
In diesem Femdom Hörspiel für Erwachsene überlässt du der besten Domina der Stadt die Kontrolle über deine Lust. Wenn du auf Dominanz, öffentliche Erniedrigung und erotische Hörspiele stehst ist dieser Audioporno genau das Richtige für dich.
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“Hier, bitte sehr.”
“Oh, vielen Dank. Mit zwei Löffeln Zucker? ”
“Ja, und ein Schuss Mandelmilch. Genau wie du gesagt hast.”
“Sehr aufmerksam. Braver Junge. Perfekt. Das macht es fast wieder gut, dass du heute drei Minuten zu spät warst. ”
“Ich weiß, Madame, es tut mir leid, dass- ”
“Du weißt doch, was ich von Entschuldigungen halte. Wenn du noch einmal meine Zeit verschwendest, werde ich nicht auf dich warten und die nächste Sitzung kostet dann das Doppelte. ”
Wie bin ich hier gelandet? Ich versuche meiner Domina jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Ich bettle um Vergebung. Beuge mich ihrem Willen.
Gott, vor zwei Monaten war ich echt am Boden. Aber seit ich Madame Marcella kenne. Keine Ahnung. Irgendwie läuft seitdem alles besser. Als meine Freundin Schluss gemacht hatte, war ich komplett verloren. Vier Jahre und dann einfach aus und vorbei. Als wäre mir der Boden unter den Füßen weggezogen worden. Als hätte sich die ganze Welt gegen mich verschworen.
Aber ein paar Sachen waren eigentlich ganz gut. Was die Trennung angeht. Wenn ich ehrlich bin, sind wir im Schlafzimmer nie wirklich auf einen grünen Zweig gekommen. Also der Sex war schon okay, aber für meinen Geschmack einfach zu Blümchen. Gelegentlich hab ich versucht, meine Kinks auszudrücken - nichts Extremes, nur ein bisschen Dominanz. Aber das war nichts für sie.
Also habe ich diese Seite an mir einfach unterdrückt. Aber als sie dann weg war, wurde mir klar, dass ich das nicht mehr muss. Seit ich zu Madame Marcella gehe, ist alles anders. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis ich den Mumm hatte, mich bei ihr zu melden - aber als ich die Bewerbung dann endlich abgeschickt habe, ist irgendwas tief in mir wieder zum Leben erwacht.
Mittlerweile ist mir klar, dass ich einfach nur von meiner Ex gesehen werden wollte. Ich wollte, dass sie von sich aus Lust darauf hatte, mich zu befriedigen, aber sie hat mir nie gezeigt, dass sie sich für die gleichen Dinge interessiert wie ich. Madame Marcella hat mir beigebracht, dass Dominanz ein Zeichen dafür sein kann, dass man sich um das Verlangen des anderen kümmert.
“Du trägst doch mein Geschenk, oder?”
“Ja, Madame.”
“Sehr gut. Du befolgst meine Anweisungen immer auf den Punkt. Das gefällt mir gut. ”
Mein Penis ist in einem eng anliegenden Keuschheitskäfig eingesperrt, den du mir vor unserem Treffen geschickt hast. Er ist mit einem kleinen Vorhängeschloss verriegelt. Und den Schlüssel hast du. Gleichzeitig wird mein Hintern von einem Silikonvibrator gedehnt, der sich per Fernbedienung steuern lässt. Und natürlich hast auch du diese Fernbedienung irgendwo in deiner schwarzen Ledertasche.
Ich habe keine Ahnung, wann du das Ding einschalten wirst, aber das ist ganz schön spannend, wenn ich ehrlich bin. Ich bin dir vollkommen ausgeliefert. Als ich den Vibrator vorhin eingeführt habe, bin ich sofort hart geworden, aber durch den Käfig konnte ich keine richtige Erektion bekommen. Den ganzen Nachmittag lang war ich entweder extrem erregt oder unglaublich frustriert.
“Also, für unsere heutige Sitzung würde ich gerne nochmal shoppen gehen. Gleich um die Ecke ist ein entzückender kleiner Laden. Da kannst mir ein paar Kleinigkeiten kaufen und wenn du dich gut benimmst, finden wir vielleicht sogar was für dich. Was sagst du dazu? ”
“Das klingt sehr gut, Madame.”
Es ist verrückt, mich mit dir in aller Öffentlichkeit zu treffen. Am helllichten Tag, wo uns jeder sehen kann. Meistens treffen wir uns in deinem privaten Studio oder bei mir zuhause. Aber heute wolltest du mich unbedingt in diesem Café sehen. Mich hat es sofort total angemacht, mit dir in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie ist es unglaublich sexy, dass niemand sonst weiß, welche Art von Beziehung wir führen. Vermutlich sehen wir aus wie ein ganz normales Pärchen. Dabei sind wir das komplette Gegenteil.
“Oh, und bevor ich es vergesse. Hol dein Handy und überweis mir das Geld für heute.”
