Babysitter Sex ist deine geheime Fantasie? In dieser Sexgeschichte geht es um eine Babysitterin, die insgeheim auf den sexy alleinerziehenden Vater steht, für den sie arbeitet. Eines Tages traut sie sich und verführt ihn in seinem Bett. Verpasse nicht diesen Audioporno auf Deutsch, in dem Flirten, Dirty Talk und verbotene Liebe nicht zu kurz kommen.

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Alle Lichter sind schon aus. War eigentlich klar. Es ist ganz schön spät. Ihr seid sicher schon längst im Bett.

Irgendwann werde ich mich revanchieren. Ich hatte noch nie eine so angenehme Babysitterin. Allein in diesem Jahr musste ich dreimal Schicht wechseln, aber du warst immer da. Und dann der ganze Monat voller Nachtschichten. Ich hoffe, du weißt, wie sehr du mein Leben erleichterst. Alleinerziehender Vater zu sein, ist eine ziemliche Herausforderung. Manchmal sogar zu viel für mich.

Als ich dich eingestellt habe, war ich komplett am Ende. Ich hatte gerade erst meinen neuen Job angefangen und bin mit dem Kleinen in ein neues Viertel auf der anderen Seite der Stadt gezogen. Mein Sohn ist zum Glück kein Problemkind, sondern ziemlich pflegeleicht und eigenständig für sein Alter. Aber es war mir trotzdem wichtig, jemanden zu finden, der auf ihn aufpasst, mit ihm seine Hausaufgaben macht und darauf achtet, dass er nicht nur Süßigkeiten zu Abend isst. Du wohnst nur ein paar Häuser weiter und wir sind uns immer wieder zufällig im Park über den Weg gelaufen, wo du mit deinem Hund Spazieren gehst.

Aus einer flüchtigen Bekanntschaft wurde so etwas wie Freundschaft. Und naja, es besteht eine gewisse Anziehungskraft zwischen uns. Du hattest gerade deinen Master in der Tasche und warst auf der Suche nach einem Sommerjob, bevor du dich für Vollzeitstellen bewirbst. Und da du keinen typischen Bürojob wolltest, hast du angeboten, auf meinen Sohn aufzupassen, wenn ich bis spät nachts arbeite. Du warst von Anfang an nicht gerade schüchtern. Manchmal stellst du dich auf Zehenspitzen, fährst mit den Fingern durch mein Haar und sagst mir, wie gut ich aussehe. Manchmal legst du zur Begrüßung deine Hand auf meinen Arm. Solche Sachen.

Du bist sehr attraktiv und das weißt du. Ich habe mich schon öfter gefragt, was du eigentlich willst. Ich bin deutlich älter als du, aber du scheinst es trotzdem darauf anzulegen. Diese Sache zwischen uns, die Freundschaft, das gelegentliche Babysitting, fühlt sich gut an. Aber ich muss gestehen, dass ich mehr will.

Aber damit könnte ich alles ruinieren. Eine Freundin und eine großartige Babysitterin verlieren.

Nur das schwache Licht der Nachttischlampe erhellt mein Schlafzimmer. Du liegst auf meinem Bett in die dicke weiße Decke eingekuschelt. Es ist irgendwie so heiß, dich in meinem Bett zu sehen. Ich habe dir angeboten, hier zu schlafen, wenn ich lange arbeite. Meine Couch war definitiv zu klein für dich.

“Hey.”

Ich strecke meine Hand aus und berühre sanft deine Schulter. Deine Lider flattern und du öffnest verschlafen die Augen. Dein Lächeln verschlägt mir fast den Atem.

“Hey.”

“Tut mir leid, dass es schon wieder so spät ist. Wie lief's heute? ”

“Kein Grund, dich zu entschuldigen. Alles gut, so wie immer. ”

“Wie immer, wenn du da bist. Wenn wir schon beim Thema sind, könntest du noch ein paar Minuten bleiben? Ich würde noch gerne schnell duschen. ”

“Ja, klar, kein Problem.”

“Danke, du bist die Beste.”

Ich gehe ins Bad und ziehe mich aus. Ich frage mich, was du wohl davon hältst, in meinem Bett zu liegen. Es scheint dir offensichtlich nichts auszumachen, aber ob du dabei an mich denkst? Oder dir vorstellst, wie es wäre, neben mir zu liegen?

“Hey, ich wollte nur fragen, ob du schon weißt, wie du nächste Woche arbeitest. Ich wollte vielleicht mit ein paar Freunden in die Berge, aber ich will dich natürlich nicht im Stich lassen, wenn du mich brauchst.”

