Man sieht sich immer zweimal Erotic Audio Story Audiodesires - Fingern Fantasy
Erotische Geschichte

Man sieht sich immer zweimal

Stehst du auf Sex in der Öffentlichkeit? In dieser Sex Geschichte beobachtest du einen sexy Unbekannten in der U-Bahn und fragst dich, was wohl aus euch hätte werden können... doch dann triffst du denselben Typen am Abend in einer Bar. Lass ihn nicht entwischen und freu dich in diesem Audioporno auf Blowjobs, Fingern und mehr.

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Nein, nein, bitte halt nicht im Tunnel, bitte halt nicht im Tunnel. Verdammt. Ich hasse es wenn das passiert. Danke dem Herrn, dass ich nicht wirklich klaustrophobisch bin, aber ja. Ich bin mir ziemlich sicher, keiner der Passagiere in diesem überfüllten Wagon findet es toll mitten im Tunnel zu halten.

Wie auch immer. Spiel ich halt ein Handyspiel oder so. Irgendwas um mich abzulenken das uns die Luft ausgehen könnte oder hier unten für immer festzustecken. Und natürlich kein Empfang. Ah ja, stimmt, Tunnel.

Wenigstens stecken wir hier alle gemeinsam drin. Ich werde mich sicherlich verspäten, hoffentlich hat Sina kein Problem damit, ein wenig alleine an der Bar zu sitzen. Da muss irgendwas an der nächsten Haltestelle sein. Wahrscheinlich hat der Zug neben uns deshalb auch angehalten.

Ich schaue aus dem Fenster neben mir und blicke die verzweifelten Fahrgäste im Zug neben uns an. Männer in Anzügen starren auf ihre Handys. Eine ältere Frau sitzt da mit geschlossenen Augen, komplett im Einklang damit, dass wir seit ein paar Minuten nicht weiterfahren. Die üblichen Verdächtigen. Oh wer bist du denn?

Okay, du süßer U-Bahn Typ. Dir gelingt es ganz gut mich von diesem Tunnel abzulenken. Du bist so wie es aussieht wohl sehr in dein Buch vertieft. Hast du überhaupt mitbekommen, dass unser Zug angehalten hat? Was liest du da?

Octavia Butler, sehr schön. Also du bist heiß, belesen und du weißt sicherlich wie du dich anzuziehen hast, ganz anders als die anderen Typen meines Alters. Warum konnte ich dir nicht schon früher bege— oh, oh, jetzt hast du mich beim Starren erwischt. Okay, einfach wegschauen, einfach woanders hinschauen. Peinlich. Aber wenigstens sitze ich hier im Zug und du in dem gegenüber. Ein letzter Blick wird niemandem weh tun.

Jetzt starrst du mich an. Und grinst. Ja okay, du hast mich erwischt. Und ich glaube, es tut nicht weh wenn ich zurück lächle. Um ehrlich zu sein fühlt sich wie der Beginn einer romantischen Komödie an.

Oh nein. Verdammt. Und schon ist er weg. Ich werde ihn wohl nie wieder sehen. Nun, war aber schön solange es angehalten hat. Auf Jeden Fall besser als meine letzten beiden Beziehungen.

“Hey!”

“Entschuldige. Entschuldige bitte.”

“Endlich. Ich wollte schon einen Suchtrupp losschicken.”

“Tut mir leid, der Zug hatte Verspätung, bla bla bla. Jetzt bin ich hier und brauche einen—”

“Tequila Sprudel mit extra Limettensaft.”

“Oh mein Gott, als wärst du in meinem Kopf. Ich liebe dich so sehr.”

“Ich wollte doch nicht, dass du die Happy Hour verpasst, deshalb habe ich gleich zwei bestellt.”

“Dankeschön.”

“So, du hast von Ramona gehört, oder? Sie zieht jetzt doch endlich an die Ostküste. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass sie das einfach auf ihrem Instagram verkündet hat. Ein kleiner Hinweis vorher wär schon schön gewesen. Ich musst es über Instagram herausfinden? Ja klar, ich versteh es schon. Wir sind getrennt, sicher, aber ich hätte sie wenigstens wissen lassen, dass ich an das andere Ende des Landes ziehe. Ich verstehe einfach nicht wie wir, du weißt schon, nicht einfach befreundet sein können. Einfach dem anderen erzählen, was bei uns und unseren Freunden so abgeht.”

