
In diesem Spin-Off von Stolz und Vorurteil schreibt Mr. Darcy dir in seiner Abwesenheit einen leidenschaftlichen Liebesbrief. In diesem Brief beschreibt er sein Verlangen nach dir und seine unbändige Lust, dich zu spüren...
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Meine Liebste, ich schreibe dir diesen Brief, damit du ihn während meiner Abwesenheit stets bei dir haben kannst. Die Zeremonie liegt nur wenige Wochen vor uns und es gibt noch viel zu tun. Es wird mit Sicherheit ein wunderschöner Tag, den wir für immer in unseren Herzen tragen werden. Ich muss gestehen, es fällt mir immer schwerer, von dir getrennt zu sein. Doch ich finde Trost in dem Wissen, dass Pemberley in deiner liebevollen Obhut ist. Sei versichert, dass ich zurückkehren werde, sobald es mir möglich ist.
Nie habe ich mich in diesen Gemäuern so zu Hause gefühlt wie in dem Augenblick, als du sie zum ersten Mal betreten hast. Deine Gegenwart und Wärme haben sich in diesen Wochen auf eine Weise gezeigt, die ich kaum in Worte fassen kann. Deine Lebendigkeit, deine Schönheit und ja, sogar deine Entschlossenheit - die zuweilen meine eigene herausfordert - sind nur einige der Tugenden, mit denen du mein Herz erobert hast. Meine Liebste, auf so unzählige Weisen fesselst du mich. Immer wieder bemerke ich, wie ich in Tagträumen schwelge, abgelenkt von Gedanken an dich, an deine Lippen.
Ich muss gestehen, dass die Momente, die mir in diesen einsamen Nächten in den Sinn kommen, die unserer ersten Umarmung im Garten sind. Nie hat mein Herz sich so leicht gefühlt, wie in dem Augenblick, als nach all der Zeit zwischen uns endlich alles geklärt war. Die Freude, die ich empfand, als ich wusste, dass sich deine Gefühle für mich gewendet hatten und mit meinen eigenen übereinstimmten. Gefühle, die ich so lange vergeblich zu verbergen suchte. Und nie habe ich ein solches Verlangen empfunden, wie als du begannst, dein Kleid zu öffnen. Nie habe ich eine solche Schönheit gesehen, jede Linie deines Körpers prägte sich an jenem Tage in meinen Geist, als du dich mir offenbartest.
So oft hatte ich von diesem Moment geträumt, so oft an deine Gestalt und deine Wärme gedacht, den Blick in deinen Augen, als du dich für mich entblößtest, werde ich niemals vergessen. Ich denke oft daran, besonders jetzt, wo wir getrennt sind. An die Weichheit deiner Haut, als ich dich berührte, an die Art, wie sich deine Lippen im Entzücken öffneten, an die Laute, die du von dir gabst, verwoben mit dem Gesang der Vögel vom Winde fortgetragen.
Abgeschieden in jenem Wald, wurden wir schließlich eins, und keine Erinnerung ist mir lieber als diese. Selbst jetzt, da ich dir aus der Ferne schreibe, denke ich an deine Lippen, an dein Stöhnen, an deinen Geschmack. Oh, meine Liebste, wie du schmeckst, wie du klingst, wie du deine Beine spreizt, wie meine Finger sich in deine zarte Haut graben, wie ich dich mit meiner Zunge kitzle, meine Finger dich erkunden.
Gott, dein süßes Verlangen, wie du an meinen Fingern saugst und mich anflehen, nicht von dir abzulassen, dir mehr zu geben, dir alles zu geben.
Ich sehne mich danach, dir immer alles zu geben, was du dir wünschst. Jetzt sehne ich mich danach, dass du deine Beine um mich schlingst, mir in die Augen siehst, während ich tief in dir versinke und deine Wärme mich umhüllt.
Lass nicht nach, während ich deinen Körper mit meinen Händen erforsche. Dein Busen, so weich und voll, deine Knospen so zart. Ich küsse sie, beiße sie so sachte und dringe noch tiefer in dich ein.
Dich wieder zu spüren, dir die Freude zu schenken, die du verdienst. Ich halte das Warten kaum noch aus.
Nichts wünsche ich mir mehr, als dich mit meinen Fingern so sehr zu entzücken, dass du deinen Rücken durchstreckst.
Stöhne lauter, meine Liebste, ich muss hören, wie mein Name über deine Lippen gleitet.
Oh Gott, wie soll ich je wieder ohne dich leben können, ohne deine Wärme, deine Liebe, das Gefühl deiner Fingernägel auf meinem Rücken, während ich wieder und wieder in dich stoße.
Ja, oh, meine Liebste, ja.
Ohne dich vermag ich nur wenig, doch an dich zu denken, an das Gefühl, wenn wir beisammen sind. Ich berühre mich selbst und stelle mir vor, deine Laute erfüllten den Raum, diesen so furchtbar leeren Raum, in dem ich mich nach dir sehne. Diese Fantasie verblasst, wenn ich daran denke, wie eng du um mich wirst, wie dein Busen auf und ab hüpft, wie wir uns gemeinsam im Rausch dem Höhepunkt nähern.
Oh Gott ja.
So gleich, ich lasse nicht nach, meine Liebste. Halte dich fest, damit wir nie wieder getrennt sind. Fülle dich aus, spüre, wie du mich umgibst, küsse deine Lippen, deinen Hals, atme deinen Duft ein.
Ja, ja! Wie du unter mir zitterst und bebst.
Deine Laute erfüllen die Luft so süß, so flehend, du klammerst dich an mich, ich bewege mich schneller und, oh Gott, ja.
Meine Liebste, wie du dich um mich zusammenziehst, beinahe pulsierst. Oh Gott, zu hören, wie du an der Schwelle der Erlösung verweilst. Dieser göttliche Moment.
Ja, meine Liebste.
Ja, lass los. Lass alles los, meine Liebste. Ich will es spüren, will dich spüren. Oh Elizabeth.
Ja meine Liebste. Bald werden wir wieder vereint sein. Du bist mein Licht, meine Liebe, mein Leben.
Ich kann es kaum erwarten, bis du wieder in meinen Armen bist. In unserem Heim, in unserem Bett. Niemals wieder voneinander getrennt. Bis dahin, meine Liebste, halte dieses Schreiben bei dir. Der Gedanke daran wird uns beide erwärmen. Für immer dein, Fitzwilliam Darcy