
Heimliche Lust trifft auf leidenschaftliche Entdeckung. In diesem Pornohörspiel wird die Schreibtisch-Arbeit zum heißen Vorspiel. Erlebe Audio Porn vom Feinsten – intensiv, weiblich, unzensiert. Perfekt für Fans von: Se Hörspielen, WLW-Stories und verführerischen Überraschungen.
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Dieses Meeting hätte auch eine E-Mail sein können, aber stattdessen sitzen wir immer noch hier… 45 Minuten später. Ich höre gar nicht mehr zu und ehrlich gesagt bin ich da bestimmt nicht die Einzige.
Ich muss an das letzte Mal denken, als ich im Homeoffice war, in einem genauso langweiligen Meeting und meine Freundin reingekommen ist, um…
… mich zu überraschen. Und war für eine Überraschung das war… als sie unter den Schreibtisch gekrochen ist und…
Ihre weichen Lippen an der Innenseite meiner Oberschenkel… wie sie meine nackte Haut entlang küsste… ich ertappe mich dabei, wie ich denselben Weg mit den Fingern nachzeichne … ich bekomme eine Gänsehaut…
Damals sind ihre Finger unter den Saum meiner Shorts geglitten und haben meinen Slip zur Seite zogen… also tue ich dasselbe … und stelle mir ihre Berührung vor …
Ich bin jetzt schon feucht und geschwollen…
Ich sollte auf sie warten… diesmal sie überraschen… sie an der Tür empfangen… vielleicht nackt.
Doch als das Meeting endlich vorbei ist, stehe ich nicht auf, ich öffne auch nicht meine E-Mails. Meine Hand bleibt zwischen meinen Beinen. Sie wandert hoch, bis ich mit einer Fingerspitze in meine feuchte Pussy gleite. Ich kann nicht mehr warten…
Also gebe ich meinem verzweifelten Verlangen nach und beginne, mich selbst zu befriedigen. Meine Fingerspitzen umfahren meine feuchten Vulvalippen, bevor ich sie öffne und meine Clit umkreise.
“Oh… mmmmhhhh…”
Es fühlt sich so gut an. So erregend, mich unter meinem Schreibtisch anzufassen und dabei so zu tun, als würde ich weiterarbeiten.
Vor allem wenn ich dabei an meine Freundin denke… und was sie jetzt machen würde…
Ich erinnere mich, wie es sich angefühlt hat, als sie mich geleckt hat… Ohhh, genau da… und der Druck ihrer Lippen, als sie an meiner Clit gesaugt hat, genau… genauso.
Aber jetzt… wo ich schon so geil bin… nur von der Erinnerung… will ich mehr.
Vielleicht sollte ich warten… ich könnte… Oh!
Mir fällt ein, dass ich nach dem letzten Mal einen Bullet-Vibrator in meinem Bücherregal versteckt habe. Nur für den Fall…
Ich kehre mit meiner Beute zum Schreibtisch zurück, schalte das kleine, aber starke Spielzeug ein und stecke es in den Saum meines Höschens… mmmh… und dann öffne ich doch mein E-Mail-Postfach.
Ich lösche fünf oder sechs Mails, aber schaffe es nicht, auch nur eine einzige zu beantworten… das Toy vibriert zwischen meinen Beinen. Ich kann nicht anders, als mich daran zu reiben, mich in die Naht meiner Shorts zu pressen und zu versuchen, die Reibung genau da zu spüren, wo ich sie will…
Mmmhrrrggg, das fühlt sich so gut an.
Das Toy macht es noch viel intensiver… als meine Finger…
Besonders, wenn ich mir meine Freundin zwischen meinen Beinen vorstelle… wie sie das Spielzeug an meine Pussy hält und meine Clit damit reizt, bis sie pocht…
“Mmmh, Gott…..”
Meine Hüften wiegen sich, die Mails sind vergessen… ich reibe mich am Vibrator zwischen meinen Beinen und denke an meine Freundin… wie sie mich berührt… Ich sehe ihren Körper vor mir, ihre Brüste, ihre weiche Haut… ihr freches Lächeln…
“Jaa, oh…”
Ich stelle mir vor, wie sie zwischen meinen Beinen kniet… ihre Hand und ihre Zunge in Bewegung… wie sie saugt und…
“Fängst du etwa ohne mich an?”
“OH MEIN GOTT! Ah, du … ich … du bist aber früh zu Hause!”
Ich falle fast vom Stuhl vor Schreck… als ich mich zur Tür drehe, sehe ich sie, wie sie im Türrahmen lehnt und mich amüsiert angrinst…
“Ich hatte früher Feierabend … und anscheinend haben wir das Gleiche gedacht. Hör nicht auf.”
