
Pannen, Umwege und miese Laune – das Valentinswochenende scheint ein Desaster zu werden. Doch als die Tür der einsamen Hütte hinter euch zufällt, ändert sich alles. In diesem erotischen Hörspiel lassen Champagner, Rosen und ein prasselndes Feuer den Frust in pure Lust umschlagen. Erlebe eine leidenschaftliche Audio Porn Story, bei der die Kälte draußen bleibt und es drinnen vor dem Kamin so richtig heiß wird. Perfekt für Fans von: Sex Hörspielen, Audio Sex Geschichten und sexy Kurzgeschichten.
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Die Fahrt zu unserem eigentlich romantischen Wochenende war ein einziges Desaster. Erst das liegen gelassene Gepäck. Mein Fehler. Und dann diese blöde Umleitung, die uns mehr als eine Stunde gekostet hat. So hatte ich mir den Start unseres Trips sicher nicht vorgestellt.
Als wir schließlich die Auffahrt zum Haus am See hochfahren, denke ich daran, wie oft ich unterwegs kurz davor gewesen war, einfach umzudrehen und wieder nach Hause zu fahren.
Hm, das hätte sie wahrscheinlich nicht mal gestört.
“Was ein Anblick.”
Als wir ankommen, ist es bereits dunkel. Von dem See, der uns damals auf der Website sofort überzeugt hat, ist nichts zu erkennen. Sie hat nicht unrecht. Nach diesem langen, zähen Tag fällt unser erster Eindruck vom Haus erstaunlich nüchtern aus. Fast enttäuschend.
Schon auf der Fahrt muss ich mich ständig zurückhalten. Meine Zähne schmerzen vom ganzen Zusammenbeißen. Mein Zahnarzt wäre sicher nicht happy mit mir.
Die Reifendruckanzeige auf dem Armaturenbrett leuchtet schon wieder auf, obwohl ich vor der Abfahrt alles aufgefüllt habe. Es ist zum Verrücktwerden.
“Maaaaan. Hast du nicht erst—”
“Das passt schon. Ich fahr in die Werkstatt, sobald wir zurück sind.”
Mein Tonfall ist alles andere als freundlich, und wie schnell sie den Kopf zu mir dreht, ist Beweis genug, dass sie es bemerkt hat.
Wir fahren schweigend weiter. Die Luft zwischen ist so dick, dass man sie fast greifen kann.
“Uurrrgh, wie lang ist diese Einfahrt?”
Wir fahren schon seit fast zehn Minuten und hinter der dichten Baumreihe ist nichts zu erkennen, nicht mal das Licht der Scheinwerfer dringt hindurch. Echt super, dass wir so viel später dran sind als geplant.
“Aber diese Hütte ist doch ein echtes Schnäppchen.”
“Wir haben uns auf diese hier geeinigt, weil sie nur ein Drittel von dem Schuhkarton kostet, den du zuerst rausgesucht hattest.”
“Ja, aber die war was Besonderes.”
“Vollgestopft mit “Live, Laugh. Love”-Kitsch. ”
“Die Fahrt war die Hölle, von Anfang bis Ende. Aber wir waren ewig nicht mehr weg. Können wir jetzt einfach auf Pause drücken und alles andere klären, wenn wir wieder zuhause sind?”
Sie öffnet den Mund, um zu antworten, doch dann schüttelt sie nur kurz den Kopf. Schließlich nickt sie und starrt durchs Fenster ins schwarze Nichts, das sich jenseits der Auffahrt erstreckt.
Vor uns sehe ich ein warmes Licht glimmen. Offenbar hat sie es auch entdeckt, denn sie richtet sich auf.
“Gleich da.”
Bitte lass es stimmen.
“Oh, endlich.”
Die Straße biegt sanft zu einem ebenen, gepflasterten Parkplatz, der zur malerischen Veranda führt, die sich rund um die Hütte schlingt.
Ich habe extra drauf gezahlt, damit alles für unsere Ankunft vorbereitet ist. Er meinte, sobald wir den Bewegungsmelder am Eingang auslösen, würde er das Feuer anzünden und alles herrichten.
“Das ist es, oder?”
“Ja, genau. Die nächsten drei Tage gehört das alles uns.”
