
Auf dem Weg zu einer Hochzeit verfährt sich eine junge Frau mitten im Wald. Plötzlich erschüttern Gewehrschüsse die idyllische Kulisse und ein einschüchternder Jäger taucht zwischen den Bäumen auf. Freu dich auf Sex im Freien in dieser Sexgeschichte zum Anhören.
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Verdammte Axt, wieso hab ich die Route nicht offline gespeichert? Jetzt stehe ich hier mitten im Bayerischen Wald und fuchtele auf der Suche nach Netz wie wild mit meinem Handy rum, aber nix, nada, niente. Was mach ich nur? Meine Freundin Helen macht sich bestimmt schon Sorgen. Schließlich bin ich eine ihrer Brautjungfern und die Zeremonie geht in ein paar Stunden los. Der Gasthof, in dem die Hochzeit stattfindet, ist irgendwo mitten im Wald, aber ich hab keine Ahnung, wo. Okay, gut, beruhige dich. Sieht so aus, als ginge es da hinten bergauf. Aber da ist keine Straße mehr. Am besten steige ich aus und schaue, ob ich oben auf der Anhöhe Empfang habe.
Meine High Heels und mein schickes Kleid sind vielleicht nicht die besten Voraussetzungen, um hier herum zu stapfen, aber was soll’s. Ich rieche den feuchten Waldboden und den Duft der Fichten, die weit in den Himmel ragen. Meine Absätze versinken bei jedem Schritt ein paar Zentimeter im weichen Untergrund. Mann, ich brauche die später noch! Es ist so still hier. Als wäre ich ganz allein. Die Blätter verfärben sich schon und kündigen den nahenden Herbst an. Hm, hätte ich mehr Zeit, würde ich die Gelegenheit nutzen, um die Natur zu genießen. So oft komme ich schließlich nicht aus der Stadt. Aber gut, wo waren wir? Ach ja, das verdammte Netz. Ich strecke meinen Arm nach oben und schiele von unten auf den Bildschirm, um zu erkennen, ob der erste kleine Balken aufpoppt. Aber immer noch nichts.
Scheiße, was war das? Mit einem Knacken unter meinen Füßen verliere ich das Gleichgewicht und stürze zu Boden.
Dann knallt es nochmal.
Was war das?! Hat jemand auf mich geschossen? Okay, okay, ich bleibe einfach hier unten und halte mich ruhig.
Aber da kommt doch jemand, oder? Oh mein Gott, oh mein Gott. Ich will noch nicht sterben.
“Na, was haben wir denn hier?”
Vorsichtig neige ich meinen Kopf und blicke nach oben. Im Licht der tiefliegenden Sonne durch die Schatten der Bäume erkenne ich nur die Umrisse einer großen, kräftigen Gestalt.
“Spaziergänger sind hier nicht erlaubt.”
“W-w-w-was?”
“Spaziergänger sind hier nicht erlaubt. An der Straße sind überall Schilder. Ich hätte dich fast erschossen.”
Du schwingst dein Gewehr über die Schulter und streckst mir deine Hand entgegen, um mir aufzuhelfen. Immer noch sprachlos nehme ich sie an und du ziehst mich auf die Beine. Wir stehen uns gegenüber. Du begutachtest mich in meinem Hochzeitsoutfit und meinen hohen Schuhen.
“Also rote Teppiche gibts hier leider nicht, falls du danach suchst.”
Ich weiß immer noch nicht, was ich sagen soll. Dein martialisches Äußeres schüchtert mich zugegebenermaßen ziemlich ein. Und den Schock der abgefeuerten Schüsse habe ich auch noch nicht verdaut.
“Ähm, also, hast du dich verlaufen?”
“Ähm ja, hab ich. Ich, also die Hochzeit, aber ich hab kein Netz und mein Auto ist irgendwo da hinten und ich-”
“Okay, okay! Ganz langsam und nochmal von vorne.”
“Also meine Freundin heiratet heute in irgendeinem Gasthof hier in der Gegend. Aber ich kenne den Weg nicht und muss die Route googlen, aber es gibt hier absolut kein Netz.”
“Also mit Netz sieht’s hier draußen schlecht aus. Hm, aber wir könnten es auf meinem Hochsitz probieren, der ist nur ein paar Minuten von hier. Vielleicht klappt das ja. Und danach bringe ich dich zurück zu deinem Auto. Das hab ich vorhin an der Straße gesehen. ”
“Äh, ja gut, das wäre toll.”
“Okay, hier lang.”
Du machst auf der Stelle kehrt und stapfst den laubbedeckten Hügel hinauf. Ich zögere einen Moment. Sollte ich wirklich einfach so mit einem Fremden mitgehen? Naja, mir bleibt wohl nichts anderes übrig. Und irgendwie hast du trotz deines einschüchternden Aussehens etwas an dir, etwas Beschützerisches. Ich sammle meinen Mut und eile dir wir ein ungelenkes Rehkitz hinterher.
Als ich dich einhole, schielst du mich über deine Schulter an. War das etwa ein Schmunzeln in deinem Mundwinkel?
