine Brust und schaust mit geröteten Wangen zu mir auf.

Der süße, schüchterne Kapitän abseits des Spielfelds ist zurück.

„Hey, ähm ... Möchtest du ...“ “Willst du vielleicht mit mir essen gehen? Ich bin normalerweise kein Typ für unverbindliche Beziehungen und ...“ „Mmmh!“

Ich lege meine Arme um deinen Hals. Du ziehst mich an dich und hebst mich mit dir hoch.

„Das würde ich sehr gerne.“

„Das ist – Oh, das ist gut.“ „Ich wollte dich wirklich wiedersehen. Schon bevor ...“

„Bevor du mich mitten in der Massage flachgelegt hast?“

„Ja. Vorher.“ „Ich fand dich schon immer süß und ... Ich bin total in dich verknallt, seit ich dich gesehen habe, aber ich ...“ „Ich habe mich nie getraut, dich zu fragen.“

Ich schmelze innerlich dahin und ein Schauer der Erregung läuft mir über den Rücken.

„Außerdem … glaube ich, dass du noch einige Knoten hast, die wir lösen sollten Captain. Natürlich erst nach dem Abendessen.“

Deine Mundwinkel verziehen sich zu einem Lächeln. Deine Finger streichen über mein Kinn und legen sich sanft um meinen Nacken.

„Ich freue mich darauf.“