
Im zweiten Teil unseres Halloween-Specials glaubt Mark, die verführerische Jennifer endlich durchschaut zu haben, Doch was er über sie entdeckt, übersteigt jede Vorstellung. Als Leidenschaft in Angst umschlägt und Wahrheit und Wahn verschwimmen, muss er sich fragen: Wer – oder was – ist Jennifer wirklich?
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Kaum war ich zu Hause, musste ich kommen. Und circa eine Stunde später nochmal. Und nach dem Abendessen noch einmal. Ich war unersättlich. Ich weiß nicht, was sie mit mir gemacht hatte, aber ich konnte einfach nicht aufhören. Alles, woran ich denken konnte, war sie. Ich konnte sie noch auf meiner Zunge schmecken, ihre Haut auf meinen Fingerspitzen fühlen, ihr Stöhnen hören. Es war so gut. Und jeder Orgasmus fühlte sich so an, als wäre sie da. Jedes Mal, wenn ich ihren Namen stöhnte, fühlte ich mich ihr ein wenig näher. Ich musste es noch einmal fühlen, dieses Gefühl, was auch immer es war, das mich in ihrem Büro überkommen hatte. Was auch immer sie mit mir angestellt hatte, ich brauchte mehr.
“Fuck, Jennifer!”
“Ja, du schmeckst so gut. Mehr.”
“Oh Gott, ja.”
“Ich will dich schmecken. Ich will, oh Gott.”
Ich ließ den Tag immer wieder in meinem Kopf ablaufen. Vom Moment, als ich ihr zugesehen hatte, wie sie sich in ihrem Büro auszog, bis zu dem Augenblick, in dem ich vor ihr kniete, meine Finger fest um ihre Oberschenkel, ihr Geschmack auf meinen Lippen. Aber ich bekam nicht genug. Ich war wie süchtig. Nichts, was ich mir vorstellte, konnte mich erregen, außer ihr.
“Ja, oh Gott. Jennifer.”
Ich wachte genauso erregt auf, wie ich eingeschlafen war. Ich duschte, frühstückte, versuchte mich abzulenken, aber es ging nicht.
Als ich einmal angefangen hatte, im Internet nach ihr zu suchen, konnte ich nicht mehr aufhören. Am Anfang war es nur Neugier, doch daraus wurde schnell eine Art Besessenheit. Ich suchte nach mehr Fotos von ihr, hörte mir Interviews an, die sie gegeben hatte, nur um ihre Stimme zu hören. Erst gestern war die ganze Sache im Büro passiert und trotzdem fühlte ich mich wie auf Entzug. Ich musste alles über sie wissen. Ich fand ihre Social-Media-Profile, ihre professionellen Accounts. Sie schien ziemlich häufig ihren Job zu wechseln, blieb meistens nur etwa ein Jahr in jeder Firma.
Elite Industries. Der Name sprang mir sofort ins Auge. Ich erinnerte mich, ich hatte den Namen schon einmal in den Nachrichten gehört, irgendwelche Unglücksfälle, kurz bevor das Unternehmen bankrott ging. Kaum hatte ich den Namen in die Suchleiste getippt, fluteten die Bilder meinen Bildschirm. Es war etwa ein Jahr her. Der CEO, Mike Heinrichs, war spurlos verschwunden. Darauf folgten mehrere Selbstmorde. Offiziell hieß es: schlechte Wirtschaftslage, ein gescheitertes Unternehmen.
Ich scrollte mit einem unguten Gefühl weiter. Und dann sah ich ihr Foto.
“Jennifer Reiter, die jüngste CEO von Elite Industries, feiert ein Rekordjahr mit Comeback-Verkaufszahlen.”
