
Ein überarbeiteter Professor wird spätabends von seiner jungen Assistentin überrascht. Was als hilfsbereite Geste beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel aus Versuchung und Leidenschaft...
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Vor einer Minute war sie doch noch hier.
Anscheinend nicht. Unfassbar, dass es schon so spät ist und ich habe immer noch so viel zu tun. Ich hab die ganze Woche bis spät abends gearbeitet und trotzdem bin ich hinterher. Der Schritt vom Gast-Dozent zum Professor ist anders als erwartet. War es das wirklich wert? Ich bin erschöpft vom erschöpft sein. Frustriert streiche ich mir durchs Haar und versuche mich daran zu erinnern, was ich noch erledigen muss, bevor ich nach Hause kann.
Uff. Meine Schultern sind total verspannt. Ich schweife ab und denke daran, wie sehr ich mein eigenes Wohlergehen in den letzten Wochen vernachlässigt habe. Ich habe ich weder Zeit für meine Hobbies, meine Freunde habe ich auch schon ewig nicht mehr gesehen und mein letztes Date hatte ich vor, keine Ahnung, 100 Jahren. Ich muss das alles besser in den Griff bekommen, sonst bekomme ich bald ein Burnout.
“Wer ist da?”
“Oh Professor! Ich wusste nicht, dass Sie noch da sind. Entschuldigen Sie, ich kann-”
Ah, meine Assistentin. Ihr Anblick erhellt meine Stimmung sofort. Obwohl ich überrascht bin, dass sie so spät noch da ist. Eine Frau wie sie hat an einem Freitagabend doch sicher Besseres zu tun.
“Nein, nein, kommen Sie rein. Ich wusste nur nicht, dass Sie noch da sind.”
Nervös greife ich nach meinem Stift. Hauptsache etwas, um meine Hände zu beschäftigen. Dass sie so um die Uhrzeit noch hier ist, ist etwas ungewöhnlich. Aber ich freue mich darüber. Sie trägt einen enganliegenden Rock, ihre Haare sind nach hinten gebunden, nicht wie gewöhnlich zu einem Pferdeschwanz, sondern zu einem lockeren Dutt.
Sie hat wohl auch gedacht, dass sie alleine ist. Ich habe sie noch nie in einem so legeren Outfit gesehen. Sie schenkt mir ein Lächeln und ich versuche, sie nicht anzustarren.
“Ging mir auch so. Ich dachte, Sie wären schon vor ein paar Stunden gegangen. Es war so still hier, ich dachte, ich bin die einzige im Gebäude. Was machen Sie so spät noch hier?”
“Arbeiten. Ich kommentiere die letzten Essays, um etwas Ordnung zu schaffen. Sie wissen, was ich meine.”
“Oh, ja. Die Woche ist wie im Flug vergangen. Ich wollte gerade noch die Aufgaben, die von Montag übrig sind, erledigen.”
Ich bin erleichtert und schäme mich gleichzeitig für die Dinge, an die ich gedacht habe, bevor sie reingekommen ist. So viel Stress wie ich gerade habe, hätte sie auch bei “weiß-Gott-was” hereinkommen können, hätte ich mich dazu entschieden heute Nacht im Büro ein wenig Dampf abzulassen. Nicht dass ich das oft mache, aber eben manchmal. Vor allem, wenn ich bis spät nachts arbeite.
“Woran denken Sie gerade?”
Ich merke, wie ich rot werde, als sie mich bei meinen Tagträumen erwischt. Hat sie mir eine Frage gestellt? Ich glaube, ich habe einfach an die Wand gestarrt. Oder vielleicht habe ich sie angestarrt.
“Entschuldigen Sie, ich war gerade mit den Gedanken woanders.”
“Wissen Sie, ich wollte gerade zusammenpacken und nach Hause gehen, aber ich könnte auch noch ein bisschen hier bleiben und Ihnen helfen, wenn Sie möchten. Dafür bin ich ja schließlich da.”
Das ist sie. Ohne sie wäre ich komplett aufgeschmissen, Immer hilfsbereit und fleißig. Eine Assistentin zu haben, die so aufmerksam und wirklich an den Inhalten interessiert ist, ist eines der wenigen Dinge, die dieses Lehrjahr für mich erträglich gemacht hat.
“Das könnten Sie. Aber ich muss erstmal meine Brille finden, sonst kann ich Ihnen nicht sagen, was eigentlich bewertet werden muss, es sei denn ich–”
“Sie haben Glück. Selbst dabei kann ich Ihnen helfen. Warten Sie, ich suche am Boden und Sie übernehmen den Schreibtisch.”
