Stehst du auf dominante Lesben in Sexgeschichten? In diesem Audioporno auf Deutsch hältst du dich besser an die Regeln, denn deine Küchenchefin sagt dir, was du zu tun hast. Mit einem ferngesteuerten Vibrator in dir kochst du ein aufwändiges Menü für deine dominante Freundin. Gib die Kontrolle ab und komm so hart wie noch nie in dieser extrascharfen Femdom Story.

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Wie scharf?

18 MINS

Voices:

Romi
Emma

Sprache:

De

English

Deutsch

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Die Pasta kocht. Zwiebeln sind gewürfelt. Was fehlt noch? Knoblauch. Drei Zehen sollten reichen. Hoffentlich. Echt nicht ohne, unter wie viel Druck man hier steht. Aber es ist auch ein Spiel. Das darf ich nicht vergessen. Klar, du bist meine Chefin, aber, naja, jetzt gerade spielen wir miteinander.

“Die Tomaten müssen noch dünner geschnitten werden.”

“Ja, Chef.”

“Ja, was?”

“Ja, Chef, ich schneide die Tomaten dünner und drehe Brühe runt–”

“Weniger reden, mehr arbeiten.”

“Ja, Chef.”

Du schaust mir bei jedem Handgriff über die Schulter. Ein komplettes 5-Gänge-Menü. Zum Glück wartet niemand wirklich auf sein Essen. Es ist spät. Das Restaurant hat längst geschlossen. Und das hier ist nur unser kleines, geheimes Spielchen. Als ich vor vier Monaten hier angefangen habe, hätte ich nie gedacht, wie sich unsere Beziehung entwickeln würde. Keine Ahnung, wie man es beschreiben soll. Es ist nicht wirklich romantisch, auch wenn ich damit kein Problem hätte. Aber es ist auch nicht nur sexuell.

Du bist die Küchenchefin. Aber du bist auch, wie soll ich es sagen? Nicht meine Domme oder so, aber irgendwie vielleicht doch. Wir arbeiten den ganzen Tag zusammen in der Küche, du kommandierst mich ununterbrochen herum, ohne zu lächeln oder ein freundliches Wort. Damit hatte ich nie ein Problem, ich kenne die Gepflogenheiten in der Gastronomie. Den Druck, der auf allen lastet.

Ich führe deine Anordnungen immer sofort und nach bestem Wissen aus. Ich wollte immer deinen hohen Ansprüchen entsprechen. Aber dann, eines Abends, haben wir den Druck und die Spannung zwischen uns endlich abgelassen. Du hast mich nach Ladenschluss am Hinterausgang geküsst. Damals habe ich dich zum ersten Mal Lächeln sehen und dann hatten wir auf dem Tresen Sex.

Diese Seite an dir bekomme ich nicht oft zu sehen. Und ich wage zu behaupten, dass das auch für die meisten anderen Personen gilt. Aber in unseren gemeinsamen Spätschichten wird alles anders. Wenn wir uns nach Ladenschluss nochmal zurück in die Küche schleichen. Und unser Machtspielchen anfangen.

Heute Nacht soll ich also ein Fünf-Gänge-Menü zubereiten, und das mit einem Vibrator im Höschen. Und du hast die Fernbedienung dazu. Noch hast du ihn nicht aktiviert, aber ich bin mir sicher, dass es jeden Moment so weit ist.

Los geht’s. Mit einem Vibrator zwischen den Beinen Tomaten zu schneiden, verstößt sicher gegen irgendwelche Sicherheitsbestimmungen. Aber kümmert mich das? Kein Bisschen.

Ich gebe die Zutaten vom Schneidebrett in die Pfanne. Tomaten, Sellerie, Zwiebeln, Karotten.

Jetzt die Rinderbrühe dazu und langsam umrühren.

“Gibt es ein Problem?”

“Also? Antworte mir. ”

“Nein, Chef.”

“So gefällst du mir. Hilflos und verzweifelt. ”

“Lass ja die Soße nicht anbrennen.”

“Ja, Chef.”

Ich muss mich zusammenreißen und die Soße weiter umrühren.

“Du wirkst abgelenkt.”

“Nein, Chef.”

“Du weißt, wie sehr ich es hasse, wenn irgendwas verkocht ist.”

“Fast fertig, Chef.”

“Gut. Koste mal.”