Ich versuche mich echt auf die Unterhaltung zu konzentrieren, aber ich kann einfach nicht aufhören, an den Typen aus der U-Bahn zu denken. Dieses kurze Lächeln, das er mir geschenkt hat kurz bevor die U-Bahn wieder losgefahren ist. Ich denke noch immer an diesen Typen den ich vielleicht zehn Sekunden gesehen habe. Und, warum kann ich so jemanden nicht einfach mal wirklich treffen?

Vielleicht muss ich mich einfach mehr anstrengen, wirklich mal mit Leuten reden und nicht länger darauf warten, dass mich einer meiner ausgedachten, perfekten Typen anspricht. Ich meine, hier sind heute Abend schon eine Menge heißer Typen anwesend. Irgendeiner mit dem ich mich gut verstehe wird wohl dabei sein und wenn es nur zu einem One-Night-Stand reicht. Okay, das ist mein Ziel heute Abend. Einen davon ansprechen. Nur einen einzigen.

Also, lass mal sehen, wen haben wir da? Nein. Oh mein Gott, nein. Ist das? Das ist er.

“Ja, da ist echt alles mies gelaufen. Aber egal, was war denn bei dir so los in letzter Zeit? Hey. Hey, bist du noch anwesend?”

“Was? Oh, ja, entschuldige. Tut mir leid, ich schwöre dir ich hab zugehört, ich hab nur grad. Der Typ da.”

“Welcher Typ?”

“Da drüben an der Jukebox—nein, nein, nein, nicht schauen, schau bloß nicht hin.”

“Ganz ruhig, ich bin unauffällig. Sehr schön. Er ist süß. Also, wer ist er und warum macht er dich so nervös?”

“Ich kenne ihn eigentlich gar nicht.”

“Okay?”

“Ich habe ihn im Zug gesehen. Und wir haben irgendwie geflirtet? Also so ungefähr.”

“Okay, lass mich nochmal gucken. Ja okay, ich bekomme den ‘meine-Freundin-kommt-immer-zuerst’ Eindruck von ihm.”

“Das ist der Bart und diese Stiefel. Oh, und er hat gelesen als ich ihn gesehen habe.”

“Okay, ja schon, das ist ziemlich heiß. Also, geh, sprich ihn an.”

“Nein, nein, nein, ich will Zeit mit dir verbringen.”

“Komm schon, ich weiß was für eine Durststrecke du hinter dir hast. Außerdem sehen wir uns ständig.”

“Okay, autsch. Aber ja, recht hast du schon.”

“Geh schon, ich warte hier.”

“Ernsthaft?”

“Du bist die Beste.”

“Weiß ich.”

Ich gleite von meinem Stuhl und gehe in deine Richtung. Du bist total vereinnahmt von dieser Jukebox. Deine Augen bewegen sich vor und zurück zwischen all den CD-Fächern, so als ob du etwas bestimmtes suchen würdest, es aber einfach nicht finden kannst.

Eigentlich fällt es mir ziemlich leicht Menschen anzusprechen. Ich bin die Extrovertierte unter meinen Freunden, ja auch die, die für alles nominiert wird. Aber du, du macht mich irgendwie nervös. I stehe ganz knapp hinter dir, schaue ein wenig über deine Schulter als du gerade Pause machst um dir die Trackliste einer Disco Compilation aus den 60ern durchzulesen.

“Oh, tut mir leid— besetze ich die Jukebox?”

“Nein, nein, mach ruhig dein Ding. Aber nur zu deinem Interesse, die Barkeeper hier überspringen jeden Song den sie für nicht ‘cool’ genug halten.”

“Ist dem so? Dann ist es wohl hilfreich, dass ich einen guten Geschmack habe.”

“Du hast definitiv guten Geschmack. Ich sehe nicht viele Leute, die Octavia Butler im Zug lesen.”

“Du warst das. Vorhin, im Zug.”