Kaum habe ich den Motor abgestellt, springe ich praktisch aus dem Auto. Endlich raus aus diesem fahrenden Gefängnis.
“Sieht gut aus, findest du nicht? Viel besser als auf den Bildern…”
“Ja… stimmt.”
Der erste ernst gemeinte Kommentar seit einer Ewigkeit. Endlich scheint sich die Stimmung aufzuhellen. Sie rennt zur Haustür und wirft sie auf, während ich unsere Taschen schnappe.
“Schatz, schau dir das an! Es ist so schön hier!”
Ich bin kaum durch die Tür, als sie mir die Arme um den Hals wirft.
“Ha, warte kurz. Lass mich das Gepäck abstellen.”
Ich setze erst sie ab, dann die Taschen, und lasse meinen Blick langsam durch den Raum schweifen. Es ist wirklich traumhaft. Champagner im Kübel neben dem Sofa, ein Feuer im Kamin, sanftes Licht, das das Wohnzimmer warm ausleuchtet.
“Ich bring unser Gepäck nach oben.”
Sie huscht davon, um alles zu erkunden, wirft Türen auf, erforscht jeden Winkel. Ich bleibe stehen, warte, dass sie den wahren Schatz dieses Ortes entdeckt: das große Schlafzimmer mit Balkon und Blick über den See.
“Schatz…”
Ihre Stimme kommt von oben. Ich weiß sofort, dass sie es gefunden hat. Wie sie so schnell die Treppe rauf gekommen ist, bleibt mir ein Rätsel. Ich schnapp mir unsere Taschen, folge ihr hinauf, dann den kurzen Flur entlang bis zur unglaublichen Master-Suite.
Der Mond zeigt sich endlich, und das Licht, das sich auf dem See spiegelt, ist einfach atemberaubend.
“Das haben wir gut ausgesucht.”
“Oh ja, das haben wir.”
Ich nehme ihren Blick wahr, als ich zurückgrinse. Er ist viel verlockender als jeder andere Blick, den sie mir heute zugeworfen hat.
Langsam beginnt sie, sich auszuziehen. So nebenbei, dass es fast zu lässig wirkt, um wirklich lässig zu sein.
“Ich hasse es, in Reiseklamotten zu stecken. Nach der Ankunft fühlen sie sich immer total komisch an.”
Ich kenne diesen Tick fast so lange, wie ich sie kenne. Meistens nach Flügen. Autofahrten waren bisher noch kein Thema. Aber ich will mich nicht beschweren.
“Weißt du noch, vor ein paar Wochen haben wir über etwas gesprochen, das du dir wirklich wünschst?”
Sie dreht sich mit neugierigen Augen zu mir. Ich nehme meine Tasche, stelle sie auf die Kommode, öffne den Reißverschluss, nehme die Box vorsichtig heraus und schiebe etwas anderes heimlich in meine Hosentasche.
“Was hast du da?”
Vorsichtig löse ich die Schleife, während ich auf das Bett zulaufe, und öffne das schwarze Papier, das den Inhalt verbirgt.
Ihre Augen leuchten, als sie sieht, was drin ist. Wir haben darüber gesprochen, immer wieder, aber bisher war es immer ausverkauft.
“Oh, das Toy wollte ich schon so lange ausprobieren.”
“Ich weiß. Als du gesagt hast, dass es ausverkauft ist, habe ich mich sofort für den Alarm angemeldet. Und als die Benachrichtigung kam, hab ich es direkt bestellt.”
Ich halte ihr die Box hin. Sie reißt sie auf, ihr Pupillen weiten sich, als sie den Inhalt sieht: ein kleines, pinkes Toy.
Sie hält es in der Hand, springt vom Bett und wirft mir wieder die Arme um den Hals.
Ich hebe sie hoch und sie schlingt die Beine um mich.
“Wollen wir es später heute Abend ausprobieren?”
“Warum nicht jetzt?”
“Weil ich gerade andere Pläne habe.”
Ich lege sie sanft auf das Bett, öffne ihren BH und küsse sie wieder.
Sanft küsse ich ihren Hals hinab zu ihrer Brust und lasse meine Zunge um ihren Nippel kreisen.
“Mhm, ich liebe es, wenn du das machst.”
“Ich weiß…”
Sie wölbt leicht den Rücken, als ich sanft ihrem Nippel sauge. Ich achte auf alles, was sie erregt… die großen Dinge und die kleinen.