Ich bin wie erstarrt, der Vibrator summt noch immer zwischen meinen Beinen… Erregung und Demütigung packen mich gleichermaßen… aber ihr Blick weicht nicht von mir, er wandert nur von meinen Augen zu meinen Lippen … zu meinen Brüsten … zu meinen Hüften … bevor er meine Oberschenkel erreicht.
Ihr Blick verliert mir plötzlich Mut. Ich bewege meine Hüften einmal langsam, ziehe dann den Vibrator heraus, schalte ihn aus und spreize die Beine, zeige mich ihr…
“Hm… ich will nicht weitermachen … Ich will lieber, dass du es tust. Komm her.”
Sie durchquert den Raum mit sanften, gleichmäßigen Schritten, bis sie neben mir steht. Ich weiß genau, was ich jetzt will.
“Geh auf die Knie. Ich will, dass du mich leckst. So wie letztes Mal.”
Sie zögert nicht, kniet vor mir nieder und krabbelt zwischen meine Schenkel.
Ihr Mund nähert sich meiner Pussy… Ich spüre ihren heißen Atem auf dem feuchten Schritt meiner Shorts, wie sie meine geschwollenen Lippen durch den Stoff küsst und zwickt.
Sie hält mich sonst nicht so hin, das ist normalerweise nicht unsere Art. Oder ich bin einfach schon zu erregt… es macht mich wahnsinnig…. Ich bewege mein Becken, presse meine Pussy gegen ihr Gesicht, mein Körper bettelt nach mehr.
“Das willst du also?”
“Ja … nein, ich – verdammt… mehr … ich will deine Lippen, deine Zunge….”
Sie lacht und zieht mir dann in einem Ruck Shorts und Unterhose aus… Ihre Zunge ist warm… nass… sie leckt mich von unten nach oben…
“Mmmm, Gott.”
Sie verschlingt mich geradezu… als ob sie verhungern würde, leckt und saugt, als wollte sie die Lust aus mir heraus pressen. Die Lust, die ihr gehört. Ihre Zunge gibt das Tempo vor. Sie steigert sich, übt mehr Druck aus, dann lässt sie mich wieder warten… ich will, dass sie nie aufhört, selbst als sie sich auf die Knie stützt und ihr Körpergewicht nutzt, um mit ihrer Nasenspitze an meiner Clit entlangzufahren… Urrrrghhh… ich könnte jetzt schon kommen…
“Auf den Schreibtisch.”
Ich bin wie benommen, kurz vorm Orgasmus und frustriert über die abrupte Unterbrechung, als sie meine Hüften packt und mich auf die Füße zwingt… mich zurück zum Schreibtisch drängt, bis…
“Mh… sieh dich an, wie du mir zu Füßen liegst… ich bin so scharf auf dich.”
Sie taucht wieder ab, eine Hand streicht über meine Brust, sie saugt an meiner Clit. Ihre andere Hand ist unter ihrem Kinn, zwei Finger spielen an meinem Eingang… ich presse mich an sie… will mehr und mehr…
“Steck deinen Finger rein…”
“Du stehst drauf, ausgefüllt zu sein oder? Meine Finger … der Dildo. Du magst es, wenn ich deine Löcher stopfe…”
Eine Hitzewelle durchströmt mich bei der Erinnerung an den Strap-On, mit dem sie mich damals überrascht hat… der fette Dildo in meinem Mund… und wie sie mich gelobt hat … Lob und Erniedrigung vermischen sich zu einem unbändigen Verlangen in mir… Es hat damals funktioniert… und es funktioniert jetzt wieder.
“Der … dein … Strap-On”
“Mmmh, ich weiß, du hast das so gut gemacht … und jetzt bin ich dran, an dir zu lutschen … an deiner süßen kleinen Clit.”
“Es sei denn, du willst, dass ich aufhöre. Ich kann den Strap-On holen….”
Die Erinnerung spielt sich in meinem Kopf ab, als sie ihren Kopf wieder senkt und meine Clit leckt.
“Aber ich will nicht aufhören … ich will dich genau so …”
Ihr Blick lodert, als sie sich kurz aufrichtet und sich über mich beugt. Ihre Lippen sind feucht… als sie sich mit Küssen über meine Hüften und meinen Bauch bewegt … Ich keuche, bin wieder kurz vorm Höhepunkt und frustriert, als sie innehält, aber dann … fängt sie wieder an!
“Oh ja.”
“Gefällt es dir, wenn ich dich ficke? Packst du noch mehr?”
Ich bin verzweifelt… fühle mich, als wäre ich schon viel zu lange kurz vorm Kommen, und nicke heftig, als sie noch einen Finger in mich schiebt.
“Heilige… Ja, Ja, Ja.”
“Gut so… Reite meine Hand. Schwing deinen Hüften…. Gott, du machst mich so an… ”
Ihr Blick ist leidenschaftlich… und ich bin wie berauscht davon, wie sie mich anfasst… wie ihr heißer Atem auf meine Haut trifft. Ihre Nähe wirkt wie eine Droge auf mich… und steigert meine Lust immer weiter… Gott, es ist so gut.
