In diesem NSFW Femdom Audioporno auf Deutsch haben zwei Lesben Sex im Videocall. Eine professionelle Domina sagt ihrer Kundin, wie sie das Arsenal an Sextoys auf ihrem Tisch zu verwenden hat.

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Lucy
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Dummer Laptop. Das Teil ist aber auch schon steinalt. Ich sollte mir wirklich einen neuen zulegen.

“Los jetzt.”

Na endlich. Mal sehen, sie hat mir doch letzte Woche eine Mail mit dem Link geschickt. Ich hätte mich früher darum kümmern sollen.

Okay. Ich bin im Call.

“Na hallo.”

“Hallo Madame.”

“Schön dich zu sehen, das letzte Mal ist lange her. Alles bereit für heute? ”

Ich werfe einen prüfenden Blick auf die Gegenstände auf meinem Schreibtisch. Der Dildo, der Bullet-Vibrator, das Gleitgel.

“Ja. Ja, ich hab alles hier. ”

“Kein Grund, nervös zu werden. Ich kümmere mich doch immer gut um dich, oder nicht? Heute eben digital. ”

Mein Schreibtischstuhl wirkt irgendwie unpassend für das, was wir vorhaben. Eine Session mit einer Domina über Videokonferenz könnte ziemlich schräg werden, aber du hast mir versichert, dass es fast so wird wie in echt. Immerhin bist du die Beste deines Fachs. Ich komme schon seit ein paar Jahren zu dir. Für mich sind unsere Treffen die Gelegenheit, einfach mal abzuschalten - fast so wie bei der Maniküre oder bei einer Massage. Ein bisschen Zeit für mich, um mich zu entspannen - und um jemand anderem alle Entscheidungen zu überlassen.

Seit zwei Monaten bin ich auf Geschäftsreise, um eine neue Zweigstelle für meine Firma auf die Beine zu stellen. Aber hier nach einer neuen Domina zu suchen, kam für mich nie in Frage. Als ich dich nach einer Übergangslösung gefragt habe, meintest du, wir könnten uns auch online verabreden. Am Anfang klang das, naja, seltsam, aber eigentlich fühle ich mich fast wie bei unseren normalen Sessions. Mein Herz, das schnell und laut in meiner Brust schlägt. Die Lust, die zwischen meinen Beinen prickelt. Der Restwiderstand, der noch an mir zerrt, bevor ich ganz loslasse.

“Ja. Okay. Also, ich bin bereit. ”

“Das heutige Safeword?”

“Ananas.”

Ein Klassiker. Na gut. Unsere Sitzung beginnt jetzt. Ich werde dich anleiten und die düstersten Ecken deiner Vorstellungskraft erleuchten, dich berauschen, dich um den Verstand bringen. Aber erzähl mir doch erst noch, wie dein Edging heute lief. Die Videos, die du mir geschickt hast, waren wirklich amüsant.

“Es war sehr schwierig, Madame. Ich hab’s einmal heute Morgen gemacht. Dann nochmal in der Mittagspause. Und vorhin, kurz vor unserem Termin. ”

“War das etwa zu viel für dich? Tja, das ist schade, ich denke, wir müssen noch ein wenig üben. Vielleicht sollte ich dir einen Monat Orgasmus-Verbot geben. ”

Mir wird ganz flau im Magen. Allein der Gedanke, gehorsam zu sein, erregt mich.

“Gut, ich kann dir nicht versprechen, dass du heute irgendeine Art von Erlösung bekommst. Das muss ich mir noch überlegen - aber sehen wir mal, wie gut du dich benimmst. Zieh dich aus. Langsam. Lass dir Zeit.”

Ich soll mich immer am Anfang ausziehen. Also habe ich mich nach der Arbeit gar nicht erst umgezogen. Als ich die Knöpfe meiner Bluse öffne und sie zu Boden fallen lasse, merke ich, wie ich mich langsam entspanne. Genau das brauche ich jetzt. Einfach nur gehorchen. Meine Selbstbestimmung gegen pure Lust eintauschen. In einem gewissen Rahmen natürlich. Selbst durch den Bildschirm spüre ich deine Blicke fast so intensiv wie wenn du mir gegenüber sitzen würdest.

“Weißt du, wenn du weiter so lieb und artig bist und so gut auf mich hörst, dann lasse ich dich heute vielleicht härter kommen als je zuvor. Ich werde dich mit jeder Faser deines Körpers darum betteln lassen. Ich werde dich an den Rand der Verzweiflung treiben.”

Ich rücke meinen Stuhl zurecht, damit du mich ganz sehen kannst. Und damit du merkst, dass ich gehorche.

“Sehr schön. Ich weiß, dass du ein braves Mädchen sein willst. Lass deine Unterwäsche noch an. ”

Ich spreize die Beine ein wenig. Dabei fühle ich mich so verletzlich, wie immer, wenn ich bei dir bin. Wie ein Tonklumpen, der von dir in Form gebracht wird - ganz so, wie du es willst.