“Alles okay?”
“Ja, alles okay.”
“Ich, ähm, ich wollte dich nicht erschrecken vorhin.”
“Oh, äh, keine Sorge. Bin ja selbst Schuld.”
Mein Blick schweift über das Gewehr, das über deiner Schulter hängt und mit jedem Schritt hin und her schwingt.
“Und. ähm, du bist also Jäger?”
“Ja.”
“Okay, und ähm, was jagst du so?”
“Rehe, Hasen, hübsche Frauen.”
“Oh, ähm ist wohl die Saison, was? ”
“Sieht so aus.”
Hm, wer hätte gedacht, dass Jäger so charmant sein können? Verstohlen blicke ich dich von der Seite an, so unheimlich du mir vorhin noch vorgekommen bist, so attraktiv finde ich dich auf einmal. Deine kräftige Statur, deine großen Hände, deine dunklen Augen.
“Da vorne ist er.”
Du deutest mit ausgestreckter Hand geradeaus. Und am obersten Punkt des Hügels auf einer kleinen Lichtung steht ein alter, hölzerner Jägerstand. Nebeneinander marschieren wir die letzten Meter, bis wir direkt davor stehen. Ich blicke nach oben. Das Ding sieht echt uralt aus. Das Holz ist bestimmt schon morsch, aber jetzt sind wir hier und du wirst schon wissen, was du tust.
“Nach dir.”
Du nickst in Richtung der Leiter, die bestimmt 10 Meter hoch reicht. Na gut. Los gehts. Ich halte mich mit beiden Händen fest und stelle meinen rechten Fuß - wohlgemerkt in High Heels - auf die unterste Sprosse. Okay, ein Schritt nach dem anderen. Zum Glück habe ich keine Höhenangst. Als ich die ersten Meter hochgeklettert bin, höre ich, wie du hinter mir auf die Leiter steigst. Gott, hoffentlich kracht nicht alles unter uns zusammen.
Plötzlich rutsche ich mit einem Schuh ab und hänge für einen Moment in der Luft.
“Achtung!”
Ich spüre, wie du mich von hinten mit einer Hand auffängst und an der Taille festhältst. Mein ganzer Körper reagiert mit einem heißen Kribbeln auf deine Berührung.
“Ich hab dich. Alles okay?”
“Ja, alles okay. Danke. Geht wieder.”
Puh, das war knapp. Zum Glück warst du direkt hinter mir. Ich drehe mich zu dir um und lächle dich von oben an, bevor ich die letzten Meter hinter mich bringe. Geschafft. Hm, eigentlich ganz gemütlich hier oben.
“So, hier sind wir.”
Du ziehst dich über die Kante in den kleinen Hochsitz. Plötzlich stehst du direkt vor mir. So nah, dass ich dich riechen kann.
“Danke, dass du mich aufgefangen hast.”
“Ähm, klar.”
Da ist was zwischen uns. Und ich glaube, du spürst es auch. Mit dunklen Augen blickst du mich von oben an. Deine Lider werden schwer, deine Lippen sind leicht geöffnet. Was passiert hier gerade? Die Hochzeit, mein Auto, mein Handy, all meine Sorgen von gerade sind komplett vergessen. Ich sehe nur noch dich.
Wie in Zeitlupe beugst du dich zu mir runter, legst eine Hand auf meine Wange und küsst mich.
Gott, deine Lippen sind unerwartet weich. Du legst deine Hand wieder auf meine Taille und ziehst mich an dich. Ich spüre die Kraft in deinen Armen, dein Kuss wird energischer, fordernder.
Wie in Trance gebe ich mich dir hin. Langsam streifst du mit deinen Fingern meine Schenkel entlang und schiebst das Kleid dabei ein Stück nach oben. Ich halte mich an deinem Nacken fest, lehne mich in deinen starken Griff. Dein Duft ist einzigartig, nach Schweiß, Wald, Leder und Lust. Gott, das macht mich an. Du drückst deine Zunge in meinen Mund, deine Bartstoppeln kratzen meine Wangen und mein Kinn.
Während wir uns küssen, spiele ich mit meinen Fingern an dem Gewehr, was noch immer über deiner Schulter baumelt. Plötzlich packst du meinen Hintern und drückst meinen Unterleib gegen die harte Beule in deinem Schritt.
“Lass die Waffe los, das ist nichts für kleine Mädchen.”
“Oh, okay.”
Ich kralle mich in deinen Rücken. Du greifst in mein Haar und ziehst meinen Kopf nach hinten, sodass ich dir in die Augen schauen muss. Ich steh drauf, wie du dir nimmst, was du willst. Hungrig blickst du mir in die Augen. Meine Unterlippe bebt, ich presse meinen Schritt noch fester an deinen, um dir zu zeigen, dass du weitermachen sollst. Wir brauchen keine Worte.
Du stürzt dich auf mich, hältst mich im Hinterkopf fest, drückst deine Zunge durch meine Lippen und reibst deine Erektion an mir.
