Lektion vom Chef Erotic Audio Story Audiodesires - BDSM Fantasy
Roleplay

Lektion vom Chef

Ein paar Tippfehler zu viel in einem wichtigen Dokument, und schon findet sich eine zurückhaltende Assistentin im Büro ihres anspruchsvollen, skrupellosen Chefs wieder. Was als strenge Maßnahme an der Schreibmaschine beginnt, entwickelt sich rasant zu einer intensiven Lektion über Kontrolle, Gehorsamkeit und Hingabe. Zwischen dem metallischen Klappern von Handschellen und fordernder Disziplin verschwimmen die professionellen Grenzen, bis nur noch pure Lust den Takt vorgibt. Dieses dominante Erotik-Hörspiel fängt den Nervenkitzel verbotener Büro-Fantasien ein und verbindet kompromisslose Führung mit spürbarer Intimität.

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Wie scharf?

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Du.

In mein Büro.

Sofort.

Weißt du, was das ist?

Genau.

Die Korrespondenz für unseren Investor, um die ich dich gebeten habe.

Fällt es dir wirklich nicht auf?

Nein, das dachte ich mir.

Würdest du dich konzentrieren, hättest du nicht diesen Mist abgeliefert.

Sieh hin.

Genau hier.

Zwei Tippfehler.

Einer davon ist ein Grammatikfehler.

Das passiert dir nicht zum ersten Mal. Ich habe dich wiederholt korrigiert und du machst immer noch Fehler.

Genau

hier.

‚Seid‘ mit d. ‚Seit‘ mit t. Das eine ist ein Verb, das andere eine Zeitangabe.

Manchmal frage ich mich wirklich, ob du überhaupt irgendetwas im Kopf hast. Denkst du, nur weil ich deinen eleganten Stil und deine tiefen Ausschnitte schätze, lasse ich diese Fehler durchgehen?

Weißt du, warum ich auf Schreibmaschinen bestehe?

Leute werden nachlässig, wenn sie Laptops und Handys benutzen.

Sie werden vergesslich.

Innovation, die Faulheit erlaubt, führt nur zu Gedächtnisschwund.

Hiermit kann ich dich führen und erziehen, damit deine Konzentrationsfähigkeit dieser Faulheit nicht auch noch zum Opfer fällt.

Aber trotz all meiner harten Arbeit, fehlt es dir nach wie vor an Leidenschaft für deine Arbeit.

Du weißt es besser, als solche Fehler wie heute zu machen. Ich hätte mit dir von Anfang an strenger sein sollen.

Hör auf dich zu entschuldigen.

Mach es besser.

Geh zur Schreibmaschine auf dem Stehtisch da drüben.

Jetzt sofort.

Gut.

Du wirst den Brief noch einmal abtippen und dabei die hier tragen.

Seh ich aus, als ob ich Witze mache?

Da du so nachlässig beim Tippen bist, sollte es doch helfen, wenn du deine Hände genau da lässt, wo sie hingehören, oder?

Hier.

Streck die Hände aus, damit ich dir die Handschellen anlegen kann.

Gut.

Also…schreibe den Brief noch mal und ich werde ihn mir ansehen, wenn du fertig bist.

Du wirst den ganzen Brief im Stehen tippen und dich nicht rühren.

Nur deine Hände und Arme dürfen sich bewegen.

Ich habe gemerkt, wie du an deinem Schreibtisch gezappelt hast.

Damit ist jetzt Schluss.

Verstanden?

Gut.

Fang an.

Dieser Brief hätte heute Nachmittag verschickt werden sollen.

Du weißt, ich mag es nicht, warten zu müssen.

Halt, halt…

Was habe ich gesagt?

Du sollst tippen und nicht herumzappeln.

Zappeln korrigiert dein schlechtes Tippen auch nicht.

Verstanden?

Hör auf, dich zu entschuldigen; mach einfach, was ich dir gesagt habe.

Natürlich werde ich dir zusehen.

Ich meine, was ich gesagt habe: Du kannst das besser. Du bist besser als die Fehler, die ich dir anstreichen muss.

Es sei denn, mein ganzer Einsatz war komplett umsonst…

Ich dachte, ein bisschen mehr Unterstützung würde dir den Anschub geben, dein ganzes Potential zu nutzen.

Sieht aus, als hätte ich falsch gelegen.

Du denkst, du kannst das?

Dann beweise es.

Zeig mir, dass dein Potential nicht verschwendet wird.

Das ist doch das Mindeste, was du tun kannst, oder?

Gut.

Mach weiter.

Mach weiter… Gut so.

Gut.

Siehst du? Du kannst Anweisungen befolgen.

Mir gefällt dein konzentrierter Gesichtsausdruck während du tippst.

Er ist…wirklich reizend.

Gut.

Die Handschellen sind nicht zu eng, oder?

Fühlst du dich wohl?

Na–

Was machst du da?

Das da. Du zappelst wieder.

Du presst deine Beine aneinander…

…als wärst du…

Bist du…erregt?

Nein, nein, schon gut.