“Okay. Moment. ”
“Ich habe etwas mehr überwiesen. Wegen der Verspätung. ”
“Vielen Dank. So ein Guter bist du. Na schön, dann wollen wir mal. ”
Mein Schwanz drückt sich gegen das kalte Metall des Käfigs. Je geiler ich werde, desto enger fühlt es sich an. Den Käfig nur zu tragen, macht mich schon wahnsinnig. Zu wissen, dass es allein in deiner Macht steht, mich zu befreien. Dir die volle Kontrolle zu geben über mich, meine Lust, meinen Körper, meinen Geldbeutel. Das ist berauschend.
Du hast mir gesagt, dass ich den Käfig in den Tagen vor unserem Treffen ein paar Mal tragen soll, damit ich mich daran gewöhne. Er ist nicht unbequem, aber wenn ich geil werde, treibt mich das Ding in den Wahnsinn. Dann erinnere ich mich daran, dass du den Schlüssel hast und meine Lust kontrollierst.
“So, suchen wir uns ein paar neue Spielzeuge. Ich will was ganz Besonderes für dich, irgendwas, was du tragen kannst, wenn du zu Hause bist oder beim Einkaufen. Irgendetwas, das dich daran erinnert, immer ein braver Junge zu sein, auch wenn ich nicht da bin. ”
Ich sehe mich im beinahe leeren Laden um und werde ganz rot im Gesicht, als ich deinen Plan höre. Ich stecke meine Hände in die Hosentaschen und folge dir mit ein wenig Abstand, so wie du es mir beigebracht hast. Du greifst nach deinem Handy. Ich kann nicht sehen, was du machst, aber ich hab so eine Ahnung.
Du aktivierst den Vibrator. Auf der niedrigsten Stufe, er brummt nur ganz leicht. Aber Gott, das fühlt sich gut an. Du wirfst mir ein wissendes Lächeln zu. Dir gefällt das offensichtlich.
“Alles gut bei dir?”
“Ja, Madame.”
“Schön. Mal sehen, hier gibt es Prostata-Massagegeräte, Ball Stretcher, Penisringe. ”
Das ist so geil. Ich beobachte dich, wie du Spielzeuge für mich aussuchst. Meine Meinung ist dir egal. Ich habe keine Ahnung, wofür du dich entscheiden wirst. So dominiert zu werden, ist ein befreiendes Gefühl. Ich muss keine Entscheidungen treffen. Ich muss gar nichts tun, außer dir zu gehorchen.
“Der sieht doch niedlich aus. Hast du schon mal einen Penisring getragen? ”
“Nein, Madame. Aber ich würde gerne. Wenn du findest, dass das was für mich ist. ”
“Ja. Auf jeden Fall. Damit wirst du eine ganze Weile schön hart bleiben. Wäre bestimmt lustig, wenn du zwischen dem Ring und dem Käfig hin und her wechselst. ”
Du greifst nach einem durchsichtigen Penisring. Die Innenseite ist mit kleinen Noppen versehen. Du schiebst ihn über deine Finger und testest, wie elastisch der Ring ist. Ich muss mich mit einer Hand am Regal festhalten. Mein Schwanz schwillt im Käfig an, Ich würde, ich würde mich gerade so gerne selbst anfassen.
“Sieht gut aus. Hier, halt mal. ”
Du reichst mir den Penisring in die Hand und ich gleite mit meinen Fingern über die strukturierte Oberfläche. Das Material ist zwar weich, aber das Ding wird sicher verdammt eng, wenn man es anlegt. Ich blicke nach oben und sehe, wie du wieder mit deinem Handy spielst. Statt des angenehmen Summens, pulsiert der Vibrator jetzt in kurzen Abständen.
“Alles in Ordnung?”
“Ja, Madame.”
“Gut. Komm her. Ich will sehen, ob dir das hier passt. ”
Du hältst ein Lederhalsband in den Händen. Schwarz und simpel mit einem großen Metallring vorne dran.
“So.”
Gott, ist das erniedrigend. Aber du weißt genau, dass ich dir niemals widersprechen würde. Ich bezahle dafür, dass du die Kontrolle über mich hast.
“Das steht dir aber gut. Wie fühlt es sich an? ”
“Sehr gut, Madame. Eng.”
“Genau so soll es sein. Gerade eng genug, damit du nicht vergisst, wem du gehörst. ”
“Okay, ich denke, das reicht. Jetzt bin ich dran.”
Mit dem Penisring und dem Halsband in den Händen laufe ich dir hinterher. Ich bin so geil. Der Vibrator macht meinen Schwanz steinhart, aber im Käfig kann ich keine Erektion bekommen. Ich will, ich brauche es.
“Ach Gottchen, die kleinen Peitschenohrringe sind ja hinreißend. Die muss ich haben. Denkst du, die stehen mir? ”
Ich bekomme kaum mit, was du sagst. Mein ganzer Körper ist wie elektrisiert vor Lust. Es fühlt sich so an, als würden meine Knie jeden Moment nachgeben.
