Während sie im Arbeits-Call steckt, gleitet ihre Freundin unter den Schreibtisch und bringt sie fast zum Höhepunkt. Später hinter verschlossener Tür in Dessous und mit einem neuen Toy entfaltet sich eine intensive, wilde Nacht voller Lust und Machtspiele.

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Wie scharf?

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Dieses Meeting fühlt sich endlos an. Wie alle Meetings in letzter Zeit. Dabei hätte mindestens die Hälfte davon genauso gut eine E-Mail sein können. Mir ist so langweilig, dass ich die Schritte vor meiner Bürotür für Einbildung halte. Wunschdenken. Aber falsch gedacht.

In der Spiegelung meines Monitors bemerke ich, wie sich das Licht verändert, als die Tür aufgeht und der Kopf meiner Freundin durch den Spalt lugt. Ich wende mich kurz wieder meinem Meeting zu, bevor ich ihr mit einem Daumen hoch signalisiere, dass sie reinkommen kann.

“Und das ist alles von meiner Seite aus, danke.”

“Ist deine Kamera an?”

Ich schüttle den Kopf und sie grinst mich an. So breit, dass sich ihre Grübchen abzeichnen, als sie auf mich zukommt. Ich versuche, mich auf die monotone Stimme meines Teamleiters zu konzentrieren, anstatt auf das Wippen ihrer Brüste - sie trägt keinen BH - als sie neben meinem Schreibtisch stehen bleibt. Während irgendwer die Daten des letzten Quartals vorträgt, geht sie in die Hocke und tippt mir dann aufs Knie, damit ich meine Beine spreize und sie vorwärts dazwischen krabbeln kann.

“Was machst du da?”

“Konzentrier dich auf dein Meeting, das klingt sehr wichtig.”

Sie ist jetzt unter meinem Schreibtisch, und stupst mich wieder an, damit sie noch ein Stückchen weiter vorkriechen kann. Ich will hinunterschauen und sie nochmal fragen, was sie da macht, aber dann merke ich, dass niemand mehr was sagt und ich wohl etwas in der Besprechung verpasst habe.

“Entschuldigung, die Verbindung ist abgebrochen. Könntest du das bitte wiederholen?”

Ich bemühe mich sehr, mich zu konzentrieren, aber jetzt streicht sie mit ihrem Zeigefinger die Innenseite meines Oberschenkels hinauf, gleitet unter den Saum meiner Shorts und zeichnet Muster auf meine Haut. Mein Herz schlägt schneller.

“Ja, ich habe die Daten, ich suche sie nur kurz.”

“Da haben wir es, die Mail sollte jede Sekunde bei dir ankommen, damit du die Daten prüfen kannst. Kein Problem, natürlich.”

Sie hat nicht wirklich vor, was ich denke, das sie vorhat oder? Doch dann spüre ich ihre Lippen an der empfindlichen Haut meines Oberschenkels, ihre zarten Küsse und ihren warmen Atem, die mit jeder unerwarteten Berührung meinen Herzschlag und mein Verlangen steigern.

“Konzentrier dich auf das Meeting, Schatz. Beachte mich gar nicht.”

Ich kann es nicht fassen, dass sie unter meinem Schreibtisch kniet und meine Beine küsst. Sie streichelt meine Pussy durch meinen Slip und ich hänge immer noch in diesem blöden Meeting fest. Das hier ist schon länger meine Fantasie, ich hab sogar schon Pornos mit genau diesem Szenario gesehen. Und jetzt bin ich mittendrin.

“Hm, bist du schon so weit?”

Ihre Finger gleiten unter die Spitze meines Höschens und streichen über die empfindliche Haut zwischen meinen Beinen, wo ich bereits feucht und geladen bin. Mein Körper ist bereit für sie, auch wenn mein Verstand noch versucht, alles zu verarbeiten.

Ich unterbinde den Drang zu stöhnen, als sie den Druck verstärkt und ihre Finger über den Stoff gleiten, dann über die Naht und meine Vulva. Der Druck fühlt sich so gut an. Aber ich bin in einer Besprechung, und sie werten gerade meine Daten aus. Ich muss mich konzentrieren.

“Ich will dich nicht ablenken, konzentrier dich auf die Arbeit, Schatz, ich konzentriere mich auf dich.”