Moment, Jennifer Reiter? Auf dem Foto, das war sie. Ganz sicher. Dieses Gesicht hätte ich nie verwechselt. Aber wer war Jennifer Reiter? War sie vielleicht mal verheiratet? Hatte einfach einen anderen Nachnamen? Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, als ich weiter suchte. Ich klickte mich durch jedes Unternehmen, das in ihrem Profil erwähnt war und jedes einzelne war mit irgendeiner Tragödie verbunden: Verschwundene Personen. Suizide. Sogar der Mord an einem hochrangigen Manager, angeblich von seiner Assistentin, mit der er eine Affäre hatte.
Einen Moment lang dachte ich, auch da würde wieder ihr Gesicht auftauchen. Aber nein. Nicht diesmal. Doch ein Stück weiter unten fand ich ein anderes Bild. Sie, bei einem 10-Kilometer-Lauf, für ihr Unternehmen. Darunter stand: Jennifer Runge. Was ist hier los?
Je tiefer ich grub, desto weniger verstand ich. Und desto mehr Angst bekam ich. Das hatte nicht nur was mit einem anderen Nachnamen zu tun. Etwas stimmte nicht. Ich konnte ihre Anziehung auf mich nicht abschütteln, aber dieses flaue Gefühl im Magen, das fast schon an Übelkeit grenzte, wurde immer schlimmer. Eines war klar: Jennifer Rauch gab es nicht.
Ich suchte den ganzen Vormittag weiter. Mir ist es fast peinlich, wie tief ich in dieses Loch fiel. Aber egal, was ich fand, es gab nur mehr Fragen. Keine Antworten. Sie hatte offensichtlich zahllose Namen. Zahllose Leben. Ihre aktuelle Identität: Jennifer Rauch. Davor: Jennifer Reiter, Köln. Jennifer Runge, Frankfurt. Jennifer Rickert, Bonn. Immer die gleichen Initialen: J.R.
Sie schien ihre Geschichte immer wieder zu wiederholen. Nur der Schauplatz änderte sich. Immer dieselbe Rolle: die erfolgreiche, ehrgeizige Karrierefrau, die sich in einem großen, anonymen Konzern bis ganz nach oben arbeitete mit einem Heer von Leuten unter sich. Aber wenn man tiefer grub, kam die Sache ans Licht. In jeder Stadt dasselbe Muster: plötzliche Rücktritte, fragwürdige Anschuldigungen, Vermisstenmeldungen. Ich dachte an Tommy und ich spürte ein Stechen im Herz.
Nach allem, was ich inzwischen über sie herausgefunden hatte, all den offenen Fragen. Ich wollte es nicht wahrhaben, aber ich wusste es längst: Etwas war passiert. Er steckte in Schwierigkeiten. Wenn es nicht schon zu spät war. Und trotzdem, trotz allem, ging ich zur Tür, als es läutete. Ich machte auf. Und ließ sie herein. Mein Gott, was hab ich nur getan?
“Hey.”
“Hey. Hast du gut her gefunden? ”
“Ja, war ganz einfach. Willst du mich nicht reinbitten? ”
“Oh, sorry. Klar, natürlich, komm rein. Darf ich dir den Mantel abnehmen?”
“Ganz der Gentleman.”
Sie reichte mir ihren Mantel, ich legte ihn über die Bank. Sie hielt sich an meinem Arm fest, um nicht zu stolpern, als sie langsam ihre Schuhe auszog, einen nach dem anderen. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte. Ich sah ihr nach, wie sie den Flur hinunter in Richtung Küche ging.
“Also, wonach ist dir heute?”
Die Artikel, die Fragen, Tommy, alles war plötzlich vergessen, als sie sich über meine Küchenzeile lehnte. Die oberen Knöpfe ihrer Bluse standen offen. Sie sah umwerfend aus.
“Was?”
“Zum Essen. Worauf hast du Lust? ”
“Oh, es gibt einen ziemlich guten Italiener gleich um die Ecke. Oder Sushi. Da hat erst ein neuer Laden aufgemacht, den wollte ich sowieso mal ausprobieren. ”
“Oder wir bleiben einfach hier? Am liebsten würde ich dich vernaschen.”
