In unserem Earth Day Special treffen ein umweltbewusster Politiker und eine temperamentvolle Aktivistin aufeinander. Wenn du auf Sex im Freien, Hassliebe, Oralsex, haltloses Verlangen und intensive Orgasmen stehst, ist dieser Audio Porno auf Deutsch wie für dich gemacht.

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Wie scharf?

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“Ja, den Beinwell verwenden wir, um die Kompostbildung zu beschleunigen. Zusammen mit den freundlichen Krabbeltierchen natürlich.”

“Ah, wirklich? Ich wusste gar nicht, dass sich das beschleunigen lässt. Ich dachte immer, das geht ganz natürlich. ”

“Tut es auch. Beinwell enthält aber besonders viel Stickstoff und das gleicht den Kohlenstoffgehalt im Kompost aus. Wir kompostieren zum Beispiel viel Kartonagen und so was. ”

“Interessant. Und ihr habt doch auch mit Hydroponik experimentiert, oder? ”

“Ja, haben wir.”

“Du wirkst überrascht.”

“Naja, eher beeindruckt. Die meisten Leute interessieren sich kaum dafür, wie oder wo ihre Nahrungsmittel angebaut werden. Wir, also, wir haben selten Politiker hier, die sich mit Hydroponik auskennen. Umso mehr schätzen wir es, dass Sie hier sind und sich unser kleines Projekt ansehen. ”

“Und ich schätze die Arbeit, die Sie hier machen. Ich arbeite gerade an einer Food Equity Reform und naja, wie Sie schon meinten. Die meisten Leute denken überhaupt nicht darüber nach. Sie wissen nicht, dass die Stadt immer mehr zur Nahrungswüste wird. ”

“Aber genau da kommen Sie doch ins Spiel, Herr Stadtrat, oder nicht?”

“Ich versuche es zumindest. Aber um ehrlich zu sein, ist es ein Kampf gegen Windmühlen - allein, das Interesse der anderen Stadträte zu wecken, ist schwierig. Aber durch Kooperationen mit Anlagen wie dieser hier könnten wir zumindest eine gewisse Versorgung sicherstellen.”

“Dann hoffen wir auf das Beste und packen weiter an. Genau das hätte ich jetzt nämlich für Sie geplant. Wo ist denn, da ist sie ja! ”

Dieser Ort ist unglaublich. Jeder Quadratmeter wird zu 100% genutzt. Einfallsreichtum und Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau. Wechselwirtschaft, integrierte Viehzucht. Dieser Garten ist wie ein lebender Organismus.

Und da bist du. Das Genie hinter dem Ganzen. Im Dreck kniend, mit viel zu großen Handschuhen und einem karierten Halstuch.

“Hey. Dein Praktikant ist da. ”

Du siehst nicht sofort zu uns rüber. Dafür bist du viel zu sehr in deine Arbeit vertieft. Vorsichtig gibst du zarte Setzlinge in den weichen Erdboden. Hochkonzentriert runzelst du die Stirn. Dein Kiefer ist angespannt. Du wischst dir mit dem Handrücken über die Stirn und hinterlässt dabei etwas Dreck in deinem Gesicht. Dann stehst du auf, um uns zu begrüßen, vermeidest dabei aber jeglichen Blickkontakt.

“Also, darf ich vorstellen.”

“Ich weiß, wer er ist.”

“Hallo.”

“Ihr kennt euch?”

“Sie hat an der ein oder anderen Stadtratssitzung teilgenommen. Man kennt sie als eine Naturgewalt. ”

“Das ist sie, ja.”

“Und? Wie sieht es mit der versprochenen Reform aus? Oder suchst du immer noch nach ‘Interessenten?’ ”

“Eigentlich bin ich genau deswegen hier.”

“Okay. Ich spüre hier gewisse Spannungen. Ich kann euch gerne andere Partner zuweisen. ”

“Nein, ist schon okay.”

“Nein, passt schon.”

“Wir können zusammenarbeiten, oder nicht? Wäre ja nicht das erste Mal. ”

“Ja, denke schon.”

“Okay, dann lasse ich euch mal an die Arbeit gehen. Bitte reiß ihm nicht gleich den Kopf an, okay? Er will nur helfen. ”

“Werd ich versuchen.”