“Vielleicht muss ich dich öfter beim Masturbieren erwischen, wenn es dich so geil macht. Oder denkst du immer noch an letztes Mal? Vielleicht brauchst du mehr, hm? Brauchst du … was in deinem Mund? ”
Meine Augen werden groß, die Pupillen weiten sich vor Lust, als ihre Finger aus mir raus gleiten und in ihren Mund hinein.
Sie saugt meine Feuchtigkeit von ihren Fingern… ich bemerke, dass ihre andere Hand zwischen ihren Beinen ist … sie stöhnt.
Dann hebt sie ihre andere Hand, ihre Finger glänzen, als sie sie zu meinen Lippen führt.
“Mmm, jetzt du. Mund auf.”
Gott, wie sie schmeckt. Salzig und warm, so einzigartig wie sie selbst … Ich verliere mich in ihr. Ich sauge an ihren Fingern, meine Zunge kreist im gleichen Rhythmus wie meine Hüften, als sie wieder anfängt, mich zu fingern.
“Ja, du siehst so gut dabei aus. Hör nicht auf.”
Mach ich nicht… ich kann es nicht, ich bin so kurz davor…
“Ich spüre dich… ich spüre, wie du um meine Finger pulsierst. Willst du kommen? Soll ich weitermachen?”
Ja… ja… ich will kommen, ich muss kommen… und sie muss weitermachen … aber ich gerade viel zu benebelt, um auch nur ein Wort herauszubringen…
“Ich weiß, du brauchst es… lass los. Komm für mich.”
“Hab ich etwa—”
Ihre Hand bewegt sich langsam, hört aber nicht auf, während sie mich durch die Nachwehen meines intensiven Orgasmus hindurch weiter fingert.
“Gesquirtet? Ja, hast du. Und es war verdammt heiß.”
Ihr Blick, eine Mischung aus Schock und Verzweiflung … mein Fokus ist gerade laserscharf… ich sehe, wie schwer sie atmet, ihre Hand immer noch zwischen meinen Beinen … und ich spüre ihre Pussy, heiß und feucht an meinem Oberschenkel… an der Stelle, an der sie sich an mir reibt…
Ich greife nach unten und umfasse sanft ihr Handgelenk, bis sie stillhält.
“Das war… unglaublich. Ich bin noch nie so heftig gekommen, ich habe so eine Sauerei angerichtet.”
“Aber jetzt will ich was für dich tun.”
“Was hast du…?”
Sie verstummt, als ich ihre Hüften packe und sie an mich ziehe, bis unsere Brustkörbe aneinander gepresst sind… dann küsse ich sie.
Meine Hände sind überall… ich ziehe ihr Kleid hoch und entblöße ihre feuchte, nackte Pussy… Ich streichle sie und sie stöhnt in meinen Kuss hinein.
Ich verschwende keine Zeit, finde meinen Weg zwischen ihre feuchten Vulvalippen und drücke zwei Finger in sie. Ich fingere sie und streichle gleichzeitig mit meinem Daumen über ihre Clit.
Sie ist heiß… sie pocht… sie stöhnt in meinen Mund… windet sich an mir und ich fühle mich unaufhaltsam.
Ich will sie befriedigen…
“Ja… lauter… ich will dich hören. Fühlt sich das gut an?”
“Ja, ja … hör nicht auf… mach weiter… So gut. Es fühlt sich … so gut an.”
Sie keucht und schnappt nach Luft… ihr Becken wippt vor und zurück… Ihre Pussy ist feucht, heiß und eng…
“Das ist so gut… so, so gut… oh Gott… oh, oh…”
Sie saugt an mir… ich werde schneller… intensiver…
“Nimm dir, was du brauchst. Ich will, dass du kommst….”
“Ich…. ich….”
“Komm… jetzt. Lass es raus.”
Und sie tut es, die Wellen ihres Orgasmus zieht mich an sie… aber ich höre nicht auf…
Mir fehlen die Worte, als ich sehe, wie sie wieder zu sich kommt. Ihr Körper sackt an mir zusammen…
Als sie die Augen öffnet und ihr Blick meinen trifft, ist er sanft und warmherzig, voller Zuneigung und überraschter Zufriedenheit.
Ich kenne das Gefühl.
“So hatte ich mir das Ende des Tages nicht vorgestellt.”
“Ende? Schatz, es fängt doch gerade erst an”
Mein Mund steht offen.
“Das war nur ein bisschen Dampf ablassen… jetzt haben wir Zeit…”
Vorfreude zuckt durch meinen immer noch empfindlichen Körper… das Verlangen wird wieder wach…
“Log dich aus und wir treffen uns oben”
“Schatz?”
“Hm?”
“Schnapp dir den Strap-On…”