Während sie spricht, spüre ich ihren Atem an meiner nackten Pussy und ein starkes Verlangen durchströmt mich, als mir klar wird, dass sie mein Höschen beiseite geschoben haben muss. Nichts ist mehr zwischen ihrem Mund und meinem Körper. Aber sie kostet mich nicht. Stattdessen spreizen ihre Finger meine Vulvalippen, gleiten zwischen sie und finden mich feucht und heiß vor, mehr als bereit für dieses unerwartete Vergnügen. Sie schiebt zwei Finger in mich und meine Pussy zieht sich zusammen, um zu spüren, wie voll ich plötzlich bin.

Ich versuche wirklich, dem Meeting zu folgen, aber ich höre nichts außer dem Pochen meines Herzens, während sie mich unter dem Schreibtisch mit ihren Fingern befriedigt. Ich versuche mich einzubringen, wenn jemand meinen Namen sagt, aber in Wirklichkeit denke ich nur daran, wie ich mein Becken gegen sie drücken kann, um sie noch tiefer in mir zu spüren.

“Ja, das stimmt, ich – OH!”

“Nein, nein, alles gut. Ich habe mich nur – irgendwas hat mich erschreckt.”

Ich erwähne nicht, dass dieses Etwas der Daumen meiner Freundin ist, der so fest gegen meine Clit drückt, dass ich fast gekommen wäre.

Sie ist so ein freches kleines Biest, und ihr Kichern treibt mich nur noch mehr an, weil ich weiß, dass mein Mikrofon sensibel ist. Sie hätten sie hören können, wir könnten erwischt werden und Gott, es fühlt sich so gut an.

Ich bin kurz vorm Höhepunkt, als sie sich erhebt, wieder neben meinem Schreibtisch steht und ihre Hand an meine Wange legt. Sie umfasst mein Gesicht, als wolle sie mich zärtlich küssen, doch dann drückt sie ihre Finger, die gerade noch in mir drin waren, gegen meine Lippen und meinen Mund.

“Saug.”

Und das tue ich auch, denn anscheinend habe ich völlig den Verstand verloren angesichts der verzweifelten Sehnsucht, die sie in mir ausgelöst hat. Während ich meinen eigenen Saft von ihren Fingern lecke, spüre ich, wie es in meiner Pussy pocht.

“Wenn dein Meeting vorbei ist, sehen wir uns im Schlafzimmer.”

Und damit dreht sie sich um und verlässt den Raum, während ich mit schmerzenden Gliedern, erregt und mehr als nur ein bisschen durcheinander, zurückbleibe.

Ich behalte die Uhr während des restlichen Meetings im Auge, und als es endlich vorbei ist, springe ich auf, stelle meinen Status auf „abwesend“ und eile ins Schlafzimmer. Als ich die Tür erreiche, drücke ich erwartungsvoll die Klinke – nur um festzustellen, dass sie verschlossen ist.

“Babe?”

“Nur eine Sekunde.”

“Alles okay?”

“Ja! Alles gut - gib mir eine Sekunde.”

“Ich habe eine Überraschung für dich, aber du musst mir vorher etwas versprechen, okay?”

“Okay.”

“Versprich mir, dass du nicht lachst.”

“Ehrenwort.”

“Babe.”

Ich bin sprachlos. Sämtliche Worte sind aus meinem Bewusstsein verschwunden, mein Kopf ist wie leergefegt. Das Einzige, woran ich denken kann, ist die Göttin, die vor mir steht. Meine Freundin steht in der offenen Schlafzimmertür, sanft beleuchtet von einem Schein, der ihre schimmernden Dessous betont, die jede Kurve ihres Körpers umschmeicheln, als wären sie für sie maßgefertigt worden.

“Gefällt es dir?”

Ich bin wie hypnotisiert von ihren perfekten Brüsten und ihrer weichen Haut, so dass ich gar nicht bemerke, was sie sonst noch trägt, bis sie mit den Hüften wackelt und mein Blick auf das Ledergeschirr und den dicken Dildo fällt, der aus ihrem Becken ragt.

“Das ist etwas untertrieben, du siehst umwerfend aus.”