Meinetwegen musst du nicht aufhören.

Wäre doch schade, wenn dein achtloses Tippen und dein fehlender Geschäftssinn deinem Vergnügen in die Quere kommen würden.

Mach weiter.

Mmm…

Dir gefällt das hier offensichtlich.

Vielleicht sollte ich dich öfter in Handschellen legen.

Vielleicht würdest du dann an deinem Schreibtisch endlich ordentliche Dokumente abliefern.

Ohne Tippfehler.

Dann müsstest du die Handschellen aber vor allen Mitarbeitern tragen, oder?

Findest du das aufregend?

So dass alle sehen würden, dass du unter meiner Führung stehst?

Dass du…besondere Erziehungsmaßnahmen brauchst?

Hey…

Sieh mich an.

Das hier macht dich an, oder?

Gefällt es dir, wenn ich dir Handschellen anlege und dir sage, was du tun sollst?

Wenn du dich meiner Führung hingibst?

Du kannst schüchtern sein, aber du musst mir ehrlich antworten. Ich frage nur noch einmal.

Erregt dich das hier?

Macht dich das an?

Du willst so gut wie nur möglich für mich sein.

Okay…

Ich will, dass du Folgendes tust.

Bleib wo du bist, während ich das hier Korrektur lese…

Halt still.

Finger auf die Tasten.

Die Handschellen bleiben dran. Verstanden?

Gut.

Das machst du sehr gut.

Es ist wichtig, dass du das weißt.

Hmm…

Besser…

Aber… hier ist immer noch ein Tippfehler.

Indiana wird nur mit zwei N geschrieben, nicht drei.

Okay. Nimm den Brief und geh zum Schreibtisch.

Leg den Brief auf den Tisch und beuge dich nach vorn, stütze dich auf deine Unterarme.

Da ich anscheinend nicht gut genug aufpasse, werde ich dir von hier aus zusehen.

Das ist richtig. Ich werde hinter dir stehen und dir über die Schulter sehen, um sicherzugehen, dass du dich ordentlich konzentrierst.

Jemand muss schließlich dafür sorgen, dass du dich auf die richtigen Dinge konzentrierst, oder?

Ach ja, und…

Dieses Mal wird jeder Fehler Konsequenzen haben. Solltest du aufhören oder herumzappeln… oder dich verhaspeln… Dann werde ich dich bestrafen. Hast du das verstanden?

Gut.

Also…jetzt lies vor.

Laut und deutlich.

Du hast dich bewegt.

Lies weiter…

Du tust es schon wieder.

Sehr gut…

Lies weiter…

Lass mich…diesen Rock…etwas hochschieben.

Dir gefällt das.

Gut.

Disziplin ist notwendig, wenn du dich verbessern willst.

Diese Strümpfe sind hübsch.

Mir gefällt, dass du mittlerweile so viel Wert auf dein Aussehen legst.

Das ist viel besser, als die billigen Strumpfhosen und sackartigen Kleider, die du am Anfang getragen hast.

Meine Assistentin muss den gleichen hohen Standard ausstrahlen wie ich.

Lies weiter.

Du machst das so gut…

Kein Höschen?

Nun, das widerspricht unseren Bürovorschriften.

Wir sollten etwas dagegen unternehmen, oder?

Da du so versessen auf etwas Vergnügen zu sein scheinst… werde ich dir genau das bescheren.

Lies vor, während ich…diese…nasse…Clit…umkreise.

Nein, du wirst dich mir nicht entgegen recken.

Du wirst dich mit dem zufriedengeben, was ich dir gebe. Und nicht mehr.

Was antwortest du darauf?

Perfekt.

‘Vielen Dank.’

Lies weiter und halt still…

Du bist schon so feucht.

Ich frage mich, wie nass dein Schreibtischstuhl wohl war, als du dir das hier vorgestellt hast.

Sollte ich das Reinigungspersonal rufen?

Nein?

Du wirst ganz rot. Es scheint, als würde dir die Demütigung gefallen.

Ich liebe es, wie du immer feuchter wirst…

Ohh, ich weiß, wie schwer es dir fallen muss, still zu halten und zu tun, was ich sage.

Aber ich weiß, du bemühst dich…

Du willst mich unbedingt zufriedenstellen… Das freut mich wirklich.

Und vor allem wie deine Augen vor Lust glänzen, wenn ich ein bisschen mehr… auf deine Clit drücke…

Ohh, kommst du schon fast?

Nein, das wirst du nicht.

Du kommst nicht von meinen Fingern.

Ich hab dir gesagt, dass ich dir Vergnügen bereiten werde.

Und das werde ich auch.

Ich weiß nicht, mit was für arroganten Jungs du bisher zusammen warst… solchen, die sich nur als Männer ausgeben…

Aber ich halte immer meine Versprechen.

Ohhh ja…

Oooh, mir gefällt wie du gerade gewimmert hast, als ich mich

an deiner Nässe gerieben habe… Ich will mehr von dir hören.

Sag mir, was du willst.

Du hast mich gehört.

Sag mir, was du willst.

