In diesem BDSM Audioporno auf Deutsch hilft eine Domina einer Frau dabei, ihren Sub Mann zu dominieren.

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Diese Folge enthält Elemente wie Erniedrigung und Demütigung, selbstverständlich aber mit Einverständnis aller Parteien. Bitte höre dir diese Folge nach eigenem Ermessen an.

Es war in einer hübschen schwarzen Schachtel mit einer knallroten Schleife. Dein verfrühtes Geburtstagsgeschenk an mich. Als ich das Geschenk aufgemacht habe, warst du fast aufgeregter als ich. Im Inneren der Schachtel lag nur eine kleine Karte.

Darauf stand in schöner Handschrift: Buchungsbestätigung Lady Luzia 30. Dezember. 21 Uhr. Hausbesuch Ich war sprachlos. Du hast mir eine Session mit einer Domina geschenkt. Eine andere Frau, die zu uns nach Hause kommt, um mich zu dominieren.

Wir sprechen schon länger darüber, mal was Neues im Bett zu probieren. Und ich erinnere mich, dass ich dir von meiner geheimen Fantasie erzählt habe: Erniedrigung und Demütigung. Ich will von dir dominiert werden und dir hilflos ausgeliefert sein. Am Anfang warst du ein wenig verunsichert. Mich zu beleidigen und als dein Spielzeug zu benutzen, war gar nicht so einfach für dich. Aber das ist okay - man muss nicht alles auf Anhieb mögen. Solche Dinge brauchen manchmal einfach Zeit.

Du hattest Angst, meine Gefühle zu verletzen oder meine Fantasien nicht zu erfüllen. Die Idee an sich fandest du interessant, aber du wolltest es lieber langsam angehen lassen. In der Zwischenzeit soll sich also diese Domina, Lady Luzia, um mich kümmern. Ich folge ihr schon seit einer Weile. Sie fasziniert mich, denn sie weiß ganz genau, was sie tut. Und ich bin sicher, dass sie uns auf unserer Reise helfen kann. Jetzt steht sie hier. Direkt vor uns. Gott, ich bin aufgeregt.

“Die Safewords. Wiederholt sie nochmal. Damit alles klar ist. ”

Ich bin in unserem Schlafzimmer und knie halbnackt auf dem Boden. Außer meinen Boxershorts trage ich nur noch den zweiten Teil deines Geschenks: ein Halsband und eine Leine. Du sitzt in meiner Lieblingsunterwäsche am Fenster.

Es macht mich an, wie du einfach dasitzt und uns beobachtest. Mich beobachtest.

“Gelb bedeutet langsamer machen. Rot heißt Stopp. ”

Mit einem Lächeln greift die Domina nach der Leine und zieht leicht daran. Sofort spüre ich ein Kribbeln im Bauch.

“Sehr gut. Und was ist mit dir, Kleiner?”

Von unten blicke ich der Frau ins Gesicht, die mich gleich eine Stunde lang erniedrigen wird. Das dunkle Make-up um ihre Augen passt perfekt zu dem hautengen Latexanzug, der sich an ihre Kurven schmiegt. Mir wird heiß.

“Ich nehme die gleichen. Ja. Gelb bedeutet langsam, und Rot bedeutet Stopp.”

Als sie sich zu mir runter beugt, werden ihre Augen dunkler. Gott, ihr Blick durchbohrt mich. Sie hat die Kontrolle - daran besteht nicht der geringste Zweifel. Ich schiele kurz zu dir rüber und du grinst mich frech an. Mein Schwanz ist jetzt schon steinhart und ich muss mich zusammenreißen, ihn nicht anzufassen.

“Sehr gut. Dann fangen wir an, ja?”

Sie reißt an der Leine und ich stehe sofort gehorsam auf.

“Also, es gibt bei mir ein paar Grundregeln, okay? Nicke, wenn du mich verstanden hast. Gut so. Braver Junge. Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube. Und am Ende jedes Satzes möchte ich das Wort “Herrin” hören. Verstanden? ”

“Ja, Herrin.”

“Und jetzt gehst du unwürdiges Stück Dreck zum Bett. Leg dich auf den Rücken. ”

Schnell lege ich mich auf unser Bett.