“Also, Zwiebeln?”

“Zwiebeln. Du weißt, wie man das macht? ”

“Ich bin etwas aus der Übung. Früher habe ich am Hof meiner Eltern ausgeholfen. Damals.”

“Hier. Handschuhe. Vorsichtig, okay? Nimm die Setzlinge aus der Schale, etwa so.”

Du hast dich kein bisschen verändert. Nicht, dass ich das erwartet hätte. Du hast mir nie verziehen, dass ich in die Politik gegangen bin. Für dich war das fast wie ein Verrat, als würde ich mich mit den Leuten verbünden, die für all die Probleme verantwortlich sind. Dabei wollte ich nur die Stimme unserer Gemeinde werden und für ihre Interessen kämpfen. Mein Plan war schon immer, das System von innen zu ändern.

Dein Ansatz war immer etwas radikaler. Eine Frau der großen Gesten und der ausufernden Proteste. Unsere Strategien könnten unterschiedlicher nicht sein, aber unsere Ziele sind dieselben. Ich greife nach einem Erdwürfel in der schwarzen Plastikschale. Und er zerbröselt in meiner Hand.

“Mist.”

“Vorsichtig! Die sind sehr empfindlich. Versuch’s nochmal. Aber diesmal richtig. ”

Du reichst mir noch einen. In diesen Handschuhen hab ich einfach kein Gefühl. Ich sehe zu, wie du die Pflänzchen vorsichtig in den Boden einsetzt und die Erde drum herum fest klopfst.

“Wir sitzen im selben Boot, das weißt du.”

“Ach ja? Ist doch immer das gleiche. Aktivisten, die vom System aufgesaugt werden. Kaum sind sie im Amt, sind alle Versprechen vergessen. Und du weißt genau, was ich von Greenwashing halte.”

“Das ist doch kein Greenwashing. Es ist nicht so einfach, okay? Der Großteil der Öffentlichkeit unterstützt unsere Ideen, ja. Aber es braucht mehr als das, um Beschlüsse zu erzielen. Ich gebe mein Bestes. ”

“Okay.”

“Ja?”

“Ich finde nur, die Anträge, die Emails, die Verhandlungen. Das gehört dazu, das verstehe ich. Aber es verändert sich einfach nichts. Es ist einfach frustrierend. ”

“Ich weiß.”

“Ich versteh nicht, woher du die Geduld nimmst.”

“Du weißt aber auch, wie aufgebracht ich manchmal bei den Sitzungen werde. Eigentlich immer dann, wenn ich deine Ideen verteidige.”

“Tja, du kannst dich wohl nicht einfach verhaften lassen, was? So wie ich beim Klimaprotest. ”

“Du hast friedlich demonstriert, so wie alle anderen auch. Das hätte nicht passieren dürfen. ”

Dein Blick wird weicher und ein Schauer läuft mir über den Rücken. Ich kann nicht sagen, warum. Wir kennen uns seit Jahren und ich bin seit jeher von deiner Leidenschaft beeindruckt. Wenn wir zusammenarbeiten, dann funktioniert es super. Zumindest, wenn wir das gleiche Ziel verfolgen. Ich würde nicht sagen, dass ich dich nicht leiden kann, aber zwischen uns hat es schon zu oft gekracht.

“Danke nochmal, dass du mich rausgeholt hast. Damit hätte ich nicht gerechnet. ”

“Klar doch. Ich hätte dich doch nicht im Knast verrotten lassen. ”

Ich nehme den nächsten Setzling. Aber das zarte Pflänzchen bricht ab, und die Erde fällt zu Boden.

“Mann. Tut mir leid. ”

“Okay, dann lass uns-”

“Ich glaube, die Setzlinge und ich werden heute keine Freunde mehr.”

“Ja, bleib vielleicht doch lieber in der Politik.”

Du ziehst die Handschuhe aus und legst sie über den Rand des Hochbeetes. Deine Bewegungen sind überraschend anmutig für jemanden wie dich.

“Okay, weg mit den Handschuhen. Ich zeig dir was. ”

“Klingt so, als wäre ich gefeuert.”

