
Eine Frau erzählt ihrem Ehemann über ihre erste sinnliche Erfahrung mit einer anderen Frau. Er unterstützt sie dabei, dass sie ihre Sexualität erkundet.
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
“An was denkst du gerade?”
Seine Stimme reißt mich aus dem Halbschlaf. Ich drehe mich zu ihm um. Er sieht so schön aus. Ich liebe es, neben ihm aufzuwachen. Heute Morgen irgendwie noch mehr als sonst. Der Schlaf ist noch nicht ganz aus seinem Gesicht gewichen, so langsam und süß und steht im starken Kontrast zur Neugier, die um seine Augen tanzt, während er auf meine Antwort wartet.
“Das wüsstest du wohl gerne, was?”
“Deshalb frage ich. Du siehst aus, als würdest du an was Bestimmtes denken.”
Sonnenstrahlen fallen durch die Lücken in unserem halb geschlossenen Vorhang und erhellen den Raum. Wir liegen im Bett, unsere Beine ineinander verschlungen. Er ist entspannt und sein warmer Körper schmiegt sich an meinen. Doch zwischen uns knistert etwas, etwas, das die Ruhe des Morgens durchbrechen will, etwas, das zwischen den Worten lauert. Ich tue so, als wüsste ich nicht, was er meint. Was er wirklich meint. Allerdings war ich schon immer schlecht darin, Geheimnisse für mich zu behalten.
“Ich denke an gestern Abend.”
“An was von gestern Abend?”
“An sie.”
“Ja?”
“Ja.”
Er platzt gerade so vor Neugier. Er will unbedingt wissen, was gestern passiert ist, bei meinem ersten Date mit einer Frau. Ich kann es ihm nicht übel nehmen. Das war die wahrscheinlich schärfste Nacht meines Lebens und ich kann es kaum erwarten ihm alles zu erzählen, aber. Irgendwie macht es auch ein bisschen Spaß, ihn so zappeln zu lassen und seine Erwartungen zu steigern. Dass er gestern Nacht schon sehr neugierig war, konnte ich ihm im Gesicht ablesen, aber er hat mich nicht dazu gedrängt, etwas zu erzählen und dafür bin ich auch dankbar. Ich musste selbst erstmal alles verarbeiten. Meine erste queere Erfahrung, jetzt will ich sie mit ihm teilen. Er sieht mich so voller Liebe an. Und gleichzeitig erkenne ich, dass seine Fantasie gerade Saltos macht. So neugierig er auch ist, er bleibt trotzdem immer respektvoll.
“War das alles? Willst du mir vielleicht erzählen, woran genau du denkst?”
Das heiße Kribbeln in meinem Bauch muss mir wohl ins Gesicht gestiegen sein, so breit wie er mich gerade angrinst.
“Du wirst ja ganz rot. Was ist es?”
“Erzählst du es mir? Sie hat dir doch ihr okay gegeben, oder? Also?”
“Ja, hat sie. Ich will es dir ja auch erzählen. Das ist das Mindeste, was ich tun kann, nachdem du gestern so großzügig warst und mir erlaubt hast, die Nacht mit ihr zu verbringen.”
“Oh, das klingt gut. Erzähl mir mehr.”
“Also zuerst war alles ganz unschuldig, ich war so nervös. Ich glaube, sie wusste das und hat extra darauf geachtet, dass ich mich wohl fühle. Wir haben uns in den einem Café getroffen, du weißt schon, das italienische mit den Cornettos, die ich so gerne mag?”
“Das ist gar nicht so weit von ihrer Wohnung. Also da haben wir uns getroffen, haben einen Kaffee getrunken und uns unterhalten, und ja, sie hat offensichtlich mit mir geflirtet. Sie war so, keine Ahnung, direkt? Und hat mich ständig berührt. Meine Hand auf dem Tisch oder ihr Knie, das plötzlich mein Knie streift.”
Zuerst dachte ich, dass diese ganz zufälligen Berührungen aus Versehen passiert sind. Doch ich hab schnell gemerkt, dass an diesem Treffen rein gar nichts zufällig war.
“Nach dem zweiten Kaffee hat sie mich zu sich eingeladen. Wir, auf dem Weg hat sie meine Hand genommen.”
“So ungefähr?”
