In dieser Sexgeschichte zum Anhören begegnet sich ein frisch getrenntes Paar zufällig auf einer Party. Nach ein paar Sticheleien wirft er sie auf den Küchentisch und fällt über sie her. Aber sie hat nichts dagegen. Freu dich auf heißen Sex mit dem Ex in aller Öffentlichkeit!

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15 MINS

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O-Saft ist natürlich schon wieder aus. Für den Antialkoholiker sind Yanniks Partys ja noch nie etwas gewesen. Vielleicht ist in der Küche noch was.

“Okay, ja. Bin gleich wieder da.”

Meine Ex. Was willst du denn hier? Yannik ist mein Freund. Ihr habt euch nur kennengelernt, weil wir zusammen waren. Unsere Trennung ist noch gar nicht lange her und eigentlich hättest du dir denken können, dass ich heute hier bin. Im Wohnzimmer mit den zwanzig anderen geht’s, da können wir zumindest so tun, als würden wir uns ignorieren, aber hier? Vielleicht sollte ich einfach umdrehen und warten, bis du wieder gehst.

Hm, ich muss zugeben, dass du ziemlich gut aussiehst. Die knappe Bluse und der enge Minirock bringen deine Rundungen zur Geltung. Wie hab ich diesen Hintern geliebt. Und deine Brüste erst.

Ich weiß nicht, ob ich schon von dir los bin. Das Teil in meiner Hose ist es zumindest noch nicht. Verdammt, ich krieg ein Rohr. Scheiß Vorstellung, dass sich jetzt dieser - ach, wie immer er auch heißt - mit dir vergnügen darf. Wo ist der eigentlich?

Mist, jetzt siehst du mich durch die Spiegelung im Lack der Tür. Schnell, ich muss was sagen, sonst kommst du mir zuvor.

“Ach, hi.”

“Hi.”

“So allein?”

“Er hatte heute keine Zeit. Und wie sieht’s bei dir aus? ”

“Sie auch nicht.”

“Ach, du hast wieder jemanden?”

“Und wenn?”

“Nichts. Super. Ich hoffe du bist glücklich.”

Du stellst dich auf die Zehenspitzen, um aufs obere Regalbrett sehen zu können. Dabei rutscht dein Rock ein Stück hoch.

“Und? Ist sie so prüde, wie du es dir immer erträumt hast?”

“Sex ist nicht alles.”

“Natürlich nicht.”

“Er nagelt dich selbstverständlich jede Nacht.”

“Logo.”

“Muss er auch. Lange Sätze überfordern ihn vermutlich.”

“Lang ist bei ihm was anderes.”

War ja klar, dass das erste Wiedersehen so laufen würde. Aber eigentlich will ich mich gar nicht streiten.

“Wonach suchst du denn? Kann ich dir helfen?”

“Och, dein Ätzpulver schon verschossen?”

“Du weißt, dass ich nicht gerne streite.”

“Schade.”

“Schade?”

“Schade.”

“Willst du etwa streiten?”

“Vielleicht.”

Na super. Erzählen Frauen immer einen von Harmonie und blabla, aber sobald man sich darum bemüht, ist das auch wieder falsch. Zur Strafe sollte ich dich eigentlich suchen lassen. Yannik und die anderen sind alles Biertrinker. Das einzige Weinglas - das er übrigens angeschafft hat, weil ich ihn irgendwann darum gebeten hatte - findest du eh nicht.

“Hier.”

“Danke.”

Ach ja, jetzt leuchten deine Augen wieder. So schlecht ist nett wohl doch nicht, hm? Aber meine Finger hast du bestimmt nicht aus Zufall berührt, als du mir das Glas abgenommen hast. Verdammt, ich hätte ein langärmeliges Shirt anziehen sollen. So ein-

“Gänsehaut? Im Ernst? Wohl leicht untervögelt, was? ”

Du kennst mich einfach zu gut. Wenn du jetzt noch die Ich-hab-eine-neue-Freundin-Lüge durchschaust, stehe ich da wie ein kompletter Vollidiot.

“Wäre das der Fall, würde ich dich hier und jetzt auf dem Küchentisch knallen.”

Oh Gott, warum hab ich das gesagt? Was für eine Trottel-Antwort. Du stehst mit offenem Mund da und starrst mich an. Ich kann deinen Blick nicht deuten. Bitte sag irgendwas.

“Würdest du dich eh nicht trauen mit den ganzen Leuten im Wohnzimmer nebenan.”

Okay, ich hätte damit gerechnet, dass du mich auslachst, aber nicht damit. Die Spannung zwischen uns ist fast greifbar. Aber was jetzt?

“Also-”

Super. Fast, als könnten die anderen uns hören. Ist zwar bestimmt nicht so, aber-

“Tu doch nicht so, als würdest du ernsthaft darüber nachdenken.”

“Worüber?”

“Mich hier auf dem Tisch zu nehmen.”

“Und warum nicht?”

“Weil du dafür nicht der Typ bist. Viel zu spontan. Viel zu riskant.”

“Fühl dich bloß nicht so sicher.”

“Ach ja? Wollen wir wetten?”

“Was machst du?”

“Die Wette gewinnen.”

Ich reiße dir deine Bluse vom Leib und ziehe die Träger deines BHs über deine Schultern, damit deine Brüste rausfallen.

Mit großen, fassungslosen Augen starrst du mich an. Wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Ich kann selbst kaum glauben, was ich hier gerade tue. Aber bevor ich darüber nachdenken kann, nehme ich dein Gesicht in beide Hände und küsse dich fest. Rückwärts dränge ich dich zum Tisch hinter dir an der Wand.

Gott, diese Titten, wie hab ich die vermisst. Ich kann gar nicht aufhören, an ihnen zu lecken, sie zu küssen.

