Hast du dir schon mal vorgestellt, einen Dreier mit deiner besten Freundin zu haben? In diesem Audio Porno entwickelt sich eine Übernachtungsparty zu einer heißen Sex Orgie. Wenn du nach einem FFM Dreier suchst, zu dem du masturbieren kannst, dann hör dir diese Audio Sex Geschichte auf Deutsch an.

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“Wir steigen aus der Gondel aus und wir laufen zurück zum Hotel und sie tritt direkt in den frischen Zement vor uns!”

“Oh Gott, nein!”

“In Stöckelschuhen!”

“Ich habe die Absperrung nicht gesehen! Und wir hatten halt schon so viel Wein getrunken. Also ja, vielleicht lag es daran.”

Ich werde morgen wahrscheinlich den Schädel meines Lebens haben, aber… Ah, das hier ist es wert. Leider sehe ich euch beide nicht mehr so oft wie früher, da nehme ich gerne einen Kater in Kauf, wenn ich dafür Zeit mit euch verbringen kann. Es ist so lustig, wie wir wieder so werden wie früher, wenn wir aufeinandertreffen. Es fühlt sich an wie an der Uni, als wir noch das billigste Dosenbier getrunken und ständig Beschwerden von unseren Nachbarn bekommen haben, weil wir zu laut waren. Damals seid ihr beiden zusammengekommen.

“Gib mir mal dein Glas. Das sieht mir viel zu leer aus.”

“Besser nicht. Ich darf nicht total abstürzen, wir fliegen doch schon am Montag.”

“Echt Wahnsinn mit Vietnam. Wie lange dauert der Flug?”

“Zu lange.”

“Ich glaube es sind 13 Stunden mit Umsteigen? Oder? 13 oder 14 Stunden, sowas.”

“Wir wollen dieses Jahr noch nach Peru, da fliegt man noch länger. Auf dem Flug werde ich mich definitiv betrinken.”

“Ich bin neidisch. Ich war schon so lange nicht mehr richtig im Urlaub.”

“Ja, warum kommst du nicht einfach mit? Es ist Ewigkeiten her, dass wir zusammen weggefahren sind.”

“Du musst mitkommen! Das wäre so cool. Vielleicht findest du ja einen heißen Peruaner.”

“Vielleicht. Hier hatte ich ja bisher kein Glück.”

“Ja. Wie läuft es eigentlich, seit, du weißt schon.”

“Es ist okay.”

“Nur okay?”

“Ja. Die Leute, mit denen ich matche, sind, ich will gerade nichts Ernstes, aber irgendwie will jeder seinen Seelenverwandten finden. Keine Ahnung.”

“Also nichts dabei bisher?”

“Naja, es gab schon ein paar Nette, aber ich will, ich weiß auch nicht, experimentieren. Das ist das erste Mal seit Jahren, dass ich Single bin, und ich will nicht wieder in die alten Gewohnheiten abrutschen.”

“Experimentieren, hm? Was meinst du damit?”

Ich leere mein Glas in einem Schluck. Ich brauche definitiv noch mehr, wenn wir jetzt mein Sexleben unter die Lupe nehmen wollen. Oder eher: mein nicht vorhandenes Sexleben. Ich weiß nicht, wie viel ich euch beiden erzählen soll. Ihr wisst viel über mich und meine Dating-Abenteuer, aber gut. Ich schätze heute Abend gehen wir All In.

“Also, ich hab ein bisschen was über diese Play Partys gelesen, die jeden Monat im Vamp Room stattfinden. Ich war zwar noch nicht dort, aber, naja, ich würde gerne mal hin. Oh und ich habe viel Gutes über den Swingerclub am Westkreuz gehört. Aber, ich weiß nicht, ein bisschen Schiss hab ich schon.”

“Ich hätte dich nie als Swingerin eingeschätzt.”

“Du kennst mich doch. Ich stecke voller Überraschungen. ”

“Und wenn alle Stricke reißen, hast du ja noch uns, oder?”

Unsere Blicke treffen sich. Mir wird heiß. Was hast du damit gemeint? War das ein Scherz? Oder meinst du das wirklich ernst? Wir drei haben, naja, es ist schon mal was passiert. Du bist seit der Uni meine beste Freundin. Gott, wie sehr war ich in dich verknallt, als wir uns kennengelernt haben. Echt verrückt, wenn ich heute daran denke. Wir waren so jung, so ahnungslos wie wir mit Sex, Lust und allem, was dazugehört, umgehen sollen.