Er legt nimmt meine Hand in seine. Seine Berührung fühlt sich so vertraut an, nicht zu vergleichen mit dem Gefühl ihrer schlanken Finger gestern. Er fühlt sich angenehm an, sie hingegen aufregend.
“Ungefähr. Deine Hände sind so groß und rau. Aber ich liebe das. Ihre sind so elegant? Weich und kleiner als meine Hände. Ich konnte ihre Fingernägel spüren. Das war auch ungewohnt.”
“Ungewohnt auf eine gute Art?”
“Ja, definitiv. Ich hab mich dann gefragt, wie sich ihre kleinen Hände mit den langen Nägeln an anderen Stellen anfühlen würden.”
Irgendwie ist es schwer, das zuzugeben, aber ich habe es sehr genossen, ihre Hand in meiner zu halten und auch dass ich direkt an andere Dinge denken musste.
“Ja? Wo noch? Vielleicht da?”
Er berührt mich nur ganz leicht, streichelt meinen Arm hinauf, über meine Schulter, zu meinem Schlüsselbein und streift dabei eine Haarsträhne nach hinten.
Das kribbelige Gefühl flirrt dadurch kurz noch stärker herum, aber setzt sich zum Glück langsam tief in meinem Bauch ab.
“Ja, genau da und vielleicht auch an ein paar anderen Stellen.”
“Stellen wie?”
“Hier? An deinen Brüsten?”
“Genau da.”
“Ich habe mir ihre Hände da vorgestellt, wie sie mit meine Nippel berühre und wie sich ihre Nägel wohl anfühlen. Im Gegensatz zu deinen starken Händen.”
“Und? Konntest du es herausfinden?”
Die Hitze schießt in meinen Kopf. Es ist schon ein bisschen komisch. Wir haben sowas noch nie gemacht. Doch genau das war der Punkt. Und Gott, es ist so heiß. Wie er mich berührt, während wir über gestern Abend sprechen.
“Erzähl mir alles. Lass nichts aus. Ich will wissen, wie sie dich berührt hat. Meine wunderschöne Frau.”
Genau so wie ich es mag, rollt er meinen Nippel zwischen seinen Finger. Mit jedem Wort, das seine Lippen verlässt, zupft er daran. Diese Kombination löst in mir jede Hemmung und die Worte sprudeln einfach so aus mir heraus.
“Wir haben nicht lange zu ihrer Wohnung gebraucht. Als sie die Tür aufgeschlossen hat, habe ich fast meine Meinung geändert und wollte sagen, dass ich Heim muss. Ich hatte Angst. Sie ist so sexy und ich bin—”
“Perfekt. Du bist absolut perfekt. Erzähl weiter.”
“Anscheinend seid ihr beide da einer Meinung, denn sobald wir drinnen waren, hat sie mich gegen die Tür gedrückt und mich geküsst. Ihre weichen Lippen, ich konnte kaum noch klar denken, als unsere Körper plötzlich so nah aneinander waren.”
“Ich glaube, zuerst war ich so überrascht, dass ich ganz vergessen habe, sie auch zu küssen. Ich stand einfach nur da. Doch als ich es dann getan habe, hat sie in meinen Mund gestöhnt, das hat mich so angemacht.”
Ihm gefällt die Geschichte wohl, denn er rutscht näher zu mir und presst seinen harten Schwanz an meinen Oberschenkel, während er weiterhin meine Brüste massiert.
“Vor allem als sie ihren Rücken durchgestreckt hat und sich unsere Brüste berührt haben, ich wusste einfach, dass ich das auch will. So was hab ich noch nie zuvor gespürt.”
Er gibt meiner Brust einen letzten Kniff, bevor er mit seinen Händen langsam über meine sensible Haut streichelt. Ich bin so angeturnt von den Erinnerungen an gestern, meine erste Nacht mit einer Frau, ich kann’s kaum glauben.
“Warst du feucht?”
“Ja, es war so heiß.”
“Bist du gerade auch feucht?”
“Ja, ziemlich.”
Er streichelt meinen Bauch nach unten und gleitet mit einem Finger zwischen meine Beine. Ein einziges Mal streicht er über meine empfindliche Stelle, bevor er meine Lippen ein wenig öffnet.
“Du bist sehr sehr feucht. Gefällt mir. Was ist dann passiert?”