“Ja, Chef.”

Ich fische mit dem Löffel eine Nudel aus dem Salzwasser. Al dente. Die Soße köchelt vor sich hin und wir sind fast bereit zum Anrichten.

“Wir können servieren, Chef. ”

“Das musst du mir nicht sagen. Mach es einfach. ”

“Was ist los? Konzentrationsprobleme? Dann muss ich das wohl selbst in die Hand nehmen. ”

Du schaltest den Herd aus und trägst den Topf zur Spüle, wo du das Wasser abgießt. Es ist mir peinlich, dass du eingreifen musstest. Aber das ist genau die Reaktion, die du von mir willst.

Ich zittere am ganzen Körper, als ich die Soße und die Pasta vermenge. Ich spanne meine Beinmuskulatur an, aber dabei presst sich meine Clit noch stärker an den Vibrator. Am liebsten würde ich mich jetzt einfach auf den Boden fallen lassen und kommen, aber das geht nicht.

“Der nächste Gang ist Rigatoni Bolognese. Guten Appetit. ”

Ich halte den Atem an, als du mein Gericht probierst. Auch wenn das nur ein Spiel ist, du bist trotzdem die Küchenchefin, und deine Meinung entscheidet über meine berufliche Zukunft.

“Besser. Die Anchovies hätten mehr Zeit gebraucht, um ihren Geschmack zu entfalten. Aber ansonsten schmeckt es ganz gut. ”

“Danke, Chef.”

Ich kann es kaum fassen. Das war das Netteste, was du je zu meinem Essen gesagt hast. ‘Ganz gut.’ Dann bleibt jetzt nur noch der letzte Gang. Das Dessert.

Du hast Pistazieneis bestellt. Das sollte ich schnell und ohne Probleme hinbekommen - es sei denn, die Eismaschine spinnt mal wieder. Oder du erhöhst die Vibrationen in meinem Schritt.

“Ah - stop. Ich hätte doch gerne was anderes als Dessert. ”

Du funkelst mich an, als ich mich zu dir drehe.

Du schiebst den Teller mit der Pasta zur Seite und winkst mich mit einer Handbewegung zu dir.

“Ja, Chef?”

Du siehst hungrig aus, aber nicht die Art Hunger, die irgendein Gericht stillen könnte. Du willst mich verschlingen. Und Gott, genau das will ich auch.

“Zieh dich aus, und leg dich in Unterwäsche auf den Tisch.”

“Ja, Chef.”

Ich gehorche und werfe meine Schürze und meine Kochmütze zur Seite. Dann knöpfe ich meine Jacke auf, lege sie ab, ziehe meine Hose nach unten und schlüpfe aus meinen Schuhen.

Ich lege mich auf den kalten Metalltisch. Die Kälte lässt mich bei der ersten Berührung erzittern.

“Du siehst niedlich aus. So wehrlos. ”

“Danke, Chef.”

“Du hast heute sehr gut gearbeitet. Immer brav auf mich gehört. Willst du eine Belohnung? ”

“Ja, Chef.”

Deine Hand wandert von meinem Bauch nach oben zu meinem BH. Du ziehst ihn mir aus. Und entblößt meine Brüste.

“Gott, du bist perfekt.”

“Danke, Chef.”

Ich lecke mir über die Lippen, als deine Finger federleicht wieder nach unten streichen, über meine Brust, meinen Bauch. Jede noch so kleine Berührung fühlt sich an wie ein Stromschlag. Du ziehst mein Höschen nach unten. Ich fühle mich so verletzlich und nackt, heiß und ungeduldig. Aber ich steh drauf.

“Du bist so sexy.”

Du packst mich an den Hüften und ziehst mich nach vorne an die Tischkante. Dann beugst du dich vor und küsst mich auf die Innenseite meines Oberschenkels.

Mit einer Handbewegung ziehst du den Vibrator aus mir und legst ihn zur Seite.

“Ich weiß, was du willst. Ich kann es in deinen Augen sehen. ”

“Ich will dich.”

“Sag es. Ich will hören, wie du darum bettelst. ”

Das ist mein Lieblingsteil unseres Spiels. Wenn ich so tue, als wäre ich schwach und hilflos, wenn ich mich unter dir winde und mich gegen das wehre, was ich eigentlich will. Es ist so heiß, zu wissen, dass, obwohl du das Sagen hast und mich herumkommandierst und alles von mir verlangen kannst. Ich trotzdem die Kontrolle habe. Nur ein Wort und das alles hier ist sofort vorbei. Aber das würde ich niemals tun.