Sie kommt um meinen Schreibtisch herum und macht sich direkt an die Arbeit. Sie gräbt sich durch meine Akten und Bücher, als wären sie eine anthropologische Ausgrabung. Ich muss über die Tatsache lächeln, dass sie selbst so eine “Aufgabe” todernst nimmt. Deshalb fiel mir die Wahl meiner Assistentin auch so leicht.
Ob sie ein Meeting für mich übernimmt, das ich vergessen habe, oder eine Hausaufgabe bewertet, die mich in den Wahnsinn treibt. Ihre stets organisierte Herangehensweise ist der perfekte Ausgleich zu meiner Zerstreutheit. Vor allem in letzter Zeit.
“Sie wissen gar nicht, wie froh ich bin, dass Sie hier sind.”
Hab ich das gerade laut gesagt? Egal, ich habe keine Zeit es zu bereuen, als sie zu mir hochsieht. Mein Gehirn schaltet auf Autopilot, als ich in ihre tiefbraunen Augen blicke.
“Ja? Und warum, wenn ich fragen darf?”
“Ganz einfach, Sie sind eine brillante Assistentin. All die Arbeit, die Sie mir über das Semester abgenommen haben, Sie waren meine Rettung.”
Sie kniet noch immer vor mir, ich wünschte, sie würde aufstehen. Es ist unmöglich, dabei nicht ihren BH-Träger zu bemerken, der unter ihrer Bluse heraus blitzt und langsam von ihrer Schulter rutscht.
“Ich wüsste nicht, wo ich ohne Sie wäre. Ich sage Ihnen das nicht oft genug.”
Ich schüttle meinen Kopf und versuche, auf andere Gedanken zu kommen, nicht mehr daran zu denken, wie es wohl wäre, wenn ich ihre Bluse aufknöpfen und den BH ausziehen würde. Was für Geräusche sie von sich geben würde, wenn ich— Nein. Schluss damit. Sie ist zwar meine Assistentin, doch genau genommen ist sie auch noch Studentin und mindestens 10 Jahre jünger als ich. Außerdem hat sie sicher kein Interesse daran. Ich muss mich zusammenreißen und an etwas anderes denken.
“Es gefällt Ihnen also, dass hinter Ihnen herräume? Ist das der einzige Grund, weshalb sie nicht ohne mich leben könnten?”
Sie sie mich direkt an, aber ich kann ihren Blick nicht ganz deuten. Flirtet sie etwa mit mir? Sie wartet ab, als ob sie mich testen will. Sie weiß, was ich denke. Und will, dass ich es ausspreche. Dass ich sie will. Dass ich sie will seit dem ersten Tag, an dem sie mein Büro betreten hat. Das passiert gerade nicht wirklich. Ich bilde mir das nur ein.
“Ist das wirklich alles, was ich für Sie tun kann?”
Sie rutscht auf ihren Knien ein Stück näher. Weiß sie, was mir mit mir macht? Wenn das wirklich ein Test ist oder eine Art Spiel, dann weiß sie es ganz genau. Die Frage ist nur, was ich als nächstes tue.
“Ah, ich habe sie gefunden.”
Sie hebt ihre Hand und reicht mir meine Brille. Ich nehme sie von ihrer ausgestreckten Handfläche und bemerke, dass ihr Bluse ein Stück hochgerutscht ist. Sie streckt sich und entblößt einen Streifen ihrer weichen Haut zwischen Bluse und Rock. Gott, wie sie sich wohl anfühlt.
“Meine Brille, vielen Dank.”
Eine Schockwelle pulsiert durch meinen Körper, als ich ihre Hand berühre. Egal, wie sehr ich mich auch bemühe, den Effekt, den sie auf mich hat, zu ignorieren, ich werde hart.
“Danke. Ich schätze, ich sollte weitermachen.”
“Ich denke, das sollten Sie. Außer Sie wollen die ganze Nacht im Büro verbringen.”
Dieser Kommentar war sicher ohne irgendwelche Hintergedanken, aber trotzdem muss ich gegen das Bild ankämpfen, das mir dabei in den Kopf kommt. Sie über meinen Schreibtisch gebeugt, lauter Papiere auf dem Boden und sie—
“Nein, das will wohl keiner.”
Das sollte und darf ich nicht wollen. Der Vorstand würde komplett durchdrehen, wenn ein Professor mit einer Studentin schläft und erst recht, wenn es sich dabei um seine Assistentin handelt.
