In dieser heißen Sexgeschichte im Urlaub heizt du und dein Liebster euch im Wasser gegenseitig auf und sucht dann nach einem Geheimplatz für Sex im Freien - und ob ihr dabei erwischt werdet, ist euch völlig egal. Heißer Sex am Strand und pure Urlaubsromantik.

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An Tagen wie diesen hätte ich richtig Lust, meinen Job hinzuwerfen, das Haus zu verkaufen… und einfach hier ans Meer zu ziehen und das Leben zu genießen.

Sonne… Strand… Und den Geruch von Salzwasser und Sonnencreme in der Nase. Wir sollten echt versuchen, öfter hier raus zu kommen.

Du sitzt neben mir und blätterst durch den Krimiroman, den du mitgebracht hast. Alle paar Sekunden streichst du dir eine Haarsträhne hinters Ohr, die dir immer wieder ins Gesicht fällt.

Du siehst richtig heiß aus, wenn du so konzentriert bist. Und deine sonnengeküsste Haut steht dir wahsinnig gut…

Du bist so in dein Buch vertieft, dass du kaum etwas um dich herum bemerkst.

“Lust auf einen Drink?”

“Hmm, warum nicht? Irgendwo ist es bestimmt schon nach vier.”

“Bestimmt.”

Ich reiche dir ein Glas an und wir stoßen an. Hier im Schatten der Palmen lässt es sich echt aushalten.

“Auf dich, meine Liebste, und… ”

“ …auf die frisch gekrönte Gewinnerin des besten Bühnenbildes des Jahres. ”

“Okay, okay. Ist ja gut. Danke.”

Du nippst an deinem Drink und legst deinen Kopf mit einem verträumten Seufzen wieder auf die Strandliege. Ich frage mich, woran du denkst.

Du schließt die Augen und öffnest die Lippen ein kleines Stück. Bei deinem Anblick wird mir ganz heiß.

Du siehst wahnsinnig gut aus. Keine Ahnung, ob es an der Meeresluft oder an deinem Outfit liegt, aber… ich würde dich am liebsten packen und auf unser Zimmer tragen.

Ich spüre plötzlich ein riesiges Verlangen nach dir. Ich will dich berühren… deinen Körper mit beiden Händen erkunden.

Wir genießen den Moment, trinken unseren Champagner und beobachten die brechenden Wellen.

Ich beobachte dich, bemerke jede kleine Bewegung deiner Lippen, als du dein Glas wieder an deinen Mund führst. Als ich sehe, wie du den Champagner hinunter schluckst, spüre ich eine Regung in meiner Badehose.

Eine kleine Abkühlung wäre jetzt nicht schlecht. Ich brauche eine Ablenkung, um nicht mehr daran zu denken, dir den Bikini vom Leib zu reißen.

“Lust, zu schwimmen?”

“Hmm… klar.”

Beim Aufstehen zupfst du dein Bikinihöschen zurecht.

Mein Blick landet in deinem Schritt und für einen kurzen Moment bleibt mir der Atem weg.

Du drehst dich zum Meer und ich kann einfach die Augen nicht von dir lassen.

Ich lege meinen Arm um deine Taille und wir gehen gemeinsam zum Wasser.

Wir gehen durch den warmen Sand und erreichen die Brandung. Jede Welle bringt einen neuen Schwall erfrischendes Meerwasser, das um unsere Knöchel schäumt.

“Hey!”

Du läufst vor, und gewährst mir einen Blick auf deinen umwerfenden Hintern, als du dich in die Brandung stürzt.

Ich hechte dir hinterher… wage mich mit jedem Schritt tiefer in die blaue Unendlichkeit.

Du stürzt dich kopfüber in die Fluten und ich erhasche einen flüchtigen Blick auf deine Pussy, als du unter der Oberfläche verschwindest.

Ich will dich.

Eine Welle bricht über mich herein und ich tauche ab. Das kühle Nass auf meiner Haut tut gut… aber es ändert nichts an meiner pochenden Erektion.

Ich tauche wieder auf und bemerke, dass du direkt vor mir stehst. Dein nasses Haar klebt an deinem Hals, Wassertropfen perlen von deiner Haut und laufen in kleinen Bahnen zurück ins Meer.

Du greifst nach meiner Hand und ziehst mich tiefer ins Wasser. Es geht uns jetzt schon bis zu den Schultern.

“Hey.”

“Hi.”

Du ziehst mich an dich und wir küssen uns. Ich lege meine Hände auf deine Hüften und presse meinen Körper an dich.

Ich will dir zeigen, wie sehr ich dich begehre.