“Gut so. Spreiz die Beine noch etwas weiter. Okay, nimm jetzt das Gleitgel und den kleinen Vibrator. Reib ihn ein und schalte ihn an. ”

“Ja, Madame.”

Ich gebe ein wenig Gleitgel auf meine Finger und verteile es auf dem Vibrator. Ich weiß jetzt schon, wie gut es sich anfühlen wird, endlich zu kommen. Gleichzeitig habe ich Angst, dass du es mir nicht erlauben wirst. Du hast mich schon die letzten paar Male nicht kommen lassen. Ich traue dir zu, dass du es wieder tust.

Mist, der Vibrator ist nicht gerade leise. Ich hoffe, meine Mitbewohnerin kann mich nicht hören. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Sie denkt, dass ich einen Arbeitscall habe. Was, wenn sie mich stöhnen hört? Mich würde aber interessieren, was du dazu sagen würdest, wenn ich dir von diesem Problem erzähle. Ob du mich zwingen würdest, mich bloßzustellen? So laut zu stöhnen, wie ich kann, damit mich die ganze Etage hört?

“Madame, es gibt noch etwas, was Sie wissen sollten. Meine Mitbewohnerin ist auch hier, gleich nebenan. ”

“Ach was? Hast du Angst, erwischt zu werden? ”

“Ja, Madame. Die Wände sind dünn und ich befürchte, dass sie mich hören könnte. ”

“Naja, das ist aber nicht mein Problem. Vielleicht will ich, dass du heute laut für mich bist. Dann musst du halt mit den Konsequenzen leben. Benutz jetzt den Vibrator. ”

Ich lege die Spitze des Vibrators direkt auf meine Clit.

“Hey, vergiss nicht die Regeln. Sieh mich an. ”

Ich sehe dich direkt an und blicke dir tief in die Augen, mein Körper reagiert auf die Vibrationen. Meine Pussy pulsiert ein paar Mal, gewöhnt sich an die Stimulation. Ich werde immer sehr feucht, wenn ich masturbiere, besonders mit einem Vibrator. Oft geht es ganz schnell, ich muss nur kurz meine Clit berühren, schon sprudelt es aus mir heraus. Sieht so aus, als wäre heute keine Ausnahme.

“Sehr gut. Schön langsam. Nur nicht gierig werden. Heb deine andere Hand und steck zwei Finger in deinen Mund. Ja, so. Und jetzt saug an ihnen. ”

“Sieh mal einer an, du folgst mir ja aufs Wort. So ein braves Mädchen. Geh mit dem Vibrator etwas weiter runter, zu deinem Loch, weg von deiner Clit. Nimm die Finger aus dem Mund und reibe deine Nippel. Sehr schön. ”

Meine Nippel sind so empfindlich. Ich gleite immer wieder mit meinem Daumen darüber und drücke jedes mal ein bisschen fester zu.

“Wunderbar. Mach ruhig etwas härter, härter. Kneif zu. Fester. ”

“So ein braves Mädchen. Tust immer das, was man dir sagt. Wirst du schon feucht? ”

“Ja, ich bin feucht.”

“Zeig’s mir. Steck dir zwei Finger in deine kleine Pussy und zeig mir, wie nass du bist.”

Mein Körper bebt vor Lust, als ich den Vibrator kurz zur Seite lege, mit zwei Fingern über meine Clit streichle und dann zwischen meinen nassen Lippen gleite bis zu meinem Eingang.

Ich halte meine nassen, glänzenden Finger in die Kamera.

“Sehr gut. Nimm deine Finger in den Mund. Leck sie schön sauber für mich. ”

“Brav. Schmeckt dir dein eigener Saft, ja? Okay, schalte den Vibrator jetzt höher. ”

“Das ist so gut.”

“Ich weiß, ich weiß. Gut machst du das. Wie sagt man? ”

“Danke, Madame. Danke, dass Sie mir dieses Gefühl geben.”

Meine Hüften kreisen gegen den Vibrator, meine Zehen spreizen sich wie von selbst. Es fühlt sich so merkwürdig an. Ich habe zwar die Kontrolle über meinen Körper, aber ich weiß auch, dass ich meine Clit noch nicht mit dem Vibrator berühren darf, weil du mich sonst bestrafen wirst. In Wirklichkeit hast du die absolute Kontrolle. Und dieses Wissen macht mich so nass und geil.

“Ich fühle mich heute irgendwie großzügig. Vielleicht lasse ich dich sogar jetzt gleich kommen, weil du heute so gut geedgt hast. Was hältst du davon? ”

“Bitte, ja, Madame. Bitte, ich würde so gerne kommen. Bitte.”

“Das war heute nicht leicht für dich, oder? Dich immer wieder selbst zu fingern und dich dabei zu filmen. Ich war wirklich beeindruckt. Dass du es geschafft hast, nicht zu kommen, zeigt mir, wie stark du bist.”

“Ich will kommen, bitte.”

“Nein. Jetzt noch nicht. Leg den Vibrator weg. ”

“Was?”

“Du hast richtig gehört. Schalte den Vibrator aus. Leg die Hände auf deine Oberschenkel. Du darfst noch nicht kommen. ”

Fuck, ich war so kurz davor. Ich spüre, wie sich die Muskeln in meinen Beinen und im unteren Rücken immer wieder anspannen.