Ziemlich mutig, einfach so reinzukommen, obwohl du weißt, dass ich unter der Dusche bin. Du scheinst dich sehr wohl zu fühlen. Dass du nur nur wenige Zentimeter vor mir stehst, zwischen uns nichts als dieser lächerliche Duschvorhang, macht es mir nicht gerade leicht, mich an meine Termine zu erinnern.

“Also, ich weiß es gerade nicht genau. Ich sehe gleich auf meinem Handy nach und sag dir Bescheid. ”

“Kein Problem, ich bringe es dir.”

“Okay, es ist in meiner rechten Hosentasche. Du kannst einfach den Kalender öffnen und selbst nachsehen. ”

“Aha, du willst also, dass ich in deine Hose fasse, hm?”

“Das hast du jetzt gesagt.”

“Sieht aus, als hättest du ganz schön viel um die Ohren, aber keine Spätschichten, während ich weg bin.”

“So einen Kurztrip könnte ich auch gebrauchen, mach mich nicht neidisch.”

“Vielleicht sollte ich meinen Mädels absagen und lieber dich mitnehmen.”

“Vielleicht solltest du das.”

“Machst du eigentlich auch mal was nur für dich?”

“Zum Beispiel?”

“Irgendwas, was nichts mit Arbeit oder Papasein zu tun hat?”

“Nein, nicht wirklich.”

Ich bin eigentlich fertig, aber ich lasse das Wasser weiter laufen. Ich mag es, wenn wir solche Gespräche führen, in denen wir mehr übereinander erfahren, und ich will den Moment nicht ruinieren.

“Du hast mich noch nie angerufen, weil du auf ein Date gehst, oder so.”

“Naja, weil man für Dates erstmal soziale Kontakte braucht, und davon habe ich im Moment leider keine.”

“Also gibt es niemanden?”

“Nein. Aktuell nicht.”

Ich gebe mein Bestes, nicht zu viel in deine Worte hineinzuinterpretieren, aber das klang gerade irgendwie hoffnungsvoll. Zwischen meinen Beinen regt sich etwas, aber, ach, ich sollte mir nichts vormachen.

“Und würdest du, wenn du die Zeit dazu hättest? Daten, meine ich. ”

“Ja, schon. Aber das Leben als alleinerziehender Vater ist nicht so einfach. Und diese ganzen Apps liegen mir sowieso nicht.”

“Ja, das verstehe ich. Ich kann damit auch nichts anfangen. Es ist doch viel schöner jemanden einfach so kennenzulernen. ”

“Ja, ich weiß genau, was du meinst.”

“Okay, ich lass dich wieder in Ruhe.”

Okay, wenn das kein Flirten war, dann weiß ich auch nicht mehr.

Ich steige aus der Dusche und wickle ein Handtuch um meine Hüften, das allerdings kaum versteckt, dass mich unser Gespräch ziemlich scharf gemacht hat. Allein der Gedanke daran, dass du vielleicht auf mich stehst und das Bild, wie vorhin du in meinem Bett gelegen bist.

Ich betrete das Schlafzimmer und gehe zu meinem Kleiderschrank.

Du liegst wieder in meinem Bett, genau wie vorhin, die Decke bis unters Kinn gezogen. Deine nackten Schultern blitzen unter der weißen Decke hervor, sondern dein Top liegt zusammen mit deiner Unterwäsche auf dem Boden.

“Und was wird das?”

“Eine Einladung.”

“Eine Einladung wozu?”

“Muss ich es noch deutlicher machen? Ich gebe dir seit Monaten Signale, aber, naja, langsam hatte ich meine Zweifel, ob sie bei dir ankommen. ”

Du lächelst mich zuckersüß an, als ich langsam ein paar Schritte auf dich zukomme. “Zu schön, um wahr zu sein” hat nie besser gepasst.

“Willst du damit sagen, ich wäre schwer von Begriff?”

“Ich will sagen, dass du zu mir ins Bett kommen sollst.”

“Soll ich das?”

“Komm her.”

Ich komme langsam zu dir aufs Bett und knie mich über dich. Dann beuge ich mich zu dir, um dich zu küssen, aber du triffst mich auf halbem Weg mit voller Leidenschaft.

Mein Körper vibriert vor Verlangen, mein Schwanz ist steinhart.

“Die Tatsache, dass ich deutlich älter bin als du, und dass ich dich bezahle, denkst du nicht, dass das gegen irgendwelche Regeln verstößt? ”

“Regeln sind da, um sie zu brechen. Brauchst du sonst noch irgendwelche Erklärungen oder können wir jetzt endlich miteinander schlafen? ”

“Nein, jetzt ist alles klar.”