Ohne auf eine Antwort zu warten, beginnt er, meine Vulva zu streicheln. Er dreht sich zu mir, um seinen harten Schwanz an meinen Oberschenkel zu drücken.
“Wir haben uns weiter geküsst, sie hat mich gegen die Tür gedrückt, ihre Brüste waren ganz fest an meinen. Es war so unglaublich, wie sie mir in den Mund gestöhnt hat, als wir uns geküsst haben, ich hab sie überall angefasst.”
“Irgendwie muss sie gemerkt haben, wie scharf ich auf sie bin, denn sie musste kurz lachen, aber bevor mir irgendwas peinlich sein konnte, hat sie ihren Oberschenkel zwischen meine Beine gepresst und mich gefragt, ob ich mehr will. Es war, Gott, ich hab sowas einfach noch nie gefühlt. Da stand ich also zwischen der Tür und ihrem Körper eingeklemmt, ihr wahnsinniger Oberschenkel zwischen meinen Beinen, ihr kurzer Rock nach oben gerutscht. Der Druck war-”
“So?”
“Ja.”
Er drückt seine Handfläche an meine Pussy und ich kann nicht anders als darauf zu reagieren. Wie er versucht, das Gefühlte zu imitieren, ist so gut. Unerwartet bewegt er seine Finger, lehnt sich zu mir und flüstert mir mit warmem Atem in mein Ohr.
“Erzähl mir, was danach passiert ist.”
Er spielt mit mir. Er gleitet durch meine Lippen, verteilt meine Feuchtigkeit, aber geht dabei sicher, dass er mich nie zu lange an den Stellen berührt, an denen ich es will.
“Sie hat ihren Oberschenkel angespannt, meinen Hals geküsst und ich habe gestöhnt. Dann habe ich gesagt, dass ich mehr will. Vielleicht habe ich das auch gestöhnt oder sogar darum gebettelt. Keine Ahnung, was über mich gekommen ist, aber ihre Unerschrockenheit. Hat mich einfach umgehauen, weil ich, ich hab sie dann gefragt, ob sie mir ihr Schlafzimmer zeigen will und habe ihr an den Arsch gepackt. Als könnte ich nicht genug davon kriegen, habe ich ihn gedrückt und überall berührt.”
“Das ist ganz schön heiß. Ich kann mir vorstellen, dass dir das gefallen hat.”
Ich drücke mein Becken an seine Hand, versuche verzweifelt, ihn dazu zu kriegen, etwas zu tun, mir mehr zu geben. Ich sehne mich nach seiner Berührung.
“Sie hat mich also in ihr Schlafzimmer mitgenommen, Hand in Hand durch den Flur, und sie meinte, ich soll mich ins Bett legen. Sie hat keine Sekunde gezögert. Ich bin also auf ihr Bett und sie war direkt hinter mir, hat ihren Körper an meinen gepresst und hat mich überall geküsst, meinen Mund, meinen Hals, meine Brüste.”
“Sie hat weiter gemacht. Hat mein T-Shirt mit den Zähnen ausgezogen. Danach hat sie meine Brüste und Nippel durch den Stoff meines BHs geküsst. Bis ich fast meinen Rücken durchgebogen habe vor Geilheit.”
“Hat dir das gefallen? Dass so mit dir gespielt wurde, durch deinen BH? An deinen empfindlichen Brüsten?”
“Es war so gut, sie wusste genau, was mir gefällt. Ich hab mit beiden Händen durch ihr Haar gestreichelt und ihr Oberschenkel zwischen meinen Beinen, ich habe mich daran gerieben. Wir haben beide laut gestöhnt.”
“Das hört sich an, als wärst du ganz außer dir gewesen. Es hat dir anscheinend ziemlich gefallen, den Oberschenkel einer anderen Frau zwischen deinen Beinen zu spüren. Aber du wolltest mehr, oder?”
“Ja.”
Er bewegt seine Hand und spreizt endlich meine Lippen. Dann drückt einen seiner starken Finger an meinen feuchten Eingang. Mit einer geschmeidigen Bewegung füllt er mich aus.
“Sprich weiter.”