“Ich war eifersüchtig, das deine Linie so schnell wieder gefahren ist. Wir standen da noch über 5 Minuten nachdem ihr los gefahren seid. So, du verfolgst mich also? Oder verfolge ich dich?”

“Schwer zu sagen. Lass es uns zu einem Unentschieden erklären.”

“Klingt fair.”

Das ist ja überraschend einfach mit dir zu sprechen. Viel einfacher als es sonst ist mit fremden Typen zu sprechen. Irgendetwas an dir ist so anziehend, als wärst du ein Magnet und ich aus Metall.

“Darf ich dir einen Drink spendieren?”

“Sicher. Oh, da fällt mir ein ich hab noch einen hinten an meinem Tisch stehen.”

“Du bist in Begleitung?”

“Ja, eine Freundin. Sie hat mir ihre volle Erlaubnis erteilt, hierher zu kommen und dich zu beobachten.”

“Das ist aber nett von ihr. Klingt nach guter Unterstützung.”

“Das ist sie, ja. Aber da ich schon einen Drink habe, wie wärs damit? Dein nächster geht auf mich, wenn du meinen Lieblingsdrink erraten kannst.”

“Darin bin ich gut. Okay, okay, lass mich raten. Lass dich mal anschauen. Ja, genau, ich hab's. Extra trockener Vodka Martini. Mit 3 Oliven und einem Spritzer Zitrone.”

“Ja, Volltreffer.”

“Was, ernsthaft?”

“Nein. Ich verarsche dich nur.”

“Okay, wow.”

“Ich steh mehr auf Tequila. Tequila mit Sprudel und extra Limettensaft, um genau zu sein.”

“Alles klar, das werde ich mir merken. Ist deine Freundin sauer, wenn ich dich ihr wegnehme?”

“Kommt immer drauf an wohin du mich mitnehmen willst, schätze ich.”

“Ich hab an draußen gedacht? Dort an einen Tisch setzen? Da ist es etwas leiser als hier.”

“Du gehst voran.”

Ich fühle einen Stich von plötzlicher Freude in meiner Brust, als du mir zunickst damit ich dir folge. Ich bin beeindruckt von deinem Selbstbewusstsein und von meinem eigenen auch ein wenig. Du hast sicher keine Angst davor den ersten Schritt zu tun, was mir sehr gefällt. Ich kann ehrlich gesagt gerade an keinen Grund denken, wieso ich nicht wissen will wohin das führt.

Ich nehme mein Handy aus meiner Handtasche und schicke Sina einen kurzen Text. Wir beide haben die Standort-teilen Funktion eingeschaltet. Also es ist ja nicht so, dass ich mich einfach von einem Fremden entführen lasse. Sie kann jederzeit kommen und mich retten falls ich einen schnellen Ausweg brauche.

Du lässt dich in einen geschmiedeten Stuhl aus Eisen fallen und nimmst einen großen Schluck von deinem Drink. Hier draußen ist es einiges kühler als drinnen und ich merke wie mir meine Nerven davon gleiten. Mir war etwas nervös dabei dich anzusprechen; doch jetzt bin ich nervös, dass du mir entgleitest.

“Also versuchst du immer Typen in der U-Bahn aufzureißen? Irgendwie ein komischer Platz dafür, da sind viele komische Typen unterwegs.”

“Nein. Um fair zu sein, ich hab dich in einer Bar aufgerissen.”

“Darüber lässt sich streiten. Du hast mir von deinem Wagon aus schöne Augen gemacht.”

“Also hast du mich erwischt beim Starren?”

“Ein klein wenig, ja.”

“Ich weiß einen gut aussehenden Typen halt zu schätzen, wenn ich mal einen sehe. Männer verdienen es genauso ab und zu wie Objekte behandelt zu werden, oder nicht?”

“Verdammt ja, das tun wir. Ist gut für das Ego. Und, ein wenig erniedrigend.”

Ich gleite hin und her in meinem Stuhl und mein Knie streift deines. Ich schaue nach unten aber ziehe es nicht weg. Du auch nicht. Du strahlst so eine Leichtigkeit aus, als wäre es das einfachste der Welt mit Fremden zu sprechen. Es ist liebenswürdig wie du deinen Kopf zur Seite neigst, jedes mal wenn du sprichst. Wie oft du dir mit deinen Händen durch die Haare fährst.