“Keine Sorge, du bekommst ihn bald zurück. Konzentrier dich jetzt auf deine Atmung. Du schaffst das. ”

“Macht es dich geil? Macht es dich geil, wenn dir jemand sagt, was du zu tun hast? Macht es dich nass, deiner Madame jeden Wunsch zu erfüllen? ”

“Ja, es macht mich geil. Es macht mich so nass. ”

“Wie nass?”

Ich blicke runter zwischen meine Beine und entdecke einen dunklen Fleck auf meiner Unterhose. Auch die Plastikoberfläche des Bürostuhls ist ganz feucht und klebrig geworden.

“Du hast dich eingesaut, oder? Sehr schön, so mag ich das. ”

“Na gut, Zeit für ein paar Dehnübungen. Ich weiß, wie sehr du diesen Dildo da liebst. Also zeig mal, was du kannst. Reib ihn mit Gleitgel ein. ”

Mit zitternden Finger greife ich nach dem Silikondildo und verteile das Gleitgel. Von oben nach unten und wieder rauf bis zur Spitze.

Ich versuche, dich dabei nicht aus den Augen zu lassen, so wie du es befohlen hast. Aber ein klitzekleiner Teil von mir will wissen, was passiert, wenn ich ungehorsam bin.

“Braves Mädchen. Und jetzt setz dich auf ihn. Verschluck ihn mit deiner nassen Pussy. ”

Unten am Dildo ist ein Saugnapf, eigentlich für die Befestigung in der Dusche. Ich habe ihn so immer nur im Bad benutzt, aber jetzt drücke ich ihn an den Plastikstuhl. Und dann lasse ich mich ganz langsam darauf sinken.

“Sieh dich nur an. Wie dieser riesige Dildo in dir verschwindet. Setz dich hin, na los, weiter runter. ”

Die dicke Spitze dringt immer weiter in mich ein. Zum Glück hab ich ordentlich Gleitgel drauf getan, und noch tiefer. Ich spüre, wie meine Pussy um ihn pulsiert. Ihn noch nasser macht. Ich hüpfe sachte auf und ab und genieße das Gefühl, ausgefüllt zu sein.

“Entschuldige bitte. Habe ich irgendetwas von Reiten gesagt? Nein. Also setz dich gefälligst hin. Und bleib so.”

“Ja, Madame.”

“Wage es ja nicht, dich zu widersetzen. Du gehörst mir, verstanden? Wenn wir uns treffen, gehörst du nur mir allein.”

“Ja, Madame.”

Ich stütze mich mit den Füßen auf dem Parkettboden ab. Und versuche, möglichst nicht an das Riesending in meiner Pussy zu denken. Ich kann nicht, ich kann nicht.

“Du bist ja niedlich. Na wollen wir mal sehen. Wie wäre es mit dem Vibrator? Na gut, du darfst ihn an deine Clit halten. ”

Meine Hände machen, was sie wollen, als ich nach dem Vibrator greife, ihn einschalte und ungeduldig an meine Clit presse. Ich bin so empfindlich.

“Sehr gut. Okay, jetzt darfst du auch auf diesem lächerlichen Dildo reiten. ”

“Mach weiter. Pass aber auf, dass dich niemand hört. Das wäre wahnsinnig peinlich, oder? ”

“Bitte, Madame! Bitte, ich muss kommen.”

“Denkst du, dass du das verdient hast?”

“Ja, bitte! Ich will wirklich kommen! ”

“Willst du oder musst du?”

“Ich muss!”

“Och Gottchen. So verzweifelt, du verlierst ja fast den Verstand. ”

Ich presse den Vibrator noch fester an meine Clit, es kostet mich meine gesamte Willenskraft, um mich weiter zurückzuhalten.

“Du hast dich sehr gut benommen heute. Also hast du dir eine kleine Belohnung verdient. Na los. Komm für mich. ”

Ich öffne die Augen. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich sie zugemacht habe. Du wartest mit einem verschmitzten Grinsen auf mich. Ich kann sehen, wie du dich von der strengen Madame Marcella in die freundliche brünette Frau verwandelst.

“Und wie war das?”

“Das war, wow. Ich war ein bisschen skeptisch wegen der Videosache, ob es wirklich so gut klappt. Aber Gott, es war Wahnsinn. ”

“Toll, oder? Ich war anfangs auch nicht begeistert von der Idee, aber eine Freundin hat mich mal bei einer ihrer Videosessions zusehen lassen. Es ist echt viel möglich, auch wenn man nicht im selben Raum ist. ”

“Ja, das glaube ich. Ich geh jetzt kurz duschen und ja. ”

“Okay, klingt nach einem guten Plan. Und vergiss nicht, genug Wasser zu trinken. Erhol dich heute und am besten morgen auch. Und wenn du etwas brauchst, dann weißt du ja, wie du mich erreichen kannst. ”

Oh Madame Marcella. Was würde ich bloß ohne dich tun?

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