
In dieser Lesbischen Audioporn Story triffst du auf der jährlichen "Women in Tech"-Konferenz auf eines deiner Femtech-Idole. Als ihr euch entscheidet, die Abschlussrede zu schwänzen und in dein Hotelzimmer zu verschwinden, lässt du alle Hemmungen fallen.
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“...das spricht Bände über die Fortschritte, die wir in Sachen Gleichberechtigung machen, aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns. Vielen Dank. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. ”
Endlich. Ich hab mich wegen dieser Rede die ganze Woche gestresst, aber jetzt ist es geschafft. Nun kann ich mich während der Abschlussrede entspannt zurücklehnen und danach die Happy Hour genießen.
Ich war richtig nervös wegen dieser “Women in Tech” Konferenz. Vor allem, weil ich vor einem riesigen Publikum sprechen musste. Reden halten, ist definitiv nicht meins. Ich arbeite lieber hinter den Kulissen. Aber das Publikum scheint zufrieden gewesen zu sein und das Q&A lief auch gut - es wurden viele gute Fragen gestellt. Meine Hände sind schwitzig und ich halte immer noch meine Notizen fest.
Als ich nach draußen auf die Dachterrasse gehe, um frische Luft zu schnappen, überkommt mich ein Gefühl der Erleichterung und des Erfolgs. Die Neue zu sein, war in dieser Branche nicht immer leicht. Vor allem, weil ich mir alles selbst beigebracht habe. Es fühlt sich gut an, dass es sich endlich auszahlt.
Ein herrlicher Tag in Frankfurt - die Sonne geht langsam über der Stadt unter und der Blick von hier oben ist einfach unglaublich. Ich atme tief ein und lehne mich über das Geländer, spüre die kühle Luft auf meiner Haut.
Gott, das tut gut.
“...okay, und was ist mit Donnerstag? Schafft er es bis dahin? ”
Und das war’s dann wohl mit meinem Moment für mich. Irgendjemand muss genau jetzt genau hier ein lautes Telefonat führen. Ich schiele über meine Schulter. Oh, du bist es.
Oh Gott. Ich kann es nicht glauben. Dich kennt so gut wie jeder in der Tech-Branche. Vor allem seit du letzten Monat eine Dating App speziell für queere Frauen und Femmes veröffentlicht hast.
Ich glaube, dass erste Mal habe ich über dich in der FAZ gelesen. Aber in persona bist du viel attraktiver, als ich je erwartet hätte. Du ziehst mich mit deinem Aussehen komplett in deinen Bann. Ich fühle mich wie ein nervöser Fan.
“Okay. Ja, ist gut. Ich checke das nachher. Okay, bis dann. ”
Was? Kommst du etwa zu mir rüber? Und du lächelst mich an? Ich spüre, wie ich rot werde.
“Hey, das war eine echt tolle Präsentation.”
Ich starre in deine dunkelbraunen Augen und bin wie paralysiert. Nach einer Sekunde, die sich wie eine halbe Ewigkeit anfühlt, gewinne ich wieder die Kontrolle über mich selbst und stammle vor mich hin.
“Äh, ja… ähm, wow, vielen Dank.”
Du musterst mich und ich frage mich, ob in deinem selbstbewussten Grinsen ein Hauch von Verlangen liegt. Ach, das hätte ich wahrscheinlich nur gerne.
“Für eine Frau in der Tech-Branche bist du aber ganz schön analog unterwegs. Handschriftliche Notizen also? ”
Peinlich berührt bemerke ich meine Notizblätter, als du deine Hand ausstreckst und sie mir abnimmst.
Als du meine Hand berührst, steht mein ganzer Körper unter Strom. Du überfliegst meine Notizen und grinst mich verspielt von unten an. Okay, ich bin mir ziemlich sicher, dass du mit mir flirtest.
“Ich, ähm, ich mag es gerne einfach.”
“Hm, die Methode merke ich mir für die nächste Konferenz.”
Ich weiß gar nicht, was ich machen oder sagen soll, als ich merke, dass dein Blick an meinen Lippen hängt. Mann, ich werde schon wieder total nervös.