Während ich dich küsse, greife ich nach meinem Schwanz. Gott, ich bin so hart. Du verschränkt die Hände in meinem Nacken und ich beginne, dich am ganzen Körper zu küssen.

Ich schiebe mein Knie zwischen deine Beine, und du reagierst sofort, indem du dich daran reibst, als könntest du es kaum erwarten, dass ich deine Clit anfasse.

“Du scheinst lange auf diesen Moment gewartet zu haben.”

“Viel zu lange. Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das hier vorgestellt habe. ”

Du reibst dich noch intensiver an meinem Bein, wippst vor und zurück, massierst deine Clit.

“All die Male, die du im Park mit mir geflirtet hast. Hast du immer daran gedacht, mit mir zu schlafen? ”

“Ja. Ich hab an deinen Schwanz gedacht. Wie ich ihn berühre. Ihn in den Mund nehme. Ihn tief in mir spüre.”

Eine Welle der Lust überkommt mich. Du bist einfach unglaublich.

Ich küsse deinen Körper entlang, von deinem Hals runter zu deinen Brüsten. Ich nehme deine Nippel in den Mund und sie werden sofort hart.

Meine Finger tanzen über deine Hüften und finden ganz langsam ihren Weg auf die Innenseite deines Oberschenkels. Ich kann es kaum erwarten, in dir zu sein. Aber so gut wie du mit Worten umgehen kannst, will ich noch mehr hören.

“Du willst also meinen Schwanz, hm? Wie willst du ihn? ”

“Ja, ich will ihn anfassen.”

Deine Hände umschließen ihn sofort und du beginnst, ihn langsam auf und ab zu streicheln.

“Das ist gut. Das wolltest du also?”

“Ja, genau das. Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren. ”

Ich nehme deinen anderen Nippel in den Mund, sauge fest daran und lasse meine Zähne sanft darüber gleiten. Ich spüre, wie du dich unter mir windest, wie du auf meine Zunge reagierst. Ich schiebe meine Hand zwischen deine Beine und gleite mit meinen Fingern durch deine Lippen.

“So nass für mich. Spürst du das? Willst du mich so sehr? ”

“Ja, ja, ich will dich schon so lange. Bitte fick mich jetzt.”

Ich lege zwei Finger an deine Clit und reibe sie in schnellen Kreisbewegungen. Ich will dich so lange hinhalten, wie ich kann. Damit du so richtig heiß bist, bevor ich dir meinen Schwanz gebe.

“Das ist gut.”

“Ja? Gefällt dir das? Wenn dein Boss sowas mit dir macht? ”

“Ist es falsch, dass mir das gefällt?”

“Ja, das ist sowas von falsch.”

“Muss ich dafür bestraft werden?”

“Ja, wirst du wohl.”

Ich knie mich aufs Bett und lege deine Beine auf meine Schultern, sodass ich ungehinderten Zugang zu deiner Pussy habe. Mein Schwanz pulsiert vor Lust, als ich ihn vor deinem Eingang in Position bringe.

“Bereit? Für den Schwanz, den du schon so lange willst? ”

“Ja, ja, bitte.”

Mein Schwanz dringt so leicht in dich ein. Erst nur ein kleines Stück, dann noch eins und noch eins und ich sehe dabei zu, wie deine Pussy ihn ganz und gar verschlingt.

Ich bin ganz in dir und beginne, in schnellem Rhythmus in dich zu stoßen.

Ich stoße härter zu, immer härter. Mit einer Hand halte ich deine Knöchel fest, mit der anderen stütze ich mich am Kopfende des Bettes ab. Du fühlst dich so gut an.

“Fester, fester.”

Ich küsse und beiße gleichzeitig sanft in deine Schulter, deinen Hals, dein Kinn und schließlich deine Lippen. Du wirst immer enger, ich kann spüren, wie du meinen Schwanz umschließt. Oh mein Gott, das ist so verdammt gut.

“Oh Gott, fass meine Clit an. Spiel an meiner Clit, aber hör nicht auf.”

“Du bist so gut. Willst du es so? Ja? ”

“Ich komme gleich, ich komme gleich!”

“Ich auch, ich auch. Soll ich? ”

“Gott, ja, komm in mir!”

Ich lasse mich auf dich fallen und presse meine Lippen an deinen Hals.

“Danke.”

“Du musst dich nicht bedanken. Versprich mir einfach, dass wir das morgen nochmal machen. ”

“Versprochen.”