
Du willst eine alternative zu Pornos? Schon mal Audio Pornos ausprobiert? In dieser heißen erotischen Geschichte zum Hören lauschst du einem Pärchen, das heute einfach nicht die Finger voneinander lassen kann. Nach der fünften Runde gibt er endlich auf, aber sie hat immer noch nicht genug. Also macht sie weiter und er schaut ihr beim Masturbieren zu. Drücke auf Play und freu dich auf Dirty Talk, heiße Stöhngeräusche und einen intensiven Orgasmus!
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“Du bist heute ja wie ein Tornado.”
“Ja. Ich weiß auch nicht. So geil wie heute, war ich schon lange nicht mehr. Du hältst dich aber auch nicht schlecht. ”
Du gleitest selig lächelnd von mir herunter. Ich spüre, wie mein erschlaffender Penis aus deiner Vulva rutscht. Wir schmiegen uns aneinander.
“Dein Herz hämmert aber noch ganz schön.”
“Kein Wunder. Ich bin ja auch gerade ziemlich scharf geritten worden.”
Du grinst mir frech ins Gesicht und ich gebe dir einen Kuss auf die Stirn.
“Tiefer.”
Ich küsse deine Nasenspitze.
“Noch tiefer.”
Wir küssen uns lange und leidenschaftlich. Doch während ich damit das schöne Ereignis beschließen will, spüre ich, wie deine Zunge mehr fordert.
“Hast du etwa immer noch nicht genug?”
“Wer kann davon schon genug bekommen.”
“Also nach dem Mal heute Morgen, dann unter der Dusche, vorhin auf dem Küchentisch und jetzt eben, dachte ich-”
“Ach, komm. Noch einmal. ”
“Sorry, Schatz, bei all deiner Unwiderstehlichkeit, aber ich bin keine zwanzig mehr.”
“Ich blas ihn dir auch schön hart.”
“Verlockendes Angebot. Ich komme gerne darauf zurück, wenn ich darf, aber im Moment würde ich lieber eine Runde aussetzen.”
“Eine Runde aussetzen? Heißt das, es würde dich nicht stören, wenn ich- ”
“Mach nur.”
Du drückst mir einen Kuss auf die Wange und rollst dich zu deinem Nachttisch.
Die Schublade wird aufgezogen und du holst den Schwan heraus. Sein geschwungener Hals ist ein Vibrator mit mehreren Vibrationsstufen. An seinem Bauch gibt es einen Clit-Sauger. Aber du schaltest ihn noch nicht ein, sondern legst ihn neben dich. Dann schließt du die Augen und lässt deine Hände über deinen Körper streichen.
Du siehst aus wie eine Künstlerin, die nicht aufhören kann, die gerade geschaffene Skulptur mit ihren Händen zu berühren, um sich immer wieder von ihrer Perfektion zu überzeugen. Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Auch ich kann oft nicht aufhören, dich anzufassen, spüre dieses unbändige Verlangen immer aufs Neue, den traumhaften Schwung deiner Rundungen nachzuziehen. Manchmal erscheint es wie eine Sucht, noch einmal und noch einmal die Rundung von deinem Rücken auf deinen Po hinauf und hinunter zu fahren, oder eine deiner Brüste zu umkreisen. Ich streiche dir eine kleine Haarsträhne von der Stirn, die ein dünner Schweißfilm gefangen hält. Du lächelst mich mit geschlossenen Augen an.
“Willst du doch mitmachen?”
“Nein, ich genieße es, dir zuzusehen.”
“Das soll jetzt aber keine Show werden.”
“Nein, nein. Betrachte meine Beobachtungen als Studie über: ‘Meine Frau, das unbekannte Wesen.’ ”
“Das macht mich ein bisschen an.”
“Was?”
“Ein Studienobjekt zu sein.”
“Verstehe. Das werde ich natürlich sofort in mein Beobachtungsprotokoll aufnehmen. Die Probandin scheint aus der Tatsache, genauestens beobachtet zu werden, Lust zu gewinnen. ”
“Vielleicht.”
“Ihre Augen sind geschlossen und ihr Gesichtsausdruck bemüht sich um einen neutralen Ausdruck, aber ihre Brustwarzen verraten ihre Erregung. Sie reagieren sofort, als die Finger der Probandin sie auch nur streifen.”