“Ich will dich.”

“Ach ja? Zeig mir, wie sehr.”

Wie du die Finger in meine Haare krallst, wie du mich an deine Brüste presst. Irgendwie scheint dir das auch gefehlt zu haben, vielleicht warst du deswegen so schnippisch vorhin. Vielleicht wolltest du mich solange provozieren, bis was passiert, bis das hier passiert. Dir werd ich’s zeigen. Ich packe dich am Arsch und hebe dich auf den Tisch.

Du beißt in meine Unterlippe und zerrst am Saum meines T-Shirts.

“Los, zieh dich aus!”

“Okay, ja.”

Gleichzeitig gehen wir uns an Hose und Rock. Mann, ich bin so aufgeregt vor Geilheit, dass meine Hände zittern. Ich krieg den Reißverschluss nicht auf. Für dich ist es auch nicht leicht, weil mein hartes Teil den Stoff meiner Jeans spannt. Deine Hände so nah an meinem Schritt zu haben, macht mich wahnsinnig.

“Das wird nichts. Lass das und leg dich hin.”

Hab ich das gerade gesagt? Ich drücke dich leicht nach unten, du folgst meinem Wink und lässt dich auf die Tischplatte fallen. Dann packe ich deinen Rock einfach und reiße daran.

“Wer bist du und was hast du mit meinem Ex gemacht?”

Nein, nein, nein. Du bringst mich jetzt nicht aus der Fassung.

“Willst du hier auf dem Küchentisch gefickt werden?”

Du liegst vor mir auf dem Tisch, deine Brüste nackt, deine Nippel steif, deine Augen groß und glänzend.

“Ja.”

Ich beuge mich zu dir runter und komme direkt an dein Ohr.

“Dann bist du jetzt besser still. Verstanden?”

“Okay.”

Ich beiße dich in den Hals und ziehe dir gleichzeitig deinen Slip über die Füße. Als ich mich wieder aufrichte, funkelt zwischen deinen Beinen deine feucht glänzende Pussy. Ich muss sie einfach schmecken. Hoffentlich kommt jetzt niemand rein, aber eigentlich ist es mir auch egal.

Ich gehe zwischen deinen Beinen in die Knie, spreize deine Schenkel und tauche zwischen ihnen ab.

Du schmeckst so gut. Erinnerungen an all die Male, die ich dich schon geleckt habe, schießen mir durch den Kopf. Und wie du stöhnst. Mein Schwanz drückt immer fester gegen meine Jeans. Ich lecke dich auf und ab, sauge fest an deiner Perle.

“Ich will dich spüren. Komm hoch zu mir!”

Ich küsse dich ein letztes Mal auf deine Pussy, bevor ich mich aufrichte. Auf deine Ellenbogen gestützt, beobachtest du mich mit herausforderndem Blick dabei, wie ich erst meinen Gürtel, dann meinen Reißverschluss öffne.

“Zeig ihn mir.”

“Hab ich nicht gesagt, du sollst still sein?”

Du grinst mich an. Wie in Zeitlupe packe ich meinen harten Schwanz und ziehe ihn aus meiner Hose.

“Das willst du also?”

Diesmal gehorchst du und sagst nichts. Dein Blick springt zwischen meinem Penis und meinem Gesicht hin und her und aufgeregt nickst du mir zu. Ich packe deine Fußgelenke und lege deine Beine auf meine Schulter. Mein Schwanz braucht nur kurz Hilfe beim Ansetzen, aber dann taucht er auch schon tief in deine Pussy ein.

Beim ersten Stoß spüre ich jeden Millimeter deiner geilen, warmen Pussy. Habe ich das vermisst. Niemand, wirklich niemand, fühlt sich so gut an wie du. Langsam und hart stoße ich mit meinem Becken in einem gleichmäßigen Rhythmus nach vorne.

“Gib's mir!”

“Willst du, dass wir erwischt werden?”

“Vielleicht.”

“Gott, ich hab dich vermisst.”

Ich packe wieder deine Fußgelenke und strecke sie zu beiden Seiten aus, sodass deine Beine wie ein großes V aussehen und ich stoße immer schneller in die untere Ecke.

Deine Augen sind fest geschlossen, du stöhnst laut an die Decke. Ich weiß genau, was jetzt noch fehlt.

“Fass dich an. Los!”

Kurz blinzelst du mich an. Dann nimmst du deine rechte Hand und legst zwei Finger auf deine nasse Clit.

“Schneller!”

Gott, deine Pussy pulsiert um meinen Schwanz.

Oh scheiße, na super, ich wollte immer schon mit heruntergelassenen Hosen zwischen den Beinen meiner nackten Exfreundin von meinen Kumpels bejubelt werden.

Dir scheint das nichts auszumachen. Du schaust zu mir auf, deine Augen funkeln vor Glück und Befriedigung.

“Ja, danke Leute. Freut uns. Echt, ja. Aber jetzt haut wieder ab. Die Show ist vorbei.”

Immer noch lachend und grölend verziehen sich die anderen wieder. Ich sehe zu dir herab.

“Ich hoffe, deiner Neuen macht es nichts aus, dass du dich durch die WG-Küchen dieser Welt vögelst.”

“Wem?”

Mehr muss ich nicht sagen. Dir ist sofort klar, dass ich vorhin nur gelogen habe, um nicht als Verlassener und Immer-noch-Single vor dir zu stehen.

“Und du?”

Du zuckst gleichgültig mit den Schultern.

“Wir sind nicht mehr zusammen. Hat nicht lange gehalten. ”

“Wieso nicht?”

“Ach, weißt du: Lange Sätze haben ihn einfach überfordert.”