Ihre Fingerspitzen glitten über die Arbeitsfläche, sie nahm ein Messer aus dem Block und betrachtete kurz ihr Spiegelbild im glänzenden Stahl, bevor sie den Blick wieder auf mich richtete.
“Ich könnte für dich kochen. Als kleines Dankeschön für gestern. ”
“Gestern.”
Bilder vom Tag zuvor schossen mir durch den Kopf und ich wurde sofort hart. Ich dachte daran, wie ich sie geküsst hatte, wie sie geschmeckt hatte. Sie drehte das Messer spielerisch zwischen den Fingern, das Licht reflektierte in der Klinge. Ihr Blick wanderte langsam meinen Körper hinab bis zur unübersehbaren Wölbung in meiner Hose.
“Gestern. Das hat dir doch gefallen, oder?”
“Ja.”
Ich spürte, wie mir die Angst das Blut in den Adern gefrieren ließ, als sie um die Kücheninsel herum auf mich zu kam, das Messer immer noch in der Hand.
“Erzähl mir, was dir daran gefallen hat.”
“Alles.”
Panik machte sich in mir breit, doch das Verlangen, sie wieder zu berühren, war noch stärker. Mein Körper reagierte sofort, als sie das Messer auf die Arbeitsplatte legte und sich vorbeugte, ihre Lippen plötzlich ganz nah an meinem Ohr.
“Und jetzt, wie fühlst du dich jetzt? Sei ehrlich.”
“Ich will dich. Und ich hab Angst.”
“Gut. Ich will, dass du Angst hast. Was noch? ”
Ihre Hand glitt über meine Brust, weiter runter, ihre schlanken Finger zeichneten die Konturen meiner Erregung nach.
“Ich will.”
“Was willst du?”
Mein Kopf drehte sich. Ein Teil von mir wollte sie zur Rede stellen über Tommy, über die falschen Identitäten, über ihre Vergangenheit. Doch stärker als jeder Gedanke war der Wunsch, sie wieder zu schmecken. Sie zu spüren. Sie zu befriedigen.
“Ich will Antworten. Über dich. Wer bist du?”
“Was meinst du?”
“Jennifer.”
Ihre Finger lösten langsam meine Gürtelschnalle. Ich gab alles, um klar zu bleiben. Dann spürte ich ihre Lippen an meinem Hals, ein einziger Kuss und mir lief es eiskalt über den Rücken.
“Ja?”
Ich versuchte, sie ein Stück von mir wegzuhalten, legte die Hände an ihre Taille. Ich musste Antworten finden. Ich musste wissen, wer sie wirklich war.
“Ich weiß, was Sache ist. Du bist nicht Jennifer Rauch. Du hast das schon öfter gemacht. Du, was bist du?”
“Schon gut.”
Sie kam wieder näher, presste ihre Brüste an mich, dann traf ihr Mund auf meinen. Kaum schmeckte ich ihre Lippen, löste sich jeder Widerstand in mir auf. Ich konnte mich nicht mehr wehren.
“Weißt du, du bist schlauer, als ich dachte. Die meisten merken gar nichts. Und wenn doch, wehren sie sich kaum. Dein Freund jedenfalls nicht. ”
Ihre Worte hallten in meinem Kopf nach. Ich musste mich wehren. Ich brauchte Antworten. Für mich. Für Tommy.
“Mein Freund, Tommy. Was ist mit ihm passiert? Was hast du?”
Ich versuchte, sie von mir zu stoßen, aber sie ließ nicht locker. Ihre Finger verhakten sich in meinem Gürtel, dann glitt sie langsam vor mir auf die Knie.
“Schon gut. Mach dir keine Sorgen.”
Sie sah zu mir auf, befreite meinen Schwanz aus der Boxershorts und ließ ihre Zunge über die Spitze gleiten.