“Du bist also alleine hier?”

“Nun, jetzt ja nicht mehr. Aber ja schon, bevor du kamst, war ich alleine hier.”

“Und was tust du so, alleine in einer Bar Dienstag Nachts?”

“Hier gibt es die beste Happy Hour der Stadt. Außerdem klingt jetzt zwar komisch, aber das ist einer meiner Lieblingsplätze zum lesen.”

“Meine beste Freundin findet das auch. Sie will jedes Mal, dass wir uns hier treffen nach Feierabend.”

“Wo arbeitest du?”

“Warte mal. Bevor ich antworte. Wieso überspringen wir all das nicht einfach?”

“Was alles überspringen?”

“Diesen Was-machst-du, was-sind-deine-Hobbies small talk halt. Warum springen wir nicht einfach zu dem Teil bei dem wir von hier verschwinden?”

“Finde ich gut. Zu mir?”

“Klingt gut.”

Die Energie zwischen uns fühlt sich plötzlich anders an. Dringend, so als ob wir wohin müssten, weil es da etwas gibt was wir tun müssen.

Ich nehme meine Handtasche und folge dir von der Terrasse hinunter. Mein ganzer Körper steht unter Strom. Ich kann es nicht erwarten, deine Hände auf mir und deinen Mund auf meinem zu spüren.

“Hey. Warte kurz.”

“Was? Was ist los?”

“Ich will nicht mehr so lange warten und zu dir fahren.”

“Hier.”

“Du willst hier? Jetzt?”

“Jetzt.”

Ich führe uns beide vorwärts, in die kleine Gasse hinter der Bar. Es ist dunkel, fast zu dunkel, um die Umrisse deines Gesichts zu sehen, als ich dich gegen die Backsteinwand drücke.

“Du machst dir keine Sorgen, dass uns jemand sehen könnte?”

“Wirke ich, als würde ich mir Sorgen machen?”

“Ist auch egal. Ich bin dabei.”

Ich kann meinen Herzschlag in meinem Hals spüren als du meine Hüfte packst. Du drehst unsere Positionen und drückst mich nun gegen die Wand. Deine Hände fahren durch meine Haare, legen sich auf meinen Nacken und du ziehst uns noch näher zusammen. Du ziehst deinen Kopf nach hinten für einen Moment, nur um mich anzuschauen während deine Hände nach unten zu meinem Arsch wandern.

Dein Knie spreizt meine Beine während du dich nach vorne lehnst und deine Zunge zwischen meine Lippen drückst. Ich stelle mich auf meine Zehenspitzen, gerade so hoch damit ich mich an deinem Oberschenkel reiben kann.

“Oh verdammt.”

Du streifst von meinem Arsch hoch zu meiner Brust, als könntest du deine Hände nicht von mir lassen. Du bist nicht grob aber wie du meine Brüste massierst, ist jetzt auch nicht unbedingt sanft.

“Sag mir was du magst.”

“Wie du vielleicht merkst bin ich etwas ungeduldig.”

“Gut, mir ist es auch lieber wenn man direkt zum Punkt kommt.”

Ich fühle wie meine Vorfreude steigt, meine Gedanken vernebelt und mir die Fähigkeit nimmt ganze Sätze zu formulieren. Alles, was ich gerade kenne, ist dich zu wollen, zu brauchen.

“Erzähl mir mehr.”

“Ich mag es etwas härter und schneller. Und in der Öffentlichkeit, offensichtlich.”

“Offensichtlich.”

“Ich bin so feucht gerade.”

“Echt? Darf ich?”

“Verdammt, ja bitte.”

Deine Hand gleitet in meine Hose. Du ziehst mein Höschen zur Seite und drückst deine Hand genau gegen meine Pussy.

“Verdammt.”

Deine Finger kreisen um meine Clit, langsam und geschickt.

Plötzlich bemerke ich wie laut ich atme, wie ungehemmt ich stöhne. Ich beiße auf meine Lippe als du mit deinen Finger in mich eindringst.

Langsam und hart.

“Genau so. Siehst du was du mir antust? Mich so anzuturnen.”