Ich starre an die Decke und versuche, irgendwie meine Erektion in den Griff zu bekommen. Aber beim metallischen Klirren der Fesseln zuckt mein Schwanz vor Vorfreude.

Sie fesselt mich mit gespreizten Beinen ans Bett, meine Handgelenke und meine Knöchel fest an die Bettpfosten fixiert.

“Erst machen wir ein bisschen Orgasmuskontrolle. Richtig gehört, Sklave, du musst lernen, dich zurückzuhalten. Bis ich dir irgendwann erlaube, zu kommen. ”

Ich will protestieren, aber dann erinnere ich mich gerade noch rechtzeitig an die Regeln. Obwohl ein Teil von mir neugierig darauf ist, was wohl meine Strafe dafür wäre, ungefragt zu sprechen.

“Ja, Herrin.”

Du beißt dir auf die Unterlippe und siehst mich an, aber ich habe keine Ahnung, was gerade in deinem Kopf vorgeht. Doch deine Augen quellen beinahe über vor Lust und Begierde.

Plötzlich legt sie ihre Hand in meinen Schritt und greift durch meine Boxershorts um meinen Penis. Ganz langsam und sinnlich massiert sie ihn.

Ihr Griff wird mit jeder Bewegung fester, immer wieder, auf und ab. Ihre warme Hand und der Druck ihrer Finger fühlen sich gut an.

“Oh, so ein guter Junge. So spitz und geil. Leider ist dein Schwanz nicht gerade sehenswert, also lassen wir deine Shorts erstmal noch an. ”

Mein Körper reagiert sofort auf ihre Berührungen und ihre Worte. Ich schäme mich, aber es gefällt mir. So herabwürdigend behandelt zu werden, macht mich irgendwie an.

“Sein Ding ist ziemlich klein. Nicht wahr, Liebes?”

“Jetzt wo du das so sagst, ja, ja, ist er.”

Oh Gott, dich so etwas sagen zu hören. Das ist geil. Ich will dir sagen, dass du weitermachen sollst, aber ich darf noch nicht sprechen. Die Domina packt noch fester zu und reibt ihren Daumen über meine Eichel. Die ersten Lusttropfen breiten sich dunkel auf meinen Shorts aus.

“Du lieber Himmel. Was ist das denn? Du läufst ja schon aus. Ist dir das nicht peinlich? ”

Sie reibt noch schneller, lässt ihren Daumen immer wieder über meine Eichel gleiten und massiert gleichzeitig meinen Schaft.

“Dreckiges Schwein. Was für eine Sauerei. Ba! Saust du hier jetzt alles voll, oder was? ”

Ich kann nur zitternd mit dem Kopf schütteln.

“Nein, Herrin.”

Plötzlich zieht sie ihre Hand weg und lässt meinen Schwanz zuckend und pochend zurück.

“Gut. Wenn du zu früh kommst, musst du deine verdreckten Shorts die ganze Zeit anbehalten. ”

Gott, so geil wie jetzt war ich noch nie.

“Ungezogener Bengel. Benimm dich jetzt. ”

Ich starre an die Decke und warte auf meine nächste Probe. Dann spüre ich, wie etwas an meinem Bauch kitzelt. Es wandern über meine Brust, hoch zu meinem Hals und schließlich zu meinem Mund.

“Mund auf.”

Eine Ledergerte schiebt sich zwischen meine Lippen.

“Mach dich endlich nützlich und halte das kurz.”

Ich versuche, mich zu bewegen, und merke jetzt erst, wie sehr die Fesseln meinen Bewegungsradius einschränken und wie sehr ich dir und der Domina ausgeliefert bin. Aber zu wissen, dass ihr das hier für mich macht, um mich zu trainieren und zu befriedigen, ist ein unglaubliches Gefühl.

“Na gut. Dann sehen wir uns diesen Minischwanz mal an. Wärst du so gut, Liebes? ”

Ich spüre deine Hände am Bund meiner Shorts, im nächsten Moment ziehst du sie runter zu meinen Füßen.

“Das ist alles? Och, du armes Kerlchen. Wie willst du denn deine Frau damit auch nur ansatzweise befriedigen?”

Plötzlich packt sie wieder meinen Schwanz. Das Gleitmittel ist angenehm kühl und ein angenehmer Schauer läuft mir über den Rücken. Ich muss mich beherrschen. Mein Schwanz zuckt immer heftiger, als sie das Gel mit langsamen Bewegungen auf der ganzen Länge verteilt.