“Aber ich-”
“Normalerweise mache ich das hier nicht, aber du, ich mag dich. Wie frech du bist. ”
Sie legte ihre Hände auf meine Oberschenkel und ließ ihre Zunge langsam an meinem Schaft entlanggleiten, dann nahm sie mich komplett in den Mund.
Bis in den Rachen. Sie hielt mich fest, saugte, ihre geschickte Zunge kreiste um mich herum.
“So.”
Ihre Nägel krallten sich in meine Haut, während sie immer fester saugte, fast schon zu fest. Ich spürte etwas tief in mir, wie ein Ziehen, in ihre Richtung.
“Ja, fuck. Oh mein Gott.”
Der leichte Schmerz verstärkte meine Begierde nur noch, ich war vollkommen verloren. Ganz und gar in ihrem Bann.
Plötzlich stoppte sie. Ich fühlte mich leer. Fast verzweifelt.
“Das reicht, ich will mir meinen Appetit nicht verderben.”
“Ich half ihr auf die Füße und küsste sie leidenschaftlich.”
Sie öffnete meine Hemdknöpfe und ließ das Hemd dann einfach auf den Boden fallen, während ihre Lippen über meine Brust glitten. Meine Hände fanden ihre Taille, ihren Po, ihre Brüste, alles, was ich berühren konnte, griff ich, hielt und drückte ich.
“Ja. Fass mich an.”
Meine Lippen glitten über ihren Hals, ich küsste sie und biss sanft in ihre kühle Haut.
“Es ist so viel besser, wenn ich dafür arbeiten muss. Du bist so köstlich. So unberechenbar. Viel besser als die anderen.”
Ich zog mich zurück, mein Herz raste. Die anderen? Ich schüttelte den Kopf, um diesen Gedanken zu vertreiben. Die vertraute Angst schnürte mir wieder die Kehle zu. Sie nahm mein Kind in die Hand, sah mir tief in die Augen und auf einmal war das Gefühl wie weggeblasen. Sie legte ihren Zeigefinger an meine Lippen, schob ihn langsam in meinen Mund und drückte auf meine Zunge.
“Du bist zäh, hm? Denk nicht mehr darüber nach.”
“Ich sollte nicht.”
Sie machte einen Schritt zurück und zog ihr Oberteil aus. Ich starrte wie gebannt, wie sie den BH öffnete. Langsam und anmutig ließ sie ihren Rock zu Boden gleiten. Die Zeit schien stillzustehen. Ihr Körper wirkte fast zu schön, um wahr zu sein. Ich konnte nicht wegsehen. Es fühlte sich an, als würde ich in den Wahnsinn getrieben werden, und konnte nichts dagegen tun oder wollte ich nichts dagegen tun?
“Willst du das? Willst du mich?”
Sie nahm meine Hände in ihre und legte sie auf ihren Körper. Ich berührte ihre Brüste, meine Lippen trafen wieder Hals, alles andere war vergessen.
“Sehr gut. Fass mich an, spüre mich.”
Sie führte meine Hand über ihren Körper, zwischen ihre Beine. Endlich landeten meine Finger dort, wo sie mich wollte, auf ihrer Clit.
“Du bist so nass. Fuck.”
“Ja, mehr.”
Ich ließ meine Berührung weiter nach unten gleiten und schob dann ohne Vorwarnung zwei Finger tief in sie. Sie krallte sich in meinen Rücken, ihre Brüste fest an mich gedrückt. Ich spürte, wie ihre Knie weich wurden, als ich in sie eindrang.
“Ja, oh ja. Hör nicht auf. Gib mir mehr.”
Ihr Stöhnen machte mich irre. Sie schloss ihre Finger um meinen Schwanz und bewegte sich schnell auf und ab. Ich fingerte sie weiter, schneller, tiefer.
“Auf den Boden, jetzt. Ich will, dass du mich fickst.”
Ich gehorchte blind. Ich kniete mich hin und legte mich dann auf den Rücken, die kalten Fliesen jagten mir einen Schauer über den Rücken. Sie setzte sich auf mich, ihre Brüste in meinem Gesicht.