Ich kann den Blick nicht abwenden. Sie verkörpert zwei völlig unterschiedliche Seiten auf einmal: zarte Spitze, sanfte Weiblichkeit, und dazu ein harter Schwanz, der zwischen ihren weichen Schenkeln hervorlugt. Es ist wirklich Wahnsinn. Sie ist ein erotisches Kunstwerk und ich will irgendwie die Worte finden, wie es sich anfühlt, sie so zu sehen. Aber mehr noch, möchte ich ihr zeigen, wie es sich anfühlt, sie so zu sehen, weil es mich geil macht. Hungrig, gierig, wild, so vieles zugleich, und ich kann nichts davon in Worte fassen, da meine Worte von einer Flut der Lust mit sich gerissen werden, als sie ihre Hüften bewegt und mir mit dem Dildo zuwinkt.

“Ja? Ich dachte, wir könnten etwas Neues ausprobieren? Wir haben uns doch dieses Video vor ein paar Wochen angesehen, und du hast gesagt, dass, deshalb dachte ich, oh Gott, vielleicht war das dumm.”

Sie stottert, weicht nervös zurück und schafft so Abstand zwischen uns.

“Nein! Ich meine, ja! Ich will! Und Nein, das ist nicht dumm. Das ist nicht dumm, es ist verdammt heiß und ich, ich habe noch nie etwas oder jemanden so sehr gewollt wie dich jetzt. Ich, ja. Ja, ich will.”

“Echt?”

“Ja.”

“Ich dachte einfach, ich würde das gerne mal versuchen.”

Sie ist rot geworden, aber ihre Stimme gewinnt mit jedem Wort an Festigkeit, an Selbstbewusstsein.

“Also was ich versuchen will, ist, ein wenig dominanter zu sein. Ich will, dass du-”

“Ja! Sag mir einfach, was du willst, und ich mach’s.”

“Du willst mir gehorchen?”

“Mehr als alles andere.”

“Dann komm her.”

Und das tue ich. Ich folge ihr ins Schlafzimmer, fühle mich von ihr angezogen wie eine Motte vom Licht. Ich hole auf, überbrücke die Distanz zwischen uns, bis meine Hände ihre Hüften umfassen und ich sie näher an mich ziehe, immer näher. Wir gehen zurück, bis sie am Bettrand steht und unsere Hüften aneinander gepresst sind, wie immer, wenn wir uns küssen, aber ihr Harness und der Strap-On schaffen eine Distanz zwischen uns, die ich nicht gewohnt bin, und ich spüre die harte Linie des Dildos, der gegen meinen Bauch drückt, bevor ich sie küsse.

Sie neigt mir ihre Hüfte entgegen. Ihre weichen Brüste und das harte Toy pressen sich in einem schwindelerregenden Wechselspiel der Lust an mich, während ich ihre Zunge in meinen Mund nehme und stöhne. Ich küsse ihren Kiefer, während ihre Hände ihren Weg in mein Haar finden. Ihre Lippen küssen sich über die empfindliche Haut an meinem Hals, während sie ihre Hüften sanft gegen meine drückt.

“Oh, ja, das, zieh fester an meinen Haaren.”

“Ah ah, du hast heute Abend nicht das Sagen, erinnerst du dich?”

Ich grinse sie verlegen an und will sie wieder küssen, doch halte inne, als sich ihre Hand in mein Haar krallt.

“Ja, verstanden.”

Ich neige den Kopf gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie ihre Augen aufleuchten und sich ihre Pupillen weiten. Das gefällt ihr, also wiederhole ich es.

“Du willst heute Abend das Sagen haben? Dann sag mir, was du brauchst.”

Ihre Hand breitet sich in meinem Haar aus, bis sie meinen Scheitel berührt. Ihre Augen funkeln, sie leckt sich über die Lippen und beobachtet mich einen Moment lang, bevor sie ihr Kinn hebt.

“Auf die Knie.”

Hitze durchströmt mich, als ich ihren Anweisungen folge. Meine Knie berühren den weichen Schlafzimmer-Teppich, genau wie ihr BH. Als ich aufblicke, sehe ich ihren prallen Dildo und ihre nackten Brüste, und das Verlangen nach ihr verdrängt jegliche Vernunft.

“Du willst, dass ich dich anbete?”