“Ich kann mich nicht erinnern, wie es dazu gekommen ist. Es ging einfach alles so schnell, wir haben uns aneinander gerieben. Plötzlich hat sie an meinen Nippeln gelutscht und wir haben uns ausgezogen. Gegenseitig an unseren Klamotten gezerrt, bis wir beide nackt waren. Ihre Haut an meiner, das hat sich noch viel besser angefühlt, als ich es mir vorgestellt hatte. Dann war sie auf mir. Ihre nackte Haut, ihre Kurven. Unsere Nippel haben aneinander gerieben. Das war so geil. ”
Rhythmisch gleitet er mit seinen Finger in und aus mir, vorsichtig, meine Clit dabei nicht zu berühren, um mich so lange wie möglich am Limit meiner Geilheit zu halten, eine Gratwanderung, die niemand besser kann als er. An meinem Oberschenkel spüre ich seinen dicken, harten Schwanz und den klebrigen Lusttropfen auf seiner Eichel. Es ist so verführerisch. Ich kann nicht anders als mit meiner Hand nach unten zu greifen und-
“Ja. Ich liebe es, wenn du mich anfasst. Das ist gut. Aber sprich weiter. Ich will alles wissen.”
“Als wir dann endlich nackt waren, ging alles noch schneller. Die Sachen, die sie mir gesagt hat. Es war so verdammt heiß. Weil ich so nervös war, wusste ich nicht was ich sagen sollte, aber es kam trotzdem einfach so raus. Unsere Körper haben sich zusammen bewegt wie einer. Wir haben uns so oft geküsst, ihre Lippen waren unglaublich.”
“Was hat sie zu dir gesagt?”
Ich greife seinen Schwanz etwas fester und versuche, mich nicht von meinem Verlangen mitreißen zu lassen, als er den Rhythmus seiner Finger ändert und meine Feuchtigkeit hoch zu meiner Clit zieht.
Er berührt sie nur einmal und ich vergesse fast, wie ich heiße. Ganz zu schweigen von den Dingen, dir mir gestern Nacht zugeflüstert wurden.
“Ja, oh, ja, genau da, mehr.”
“Erst wenn du deine Geschichte fertig erzählt hast.”
Er steht auf die Macht, die er über mich hat. Sein Schwanz pulsiert in meiner Hand, während er spricht. Das macht mich nur noch geiler.
“Sie hat das gesagt, was ich gedacht habe, wie sehr ich sie will.”
“Was noch?”
“Wie ich schon im Café daran gedacht habe, an ihren Brüsten zu saugen, meine Hand in ihre Hose zu schieben, meine Hand auf ihre warme, feuchte Muschi zu legen. Oh Gott, sie zu lecken. ”
“Dann ist sie nach unten gerutscht zwischen meine Beine. Ich hab nur noch ihren Kopf gesehen. Und ich musste ihr sagen, wie sehr ich sie will und dann hat sie mich geleckt.”
Sein Schwanz pulsiert in meiner Hand, ich spüre, wie seine Handbewegungen unregelmäßiger, chaotischer werden. Doch ich bin so in meiner Erinnerung gefangen, dass ich genauso wild mit meinem Becken dagegen stoße. Gegen seine Hand, total verzweifelt, und versuche, weiter zu sprechen.
“Ihre Zunge und ihre Finger waren einfach überall. Mit ihrer Nase hat sie an meiner Clit gerieben und mich erst mit flacher, dann mit spitzer Zunge geleckt. Dann hat sie einen Finger dazugenommen. Und meine Lippen geteilt. Damit sie jeden Tropfen von mir schmecken kann und dann meinte sie, dass ich, Oh Gott, sie meinte, dass ich so gut schmecke.”
“Ich bin so schnell gekommen. Ich konnte nicht mal— Ja, genau so.”
Mit seinen Fingern umkreist er meine Clit, stupst sie an und sendet brennende Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich streichle seinen Schwanz immer schneller, der an meinen Oberschenkel pulsiert und tropft. Er ist steinhart, doch er ist zu abgelenkt von meiner Geschichte und merkt nicht mal, wie ich mit ihm spiele.
“Du bist so schnell gekommen? War es wirklich so gut?”
“Ja, es war echt verdammt gut. So— Oh Gott!”
Als er meine Clit zwickt höre ich auf zu sprechen und werde noch geiler. Warum hat sich das so gut angefühlt?
“Sprich weiter.”
“Darf ich wenigstens vorher kommen?”
“Erst, wenn du fertig erzählt hast.”