“So wie ich weiß, dass du es magst, wenn meine Hände über deine Hüften streichen, genau so.”
“Mhm, ja, das mag ich.”
“Und ich mag es, herauszufinden, was deine Haut zum Kribbeln bringt.”
Mit meiner Zunge lecke ich über ihren Nippel und sauge danach ein wenig fester daran… sie schnappt nach Luft.
“Fühlt sich das gut an?”
“Das weißt du ganz genau.”
Ich liebe es zu sehen, wie sie auf meine Berührung reagiert, was ich in ihr auslösen kann und wie intensiv sie es spürt. Das ist ein berauschendes Gefühl.
Ich halte ihre Hüften, küsse sanft weiter, wandere über ihren Oberkörper, lasse meine Lippen über die Haut gleiten, spüre ihre Lust, ihr Erleben, und lande auf ihrem Nippel…
“Du bist gemein.”
“Manchmal.”
Schließlich lege ich meine Lippen darum und sauge leicht daran, während meine Zunge wie zuvor darüber gleitet.
“Oh, ja.”
Ich lasse meine Lippen langsam über ihren Bauch wandern, jede Bewegung bewusst, die Spannung zwischen uns baut sich auf.
Sie mag es, wenn meine Hände sanft über ihre Hüften streichen, aber sie liebt es noch mehr, wenn ich dasselbe mit meinen Lippen tue.
“Gefällt dir das?”
“Ja… ja.”
Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Meine Hände gleiten langsam über ihre Oberschenkel, leicht, fast flüsternd, während ich vorsichtig zwischen ihren Beinen knie, ohne sie zu stören. Ich bewundere, wie sie vor mir liegt.
“Du siehst umwerfend aus, weißt du das?”
“Findest du?”
Sie hebt ihren Kopf, schaut zu mir hinab, ein verschmitztes Lächeln auf ihren Lippen, das sofort verblasst, als ich plötzlich mit der Zunge über ihre Unterwäsche gleite.
Der dünne Stoff… ist das einzige, das meine Zunge noch von ihrer wunderschönen Vulva trennt.
Ich liebe die Geräusche, die sie macht … von den leisen, atemlosen Seufzern bis hin zu den offen spürbaren Reaktionen, wenn sie sich vollkommen hingibt.
Ich küsse wieder ihre Vulva durch den Stoff, strecke meine Zunge aus… fahre darüber… dann nehme ich den Bund zwischen meine Zähne und hebe ihn an.
Ich gleite mit meinen Fingern in ihr Höschen und über ihre Hüfte. Natürlich weiß sie, was ich vorhabe und streckt ihren Rücken durch. Sie hebt ihren Po an, damit ich ihr die Unterhose ausziehen kann…
“ist du ungeduldig?”
“Ich nicht, du aber hoffentlich schon”
Ich bewege mich langsam über ihre Oberschenkel, küsse sanft über Hüfte und Bauch, achte auf jede Reaktion. Meine Lippen folgen den Konturen ihres Körpers, ich küsse sie, spiele mit ihrer Nähe, streiche über jede Stelle, die etwas in ihr auslöst.
Ich küsse sie um ihren Nippel herum, dann nach unten zu ihren Lippen, während meine Hand auch nach unten streichelt, um mit ihrer Clit zu spielen.
“Fühlt sich das gut an?”
“Oh… ja.”
Ich spüre, wie sich ihre Hüften leicht unter meiner Hand bewegen, und ich kann nicht widerstehen, wieder zurückzurutschen und erneut am Fußende des Bettes zu knien.
Vorsichtig folge ich ihren Signalen mit meinen Lippen und meiner Zunge, erkunde den schmalen, süßen Raum zwischen ihren Vulvalippen… genieße jede Reaktion, bevor ich meinen Mund öffne und ihn komplett auf sie lege.
“Du schmeckst so gut.”
“Und du fühlst dich so gut an, hör nicht auf.”
Ich lasse mir Zeit, bewege meine Zunge sanft und sauge leicht an ihrer Clit. Ich spüre, wie sie ihr Becken bewegt und sich ihre Atmung verändert, aber ich achte darauf, es nicht zu weit zu treiben.