Ich bin für sie nichts weiter als ein Körper, der ihren Zwecken dient. Meine verzweifelte Lust treibt jeden Atemzug an, während ich auf ihre Reaktion warte und jede ihrer Bewegungen beobachte.

Ihre Brüste schwingen im Takt ihrer schweren Atemzüge, während sie mich anlächelt und mich warten lässt, als ob sie nachdenkt. Es ist Folter, eine köstliche, perfekte Folter, und ich glaube, ich werde noch den Verstand verlieren, bevor sie mich von meinem Leid erlöst und sagt:

“Ja.”

Meine Hände wandern über ihren Körper, während ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Strap-On lutsche. Ich bin überwältigt von den Empfindungen ihrer weichen Haut, ihrer harten Brustwarzen und des harten Schwanzes in meinem Mund, während ich ihre Brüste knete und die Eichel lecke, die sanft gegen meine Lippen stößt.

“Gut machst du das, blas mir einen.”

Ich denke nichts, fühle nichts, außer der überwältigenden Lust, sie zu befriedigen, während ich mit meiner Zunge um die Eichel des glatten Strap-Ons kreise. Sie wiegt ihre Hüften, und ich erwidere sie mit flachen Saug- und Lenkbewegungen, necke und lutsche mit mehr Inbrunst als je zuvor. Ihre Hand an meinem Hinterkopf übt leichten Druck aus und schiebt mich nach vorn, während sie ihre Hüften wiegt und meine göttliche Freundin beginnt, mein Gesicht zu ficken.

“Genauso, da geht noch mehr.”

“Noch ein bisschen tiefer, ja. Und jetzt spuck drauf.”

Ich bin wie betäubt, während ich den Dildo lutsche und lecke, im Rhythmus ihrer Hüften und ihres Griffs in meinen Haaren. Mir läuft der Speichel aus dem Mund, er tropft mir übers Kinn und auf die Brust, während sie sich gegen mein Gesicht presst, und ich glaube, ich könnte allein so kommen, von der berauschenden Lust, so benutzt zu werden. Doch dann zieht sie an meinen Haaren, reißt mich zurück, ihre Hüften bewegen sich, bis das dicke Teil aus meinen Lippen gleitet.

“Hm?”

“Komm her, dreh dich um.”

Ich mache, was sie sagt, strecke mich ein wenig, bis sich unsere Lippen treffen.

Ich verliere mich in ihrem Kuss, meine Hände wandern über ihren Körper und packen ihre Brüste, während sie meine empfindliche, überhitzte Haut streichelt. Ich war noch nie so feucht, so verzweifelt darauf bedacht, ihr zu gefallen. Sie überrascht mich, als ihre Hand meinen Rücken hinab gleitet und meine Haut zärtlich streichelt, bevor sie mich grob nach vorne drückt. <Keuchen> Und dann bin ich über das Bett gebeugt und spüre ihre Hitze hinter mir, als sie vortritt, bis ihr dicker Schwanz zwischen meinen Beinen liegt.

“Gott, du.”

Das Gefühl des Dildos an meiner feuchten Pussy und ihres vertrauten Körpers an meinem Po ist unglaublich, besonders als sie sich vorbeugt, mein T-Shirt packt, es mir über den Kopf zieht und ich die Wärme ihrer nackten Brüste an meinem Rücken spüre, während sie beginnt, ihre Hüften zu kreisen und –

“Du bist so nass. Du fandest es geil, den Dildo zu lutschen oder? Hat es dich angemacht?”

Ich sage nichts mehr, weil ich zu beschäftigt damit bin, meine Hüften gegen den Strap-On zu drücken, in der verzweifelten Hoffnung, etwas Reibung an meiner geschwollenen, pochenden Clit zu bekommen.

“Ah, ah. Heute mach ich die Regeln, schon vergessen?”

“Aber-”

“Ich habe Nein gesagt.”

Sie unterstreicht ihren Tadel mit einem scharfen Zwicken in meine Brustwarzen, woraufhin ich meinen Rücken durchdrücke und meine Brüste in ihre Hände presse, während sie den Schmerz ihres Kneifens mit sanften Streicheleinheiten lindert.

“Darf ich das ausziehen?”

“Ja.”