“Um ehrlich zu sein, habe ich mir das immer gewünscht. Als ich klein war, habe ich oft davon geträumt, einmal in einer Bibliothek zu übernachten. Ganz schön langweilig, oder?”
“Nein, überhaupt nicht.”
Es wäre einfach falsch, allein der Altersunterschied, und ich bin ihr Professor. Genau genommen, nicht ihr Professor, aber trotzdem. Ich sollte und ich darf nicht. Wir dürfen nicht, aber mein Gott, ein kleines einvernehmliches Machtspielchen zwischen uns wäre so heiß. Ich versuche die Spannung zu lösen und sie daran zu erinnern, wo wir sind und was wir hier tun.
“Jetzt ist die Vorstellung nicht mehr so traumhaft, oder? An einem Freitagabend in meinem unordentlichen Büro? Sie haben doch sicher Besseres zu tun?”
“Nicht wirklich.”
Obwohl sie mir meine Brille längst überreicht hat, kniet sie immer noch vor mir und schaut zu mir hoch. Sie sitzt mehr oder weniger zwischen meinen Beinen und funkelt mich mit herausforderndem Blick an. Gott, was ist, wenn sie meine Erektion bemerkt? Ich versuche, darauf nicht zu reagieren oder darüber nachzudenken, was sie alles tun könnte, wenn sie sich doch nur ein wenig nach vorne beugen würde.
“Alles in Ordnung bei Ihnen?”
“Ja, ja alles, in Ordnung. Sie haben meine Brille gefunden, also können Sie gerne wieder aufstehen.”
“Ich weiß, aber vielleicht gefällt es mir hier unten.”
Ich habe zwar viel daran gedacht, doch so habe ich es mir nie vorgestellt. Wie sie das gesagt hat, als würde sie es wissen und mich herausfordern mit mir spielen.
Sie steht endlich auf und kommt einen Schritt auf mich zu. Sie sieht mich so intensiv an, dass mir der Atem stockt. Ich weiß, das ist falsch, doch ich kann mich nicht losreißen, nicht wenn sie mich so ansieht.
Sie setzt sich vor mich auf die Schreibtischkante und versperrt mir die Sicht auf meinen Computer. Dann greift sie nach meinem Stift, nimmt den Deckel in den Mund und knabbert daran. Ich bin wie hypnotisiert von diesem Anblick.
“Was tun Sie?”
“Ich mach es mir gemütlich, damit ich Ihnen helfen kann. Das ist doch mein Job, oder etwa nicht?”
Sie starrt mich an, während ich immer noch versuche zu begreifen, was gerade passiert. Was versucht sie anzudeuten?
“Ihr Job?”
Meine Stimme überschlägt sich im Versuch, mein Verlangen nach ihr herunterzuspielen. Gott, sie ist mir so nah wie noch und sie sieht einfach umwerfend aus.
“Ja und Sie wissen doch, dass ich fast alles tun würde, um Ihr Leben leichter zu machen. Gib es denn etwas, was ich jetzt für Sie tun könnte?”
Ihr Blick fällt auf meinen Schoß und ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts. Ich weiß was sie damit andeutet, eigentlich schon fast laut ausspricht. Sie will das auch. Aber ich bin immer noch ihr Chef, so sehr ich das auch will, so sehr wir beide das auch wollen, wie mein Schwanz pocht.
“Ich weiß, Sie wollen es. Ich kann es sehen.”
Sie drückt ihre Oberschenkel aneinander, spannt und entspannt sie. Meine Fingerspitzen brennen danach, das Bisschen Haut über ihren Nylonstrümpfen zu berühren.
“Ich bin Ihr Professor. Wir können das nicht tun, nicht hier, nicht—”
“Ich will es. Ich warte schon so lange darauf. Lassen Sie mich Ihnen helfen. Ich will Ihnen eine Freude machen. Ich würde wirklich alles tun.”
Mit jedem Wort, das sie spricht, kommt sie mir näher. Sie legt ihre Hand auf meine Brust und flüstert mir ihre letzten Worte ins Ohr, alles. Ihre Lippen streifen beinahe meine. Ich kann sie schon fast-
“Sag mir, dass du das willst.”
“Ich will.”
Ich packe sie fest an ihren Hüften und setze sie auf meinen Schoß. Mein Schwanz spannt meine Hose, als sie sich an mir reibt. Meine Hände gleiten über ihre Oberschenkel, ich drücke ihre weiche Haut.