“Bitte, Chef. Bitte. Bitte leck mich. ”

“Sehr gut, mach weiter.”

Du bewegst deinen Mund ganz nahe an meine Pussy, sodass ich deinen heißen Atem spüren kann.

“Bitte, Chef, oh Gott. Du machst mich so geil, bitte leck mich. ”

“Ja.”

Deine warme Zunge gleitet durch meine Spalte. Und dann hörst du plötzlich wieder auf.

“Hör nicht auf. Sag mir, was du willst. ”

“Ja, Chef. Bitte, bitte hör nicht auf. Bitte, ich brauche es. ”

“Das fühlt sich so gut an. ”

“Nein, bitte, bitte leck mich weiter, hör nicht auf.”

Du bleibst hart und ignorierst mein Flehen.

“Bitte, Chef. Bitte, bitte, bitte, bitte.”

“Bitte was?”

“Bitte mach weiter. Bitte, ich will kommen. Bitte hilf mir dabei, Chef. ”

“Du klingst süß, wenn du so gequält wirst.”

“Bitte.”

“Gott, ich liebe es, wie geil du bist. Wie dringend du es brauchst. Du bist eine unersättliche kleine Schlampe, oder? ”

“Bitte, ja, ja, ich bin deine kleine Schlampe. Bitte. ”

“Du gehörst mir.”

Du tauchst wieder zwischen meine Beine und saugst sanft an meiner Clit. Deine Zunge, du machst das so gut.

Du greifst nach oben und knetest meine Brüste, kneifst in meine Nippel. Jedesmal, wenn du zudrückst, zuckt mein Körper, jedesmal, wenn du von unten nach oben über meine Clit leckst, strahlt die Lust durch mich hindurch.

“Kommst du jetzt für mich, meine kleine Schlampe?”

“Ich komme gleich. Bitte, darf ich, Chef? Darf ich kommen? ”

“Nein.”

Ich wünschte, diese Art der Verweigerung würde mich nicht noch viel geiler machen. Aber genau das tut sie. Mein Körper pulsiert, aber ohne deine Erlaubnis gibt es keine Erlösung für mich.

“Bitte. Bitte sag mir, was ich tun soll. Ich tue alles für dich. ”

“Das weiß ich. Du würdest alles für einen Orgasmus tun, weil du eine gierige kleine Schlampe bist, oder? ”

“Ja, ich bin eine dreckige, notgeile Schlampe.”

“Sag es.”

Mir wird plötzlich ganz heiß. Erst gestern hatten wir ein Gespräch darüber, dass es mich geil macht, wenn man mich Schlampe nennt. Wie sehr es mich erregt, verbal erniedrigt zu werden. Ich dachte, dass nur du diesen Part übernimmst, aber offensichtlich soll ich mich auch selbst erniedrigen.

“Ich warte.”

“Ich bin so eine notgeile Schlampe. Ich will immer nur ficken. Ich will immer nur, dass du mein Loch füllst. ”

Ich werde rot. Meine Wangen, mein Hals, meine Brust. Das ist so peinlich, so erniedrigend, meine Pussy läuft über vor Geilheit.

“Sehr schön. Wenn du so weiter machst, darfst du vielleicht sogar auf mein Gesicht kommen. ”

Du spreizt meine Beine etwas weiter, leckst meine triefend nasse Pussy und legst dann meine Beine auf deine Schultern. Gott, ich zittere am ganzen Körper, ich komme gleich.

“Ja, Chef. Ich bin deine kleine, notgeile Schlampe. Ich liebe es, wenn du mich leckst. ”

“Ja, Chef! Ich komme gleich, bitte lass mich in deinen Mund kommen, wie eine versaute, dreckige Schlampe.”

Du bist immer noch zwischen meinen Beinen, und grinst mich von unten an.

“Wie war das?”

“Unglaublich. Ich kann nicht mehr klar denken. ”

“Gut. Genau das wollte ich hören. ”

“Komm hoch zu mir.”

“Darf ich mich dafür revanchieren?”

“Gerne. Knie dich hin. ”

“Ja, Chef.”