“Wir brauchen keine Reform mehr, wenn du die Hälfte der Pflanzen zerstörst. Komm mit. ”

Als wir nebeneinander über den Hauptplatz spazieren, berühren sich unsere Schultern. Ich weiß nicht, wohin du mich führst, aber es gefällt mir irgendwie. Dir so ins Unbekannte zu folgen.

“Im vorderen Teil läuft alles ziemlich traditionell. Aber hier hinten, hier experimentieren wir.”

Du führst uns durch dichtes Gestrüpp. Je weiter wir kommen, desto bunter wird das Blütenmeer um uns herum. Wohin gehen wir nur?

“Wahnsinn.”

“Dafür lässt man sich gerne verhaften, oder?”

Als sich das Dickicht hinter uns lassen, da, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Wir betreten einen Garten wie aus einem Märchen. Eine Decke blühender Wildpflanzen erstreckt sich vor uns auf dem Boden, vor uns in der Mitte des Gartens steht eine gewaltige Steinspirale. Alles sieht wild und ungestüm aus, aber wenn man genauer hinsieht, erkennt man das ausgefeilte System, mit dem dieser Garten angelegt wurde. Es riecht nach Lavendel und Rosmarin, weiter hinten entdecke ich ein paar freilaufende Hühner. Und ich habe noch nie so viele Schmetterlinge auf einem Haufen gesehen.

“Die Kirschbäume waren schon hier, als wir den Hof übernommen haben. Also haben wir angefangen, um sie herum zu pflanzen. Und? Was meinst du?”

“Es ist wunderschön. Was ist das hier genau? ”

“Das nennt man Schlüssellochgarten. Wir versuchen, den natürlichen Wildwuchs nachzuahmen. Dabei soll so wenig Abfall wie möglich entstehen und wir nutzen alle natürlichen Ressourcen, um die Pflanzen zu unterstützen. Der Garten ist mittlerweile fast selbsterhaltend. Wir arbeiten mit der Umwelt, nicht gegen sie.”

“Wie eine Permakultur?”

“Da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht.”

“Siehst du? Doch nicht nur ein schnöseliger Politiker.”

“Wer hätte das gedacht.”

“Also findest du mich schnöselig?”

Mir wird heiß. Ich bemerke plötzlich, wie eng wir nebeneinander stehen. Nahe genug, um zu sehen, wie sich deine Brust mit jedem Atemzug hebt und senkt. Nahe genug, um jede einzelne Sommersprosse in deinem Gesicht zu erkennen.

“Das ist es, was wir brauchen. Worauf wir hin arbeiten sollten. ”

“Also haben wir doch etwas gemeinsam.”

“Ich sagte doch, wir sitzen im selben Boot.”

“Vielleicht können wir nochmal von vorne anfangen?”

Ich weiß nicht genau, was als nächstes passiert, aber ich beuge mich, ohne zu zögern, zu dir.

“Tur mir leid, ich—”

“Muss es nicht.”

Die Atmosphäre ist plötzlich wie geladen. Wir wissen beide, dass es gleich kein Zurück mehr gibt.

Ich nehme dich in den Arm und ziehe dich näher zu mir. Die Haarsträhnen, die sich aus deinem Zopf gelöst haben, kitzeln mein Gesicht. Du streichelst langsam über meine Brust - als wärst du dir noch nicht sicher, ob du das hier willst oder nicht. Aber dann ziehst du mich fest an dich und presst deinen Körper an meinen, küsst mich dringlich und heiß.

Der Kuss fühlt sich so an, als hätten wir beide seit Ewigkeiten nur darauf gewartet. Du packst mein Sakko an meinen Schultern und ziehst es nach unten.

Ich mache mich an den Knöpfen deiner Latzhose zu schaffen, stelle mich dabei aber so unbeholfen an, dass du mir helfen musst. Im nächsten Moment sind deine Finger an meinem Gürtel und ich schiebe meine Hände unter dein T-Shirt. Es fühlt sich an, als könnten wir beide keinen Moment länger warten, als müssten unsere Körper sich auf der Stelle spüren. Die Welt um mich herum verschwimmt, ich sehe nur noch dich.