Sie zieht mir meinen Slip aus und jetzt stehe ich ganz nackt vor ihr.

“Willst du, dass ich dich ficke?”

“Ja.”

Sie streicht langsam mit dem Dildo über meine nackten Vulvalippen.

“Dann bettel darum.”

“Bitte fick mich.”

“Ich bin mir nicht sicher, ob du es wirklich willst.”

“Bitte, ich habe noch nie etwas so sehr gebraucht, ich – bitte, füll meine Muschi mit deinem Schwanz aus, bitte, ich brauche das, ich muss gefickt werden und nur du kannst das machen.”

Ihre Augen sind auf meine gerichtet, und sie genießt jeden Moment, jedes Wort, die Lust lodert aus ihrem Blick, während ich sie anflehe, mich zu ficken. Und dieses Mal tut sie es.

Ihre Hüften schnellen nach vorn, und der dicke Dildo, der meine Lippen gerade noch gereizt hatte, schiebt sich zwischen sie. Die stumpfe Spitze drückt einen Moment lang auf meinen Eingang, bevor sie sich erneut positioniert und mich dann mit einem langen Stoß ausfüllt.

“Oh, Gott, ja.”

Es ist das Beste, was ich je gefühlt habe.

Der erste Schlag erschreckt mich, der zweite sorgt dafür, dass sich meine Pussy um ihren Schwanz zusammenzieht. Sie streichelt meinen Rücken hinauf und zieht wieder an meinen Haaren.

“Oh ja, mehr.”

“Magst du es, wenn ich dir deinen süßen Arsch versohle?”

“Ja.”

“Willst du mehr? Willst du, dass ich dich schlage und dich gleichzeitig ficke?”

“Gott, ja, bitte schlag mich.”

Meine Muschi krampft sich um ihren Schwanz, meine Klitoris pocht bei jedem Hüftstoß und die schwindelerregenden Wellen der Lust sind so intensiv, dass ich an nichts anderes mehr denken kann als an sie.

Es fühlt sich so unfassbar gut an, es war noch nie so gut.

“Stehst du drauf, wenn ich dich so benutze?”

“Ja, oh Gott, ja, ich brauche —”

Aber sie weiß schon, was ich brauche.

“Fass dich an. Spiel mit deiner kleinen Clit und ich machs dir weiter von hinten.”

Es fühlt sich unglaublich gut an, ich bin so empfindlich, dass meine Sicht verschwimmt - bei jedem Stoß ihres Dildos tief in mir drin und bei jeder kreisenden Berührung meiner Clit durch meine Finger flackert etwas in mir auf.

“Gefällt dir das? Ich kann spüren, dass du mit dir selbst spielst.”

Ich streichle mich selbst, meine Brüste drücken sich gegen die Matratze, während sie immer schneller und härter wird und ich weiß, ich sollte langsamer machen, es länger ausreizen, es auskosten.

Aber ich kann nicht. Es fühlt sich zu gut an, sie kennt meinen Körper zu gut und es ist zu-

“Ich komm gleich.”

“Hör nicht auf. Ich will sehen, wie ich dich bis zum Höhepunkt ficke.”

Oh verdammt, wie sie mit mir redet und wie sie mich ausfüllt. Es ist zu viel und gleichzeitig nicht genug. Ich will mehr, ich brauche es, ich bin so kurz vorm Kommen, und- Ich geh ins Hohlkreuz, presse meinen Schritt in in meine Hand, um fester auf meine Clit zu drücken, genau in dem Moment, als sie ihre Hüften nach vorne schnellen lässt und mich schnell und hart füllt.

“Oh, ich komme gleich.”

“Komm, ich will’s sehen. Los, komm.”

Ich bewege meine Hüften. Ich kneife meine Clit im Takt ihrer harten Stöße und sie macht weiter und weiter. Oh Gott.

Ich kann es nicht aufhalten, also gebe ich nach.

“Oh fuck.”

Ich schaue über meine Schulter und sehe ihr breites Lächeln, als sie hinunter blickt, wo ihr Geschirr und die Riemen auf meine immer noch pochende Pussy treffen. Sie betrachtet die glitschige Flüssigkeit zwischen meinen Schenkeln, wie feucht ich für sie geworden bin, und sie sieht benommen vor Verlangen und Befriedigung aus. Aber ich will mehr. Ich will sehen, wie sie sich in ihrer eigenen Lust verliert.