“Sie ist scharf.”
“Das klingt aber nicht sehr wissenschaftlich.”
“Korrigiere: Die sanften Berührungen ihrer Papilla scheinen den Ausstoß von Sexualhormonen in außerordentlichem Maße zu stimulieren. ”
“Too much!”
“Tut mir leid. Bin kein Wissenschaftler, sondern nur ein Mann, der gerne zusieht, wie seine Frau langsam in die Welt ihrer Lust abtaucht.”
“Du kannst immer noch einsteigen, wenn du willst?”
“Nein, ich denke, ich werde weiter zusehen und genießen.”
Ich mag es, wie du dich bewegst. Die langsamen Bewegungen, dieses weiche ‘sich winden’. Wie deine schönen Brüste sich dabei heben und senken.
Ein bisschen sieht es aus, als würden zwei unterschiedliche Wesen in deinem Körper wohnen. Das eine führt deine Hände an die empfindlichen Stellen deines Körpers: Hals, Brüste. Du zupfst sogar an deinen Ohrläppchen.
“Fühlt sich das gut an?”
“Ja, ich mag das halt.”
“Ich weiß. Ich liebe deine Ohrläppchen auch.”
“Ich glaube, ich halte jetzt mal meine Klappe.”
“Nein, sprich weiter! Ich will hören, was du siehst. ”
“Was ich sehe?”
“Ja, sag mir, was du siehst.”
“Okay.”
“Deine Hand gleitet langsam deinen Bauch hinab, streicht einmal zwischen deine Beine, dann aber wieder hinauf, über die Hüften und hinunter zu deinem Po.”
“Ich liebe diese Kurve.”
“Deine Finger erkunden nun die Furche, die deine Halbmonde teilt, verweilen dort kurz. Drückst du dein Fingerchen gerade auf deinen Hintereingang? ”
“Aha, deine Wangen werden rosa. Ich hab so eine Ahnung, woran du gerade denkst.”
“Beschreiben, bitte, nicht spekulieren.”
“Okay. Dein andere Hand umkreist weiter deine Brüste, spielt immer wieder mit den Nippeln. Die sind aber auch zu, aber als Forscher bleibe ich natürlich sachlich. Doch ich balle meine Hände zu Fäusten. Die Versuchung ist stark, mitzuspielen. ”
“Ich hätte nichts dagegen.”
“Ich meinte damit nur, an deinen kleinen, himbeerroten Spitzen zu spielen. Aber ich wette, genau das stellst du dir gerade vor. Und deshalb tue ich es nicht.”
“Das ist gemein.”
“Ja. ‘Gemein’ ist jetzt, glaube ich, genau das Richtige für dich.”
“Die andere Hand beendet ihren Ausflug auf deinen Po. Sie gleitet wieder nach vorne und taucht zwischen deine Beine.”
“Ist es nur das Lustgefühl, deine Finger an deiner Vulva zu spüren, oder fügst du deiner Fantasie gerade ein weiteres schmutziges Detail hinzu?”
“Ein Penny für deine Gedanken.”
“Keine Chance.”
“Hey, wieso drehst du dich auf die Seite?”
“Ich kann auch gemein sein.”
“In dem du mir deine heiße Rückansicht zuwendest? Nein, das ist nicht gemein. Jetzt hab ich deinen süßen Hintern nur für mich.”
Ich rücke ein Stückchen näher.
“Außerdem fallen deine Haare so zur Seite und dein Hals liegt frei.”
“Nicht beißen!”
“Du stehst doch drauf.”
“Stimmt.”
“Soll ich nochmal?”
“Ja.”
“Mach ich aber nicht.”
Ich lege einen Finger auf deine Schulter. Ja, der Forscher täte das nicht, aber es fällt mir schwerer als ich dachte, dir zu widerstehen, wenn ich dich so sehe. Verträumt streiche ich die Linie hinunter zu deiner Taille und wieder die Hüfte hinauf.
“Deine Haut ist so weich und geschmeidig. Du kommst in Fahrt, hm? ”
Wie von unsichtbarer Hand geführt, drehst du dich weiter, bis du fast auf dem Bauch liegst. Ein Bein ist angewinkelt, damit die Hand in deinem Schritt genügend Bewegungsspielraum behält.