“Gut.”
“Du bist, Gott.”
“Nicht ganz.”
Sie griff zwischen uns, richtete meinen Schwanz aus und setzte sich dann auf ihn. Sie warf den Kopf in den Nacken.
“Fuck.”
Wie sie sich bewegte, ich hatte noch nie etwas Vergleichbares gesehen oder gespürt. Wie sie sich um mich herum anfühlte, ihre Hände auf meiner Brust.
Sie beugte sich nach vorn, kreiste ihre Hüften. Ich packte ihre Oberschenkel, bewegte sie auf mir.
“Verdammt, ich will—”
“Noch nicht.”
Sie packte mein Kinn fest, zwang mich, ihr in die Augen zu sehen, während sie sich schneller bewegte.
“Oh Gott, ja.”
“Noch nicht.”
“Ich bin so kurz davor, ich—”
Dann geschah es, ganz plötzlich und gleichzeitig mit unserem Höhepunkt. Sie beugte sich vor, ihre Lippen an meinem Ohr, und flüsterte.
“Du gehörst mir.”
Ihre Zähne gruben sich in meine Schulter. Ich spürte das warme Blut über meine Brust laufen, doch alles, was wirklich zählte, war, wie sich ihr Inneres um mich zusammenzog.
Alles, was ich sehen konnte, war das reine, gleißende Weiß in ihren Augen, als sie kam.
“Du gehörst mir. Für immer mir.”
“Ich glaube, ich behalte dich. Du bist so viel unterhaltsamer als dein Freund.”
Sie legte ihre Hand an mein Kinn und zwang mich, ihr in die Augen zu sehen. Sie waren weiß, leuchteten beinahe. Ich, es war fast unmöglich, wegzusehen. Fast. Doch als sie Tommy erwähnte, ein Ruck, stärker als all das Verlangen, das noch durch mich strömte, holte mich gerade lange genug zurück in die Realität.
Ich schlang meine Beine um ihre Taille und drehte in einem Schwung uns um, sodass sie auf dem Boden landete und ich über ihr war. Meine Hand tastete nach dem Messer auf der Arbeitsplatte.
“Nein, was machst du?”
Ich glaube nicht, dass ich jemals wirklich jemandem erklären kann, was damals passiert ist, mit der Frau, mit der Kreatur, die wir als Jennifer Rauch kannten. Vielleicht war es einfach nur Glück, dass ich entkommen bin. Ich habe viel über das Paranormale gelesen, habe Horrorfilme und Verschwörungstheorien geliebt. Aber wenn es dir selbst passiert, dann- Wenn du wirklich mit etwas konfrontiert wirst, das du nicht begreifen kannst.
Die nächsten Wochen im Büro waren interessant. Jennifer war über Nacht verschwunden. Der neue Chef, Peter, nun ja, sagen wir einfach, er ist so unscheinbar, wie man nur sein kann. Ich versuchte, wieder in mein normales Leben zurückzufinden. Arbeit, ab und zu mal ein Bier mit den Jungs. Aber die Spur, die sie hinterlassen hatte, die Narbe auf meiner Schulter, die manchmal noch kribbelt, als wäre sie ganz in der Nähe, so etwas vergisst man nicht.
“Hey Mark, kommst du? Es ist schon nach fünf.”
“Ja, gleich. Ich komm auf dem Parkplatz, muss nur noch meine Sachen holen.”
Ich glaube nicht, dass ich je wieder derselbe Mensch sein werde. Und ich weiß nicht, ob ich mir je verzeihen kann. Aber ich will irgendwie weitermachen. Für mich. Und für Tommy. Ich griff nach meiner Jacke und der Tasche, stopfte gedankenverloren mein iPad hinein, aber dann sah ich eine neue Nachricht auf dem Bildschirm.
“Wir sind verbunden – jetzt und für immer. Ich komme zurück, um dich zu holen.”
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