Sie nimmt die Gerte aus meinem Mund und fährt damit ganz langsam über meine Nippel.

“Du packst nicht mal die leichtesten Aufgaben, was? Kennst du das Wort ‘Selbstbeherrschung’ überhaupt oder ist das zu schwer für dich? ”

Die Domina wichst meinen Schwanz immer heftiger, während sie mich gleichzeitig mit der Gerte peitscht. Gott, das ist zu viel für mich, ich darf noch nicht. Ich darf nicht kommen!

Das fühlt sich so gut an. Sie streichelt meine Eichel, weil du ihr gesagt hast, wie empfindlich ich da bin. Wenn sie nicht sofort aufhört, komme ich! Verdammt, atmen, einfach atmen, nur nicht kommen. Dann zieht Lady Luzia ihre Hand wieder von mir weg.

“So ist’s gut. Vielleicht bist du ja doch nicht so nutzlos, wie du aussiehst. ”

Ich drücke meinen Körper gegen das Bett. Meine Hüften kreisen und verlangen nach Erlösung.

“Also gut. Deine Frau soll auch ihren Spaß mit dir haben. Vielleicht benimmst du dich ja, wenn ich dir zusehe.”

Mein Kopf schwirrt, als ich zu dir hinüber sehe. Man sieht, dass du mit deiner eigentlich schüchternen und sanften Natur haderst. Aber die Zurückhaltung scheint nach und nach zu bröckeln. Verdammt, ist das heiß.

Sachte klopfst du mit der Gerte gegen meinen Schwanz. Ich bin so kurz davor, halte mich mit aller Kraft zurück.

“Viel Spaß mit deinem neuen Spielzeug. Er gehört nur dir. ”

Ihr tauscht Positionen und du hockst dich auf meinen Schoß. Ich halte die Anspannung und Vorfreude kaum aus. Wie lange ich davon geträumt habe, dein Sexspielzeug zu sein. Mein Schwanz gehört nur dir. Du kannst mit mir machen, was du willst. Langsam kreist du mit deinen Hüften auf meinem Schoß, reibst deine Clit an meinem Schwanz.

“Ich glaube, wir beide werden noch viel Spaß miteinander haben, oder?”

“Ja.”

“Ab sofort nennst du mich Herrin, ist das klar?”

Ich nicke, um dir zu zeigen, dass ich die Regeln verstanden habe. Ich bringe kein Wort heraus und kann kaum noch atmen. Genau das hier wollte ich. Es bringt mich fast um, nicht zu wissen, was du nun mit mir vor hast. Ich bin dir ganz und gar ausgeliefert. Deine funkelnden Augen, als du meinen gefesselten Körper streichelst. Du beugst dich zu mir runter und deine Brüste drücken sich auf meinen Oberkörper. Wie gerne würde ich dich jetzt anfassen. Dann sind deine Lippen ganz kurz auf meinen, als würdest du mich küssen wollen. Doch jedes Mal, wenn ich mich dir entgegenstrecke, ziehst du dich zurück.

“Willst du kommen, Sklave?”

“Ja.”

Ein brennender Schmerz schießt von meinem Nippel durch meinen ganzen Körper.

“Ja, was?”

“Ja, Herrin.”

“Erstmal bin ich dran. Du lässt mich kommen und dann sehen wir, wie lange du durchhältst. Du gehörst mir. Dieser Schwanz? Auch meiner. Du bist nichts anderes als ein Schwanz für mich. Und nicht mal ein besonders guter, aber mir bleibt wohl nichts anderes übrig. Verstanden? ”

Diese wunderschöne Frau, meine Ehefrau, in einem rattenscharfen Outfit möchte mich als ihr persönliches Sexspielzeug missbrauchen. Genau das, genau das will ich.

“Ja, Herrin.”

Deine Finger kreisen um meine Nippel und du täuscht wieder einen Kuss an. Ich winde mich unter dir. Du weißt genau, wie empfindlich meine Nippel sind.

“Gut. Mal sehen, wie lange du es schaffst.”

Ich weiß gar nicht so recht was passiert, aber plötzlich rutscht du ein Stück hoch und setzt dich auf mein Gesicht. Deine Pussy liegt genau auf meinem Mund.