“Gott, heute ist wohl mein Glückstag.”
“Mach weiter.”
Mit einem Ruck hebst du mich auf deine starken Arme, drehst dich um und setzt dich mit mir auf die kleine Holzbank. Ich halte mich an deinem Nacken fest, küsse dich leidenschaftlich und kreise auf deinem Schoß.
Aber ich will mehr. Und du offensichtlich auch. Du packst meine Taille und ziehst mich ein Stück hoch. Mein Ausschnitt ist direkt vor deinem Gesicht. Mit einer Hand ziehst du an meinem Kleid, befreist meine Brüste und drückst dein Gesicht darauf.
Oh ja, du nimmst meinen rechten Nippel in den Mund und saugst fest daran, so fest, dass es fast weh tut. Gott, ist das geil.
“Mehr!”
“Du willst mehr?”
“Ja, ich will mehr!”
Vorsichtig beißt du in meinen steifen Nippel, erhöhst den Druck mit jeder Sekunde.
Mit einem Arm um meiner Taille schiebst du jetzt deine freie Hand unter mein Kleid und zerrst so heftig an meinem Slip, dass er in meine Hüfte schneidet. Noch ein kräftiger Ruck und er zerreißt.
Achtlos wirfst du ihn zur Seite. Dann richte ich mich kurz auf, damit du deine Hose öffnen kannst. Gott, ich kann es kaum erwarten, deinen Schwanz zu spüren.
“Schneller.”
Endlich holst du ihn aus deiner Hose und ich greife nach unten, um ihn die Hand zu nehmen. Gott, bist du dick und hart und bereit für mich. Ich blicke dir tief in die Augen, halte deine Eichel vor mein Loch und setze mich auf dich.
Oh Gott, ist das geil. Ich halte mich an deinem Nacken fest und hüpfe auf deinem Schoß auf und ab. Mit jedem Mal dringt dein Schwanz ein Stück tiefer in mich ein, du dehnst mich so weit, füllst mich komplett aus. Du packst wieder meine Taille, hebst mich höher, als ich es alleine könnte, damit du noch heftiger und tiefer kommst. Die Bank unter uns ächzt und knarzt, unser Stöhnen hallt im endlosen Wald wider.
“Mehr!”
“Mehr?”
Deine Finger graben sich in meinen Arsch, mit der anderen Hand packst du meine Brust, drückst fest zu und saugst wieder daran.
“Oh ja, weiter!”
Du saugst und saugst an meiner empfindlichen Haut. Unter mir spüre ich deine starken Oberschenkel, die sich mit jedem Stoß anspannen. Ich hüpfe immer schneller auf und ab. Meine Knie reiben sich an der Holzbank auf, aber ich will nichts hinauszögern. Ich will einfach nur explodieren.
“Ich -”
“Nein, noch nicht!”
Ich richte mich auf, knie über deinem pulsierenden Schwanz und ziehe mein Kleid hoch, damit du meine Pussy sehen kannst. Von oben funkele ich dich herausfordernd an. Du blickst erst zwischen meine Beine, dann in mein Gesicht.
“Komm her!”
Mit einem Arm um meiner Taille ziehst du mich an dich und dann schiebst du ohne Vorwarnung zwei deiner starken, rauen Finger in mich. Immer wieder stößt du von unten in mich, wirst schneller und schneller.
“Gefällt dir das?”
“Ja. ”
Dein Mittel- und Zeigefinger stecken tief in mir. Dann legst du deinen Daumen auf meine Clit, reibst mich in engen, kleinen Kreisen, während du weiter mit deinen Fingern schnell und erbarmungslos in mich stößt.
“Ich will dich hören.”
Meine Hüften stoßen wie von selbst in deine Richtung. Plötzlich ziehst du deine Hand aus mir, packst meine Taille, drückst mich mit aller Kraft nach unten und stößt wieder deinen Schwanz in mich.
Mit jedem Stoß jagst du ein loderndes Feuer durch meinen Körper, das immer und immer heißer wird.
Du stößt so hart in mich, dein Becken hebt sich mit jedem Mal von der Bank.
“Gott ja, ich komme!”
Ich breche auf dir zusammen und sinke auf meine Knie. Oh Gott, was war das? Du streichelst meinen Rücken und küsst mich auf die Schulter.
“Das war unerwartet.”
“Kann man so sagen.”
“Schießen werde ich heute jedenfalls nichts mehr. Die Tiere haben wir sicher alle vertrieben.”
“Sorry.”
“Das war’s wert.”
Ich hocke immer noch auf deinem Schoß, als plötzlich mein Handy in meiner Handtasche vibriert, die neben uns auf dem Boden liegt.
“Oh scheiße! Die Hochzeit”
“Oh ja, hatte ich fast vergessen. Geh ruhig ran. Danach bringe ich dich zu deinem Auto.”
Ich lächle dich an, halte dein Gesicht mit beiden Händen fest und küsse dich liebevoll auf die Lippen.
“Dafür ist noch Zeit.”