Als sie sich krümmt und windet und nach mehr verlangt, ziehe ich meinen Kopf zurück und küsse sanft wieder die Innenseite ihres Oberschenkels.
Dann greife ich zurück aufs Bett, hole das kleine Geschenk, das ich mitgebracht habe, und greife in meine Tasche nach dem Fläschchen Gleitgel.
“Bereit?”
“Oh, ja.”
Ich nehme etwas Gleitgel und streiche es über das Toy, verteile es überall. Dann gebe ich nochmal Gel in meine Hand und verteile es in ihrem Schritt.
“Okay?”
Sie nickt mir als Antwort zu und ich knie mich wieder hin.
Behutsam führe ich das Toy an sie heran, spüre ihre Reaktionen und schiebe es langsam in sie.
Instinktiv beginnt sie, ihre Hüften zu bewegen, während ich das Spielzeug behutsam rein- und rausgleiten lasse. Ich beobachte sie genau und spüre, wie ich immer härter werde.
“Du hörst dich so geil an.”
“Du machst mich auch immer so verdammt geil”
“Soll ich es anschalten?”
“Mhm, ja.”
Ich drücke den Knopf und ein leises Vibrieren ist zu hören. Sie presst ihr Becken nach oben, doch fängt sich dann schnell wieder ein.
“Mach das nächste Vibrationsmuster an.”
Mit einem anderen Knopf ändere ich schnell die Vibration und unmittelbar danach kommt schon ihre Reaktion.
“Oh ja, genau die. Mehr.”
Ich weiß, was sie braucht und verstärke das Summen.
“Wie das Toy in die steckt… macht mich total an.”
“Es… es fühlt sich so gut an.”
“Konzentrier dich darauf.”
Ihre Bewegungen werden stärker, während ich sie weiter mit dem Toy ficke.
Es ist ein unglaublich sinnlicher Anblick… die Bewegung ihrer Hüften, ihr Atem, der tief und schwer geht, ihre Hände fest ins Bettlaken gekrallt.
“Du siehst so unglaublich sexy aus, macht es dich geil, wenn ich dir zusehe?”
Sie grinst, verliert sich aber schnell wieder in ihrer Lust.
“Oh ja, beweg dich weiter so. Spür das Toy. Gott, das ist so geil.”
“ch weiß, dass du es liebst, wenn ich mich an dir reibe.”
“Das stimmt..”
Mein Schwanz pulsiert, doch alles, was ich will, ist, sie zum Kommen zu bringen. Sie sieht immer unglaublich aus, wenn sie sich in ihrem Höhepunkt verliert.
Alles daran ist berauschend, wie sie atmet, wie sie aussieht, wie ihr Körper reagiert.
“Ja…. du kommst gleich. Das weiß ich.”
Ihr Atem ist flach und schnell, jeder Muskel ihres Körpers angespannt.
Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie sie gleich explodiert.
“Oh Goooott.”
“Weiter…. Mach weiter.”
Wahrscheinlich kann sie mich gar nicht mehr hören, als sie ihren Rücken bis zum Anschlag durchstreckt.
“Gott… du bist so unfassbar heiß.”
“Du siehst so schön aus, wenn du kommst.”
Ich komme aufs Bett und lege mich neben sie, gestützt auf meinen Ellbogen.
Ich fahre durch ihr Haar, während sie tief durchatmet, bis sich ihre Augen endlich öffnen und sie zu mir hochschaut.
“Du bist unglaublich.”
“Freut mich, dass du so denkst.”
Sie rückt näher zu mir und ich strecke den Arm aus, um sie an mich zu ziehen. Sie wirft ein Bein über meines und legt den Kopf an meine Brust.
“Das war… mega.”
“Ich glaube, das war genau das Richtige nach der Fahrt”
“Verdammt, diese Fahrt”
Ich fahre ihr wieder durchs Haar und sorge dafür, dass sie ihr nicht ins Gesicht fallen.
“Und wir haben das ganze Wochenende, um einfach zu entspannen.”
“Nur wir und der See. Nichts anderes braucht unsere Aufmerksamkeit”
“Hmmm… ich glaube, du brauchst meine Aufmerksamkeit.”
Ihre Finger wandern über meinen Körper und ich spüre, wie ich bei ihrer Berührung schwächer werde.
“Vielleicht.”
“Mhmm, jetzt bist du dran”