Willst du meinen dicken…fetten Schwanz in dir?

Willst du, dass ich meiner Assistentin die Lektion erteile, die sie sich wünscht?

Richtig…

‘Ja, bitte’...

Spreiz deine Beine für mich und ich gebe dir, was du willst.

Penetration beginnt.

Aaahhh…

Kraftvolle Stöße beginnen.

Deine Arme bleiben auf dem Schreibtisch…

Du wirst alles von mir nehmen…

Hab ich recht?

Genau so. Du benimmst dich so gut für mich, du hörst dich so schön an, wie du da auf meinem Schreibtisch liegst.

Du bist wirklich sehr gefügig…

Ohhh…

Du warst schon die ganze Zeit so demütig.

Ich hatte so…

…meinen Verdacht… aber das hier?

Du hast meine Erwartungen übertroffen.

Sag mir, wie du dich fühlst…

Ohh, das fühlt sich gut an?

Besser als jeder, den du bisher hattest?

Gut.

Niemand wird je besser sein als ich.

Ich werde dir alle deine Wünsche erfüllen.

Du musst dich nur… von mir führen lassen…

Und ich helfe dir aus deinem Schneckenhaus heraus.

Du bist so nah dran? Du willst kommen?

Dann lass los.

Komm für mich.

Du hast meine Erlaubnis.

Ohhhh ja, genau so.

Genau so, komm auf diesem Schwanz.

Komm von meinem Schwanz, ich will dich spüren…

Oh, bist du jetzt etwas empfindlich?

Gut.

Das kannst du noch mal.

Du kannst es und du wirst es auch.

Ich werde nicht aufhören…bis du noch mal kommst…

Und noch mal… bis ich zufrieden bin.

Bis du nicht einmal mehr stehen kannst.

Bis du nicht mehr denken kannst.

Bis du nur noch…an mich denken kannst.

An meine Hände auf diesem wunderschönen, weichen Körper… bis jede Berührung sich wie eine Erinnerung eingebrannt hat…

Wie mein Schwanz dich dehnt…

Hände auf den Schreibtisch.

Wenn du noch mal kommen willst, tust du, was ich sage.

Hast du das verstanden?

VO1 gibt der Zuhörerin einen harten Klaps..

Ob du das verstanden hast?

Ahhh ja.

‘Ja, bitte’. Das ist es, was ich hören will.

Ich weiß, es fühlt sich so gut an…so überwältigend…aber du wirst es aushalten.

Ohhh, Ich liebe es, wie du dich…für mich dehnst und dann zusammenziehst…

Fuck! Was bist du?

Was bist du?

Sag es mit Stolz.

Wenn du schon mein bist, dann wirst du gefälligst stolz darauf sein.

Genau… Du bist meine Assistentin.

Du bist…

Meine…

Assistentin…

Ohhh- Ohh, ich bin so nah dran.

Ich werde aber nicht in dir kommen.

Ich will auf diesem hübschen Hintern kommen… dich mit meiner Lust bemalen. Würde dir das gefallen?

Ich wusste es.

Ohh, ja… Ja, weiter so…

Genau so - Fuck!

Hey…

Alles ist gut, ich bin hier…

Hole tief Luft…so ist es gut.

Hat dir das gefallen?

Ja, für mich war es…auch sehr außergewöhnlich.

Komm…

Stell dich für mich hin.

Gut.

Nein, nein…lass die Tücher wo sie sind.

Ich habe eine…Aufgabe…für dich.

Zieh deinen Rock herunter, richte deine Kleidung.

Nein, du wirst meine Spuren nicht wegwischen.

Sie bleiben genau dort, auf deinem Hintern, verstanden?

Wirst du wieder rot?

Gefällt dir das? Zu wissen, was du mit mir machst, ohne dass es jemand weiß?

Mir gefällt es auch.

Du darfst ruhig schüchtern sein…

Ich–

Ich bin auch schüchtern.

Ich weiß, es sieht vielleicht nicht so aus im Büro, aber…ich mache das durch meine Sorgfalt wieder wett.

Ich bin…ziemlich wählerisch, was die Art und Weise angeht, wie Dinge erledigt werden.

Falls du das noch nicht bemerkt haben solltest.

Dir gefällt das?

Gut. Ich mag es wie…eifrig du mich zufriedenstellen willst.

Es hilft dir dabei, aus dir herauszukommen.

Es ist…schön…dich so zu sehen.

Lächelnd und…strahlend.

Weißt du, was dich von dir als Nächstes möchte?

Ich möchte, dass du zu deinem Schreibtisch gehst und diesen Brief noch einmal abtippst.

Ohne Handschellen diesmal.

Lass mich dir helfen…

Und dann…möchte ich, dass du dich belohnst.

Hast du Eiscreme in deinem Gefrierschrank zu Hause?

Nein. Du hast seit Jahren kein Eis gegessen?

Na dann möchte ich, dass du dir auf dem Heimweg Eis kaufst und zwar so viel du willst.

Aber bis dann…zurück an die Arbeit. Wir müssen diesen Brief fertig bekommen.