Sie reibt sich weiter an meinem pochenden Schwanz. Gott, ihr so nahe zu sein, fühlt sich so gut an. Endlich.
“Sie sind so hart, etwa für mich?”
Ich stoße mit meinem Becken nach oben und drücke meinen Schwanz noch stärker an sie.
“Das weißt du genau. So ein schlechtes Benehmen hätte ich nicht von dir erwartet. Einfach reinzukommen und mich abzulenken.”
“Entschuldigen Sie.”
Ich küsse schnell über ihren Hals zu ihren Brüsten.
“Gott, deine perfekten Brüste.”
“Ich mag das, machen Sie das nochmal.”
Ich spiele mit ihren Brüsten, packe und drücke sie, während sie sich an meinen Schoß reibt. Gott, ich liebe es, wie sie sich bewegt und dieses Stöhnen jedes Mal, wenn ich sie mit meinen Lippen berühre.
“Ja.”
“Das gefällt dir?”
Sie reibt sich noch schneller an meinem Schwanz, hüpft auf ihm herum, als wäre sie verrückt danach, fast schon verzweifelt und sie will mehr davon.
“Ja, das fühlt sich gut an. Ihr harter Schwanz fühlt sich so gut an. Ich will mehr.”
“Sag mir genau, was du willst.”
“Ich will, dass Sie die Kontrolle übernehmen. Ich will— Sie können alles mit mir machen, was Sie wollen.”
“Alles?”
“Wirklich alles. Ich will das schon so lange. Habe es geplant. Ich wusste, dass Sie hier alleine sind. Und ich weiß, dass Sie auch schon oft daran gedacht habe und es genauso sehr wollen wie ich. Ich will Sie so sehr.”
Ich kann nichts dagegen sagen und stehe auf. Sie rutscht von meinem Schoß und ich helfe ihr dabei, sich auf meinen Schreibtisch zu setzen.
“Dir gefällt das? Du willst, dass ich dich in meinem Büro auf meinem Schreibtisch vögle? Du willst, dass ich dich zum Schreien bringe?”
“Ja. Genau das will ich. Ficken Sie mich Gott, ich will das so sehr, ich will Sie.”
Sie spreizt ihre Beine und ich bemerke, dass sie keine Unterwäsche trägt. Gott. Sie ist so feucht, sie glitzert geradezu.
“Aha, keine Unterwäsche und schon so feucht. Du hast das wirklich geplant.”
“Ja.”
Ich kämpfe ungeduldig mit meiner Gürtelschnalle, öffne sie und ziehe meine Hose und Boxershorts runter, um meinen Schwanz rauszuholen. Gott, er ist schon steinhart.
“Sieh nur, was du mit mir machst.”
Ich nehme ihn in die Hand, streichle ihn einmal fest und langsam von unten nach oben und der erste Lusttropfen tritt hervor. Sie beißt sich auf die Lippe, während sie mir zusieht.
“Ich will Sie in mir.”
Verdammt. Das hier ist ein gefährliches Spiel. Wie sie mich anbettelt, als wäre sie abhängig und könnte ohne mich nicht leben. Mein Schwanz pulsiert und ich streichle ihn schneller und härter.
“Du willst, dass ich dich ficke? Hier? Auf meinem Schreibtisch?”
Ich trete näher an sie heran, mein Schwanz berührt sie fast. Ich spüre die Wärme zwischen ihren Beinen, wie sie sich windet, während sie auf meine Anweisungen wartet.
“Ja, bitte ja. Ich brauche das. So sehr.”
Ihr Stöhnen macht mich schwach. Ich brauche das auch, mehr als ich zugeben möchte. Ich schlinge meinen Arm um ihren Rücken, sie streckt ihn durch und presse ihre nackten Brüste an mich.
Ich öffne meine Schreibtischschublade und krame ein Kondom hervor.
Bevor ich es überrolle, streichle ich mit meinem Schwanz durch ihre Spalte, nur um einmal die Wärme zu fühlen, die mich gleich erwartet.
“Sag es nochmal. Sag mir, dass du das willst.”
“Ich will das. Ich will Sie.”
Mein Schwanz gleitet in sie hinein, füllt sie langsam aus. So unendlich langsam, bis ich nicht mehr anders kann und-
“Ja, so.”
“Ja!”
“Du bist so eng. Du fühlst dich so gut an auf meinem Schwanz.”
“Das ist gut, oder?”
Sie hält sich an der Schreibtischkante fest und ich stoße wieder und wieder in sie. Meine Bewegungen werden schneller und härter, gleichzeitig kneife ich in ihren Nippel. Gott, ich liebe, wie sehr sie sich an mich drückt.
