In dieser romantischen Bondage Sex Story überlässt du dich nach einem langen, harten Arbeitstag der Kontrolle deines Liebsten. Er kümmert sich um dich, und zwar genau so, wie du es magst - mit Fesseln und Seilen.

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“...und das Treffen mit dem Kunden hat fast 20 Minuten zu lang gedauert und ich war zu spät für meinen Termin in der Stadt. Es war echt ein furchtbarer Tag. ”

“Ich hoffe, du hast keinen Ärger dafür bekommen, dass du zu spät warst. Ist ja nicht deine Schuld, wenn das andere Meeting länger ging.”

Ich hasse es, dich am Ende des Tages so gestresst zu sehen. Du arbeitest so hart und verdienst diesen Druck einfach nicht. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass du dir selbst keine ruhige Minute gönnst.

Aber zum Glück hast du mich. Ich sorge dafür, dass du dir Zeit für dich nimmst, alles loslässt und einfach nur den Moment genießt. Und nach so einem Tag wie heute, gibt es nur eine Sache, mit der du komplett abschalten kannst.

Bondage. Dominiert zu werden. Dich mir hinzugeben und an nichts mehr anderes zu denken.

Ich muss zugeben, dass es unfassbar heiß ist, dass deine bevorzugte Art der Entspannung aus Fesselspielchen besteht. Am Anfang habe ich es nicht verstanden. aber du hast mir alles genau erklärt.

Wenn du in der Arbeit den ganzen Tag Entscheidungen treffen musstest und irgendwann am Limit bist, gibt es nichts Angenehmeres, als zu Hause die Kontrolle an jemanden abzugeben. Jemand, der die Entscheidungen für dich trifft. Jemand, dem du vertrauen kannst und der sich zur Abwechslung mal um dich kümmert.

So entspannen wir uns eben gerne. Und ich habe das Gefühl, dass wir es heute so richtig auskosten werden.

“Warum ruhst du dich nicht ein bisschen aus? Ich räume die Küche auf und treffe dich im Schlafzimmer, wenn ich fertig bin?”

Du blickst von deinem Teller auf. Ich bemerke das Funkeln in deinen Augen. Grinsend nicke ich dir zu.

“Wie du möchtest.”

Gott, nur die Vorstellung an das, was gleich kommt, macht mich hart. Während ich schnell aufräume, denke ich an all die verschiedenen Möglichkeiten, dich zu fesseln Endlich schalte ich das Licht in der Küche aus, gehe durch den Flur und komme zu dir ins Schlafzimmer.

Da liegst du ausgestreckt und wunderschön auf dem Bett mit einem kleinen Schmollmund und einem ungeduldig flackernden Blick. Du hast dich umgezogen und trägst jetzt hochgeschnittene Panties und ein schwarzes Bralette. Ich liebe deinen Style. Du bist so sexy.

Ich stehe neben dem Bett, beuge mich zu dir runter, nehme dein Kinn sanft in meine Hand und küsse dich. Meine Zunge drückt gegen deine Lippen, als ich in deinen Mund stöhne.

Dann lasse ich dich los und gehe auf unseren Schrank zu. Ich spüre deinen Blick auf meinem Rücken, als ich in die Kiste mit unseren Sextoys greife, die in der Ecke unter unserer Kleidung versteckt ist.

Weiche, schwarze Seile. Lederhandschellen. Deine Lieblingsspielzeuge. Ich nehme das Seil und komme zurück zum Bett.

Du beißt dir auf deine volle Unterlippe, als ich das Seil zwischen meinen Händen straff ziehe. Ich kann sehen, wie sehr du es willst.

“Du kennst die Regeln. Sag das Safeword, wenn ich aufhören soll. Oder wenn du losgemacht werden willst. ”

“Verstanden.”

Vorsichtig lege ich dich auf deinen Bauch und hocke mich über deinen Oberkörper. Dann nehme ich deine Handgelenke und lege sie auf dein Kreuz, bevor ich das schwarze Seil langsam um sie herum wickle. Und auf einmal - als wäre ein Schalter umgelegt worden - schlüpfen wir in unsere Rollen.