Ich fühle an mir wie dein Schwanz härter wird, aber ich bin zu aufgeregt um zu gucken. Alles was ich tun kann ist den Rücken deines Shirts in meiner Faust zu quetschen und versuchen mein Stöhnen leise zu halten.

Ich drücke mein Becken gegen deine Finger, versuche dich noch tiefer in mich eindringen zu lassen. Ich bin so verdammt feucht, ich kann es an meinen Oberschenkeln spüren. Dein warmer Atem an meiner Wange. Gott, ich will mehr.

“Hol meinen Schwanz raus.”

Ich kämpfe mit deinem Gürtel, deinen Hosenknöpfen. Verdammt, das geht mir nicht schnell genug.

Deine Finger stoßen weiter in mich. Meine Pussy verengt sich, als du härter und tiefer in mich stößt. Ich reite auf deiner Hand, während ich deinen Schwanz raus hole. So sehr ich auch ich mich auch einfach weiter an dir reiben möchte, so sehr möchte ich auch sehen wohin uns diese Impulsivität bringt.

Dein Schaft ist so dick und hart als ich meinen Mund öffne und meine Lippen um deine Eichel schließe.

Du lehnst dich an die Wand und drückst deine Hüfte nach vorne, bewegst dich vorn und zurück in meinen Mund.

Jeder meiner Körperteile, der dich berührt, ist warm und prickelt. Mittlerweile habe ich komplett aufgehört zu denken. Ich will dich einfach nur ficken. Und dass du mich fickst.

Ich hole dir leicht einen runter, während ich an deiner Eichel sauge. Unsere Blicke treffen sich für einen Moment. Kurz bevor du deinen Kopf nach oben neigst und Richtung Himmel stöhnst.

“Ich hab ein Kondom, falls du willst.”

“Ja, bitte. Ich will dich in mir spüren.”

Du suchst in deiner hinteren Hosentasche, bis du ein Kondom aus deinem Geldbeutel ziehst. Du gibst es mir und ich streichle ein paar Mal deinen Schwanz bevor ich es überrolle.

“Komm her.”

Ich greife nach deinem Shirt, als du mein Bein um deine Hüfte legst. Verdammt, ich versuche so heftig nicht zu kommen aber du spielst so gut an meiner Clit herum.

Du drückst deine Eichel durch meine Lippen. Stößt an meine Pussy, aber drückst ihn noch nicht hinein.

“Alles gut, gefällt es dir?”

“Ja, ja, mach weiter.”

Du bewegst deine Hüfte nach vorne und dein Schwanz dringt tief in mich ein mit einem schnellen Stoß.

Du füllst mich komplett aus. Du passt gerade so in mich hinein. Jeder Stoß ist langsam, aber hart. Als würdest du unsere Körper so nah wie möglich zusammen halten wollen. Ich hebe meine Hüfte gegen dich, um dich noch tiefer eindringen zu lassen.

“Oh Gott, nein, halt dich bitte nicht zurück. Bitte.”

Meine Finger schließen sich fest um die Rückseite deine Shirts, als du schneller wirst. Ich fühle mich als würde ich verbrennen, trotz der kühlen Brise die uns umweht. So, als würde eine große Hitze in meinem Bauch entstehen.

“Verdammt, ja.”

Ich führe meine Hand zwischen uns und spiele mit meiner Clit, während du weiter in mich stößt. Es könnte mir nicht egaler sein, wie nahe wir uns an der Bar befinden. Es ist sehr unwahrscheinlich das uns dort jemand hören kann.

“Härter—oh mein Gott—härter, bitte.”

“Verdammt, ich bin so nahe dran.”

“Ich auch, mach weiter, mach weiter!”

Ich lass meine Finger immer und immer wieder über meine Clit gleiten. Dieses Gefühl, dass ich so feucht bin und dazu deinen Schwanz der mich bis oben hin ausfüllt, ist zu gut, viel zu gut.

“Hey.”

“Hey.”

“Jetzt, da wir das alles hinter uns haben. Erzähl mir etwas über dich.”

“Oh, jetzt willst du also reden? Okay, lass uns reden. Bei mir? Bist du dabei?”

“Ja. Ich bin dabei.”