Du ziehst mich zu dir ins Gras, sodass du unter mir bist. Unsere Gliedmaßen verknoten sich ineinander, ich schiebe mein Knie zwischen deine Beine. Dein heißer Atem trifft auf meinen Hals, mein ganzer Körper prickelt vor Verlangen. Nach allem, was wir zusammen erlebt haben, alle guten und schlechten Momente, jetzt dringt alles an die Oberfläche.

Deine Nippel werden hart in meinem Mund hart, als ich sie mit meiner Zunge umspiele. Du reibst dich an meinem Knie, wirst unruhig in meiner Umarmung.

“Beiß sie, fester.”

Ich ziehe deine Unterhose über deine Knöchel. Du setzt dich auf und küsst mich wieder - als würdest du es nicht aushalten, auch nur einen Moment nicht an meinen Lippen zu hängen.

“Ich will, dass du mich leckst.”

“Ja?”

“Ja.”

“Leg dich hin.”

Ich spreize deine Beine und bringe mich in Position. Ich kann deinen süßen Duft riechen, wie er sich mit dem schweren, salzigen Geruch der Erde mischt.

Deine Geräusche. Mein Körper spannt sich an, ich kann kaum glauben, dass ich es bin, der dich so zum Stöhnen bringt. Du öffnest deine Beine noch weiter und lädst mich tiefer ein. Dann greifst du in mein Haar und hältst mich genau so, wie du es brauchst.

“Bitte mach weiter.”

Deine Hände zittern. Jedes Mal, wenn ich über deine Clit lecke, zuckst dein ganzer Körper zusammen. Deine Muskeln spannen sich an, deine Hand in meinen Haaren wird zu einer festen Faust.

“Ich komme gleich.”

“Komm her, komm hoch zu mir.”

Du setzt dich auf und bist plötzlich auf mir. Ich mag das Gefühl, dein Gewicht auf mir zu spüren, deine sonnengeküsste Haut an meiner.

“Bitte sag mir, dass du ein Kondom dabei hast.”

“Geldbörse. Hintere Tasche.”

Mein Schwanz ist steinhart, als du deine Hand um ihn legst.

Du massierst ihn und reibst mit dem Daumen immer wieder über meine Eichel mit langen, langsamen Bewegungen.

Du ziehst das Kondom über und positionierst dich direkt über meinem Schwanz.

Dann sinkst du Stück für Stück tiefer, spielst mit meiner Eichel an deinem Eingang. Ich lasse dich dabei keinen Augenblick aus den Augen.

Du hebst und senkst dein Becken, mein Schwanz dringt jedes Mal ein wenig tiefer in dich ein. Bis ich ganz in dir bin, so tief in deiner Pussy. Ich stoße mein Becken immer wieder nach oben, finde deinen Rhythmus.

Ich vergrabe mein Gesicht zwischen deinen Brüsten, küsse jedes bisschen Haut, was mir vor die Lippen kommt.

Ich stoße fester zu. Noch tiefer. Es fühlt sich so intensiv an, es ist wahnsinnig schwer, mich nicht mitreißen zu lassen.

“Gib mir mehr.”

Ich packe dich an den Hüften und versuche, mit deinem Rhythmus Schritt zu halten.

Du reibst deine Clit an meiner Leiste.

Du presst deine Stirn an meine, ich spüre deinen heißen Atem in meinem Gesicht. Mein Schwanz pulsiert in dir.

“Du bist so gut.”

“Schneller, du fühlst dich so gut an. Ja, auf und ab. Genau so.”

“Ich will mehr.”

Deine Fingernägel krallen sich in meine Brust, ich umarme dich so fest ich kann. Bleib bei mir. Bleib hier.

“Ich komme gleich.”

“Ja? Kommst du? ”

“Ja.”

“Komm in mir.”

Ich kann unsere Herzschläge spüren. Aber ich könnte nicht sagen, welcher zu wem gehört.

“Ja.”

“Denkst du, jemand hat uns gehört?”

“Ich glaube, der ganze Hof hat uns gehört.”

“Wahrscheinlich.”

“Hey.”

“Ja?”

“Danke. Für alles, was du tust.”

“Ich danke dir.”