“Also, ich… ähm…ich hoffe, wir sehen uns davor nochmal. Ich bin übrigens ein großer Fan von deiner App. Glückwunsch zum Release. ”
“Oh? Du benutzt die App? ”
Meine Knie werden weich von der Art, wie du mich anlächelst und von oben nach unten begutachtest. Ich kann nicht glauben, dass du so schamlos mit mir flirtest. Ich meine, du bist du! Mehr oder weniger lesbische Tech Prominenz.
“Ja, also ab und an. Das Interface ist cool. Ich war schon auf ein paar Dates. ”
“Also, wir sollten wahrscheinlich zurück zur Abschlussrede gehen. Hast du Lust, neben mir zu sitzen? Ich hab die Nase voll von den Tech Jungs, die Small Talk mit mir machen wollen ”
Zusammen gehen wir wieder rein, deine Hand liegt sanft auf meinem Kreuz. Normalerweise wäre ich von so einer Geste ziemlich abgeturnt, aber jetzt lodert in mir pures Verlangen. Ich lehne mich leicht gegen deine Hand, genieße die Berührung.
Ich weiß nicht, was hier eigentlich passiert, aber irgendwie will ich in deiner Nähe sein. Viel näher als wir uns jetzt gerade sind.
Wir finden zwei freie Stühle hinten im Auditorium, gerade als das Licht gedimmt wird und die Sprecherin die Bühne betritt. Sie fängt mit ihrer Rede an, aber ich verstehe kein einziges Wort. Ich bin viel zu abgelenkt.
Ich blicke immer wieder verstohlen zu dir. Selbst in der Dunkelheit scheinst du zu strahlen. Ich kann nicht aufhören, deine Lippen zu bewundern… oder wie dein enganliegendes Kleid deine Kurven betont. Wie deine Brust sich mit jedem Atemzug hebt und senkt.
Und plötzlich lehnst du dich nah, ganz nah an mein Ohr und flüsterst etwas. Dein weiches Haar streift mein Gesicht. Gott, du riechst so gut.
“Das ist total langweilig. Sie wiederholt einfach nur die Punkte von vorgestern. ”
Du ziehst deinen Kopf zurück und unsere Blicke treffen sich. Für einen Moment sehen wir uns nur an. Du grinst wieder und beißt dir auf die Lippe. Plötzlich stelle ich mir vor, wie wir miteinander schlafen.
Ich habe ziemlich lange nur Männer gedated, aber in letzter Zeit fühle ich mich eher zu Frauen hingezogen. Und du bist die Personifikation dieser weiblichen Anziehungskraft. Für ein paar Minuten hören wir der Rede zu, unsere Beine rücken immer näher aneinander, bis sie sich berühren.
Ich werde unruhig auf meinem Stuhl. Oh Gott, ich will dich. Ich würde mich eigentlich als schüchtern bezeichnen, aber jetzt gerade hat mich etwas anderes im Griff und es wäre sinnlos, diesem Gefühl zu widerstehen.
Ich atme tief ein und lehne mich zu dir. Für den Bruchteil einer Sekunde berühren meine Lippen dein Ohr und ich merke, wie du zitterst, als ich dir zuflüstere:
Was, wenn wir die Rede schwänzen? Was hältst du von einem Drink in meinem Hotelzimmer?
Als du deinen Kopf nicht wegziehst, gehe ich noch einen Schritt weiter und spiele mit meiner Zungenspitze an deinem Ohrläppchen. Ich spüre, wie dein Körper vor Lust bebt, als du mit einer Hand über meinen Oberschenkel streichelst.
Ohne ein Wort stehst du auf, nimmst mich an der Hand und führst mich aus dem Saal. Schnell schreiten wir durch die Lobby zum Aufzug.
Sobald die Aufzugtür hinter uns geschlossen ist, kleben unsere Körper wie zwei Magnete aneinander und mein Mund sucht hastig nach deinem.
Leidenschaftlich küssen wir uns. Du nimmst meinen Hinterkopf mit einer Hand und greifst in mein langes Haar. Du ziehst meinen Kopf sanft nach hinten und küsst über meinen Kiefer meinen Hals hinab, leckst über meine Haut, mein Schlüsselbein.
Ich will dich so sehr, ich kann kaum aufrecht stehen. Das hier muss die längste Aufzugfahrt aller Zeiten sein und ich wünschte, sie würde niemals enden.