Ich war mir sicher, dass du mir die Freundschaft kündigen würdest, als ich dir von meinen Gefühlen erzählt habe. Aber überraschenderweise, war das Gegenteil der Fall. Und naja, er und ich hatten auch schon mal was miteinander. Unsere kleine Liebelei war ziemlich albern, wenn ich so zurückdenke. Ihr als Paar macht viel mehr Sinn. Und jetzt seid ihr zwei Turteltäubchen bald sieben Jahre zusammen, zwei davon verheiratet. Ich bin mir nicht sicher, wie ernst du das gemeint hast, aber ich schiebe das einfach mal auf den Wein.

“Ich glaube, es wird Zeit, dass ich ins Bett gehe, bevor ich noch die ganze Flasche trinke. Danke, dass ich bei euch übernachten darf.”

“Ja, klingt gut. Wir haben noch extra Decken und Kissen, falls du irgendwas brauchst.”

“Ja, danke.”

“Es ist echt schon spät. Gute Nacht.”

Du schlingst deine Arme um mich, deine Haare kitzeln mich an der Wange. Du riechst so gut. Nach Lavendel und Vanille. Ich liebe es, wie weich sich dein Körper an meinem anfühlt. Und du bist ganz warm.

Das fühlt sich schön an. Du umarmst mich länger als sonst. Es stört mich nicht. Aber es ist anders. Als würdest du nicht wollen, dass ich gehe.

“Habt ihr noch Platz für mich?”

Ich spüre ihn hinter mir, als er seine starken Arme um uns beide schließt. Seine Lippen kommen an mein Ohr, und ein prickelnder Schauer läuft mir den Rücken hinunter. Es ist Jahre her, dass er dieses Gefühl in mir ausgelöst hat. Ich bin zwischen euch beiden und es fühlt sich sehr gut an. Die Luft zwischen uns ist beinahe greifbar. Die Energie ist aufgeladen. Aber es fühlt sich richtig an? Als ob ich genau hier sein sollte, zwischen dir und ihm. Deine Wange streift meine, als du dich von mir löst. Deine Lippen sind nur Zentimeter von meinen entfernt. Du schaust mich an und ich weiß genau, was ihr sagen wollt. Aber ich will nicht, dass es aufhört.

“Willst du heute Abend bei uns schlafen? In unserem Bett?”

“Ja. Aber nur, wenn es okay ist, für euch beide.”

“Für mich ist es okay.”

“Gehen wir.”

Er küsst meine Schulter Passiert das wirklich? Meine Fingerspitzen kribbeln, als ich meine Hände an deine Hüften lege. Deine Lippen sehen so weich aus.

“Küss mich.”

Deine Lippen fühlen sich so weich auf meinen an und ich schmecke den süßen Wein darauf. Ich öffne meine Lippen ein wenig weiter, drücke meine Zunge an deine. Du nimmst mein Kinn in die Hand und ziehst mich noch tiefer in unseren Kuss. Das fühlt sich unglaublich an.

“Du küsst sehr gut.”

“Du auch.”

“Jetzt tu nicht so überrascht.”

“Ist das okay für dich?”

“Wir müssen nicht weiter gehen, wenn du nicht möchtest.”

“Nein, nein. Ich will das. Ich will das wirklich.”

Seine Arme schlängeln sich um meine Taille, als er zwischen uns kommt.

Er gesellt sich zu uns, gleitet mit seiner Zunge über unsere. Ich schiebe meine Hand unter sein T- Shirt, streichle sanft über seine Haut. Adrenalin und Hitze schießen durch meine Brust. Ich habe ihn jahrelang nicht mehr geküsst, aber wie er mich an sich zieht. Wie er mich küsst, so energisch. Es fühlt sich an, als wäre es erst gestern gewesen.

“Leg dich hin.”

Du führst uns ins Bett. Unsere Beine schlängeln sich umeinander und Liam zieht meinen Oberschenkel auf seine Hüfte.

Du gleitest mit einer Hand unter mein Top. Deine Berührung fühlt sich so gut an, so sanft. Langsam streichelst du über meinen Brustkorb, immer höher zu meinen Brüsten.

“Gefällt dir das?”

“Ja, mach weiter.”

Ich ziehe mein Top über den Kopf und werfe es zur Seite.

Er nimmt meine Brüste in beide Hände und führt seinen Mund zu meinen Nippeln.

“Weißt du eigentlich, wie schön du bist?”

Du lässt deinen Daumen über meine Nippel gleiten, kreist mit deinen Fingerspitzen, während er mich mit seiner Zunge kitzelt.

“Ich erinnere mich, dass du hier sehr empfindlich bist, oder?”

Du küsst meinen Hals, immer höher, bis an die Stelle hinter meinem Ohr.

“Ja, bin ich.”

Du drehst meine Nippel zwischen deinem Daumen und Zeigefinger und kneifst zu.

“Sie liebt das.”

“Nochmal?”

“Nochmal.”

“Ich will euch anfassen, euch beide.”