“Du hattest also einen harten Tag in der Arbeit, hm? Also ich habe etwas, das dir helfen sollte, dich zu entspannen.”

Ich binde deine Oberarme direkt unter deine Brüste, wodurch sie nach oben gedrückt werden. Genau, wie du es magst. Dann fahre ich mit dem Seil über deine langen, eleganten Beine, knote es an deinen Oberschenkeln, deinen Knien und deinen Knöcheln zusammen.

An den kleinen Geräuschen, die du machst, merke ich, wie sehr du das hier liebst. Ich lege dir deine Lieblingsaugenbinde um und mache einen Schritt zurück, um mein Werk zu bewundern. Du testest deine Fesseln, windest dich auf dem Bett und drehst dich auf die Seite.

“Sieh dich an. Festgeknotet und keine Chance, zu entkommen.”

Mein Schwanz pocht bei jedem Winseln, das du von dir gibst. Ich reibe ihn durch meine Hose und beobachte, wie du dich auf dem Bett hin und her rollst.

In einem Ruck ziehe ich deinen BH runter und befreie deine prallen Brüste. Ich reibe mit meinem Daumen über einen Nippel und er reagiert sofort auf meine Berührung.

“Oh, das gefällt dir also?”

Langsam streichle ich mit einer Hand seitlich über deinen Körper, damit du mich spürst und merkst, wie hilflos du bist. Ich ziehe mein T-Shirt aus und werfe es auf den Boden.

Als du hörst, dass ich meinen Gürtel öffne und aus meiner Hose steige, windest du dich vor Geilheit. Gott, du machst mich so an. Ich streichle meinen harten Schwanz ein paar Mal auf und ab.

Ich weiß, wie sehr du auf das Gefühl stehst, gefesselt zu sein. Einmal hast du mir gesagt, dass es sich beinahe so anfühlt, als würde dich jemand halten, sicher und geschützt. Ich bin so froh, dass ich dir dieses Gefühl geben kann.

Jetzt beuge ich mich über dich und fahre mit beiden Händen über deine Beine. Langsam und gleichmäßig. Bevor ich meine Aufmerksamkeit deinen Brüsten widme.

“Das fühlt sich so gut an.”

Ich spiele mit deinen Nippeln, sauge an ihnen, beiße mit meinen Schneidezähnen sanft in die empfindliche Haut.

“Wirst du schon feucht? Machen all die Knoten und Fesseln deine Pussy feucht für mich? ”

“Ja, ich bin so feucht.”

“Genau das wollte ich hören. Also, wie soll ich dich heute Abend ficken? ”

Wie besessen krümmst du dich unter mir auf dem Bett, neigst deinen Kopf in meine Richtung und beißt dir wieder fest auf die Lippe. Du siehst so verdammt heiß aus. Gefesselt, ausgesetzt und so geil darauf, von mir gefickt zu werden.

“Ich könnte dich lecken, bis du in meinen Mund kommst. Oder dich von hinten nehmen. Schnell und hart, genau so, wie du es magst. Oder du bleibst gefesselt und ich treibe dich immer wieder kurz vor den Höhepunkt.”

Du versuchst, deine Beine zu öffnen, aber die Fesseln lassen es nicht zu.

“Hm, was soll ich nur tun.”

Ich stehe vom Bett auf und gehe um dich herum, damit du deinen Zustand noch ein wenig länger genießen kannst. Dich so zu sehen, wie du dich glücklich und zufrieden wehrst, in unserer kleinen Fantasie aufblühst. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und beobachte dich für einen Moment.

Schließlich kehre ich zu dir zurück und löse die Knoten an deinen Oberschenkeln und Knien, damit ich mich endlich um die Hauptattraktion kümmern kann: deine enge, kleine Pussy. Als ich über dich steige, spreize ich deine Beine und tauche mit einer Hand in deine Panties.