Du streichelst unter Wasser über meinen Bauch… bahnst dir deinen Weg nach unten…

“Oh. Da scheint sich aber jemand zu freuen, hm? ”

“Sieht so aus, ja. Muss wohl an dir liegen. ”

Du drückst dich an mich und mir wird schon wieder ganz heiß.

Hmmm, ich will dich so sehr…

Deine Haut ist so warm und glatt von der Sonnencreme und dem Salzwasser.

“Schatz, die können uns bestimmt sehen…”

Du nickst in Richtung der Hotelanlage am Strand. Die Strandbar ist voll mit Gästen und Hotelpersonal.

Ich positioniere mein Knie zwischen deinen Beinen und drücke sanft in deinen Schritt.

“Sollen sie doch.”

Mit einer Hand halte ich deinen Arsch und mit der anderen fahre ich die Naht deines Höschens entlang.

“Soll ich aufhören?”

Mein Finger bahnt sich langsam seinen Weg in dein enges Bikinihöschen und nähert sich deiner Pussy.

“Davon habe ich nichts gesagt…”

Du siehst mich an und ich erkenne die Lust in deinen Augen. Das ist nicht das erste Mal, dass wir uns gegenseitig anstacheln, uns etwas zu trauen… und genau das liebe ich so an uns.

Deine Hand legt sich sanft um meinen Penis und streichelt von unten nach oben. Selbst durch den Stoff meiner Badehose fühlt sich das wahnsinnig gut an.

Ich tauche mit meinem Finger tiefer in dein Höschen ein und erreiche schließlich deine Pussy. Vorsichtig gleite ich in deine Spalte und spiele an deinem Eingang.

Langsam dringe ich mit einem Finger in dich ein. Gott, deine Pussy ist so schön warm.

Ich ziehe meinen Finger aus dir, nur um ihn gleich darauf wieder tief in dich zu schieben.

Du ziehst den Bund meiner Badehose nach unten und befreist endlich meinen Schwanz.

Das kühle Wasser erschreckt mich kurz.

Ich stecke einen zweiten Finger in dich und drehe meine Hand so, dass ich den Punkt erreiche, der dich verrückt macht.

Unterwasser legst du beide Hände um meinen Schwanz und streichelst langsam auf… und ab…

Gott, fühlt sich das geil an…

Wir liefern uns einen kurzen Kampf um die Oberhand, aber wir wissen beide, dass du gewinnst. Ich gehöre dir… und genau das gefällt dir.

Ich stoße mit meinen Fingern immer schneller in dich… gleichzeitig lege ich meinen Daumen auf deinen Kitzler und streichle ihn vorsichtig…

Ich reibe ihn sanft… und stecke meine Finger wieder tief in dich - und drücke diesmal fester gegen deinen empfindlichen Punkt.

Du verlierst langsam… aber sicher… die Kontrolle…

“Ohh… Gott….”

Deine Finger klammern sich fester um meinen Schwanz. Ich will in dir sein.

Ich lehne mich vor und küsse deinen Hals. Ich stehe drauf, wie dein Körper zu zittern beginnt, wenn meine Lippen dein Ohr berühren.

“Ich will dich, Hier und jetzt. ”

“Hier.”

Ich ziehe meine Finger aus deiner warmen Pussy und suche eilig nach einem Platz, an dem wir uns vergnügen können.

Da drüben am Strand sind ein paar einsame Felsen. Die Stelle scheint zu steinig für Badegäste zu sein.

“Da, schau mal.”

“Okay, gehen wir.”

Ich klettere auf einen glatten Stein und strecke dir meine Hand entgegen. Weit über uns ragt das Dach des Hotels. Die Gäste obersten Stockwerk könnten eine kleine Show bekommen.

Die Vorstellung, dass wir von jemandem gesehen oder sogar erwischt werden könnten, macht mich irgendwie noch geiler.

Ich küsse dich leidenschaftlich und drücke dich gegen den Felsen.

In einer Bewegung ziehe ich dein Bikinitop zur Seite. Ich spiele mit den Fingern an deinen Nippeln, die vom kalten Wasser noch ganz hart sind.

Ich widme mich erst einer Brust… dann der anderen.

Ich kneife deine Nippel und knete deine Brüste.

Denn genau so magst du es. Ich weiß ganz genau, was dir gefällt…

Mein Schwanz spannt meine Badehose und ich massiere ihn kurz mit meiner rechten Hand, während ich deine Brüste lecke und an ihnen sauge.

“Lass mich mal...”

Du gibst mir einen langen Kuss und gehst dann vor mir auf die Knie.

Wir könnten hier jedem Moment erwischt werden… Irgendwie wünschte ich fast, dass uns jemand beobachtet.

Du legst eine Hand auf den Felsen, um das Gleichgewicht zu halten, und schließt deine Lippen um meine Eichel.