“Warum drehst du dich jetzt auf den Bauch? Soll ich doch lieber still sein?”
“Nein, mach weiter. Es ist schön, deine Stimme zu hören.”
“Und wann kommt dein kleiner Freund denn zum Einsatz?”
Ich nehme den Schwan und fahre mit ihm deinen Rücken hinunter.
“Kalt?”
“An den habe ich gar nicht mehr gedacht.”
Du drehst dich weiter um deine eigene Achse.
Nun ist mir deine Vorderseite wieder zugewandt.
“Gib ihn mir.”
“Hier.”
Du schaltest den Vibrator auf niedriger Stufe ein und hältst ihn sanft an deinen ausgestreckten Hals.
“Am Hals?”
“Die Vibrationen fühlen sich am Hals total geil an.”
Ich beobachte, wie du mit dem Schwan langsam die dünne Haut deines Halses massierst. Deine Augen sind fest geschlossen, deine Lippen leicht geöffnet. Ein unbezahlbarer Anblick.
“Na, dann schicke ich Herrn Schwan mal auf die Reise.”
Ich sehe zu, wie der Schwan deinen Hals verlässt und zwischen deinen Brüsten hindurch gleitet. Seine Kreise werden enger, bis er deine Brustwarze findet.
Du schaltest eine Stufe höher.
Du umkreist auch noch die andere Brust und ziehst langsam eine Spirale den sanften Hügel hinauf.
Und unten reibst du nicht mehr nur an deiner Clit, sondern lässt zwei Finger in dein Loch gleiten.
Gott, du bist so geil.
Ich sehe den feuchten Glanz auf deinen Fingern, immer wenn du sie wieder ein Stück herausziehst. Ist das nur dein Nektar oder stammt auch ein Teil des Glanzes daher, dass ich vorhin in dir abgespritzt habe?
Dein Oberkörper bäumt sich auf.
“Halt mich.”
“Ja, komm her.”
Ich schiebe meinen Arm sanft unter deinem Nacken hindurch, während du den Schwan drehst. Zwei Finger teilen deine Lippen und du setzt ihn mit seinem Bauch endlich an deine empfindlichste Stelle.
Du drehst den Kopf zu mir und gibst mir einen Liebesbiss in die Schulter.
“Hey, hey, das ist doch mein Job!”
Deine freie Hand streift über meine Schulter und meinen Arm, versucht sich an mir festzuhalten, doch du findest in deinem Lustrausch keinen Halt.
Halsbeuge. Ich spüre jede noch so kleine Bewegung deines Körper, während du ganz in dir selbst gefangen scheinst.
Dein Becken zuckt und es siehst so als, als ob du den intensiven Gefühlen, die der Schwan dir bereitet, entkommen willst, doch deine Hand ist unnachgiebig und erlaubt deiner Clit keine Pause.
“Ja, los, mach weiter.”
“Zeig mir, wie du es dir selbst machst.”
Ich spüre, wie du auf die Zielgerade einbiegst.
“Du bist so geil. Du willst immer mehr und mehr und mehr.”
Ich halte dich mit beiden Armen fest, als du dich unter mir aufbäumst.
“Lass alles raus.”
Dein ganzer Körper zuckt, aber ich halte dich. So intensiv habe ich deinen Orgasmus noch nie erlebt und bin überrascht, wie sehr dich der fünfte Höhepunkt des Tages erfasst. Und ich muss zugeben, es macht mich heiß, dich an mir zu spüren.
Wir küssen uns innig, aber jetzt spüre ich ein Verlangen in mir.
“Danke.”
“Dass du mich gehalten hast.”
“Hey, was ist denn jetzt los?”
“Sagen wir, ich möchte die Studien zu meiner Frau, dem unbekannten Wesen, noch weiter vertiefen.”
“Soll das heißen, der alte Mann ist wieder bei Kräften?”
Ich drücke dir meine Erektion an den Bauch. Du wirfst den Schwan zur Seite und nimmst meinen harten Schwanz in die Hand, massierst ihn und lässt mich dein Verlangen in jeder Bewegung spüren.
“Könnte man so sagen.”
Ich wälze mich auf dich und du lässt mich bereitwillig zwischen deine Beine gleiten.
“Wenn das so ist, sollte ich dir wohl öfter keine Show bieten.”
“Na, warte.”