“Du bist so eine gute Assistentin, machst deinen Job immer pünktlich und fehlerfrei. Du verdienst eine Belohnung.”
“Eine Belohnung?”
“Ja.”
Ich packe sie an den Haaren, ziehe ihren Kopf nach hinten und ficke sie immer fester.
Sie macht mich verrückt. Wir vergessen unsere Rollen und treiben es wie wilde Tiere.
“Oh Gott, nochmal. Ziehen Sie mich nochmal an Haaren.”
Irgendetwas macht sie mit mir. Ihr Stöhnen, ihr Geruch, wie sie ihre Beine um mich geschlungen hat und sich an mich zieht.
“Nimm meinen harten Schwanz, genau so. So versaut, wer hätte das gedacht. Die süße kleine Assistentin will von ihrem Professor gefickt werden.”
Ich spüre, wie ihr Körper zuckt und zittert, während sie sich gegen meine Stöße stemmt. Sie ist so feucht und ich gleite immer schneller in sie.
Unsere Geräusche hallen von den Wänden wider. Kurz frage ich mich, ob die Papiere unter ihr nass werden, doch eigentlich interessiert es mich nicht. Um ehrlich zu sein, interessiert mich gerade nur, wie sie sich anhört, anfühlt und wie mein Schwanz in ihr pulsiert.
“Du fühlst dich so gut an.”
“Wer sorgt dafür, dass du dich gut fühlst?”
“Sie. Nur Sie.”
“Da hast du verdammt recht. Ja, gut so, lass dich von deinem Professor ficken.”
Ich könnte jetzt kommen - doch ich will es hinauszögern. Ich will und ich brauche mehr davon. Es kann nicht schon enden, nicht jetzt. Ich ziehe meinen Schwanz heraus, obwohl ich merke, wie sie mit ihren Beinen versucht, mich an sich an sich heranzuziehen.
“Ich will weitermachen.”
“Dreh dich um.”
Ich bin nicht gerade vorsichtig, ziehe sie an ihren Füßen und drehe sie herum, bis ich sie über meinen Schreibtisch beugen kann. Ohne Zeit zu verschwenden, stoße ich wieder hart und tief in sie.
“Keine Sorge, ich höre nicht auf, bis du nicht über meinen ganzen Schwanz gekommen bist. Du warst so brav. Das hast du dir verdient.”
In dieser Stellung spüre ich, wie eng sie wirklich ist. Ich sehe hinunter auf meinen Schwanz, beobachte, wie er in ihr warmes, feuchtes Inneres gleitet. Ich lege meinen Arm um sie und finde ihre Klitoris. Ihre Oberschenkel beginnen zu zittern.
“Oh Gott, ja genau da, genau so!”
Sie drückt sich gegen mich und ich stoße härter zu, packe ihre Hüften mit meiner anderen Hand und meine Fingernägel graben sich in ihre weiche Haut.
Ich bin so kurz davor. Die Geräusche, die sie von sich gibt, wie sie sich bewegt, das ist zu-
“Bist du so weit? Kommst du gleich? Bist du bereit für deine Belohnung?”
“Ja, ja, ja! Ich will auf Ihren Schwanz kommen.”
Meine Stöße werden immer härter und schneller. Sie stöhnt und windet sich. Ich halte es nicht länger aus. Ihr scheint es genauso zu gehen. Wir brauchen das. Jetzt. Genau jetzt, Gott, es fühlt sich so gut an. Ich kann nicht aufhören.
“Jetzt, komm für mich. Komm für mich.”
Ich kann nicht glauben, dass wir das gerade getan haben. Unglaublich, dass wir gerade in meinem Büro Sex hatten.
“Gott. Das ist gerade wirklich passiert.”
“Ja, das ist es, definitiv. Endlich.”
Ich wische mir den Schweiß von der Stirn und drehe mich weg, während ich das Kondom abmache. Als ich mich wieder zu ihr umdrehe, hat sie ihren Rock gerichtet und sieht mich direkt an. Ihre Wangen sind gerötet, ihre Augen glänzen zufrieden.
“Also, das gerade, du hast das wirklich geplant?”
“Ich wusste, du hättest niemals den Mut, selbst die Initiative zu ergreifen. Deshalb habe ich ein wenig nachgeholfen.”
“Naja, ich habe dir gesagt, dass ich ohne dich ziemlich verloren wäre.”
“Ich weiß. Und keine Sorge, ich verschwinde nicht einfach.”