Leidenschaftlich saugst du an meinem Schwanz… küsst die Spitze… leckst meine Haut. Es ist klar, dass du genau so geil auf mich warst.

Du wirfst mir einen vielsagenden Blick zu… mein Schwanz zuckt…

Im nächsten Moment tauchst du meinen ganzen Schwanz in deinen Mund… und eine Welle kochender Lust bricht auf mich herein.

Oh… scheiße…

Du packst mich am Hintern… dein Kopf hüpft immer schneller… und schneller… auf und ab…

“Ich will dich jetzt… sofort.”

Du stehst auf und ich drehe dich um, damit ich dich an den von der Sonne erwärmten Felsen drücken kann.

Wieder küsse ich wild deinen Nacken.

“Das willst du also? Fass dich für mich an. ”

“Ja… oh ja, das will ich…”

Ich ziehe dein Bikinihöschen aus und drücke meinen Schwanz an deinen Arsch. Scheiße, ich bin steinhart. Mein Schwanz pulsiert vor Lust.

Ich reibe mich an dir und gleite mit meinem Schwanz zwischen deine Arschbacken. Dann bringe ich meine Eichel vor deinem Eingang in Position und dringe langsam ein.

Mit viel Druck stecke ich meine ganze Länge in dich. Deine geile, heiße Pussy nimmt mich auf und pulsiert um mich herum.

“Ja… oh Gott ja, genau so…”

Dein Körper beginnt zu zittern und streckst deinen Rücken durch… Wieder lege ich meine Lippen auf deine weiche Haut, doch diesmal beiße ich vorsichtig zu.

“Gefällt dir das?”

“Ja… ja… das gefällt mir…”

“Gefällt es dir, wenn ich es dich in der Öffentlichkeit besorge?”

“J-ja… das macht mich an…”

Ich verliere fast den Verstand. Es ist so geil zu sehen, wie du dich mit aller Kraft an den Felsen klammerst und die andere Hand zwischen deinen Beinen verschwindet. Ich liebe es, wenn du dich selbst berührst.

Mit dir zusammen zu sein… ist so geil und zwanglos… so wild… Genau deshalb habe ich dich geheiratet.

Ich liebe es wenn wir es so miteinander machen… als gäbe es nichts anderes um uns herum.

Ich stoße härter in dich.

Ich greife in dein nasses Haar und ziehe daran. Mit der anderen Hand fahre ich zwischen deine Beine. Ich schiebe deine eigene Hand zur Seite und kümmere mich um deinen Kitzler.

“Du bist so geil… Macht es dich an, dass uns jemand sehen könnte? ”

“Ich… oh Gott… total…”

“Ach ja? Du bist so versaut. Du willst, dass jemand zusieht, wie du am Strand… gefickt wirst?”

Ich reibe noch schneller an deinem Kitzler… verteile deine Feuchtigkeit… Gleichzeitig sauge ich an der Stelle unter deinem Ohr… lecke das Salz von deiner Haut…

Ich stoße fester zu, ziehe meinen Schwanz bei jedem Stoß fast ganz raus, nur um gleich wieder in dich zu gleiten.

“Mmmh, ich liebe deine Pussy.”

Diesen Augenblick werde ich lange nicht vergessen. Du, an den Felsen gelehnt, die Sonne auf deinem Rücken, mein Schwanz in deiner Pussy… ein unvergessliches Bild.

“Oh Gott… Scheiße, ich…”

“Kommst du für mich?”

Ich greife nach einem deiner Nippel und klemme ihn fest zwischen meinen Fingern ein.

“Ich.. ich will jetzt kommen… ich komme…”

“Komm für mich. Ja, komm für mich… ”

Wie gebannt beobachte ich dich… wie dein Höhepunkt dein Gesicht verzerrt und deinen Körper durchflutet… Ich kann fühlen, wie deine Pussy mit jeder Welle der Lust pulsiert… und das gibt auch mir den Rest.

Meine Hüften stoßen ein paar Mal wie von selbst in dich… bis ich endlich überwältigt werde…

Schnell ziehst du dein Höschen wieder rauf. Auch ich ziehe meine Hose hoch und werfe einen Blick hinauf zum Hotel. Wir sehen uns an und du knabberst an deiner Unterlippe.

“Gehen wir, sonst nimmt uns noch jemand unsere Plätze weg.”

Ich folge dir den steinigen Pfad entlang und beobachte, wie deine Füße mit jedem Schritt im weißen Sand versinken.

Am Horizont sinkt die Sonne langsam hinab zum Meer und taucht den Strand in ein orange-leuchtendes Licht.

Und in diesem Moment will ich nirgendwo anders sein als hier mit dir.