“Ich will dich zum Kommen bringen, lass mich.”

“Noch nicht, ich bin noch nicht fertig mit dir.”

Mein immer noch rasendes Herz setzt aus, das Verlangen überflutet mich erneut, selbst als sie sich zurückzieht.

“Komm her. Ich will, dass du mich reitest.”

Ich brauche keine weitere Aufforderung und deute ihr an, sich wieder aufs Bett zu legen, während ich aufstehe.

Sie lehnt sich zurück, und ich setze mich rittlings auf ihre Hüften. Ich genieße das Gefühl des weichen, warmen Leders ihres Geschirrs an meinen feuchten Oberschenkeln. Ich positioniere mich so, dass der dicke Dildo wieder gegen meine Pussy drückt. Ihre Hand gleitet nach unten und richtet uns aus, sodass ich meine Hüften nach vorne kippen und mich erneut mit dem Dildo ausfüllen kann, um sie zu reiten.

“Was für eine scharfe Aussicht.”

Ich wiege meine Hüften langsam, bewege mich in sanften, rhythmischen Kreisen, genau so, wie ich weiß, dass sie es mag, und beobachte die Ekstase in ihrem Gesicht, während das Reiben meiner Pussy an ihrem Strap-on gegen ihre Clit drückt, und ich weiß, dass ich ihr damit auch ein gutes Gefühl gebe.

Ich beuge mich ein wenig nach vorn, um ihre Brustwarzen zu zwicken.

“Verdammt, ja, genau da, genauso.”

Ihre Hände wandern von meinen Hüften zu meinem Bauch und dann zu meinen Brüsten, zwicken und drücken in das empfindliche Fleisch.

“Ich wollte deine Titten schon immer mal schlagen.”

“Ja, mach.”

Sie drängt vorwärts, setzt sich auf und stützt sich auf ihre Ellbogen, bis sie meine linke Brust küssen und zwicken kann, während sie die rechte leicht klatscht und –

“Mein Gott, bitte noch mal.”

“Mehr.”

Ich packe ihre Brüste, während sie meine schlägt und beißt, alles in unserem eigenen wilden Rhythmus, ich reibe mich an ihrem Strap und stößt von unten in mich. Es war noch nie so gut. Ich bin so drüber, alles fühlt sich gleichzeitig zu viel und zu wenig an. Pure Ekstase. Ich weiß, dass ich das nicht lange durchhalten werde.

“Du bist wieder kurz davor, oder?”

“Oh ja, ich liebe es, ich bin so kurz davor, schon wieder. Gott!”

“Gott, es macht mich so an, wie sehr du darauf stehst.”

“Und als ich deine Brüste geschlagen habe, oh Gott, das war so geil.”

“Gott ja, verdammt. So gut, ich, ich, komme gleich.”

“Ja, komm, reite mich und komm. Du bist die absolut geilste Frau, die ich je gesehen habe und ich will sehen, wie du kommst, los!”

“Ich—”

“Ich komme!”

Sie kneift in meine Brüste und gibt alles. Alles, was ich je gebraucht habe.

“Wow.”

“Wow.”

Sie greift nach mir, zieht mich mit ihren Händen näher an sich heran, bis wir Brust an Brust sind. Unsere Atemzüge gehen schnell und flach, während ich mich an ihre Haut schmiege, ihren Hals küsse. Dann drehe ich mich zur Seite.

“Das war unerwartet.”

“Auf die gute oder die schlechte Art?”

“Auf die beste! Das war wahrscheinlich die unglaublichste Überraschung überhaupt, auch wenn wir jetzt einen Haufen Wäsche haben, sieh dir nur das Chaos an, das du angerichtet hast.”

“Gut, dass dann saubere Bettwäsche im Trockner auf uns wartet, hm?”

“Du hast wirklich an alles gedacht.”

“Ich geb mein Bestes.”

Ich genieße das Nachbeben unseres intensiven und unglaublichen Abends und schließe sie in meine Arme.

“Nächstes Mal überrasche ich dich.”

“Ich bin schon gespannt, was du dir überlegst.”