“Aber ich will, dass wir uns heute nur um dich kümmern. Was meinst du? Ich will, dass du dich gut fühlst.”

“Ja. Okay.”

Mein Atem stockt. Ich kann nicht glauben, dass das gerade wirklich passiert. Ich weiß, dass der Wein etwas damit zu tun hat, wie ich mich fühle, aber wie sind wir hier gelandet? Ich spüre, wie feucht ich bin. Meine Clit pulsiert schon.

Ich liege auf meinem Rücken und ziehe dich auf mich, streife dabei deine Haare hinter dein Ohr. Dein Gewicht auf mir fühlt sich so gut an. Ich streichle über deinen Körper, hinunter zu deinem Po.

Er liegt neben mir und massiert seine Erektion durch seine Boxershorts.

“Willst du, dass sie dich leckt?”

“Ja.”

Du küsst dich an mir herunter. Gott, ich liebe das Gefühl, wie du dabei deine Fingernägel in meine Hüften gräbst. Du hältst unseren Blickkontakt, als du an meinem Bauch ankommst. Ich greife eine Handvoll deiner Haare und schaue zu, wie du immer tiefer gehst.

“Ich glaube nicht, dass du die noch brauchst.”

Du ziehst mir meine Unterwäsche über die Beine. Instinktiv spreize ich sie, als wäre es ganz normal mit dir.

“Ich will dich endlich schmecken.”

Du küsst die Innenseite meines Oberschenkels. Beißt mich, während du deinem Ziel immer näher kommst.

Du leckst über meine Lippen hoch zu meiner Clit. Ganz langsam und bestimmt.

“Du schmeckst gut.”

Er legt einen Finger unter mein Kinn und hebt meinen Kopf an.

“Küss mich.”

“Das ist so geil.”

Meine Zehen spreizen sich vor Lust, als er auf die Knie geht, seine Boxershorts runter zieht und seinen harten Schwanz auspackt.

Ich greife danach.

Ich streichle ihn, fahre mit meinem Daumen über seine Eichel. Seine Hüften stoßen automatisch nach vorne, genau wie meine, die ich fest in deinen Mund drücke.

“Ich will ihn in den Mund nehmen.”

“Ja? Ist das okay für dich?”

“Ich will sehen, wie du seinen Schwanz lutscht.”

Du gleitest mit deiner Zunge zwischen meine Lippen, deine Finger umkreisen meinen Eingang.

“Steck sie rein.”

“Meine Finger?”

“Ja.”

“Okay.”

Du spielst mit zwei Fingern an meinem Loch, tauchst aber noch nicht ein. Als würdest du wollen, dass ich dich anbettle. Aber dann steckst du sie plötzlich rein.

“Wolltest du das? Fühlt sich das gut an?”

“Ja, sehr gut. Gott. Genau da.”

Deine Finger finden meinen G-Punkt. Du gleitest mühelos in mich und bewegst deine Finger in einem sanften, aber gleichmäßigen Rhythmus.

“Du bist so feucht.”

Ich beobachte, wie du zwischen deine Beine greifst. Du gleitest mit deinen Fingern unter deinen Tanga, runter zu deiner Clit.

“Komm näher.”

Ich führe seinen Schwanz zu meinem Mund und lecke mit meiner Zunge über seine Eichel.

“Mach weiter auf. Ja, so.”

Ich ziehe an deinen Haaren und drücke mein Becken in dein Gesicht, stoße vor und zurück, damit deine Finger noch tiefer in mir verschwinden. Jetzt nimmst du einen dritten Finger mit dazu. Seine Hand ruht auf meinem Kopf, als er seinen Schwanz tiefer in meinen Mund schiebt. Seine Eichel trifft meinen Rachen.

“Du magst es so tief, oder?”

“Ich bin so kurz davor. Ich will kommen!”

“Ich soll dich fingern, bis du kommst?”

“Okay, dann komm für mich. Ich will dich schmecken.”

“Ja, komm. Fuck, ich komme auch gleich.”

“Willst du es?”

“Wo soll ich hinspritzen?”

“In meinen Mund.”

“Ich bin kurz davor. So kurz. Ich komme gleich.”

Mein Kopf ist leer. Du ziehst deine Finger aus mir und leckst sie ab. Was für ein Anblick.

Du kommst hoch zu mir und nimmst mich in deine Arme. Er legt seinen Arm von hinten um meine Taille. Ich kann deinen Herzschlag in deiner Brust spüren.

“Was war das?”

“Ich weiß auch nicht. Aber ich bin viel zu müde, um darüber nachzudenken.”

“Warum haben wir das nicht schon früher gemacht?”

“Keine Ahnung. Aber ich bin froh, dass wir es getan haben.”

“Und? Zählt das als experimentieren?”

“Ich würde sagen, ja.”