Ich will nicht mehr warten und drehe mein Handgelenk, streiche und drücke ihn so stark ich kann, während ich spreche. Er lässt seine Finger zwischen meinen Lippen tanzen, spielt nur mit mir. Ich bewege mich ein Stück nach oben, außerhalb seiner Reichweite. Dann rutsche das Bett runter genau wie die Frau gestern Nacht.
“Was machst du?”
Anstatt ihm zu antworten, komme ich weiter nach unten und zwischen seine Oberschenkel, bis sein harter Schwanz nur noch wenige Zentimeter von meinem Mund entfernt ist. Vorsichtig lege ich meine Hand um seinen Schwanz und streiche ihn auf und ab, während ich mir die Lippen lecke.
“Oh Gott.”
“Ich hab sie gefragt, ob ich sie lecken und schmecken darf. Ich musste einfach. Ich wollte ihre Muschi schmecken. Und sie hat ja gesagt, aber sie wollte mir erst zeigen, wie man das macht. Sie, Gott, es war so heiß. Sie ist langsam über mich gestiegen, hat sich über meinen Kopf gehockt.”
“Hast du sie geleckt?”
Ich lehne meinen Kopf nach vorne und nehme seine Eichel zwischen meine Lippen. Langsam gleite ich seinen harten Schaft entlang und er stöhnt auf.
“Wie war es? Hat sie gut geschmeckt? Wie hat sie gestöhnt?”
“Mein Kopf war zwischen ihren Oberschenkeln Es hat sich angefühlt, als wäre ich in einer warmen, roten Höhle. Und sie, es hat ihr gefallen. Weil sie dann angefangen hat, mein Gesicht zu reiten und zu stöhnen.”
“Ihre Muschi war so warm und feucht. Ihr Duft, ihr Geschmack, wie sich ihre weiche Haut an meinen Händen angefühlt hat, als ich ihre Hüfte gepackt habe, während sie mein Gesicht geritten hat.”
“Ist sie gekommen?”
Er hechelt und stößt seine Becken an mein Gesicht. Ich bin so geil auf ihn. Ich pulsiere und reibe meinen Schritt an der Matratze unter mir. Und ich unterbreche den Blowjob nur, um weiter davon zu erzählen, wie es sich angefühlt hat, meine erste Pussy zu lecken.
“Ja. Sie ist gekommen. Ich- sie hat mein Gesicht geritten und ich hab ihre Hüfte gepackt und so lange an ihrer Clit gesaugt, bis sie mich angebettelt hat.”
“Es war so heiß. Wie sie ihre Hüften gekreist und sich angehört hat. Und der Geschmack zum ersten Mal. Es hat mir so gut gefallen. Vor allem als sie gekommen ist. Ich bin fast ohnmächtig geworden, weil es so geil war.”
“Sie ist so heftig gekommen. Und ihre Oberschenkel haben meinen Kopf eingeklemmt. Ich konnte kaum atmen und alles, was ich schmecken, riechen oder fühlen konnte, war ihr Orgasmus.”
“Mein Gesicht war komplett nass, und sie hat so laut gestöhnt. Und ich habe sie weiter geleckt, an ihrer Clit gesaugt. Bis sie meine Haare gegriffen hat, von mir abgestiegen ist und—”
“Das klingt so geil, Gott. Ja, das sollten wir auch mal ausprobieren. Du reitest mein Gesicht. Das klingt so heiß.”
Nass und pulsierend drückt sein Schwanz an meine Wange, während ich mich am Bett reibe und wir beide hecheln wie Hunde.
Meine Sicht verschwimmt. Das einzige, was ich will, ist, die Geschichte zu Ende zu erzählen, damit wir. Aber ich muss doch gar nicht warten.
“Warum probieren wir es nicht gleich aus?”
“Bist du sicher?”
Aber ich antworte ihm nicht, sondern stelle das nach, was ich ihm gerade beschrieben habe und positioniere meine Beine neben seinem Kopf.
“Gott, von hier unten siehst du so gut aus. Ich lecke dich, aber ich will auch den Rest der Geschichte hören.”
Er sieht zu mir auf wie zu einer Göttin und er legt seine Hände auf meine Oberschenkel. Langsam lasse ich mich herab sinken, bis ich seinen Atem und dann seine Lippen auf mir spüre.
Als hätte er sein Leben lang darauf gewartet, fängt er an, mich zu lecken Saugt an meiner geschwollenen Clit, während ich versuche meine Geschichte zu beenden.