Mit zwei Fingern gleite ich durch deinen Schlitz und wie ich erwartet hatte. Du bist total feucht. Langsam streichle ich über deinen Kitzler, dann wieder runter zu deinem Eingang.

“Oh ja! Ja!”

Ich spiele mit dir, streichle so langsam, wie ich kann, über deinen empfindlichen Kitzler. Das treibt dich in den Wahnsinn. Du stößt mit deinen Hüften gegen meine Hand, damit ich dich fester und tiefer anfasse, aber ich ziehe meine Hand weg.

“Nein, nein, nein. Böses Mädchen.”

Als Bestrafung berühre ich dich für ein paar Augenblicke nicht, bevor ich mit meinen Fingern wieder in dich eintauche.

“Ich bin jetzt ganz brav. Versprochen.”

“Gut so.”

Ich kreise um deinen Kitzler, spiele mit ihm, verteile deine Säfte in jeder noch so kleinen Falte, während du unter mir stöhnst und winselst. Dann gleite ich ein Stück runter und schiebe zwei Finger in dich. Ich stoße mit meinem Arm vor und zurück, fingere dich fest und schnell. Als Vorgeschmack auf meinen Schwanz, den ich gleich tief in dir vergraben werde.

Ich streichle meinen Schwanz ein paar Mal auf und ab, bevor ich von dir klettere und deine Knöchel befreie. Das Seil werfe ich auf den Boden, öffne deine Beine und gleite endlich mit meiner geschwollenen Eichel vor deinen Eingang.

Doch erst lasse ich dich noch ein wenig zappeln, drücke meinen Schwanz nur gegen dich, bevor ich auf mit einem Mal schnell und hart in dich stoße.

Oh ja! Oh verdammt. Du bist so feucht!

“Oh ja! Du bist ein braves Mädchen. Wie du meinen Schwanz nimmst. ”

“Ja, mach’s mir genau so!”

Ich fülle dich komplett aus, gleite so leicht in dich. Ich will dir mehr geben, dich mit Lust überwältigen. Mit meinem Daumen gleite ich zwischen deine Lippen und reibe deine pulsierende Klitoris.

Genau so. Ja, genau so. Ich reibe dich. In gleichmäßigen Kreisen und ficke dich schneller. Härter.

Wie deine enge, warme Pussy an meinem dicken Schwanz saugt.

“Ja. Braves Mädchen. Genau so. ”

Ich bin kurz davor. Stoße immer wieder in dich. Du bist so eng.

“Ich... Scheiße, ich komme!”

“Du willst kommen? Bettle darum.”

“Bitte… bitte lass mich kommen…. bitte?!”

Oh, wie du bettelst, macht mich verrückt. So verzweifelt, so kurz davor.

“Braves Mädchen. Ja, komm mit mir. Komm mit mir!”

Oh, wow. Ich ziehe mich aus dir, lehne mich zurück und sehe, wie mein Sperma aus deiner perfekten Pussy tropft.

“Du warst so gut, so wahnsinnig gut, mein Schatz. Ich binde dich jetzt los, okay?”

Langsam löse ich die Knoten an deinem Körper, wickle das Seil von deinen Handgelenken und werfe es auf den Boden. Ich streichle über deine Arme, massiere sie, küsse deine Handgelenke.

“Alles gut?”

“Ja, alles gut. Sehr gut sogar. Ich muss was trinken. ”

Ich reiche dir ein Glas Wasser, das ich vorher bereit gestellt habe.

“Hier.”

Du siehst so verträumt und schön aus. Ich liebe diesen Teil, wenn ich mich auf andere Weise um dich kümmere. So kommen wir beide wieder von unserem High runter. Du streckst dich auf dem Bett aus, ich lege mich neben dich, halte dich fest.

Sanft küsse ich dich auf deine Stirn und streichle über deinen Rücken.

“Bist du jetzt entspannt?”

“Hm, ja… Danke. ”

Unsere Körper ganz nah beieinander, ruhen wir uns aus. Müde fallen unsere Augen zu und ich glaube, genau so schlafen wir jetzt ein.

“Schlaf gut, mein Schatz.”