Ich gehöre dir. Ich bin dein kleines Sexspielzeug. Nur ein Mund, an dem du es dir besorgen kannst.

Plötzlich greifst du nach meinem Schwanz. Mit festem Griff massierst du ihn in einem gnadenlos schnellen Rhythmus.

“Ja? Gefällt dir das? ”

Gierig lecke ich dich weiter. Mein ganzer Körper stemmt sich vor Lust gegen die Fesseln. Du hast die Kontrolle. Du hast die totale Kontrolle über mich.

“Willst du kommen? Hast du dir das verdient? ”

Du beugst dich vor und nimmst meinen Schwanz in den Mund. Deine Lippen sind so warm und feucht. Ich fülle dich ganz aus. Ich spüre deinen weichen Rachen an meiner Eichel. Deine Zunge kreist um meine Spitze, leckt und kitzelt mich. Dann verliere ich für einen kurzen Moment die Kontrolle und spreche unaufgefordert.

“Oh Gott! Oh Gott, bitte! Bitte, lass mich kommen, bitte.”

“Wie bitte? Sexspielzeuge ohne Manieren dürfen nicht kommen. Liebes, zeig ihm doch mal, was passiert, wenn man seinen Mund nicht halten kann. ”

Ich reiße meine Augen weit auf, als ich meinen Fehler bemerke. Lady Luzia nickt dir zu und du kletterst von meinem Gesicht. Dann lässt du meinen Schwanz einfach achtlos zur Seite fallen.

“Bitte, Herrin, bitte, ich tue alles. Ich bringe dich zum Höhepunkt, bitte, bitte lass mich kommen.”

Du stehst direkt über mir, aber ich hab keine Chance, dich zu berühren. Du wirfst der Domina einen Blick zu und sie nickt noch einmal.

“Eigentlich hast du es nicht verdient, schon zu kommen. Aber weil es dir so leid tut, gebe ich dir noch eine Chance, es wieder gut zu machen. ”

Du bringst deine Pussy wieder in Position und reitest mein Gesicht. Ich lecke dich so schnell ich kann, deine Säfte laufen über meine Wangen und mein Kinn.

Ich stecke meine Zunge tief in dich, lecke dann wieder deine Clit, gebe mein Bestes, um dir so viel Lust wie möglich zu verschaffen.

“Wehe du kommst vor deiner Frau. Sie ist eine Göttin und du hast sie zu befriedigen, auch wenn es weh tut. Verstanden? ”

“Ja, Herrin.”

“Ja, so! Mach weiter!”

Ich kreise mit meiner Zunge so schnell und hart ich kann. Du bist so nass. Deine Beine zittern immer heftiger.

Plötzlich greift die Domina wieder meinen pochenden Schwanz.

“Warte, bis sie fertig ist. Erst dann darfst du kommen.”

“Oh mein Gott, ich komme nochmal.”

Sie verreibt die Lusttropfen, die aus meiner Eichel quillen, auf meinem ganzen Schwanz. Er pulsiert in ihrer Hand.

Ich höre genau zu, wie du stöhnst und atmest. Ich liebe es, aber ich muss jetzt erlöst werden, ich muss kommen.

Ich bin noch nie so heftig gekommen.

Ich kann nicht mehr klar denken und bekomme fast nicht mit, als du von mir herabsteigst. Ich bin fix und fertig. Ein schönes Gefühl. Weit entfernt höre ich, wie meine Fesseln gelöst werden. Ein warmes Handtuch wischt mir übers Gesicht, meinen Körper entlang und über meinen empfindlichen Penis.

“Hey.”

“Hey.”

Ich glaube, ich war noch nie so entspannt. Du nimmst mich in den Arm, legst meinen Kopf an deine Brust und streichelst mein Haar.

“Du hast das so toll gemacht. Hat es dir gefallen? ”

Ich küsse deine Brüste und schmiege mich enger an dich.

“Das war unglaublich, du warst unglaublich.”

“Ich habe jede Sekunde genossen.”

Jemand legt eine warme Decke um uns. Lady Luzia wirft dir einen wissenden Blick zu und legt ihre Hand auf meinen Arm. Dann lächelt sie uns nochmal zu und ich höre, wie sie den Raum verlässt.