“Nachdem sie gekommen ist, Oh Gott, ja, haben wir ein bisschen gekuschelt. Und noch ein paar andere Dinge ausprobiert. Ich habe an ihren Nippeln gesaugt und wir haben die Schere ausprobiert, um zu sehen, wie es sich anfühlt.”
Er leckt meine Clit und macht es mir unmöglich mich zu konzentrieren. Plötzlich greift er mit einer Hand an meinen Arsch, spreizt meine Backen und spielt mit seinem Daumen an meinem engen Loch.
Er reibt und leckt mich gleichzeitig, dein Daumen drückt auf meinen Anus. Das ist mir alles zu viel und doch nicht genug. Ich will mehr. Selbst als ich verzweifelt sein Gesicht reite, will ich noch mehr.
“Wir haben rumgemacht. Gott!”
“Erzähl zu Ende, dann bist du erlöst.”
“Wir haben rumgemacht und uns angefasst. Dann haben wir uns gegenseitig angezogen. Wir, sie war echt süß, hat mich zu meinem Auto gebracht, mir einen Abschiedskuss gegeben. Ich konnte sie noch immer schmecken, als ich nach Hause gefahren bin. Ich will sie wieder treffen. Oh Gott, ich muss jetzt kommen!”
Bettelnd reibe ich mich an ihm, presse meinen Arsch an seinen Finger. Er muss mich jetzt einfach ausfüllen.
“Ist mein armer Liebling jetzt so geil, weil sie mir von ihrem ersten lesbischen Fick erzählt hat?”
“Ja, bin ich! Fick mich jetzt endlich!”
Er bewegt sich so schnell, dass es mich überrascht, als ich sein Gesicht plötzlich nicht mehr reite. Stattdessen sind unsere Hüften jetzt auf einer Höhe, er drückt seinen Schwanz an mein Loch und reibt ihn daran.
“Du liebst es doch, wenn mein dicker Schwanz deine kleine, enge Muschi ausfüllt, oder? Und wenn ich hart zu dir bin?”
“Oh, ja! Es ist so geil, oh mein Gott, ja.”
“Deine Geschichte hat mich so geil gemacht. Lange halte ich nicht durch.”
Gedankenlos reite ich ihn, hüpfe auf seinem Schwanz auf und ab, knete meine Brüste. Die Verzweiflung übernimmt und ich kann an nichts anderes denken, als-
“Ja, ja, oh ja.”
“Oh ja, ich komm gleich!”
“Ja, ja, komm in mir, spritz mich voll.”
“Okay, ja. Gott, ich liebe es, dich zu ficken, ja. Oh Gott!”
“Oh ja!”
“Ich, ja, ich komme”
Er drückt seine Hüften nach oben, sein Daumen lässt er in letzter Sekunde auf meine Clit gleiten und reibt sie. Dieser unerwartete Reiz übermannt mich und endlich, endlich komme ich. Oh Gott!
“Gott, das ist so heiß, oh ja.”
“Das kam unerwartet.”
“Findest du?”
“Okay, vielleicht doch nicht.”
“Komm her.”
Auf seiner Brust breche ich zusammen und er legt seine Arme um mich. Hält mich fest und ich höre, wie sich sein rasendes Herz nach und nach beruhigt.
Der kalte Schweiß kühlt unsere Haut, als ich beginne, seine Brust zu küssen und merke, wie er immer entspannter wird.
In Momenten wie diesem, wenn wir zusammen das Gefühl des verglühenden Höhepunkts genießen, wundere ich mich, wie ich jemals mit einem anderen Menschen zusammen sein will. Doch ich glaube, es sind diese Momente mit anderen Menschen, die zu schönen Momenten wie diesem hier führen.
“Du willst sie also wieder treffen?”
“Denke schon, was meinst du?”
“Von mir aus darfst du sie jeden Tag treffen, wenn du danach so wie gestern nach Hause kommst.”
“Ich mein’s ernst. Ich bin so stolz auf dich. Ich weiß, wie aufgeregt du warst, aber ich freue mich so sehr, dass du dich doch dazu entschieden hast.”
Mir fällt nichts mehr dazu ein. Ich lege meinen Kopf auf seine Brust, schließe die Augen und denke darüber nach, wie es wohl das nächste Mal sein wird.