“Ja, sie sind wirklich niedlich, Madame.”
Du nimmst wieder dein Handy, aber ich weiß, dass jeder Protest sinnlos wäre. Du machst, was du willst, und ich kann rein gar nichts dagegen tun.
“Du kannst dich wohl nicht richtig konzentrieren, hm?”
Dein Blick schießt zwischen meine Beine.
“Kannst du nicht mehr? Jetzt schon? Würdest du gerne kommen? ”
“Ja, ich muss. Bitte, Madame.”
“Okay, hör auf zu jammern. Bezahl erstmal für meine Ohrringe und dein Spielzeug. Dann gehen wir zum Auto und falls ich der Meinung bin, dass du verdient hast, zu kommen, dann darfst du. Verstanden?”
Ich nehme deine Ohrringe und mache mich auf den Weg zur Kasse.
Du hast den Vibrator wieder aktiviert. Diesmal viel intensiver.
Mein Anus pulsiert wie wild um den Vibrator. Er fühlt sich so dick und schwer an. Ich liebe dieses Gefühl. Ich weiß nicht, wie ich bezahlen soll, mit diesem Ding in meinem Arsch.
Ich versuche, meine Atmung zu kontrollieren, als ich an der Kasse stehe. Mein Schwanz presst immer stärker gegen den Käfig.
Es kostet mich meine gesamte Willenskraft, nicht einfach laut loszustöhnen. Ob der Typ an der Kasse wohl checkt, was mit mir los ist? Vielleicht bringt Madame Marcella ja all ihre Kunden hierher und zwingt sie alle zu diesem erniedrigenden Einkaufserlebnis.
Mit zitternden Händen reiche ich meine Kreditkarte über den Tresen. Ich halte das nicht mehr aus. Ich muss kommen, ich muss jetzt kommen.
Endlich, ich reiße ihm die Karte aus der Hand, schnappe mir die Einkaufstasche und renne geradezu aus dem Geschäft.
Du wartest am Eingang auf mich und grinst mich schadenfroh an. Ich wette, du amüsierst dich prächtig.
“Wow, nicht schlecht. Sieh mal an, wie gut du dich beherrschen kannst. Beim nächsten Mal müssen wir wohl noch eine Schippe drauflegen. Vielleicht eine kleine Rede vor Publikum, während du den Penisring trägst, mal sehen. ”
Dein Lob lässt mich vor Verlangen erzittern. In den letzten Monaten hat mein Körper gelernt, sofort auf deine Anerkennung zu reagieren. Das ist es, was ich am meisten will.
“Es freut mich, dass du zufrieden bist, Madame.”
“Also, was meinst du, hast du verdient, zu kommen?”
“Ich denke, diese Entscheidung liegt bei dir und du solltest—”
“Wie recht du hast. Ich weiß immer, was du brauchst, oder? Wie viele Tage ist dein letzter Orgasmus her? ”
“Fünf Tage, glaube ich.”
Du hakst dich bei mir ein und führst mich zurück zum Parkplatz des Cafés.
“Fünf Tage, hm? Ist ja gar nicht so lang. ”
Mein Herz schlägt wie verrückt. Du musst mich kommen lassen, sonst explodiere ich.
“Steig ins Auto. Hier ist der Schlüssel, damit du dich aus deinem kleinen Käfig befreien kannst. Du darfst kommen, okay? Aber nur einmal, klar?”
“Danke, Madame. Danke, danke, danke.”
Endlich. Dieser Vibrator macht mich fertig.
Sobald ich das Schloss öffne und den Käfig abnehme, springt mein steinharter Schwanz in die Freiheit. Er pocht wie verrückt. Ich kann nicht mehr warten. Ich streichle langsam über meine Eichel. Sie ist durch die lange Zeit im Käfig extrem empfindlich. Selbst die kleinste Berührung sendet Wellen der Lust durch meinen Körper. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie du neben mir in dein eigenes Auto steigst. Du willst mich beobachten, oder? Du kannst zwar nicht viel sehen, aber du willst wohl sicher gehen, dass ich dir gehorche.
Ich massiere meinen Schwanz, langsam und fest, wieder und wieder. Ich sehe zu dir rüber und sehe durchs Fenster, wie du mich beobachtest. Du behältst mich im Auge und gibst mir zu verstehen, dass du noch immer die volle Kontrolle hast - und du allein entscheidest, wann und wie ich kommen darf. Das ist so geil.
Ich komme gleich.
Der Vibrator ist so stark. Ich muss kommen. Ich komme.
“Wahnsinn.”
Plötzlich geht der Vibrator aus. Ich sehe durchs Fenster zu dir ins Auto und entdecke das Handy in deinen Händen. Du zwinkerst mir zu. Obwohl ich dich nicht hören kann, sehe ich, wie du ‘braver Junge’ zu mir sagst.
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