Als die Türen sich öffnen, lassen wir schnell voneinander ab. Ich nehme deine Hand und gemeinsam gehen wir zu meinem Zimmer. Mein Kopf dreht sich vor Lust. Ich muss dich haben. Hier und jetzt.
Die Zimmertür schwingt auf und du drückst dich an mich, küsst mich wieder, gehst mit mir zum Bett. Du setzt dich auf die Bettkante und ziehst mich auf dich. Unsere Lippen die ganze Zeit aufeinander. Ich hocke mich auf deinen Schoß und wir reiben uns aneinander.
“Gott, du fühlst dich gut an.”
Ich öffne den Reißverschluss an deinem Kleid und ziehe es über deine Schultern, während wir uns weiter küssen. Ich lehne mich zurück, um deinen Körper zu sehen. Du bist umwerfend.
Meine Hände fahren über deine Taille bis zu deinen perfekten Titten, die halb von einem schwarzen Spitzen-BH verborgen sind.
“Du bist wunderschön.”
Von unten lächelst du mich an. In einer einzigen fließenden Bewegung rollst du uns beide aufs Bett, ich auf dem Rücken und du über mir.
Du küsst mich fest und verschränkst deine Finger in meinen, ziehst meine Hände über meinen Kopf. Hast du gerne die Kontrolle? Ich würde alles, wirklich alles für dich tun.
Du lässt meine Hände los und bewegst dein Gesicht zu meinem Bauchnabel. Stück für Stück schiebst du meinen Pullover hoch. Du küsst meinen Bauch, meine Rippen, meine Brüste. Mit deiner Zunge kreist du um meine Nippel, saugst und knabberst vorsichtig daran.
Oh, das fühlt sich gut an. Ich will dich. Ich brauche dich.
Du willst gerade meinen Pullover über meinen Kopf ziehen, als du etwas auf dem Boden entdeckst und inne hältst. Du lächelst mich an, bevor du vom Bett hüpfst und auf meinen Koffer zusteuerst, der offen neben dem Schreibtisch auf dem Boden liegt.
Oh, ich verstehe. Du hast meinen Dildo entdeckt, der unter meiner Kleidung hervorspitzt. Ich habe ihn ziemlich kurzfristig in den Koffer geworfen, nur für den Fall, dass ich mich nach ein wenig Gesellschaft sehne.
“Ähem. Und was haben wir hier? ”
Ich kann an nichts anderes denken, als daran, wie du mich mit dem Dildo fickst. Mich ausfüllst und es mir von hinten machst. Du bückst dich und nimmst den Dildo und die Flasche Gleitgel, die daneben liegt.
“Komm wieder her und fick mich.”
Du schlenderst zurück zum Bett und küsst mich wieder.
Deine Lippen fühlen sich himmlisch an. Du bahnst dir wieder deinen Weg über meinen Körper, küsst dich bis zum Bund meiner Hose. Dann öffnest du sie langsam und verführerisch.
“Du willst also, dass ich dich hiermit ficke? Ja? ”
“Gott, ja. Genau das will ich. Fick mich von hinten.”
Jetzt küsst du meine Knie, die Innenseiten meiner Oberschenkel, bis du meine Unterwäsche erreichst. Meine Hüften bewegen sich wie von selbst nach oben, als du über meinen Slip leckst und durch den Stoff auf meinen Kitzler drückst.
Ich spüre, wie nass meine Unterwäsche ist. Ich bin schon total feucht für dich. Mit beiden Händen fahre ich durch dein seidiges Haar, schnappe jedes Mal nach Luft, wenn du meinen Kitzler berührst.
Endlich ziehst du mit einer Hand meinen Slip zur Seite und deine warme, feuchte Zunge gleitet meine Pussy rauf und runter.
Du leckst über meine Klitoris, kitzelst sie mit deiner festen Zungenspitze, bevor du komplett eintauchst und deine Zunge in mich drückst.
Du stößt mit deiner Zunge immer wieder in mich. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was mich erwartet. Gott, ich brauche dich. Du musst mich jetzt ficken. Mich ausfüllen. Mich zum Höhepunkt bringen.
Du ziehst meinen Slip über meine Knöchel und drehst mich auf meinen Bauch. Dann ziehst du sanft meine Hüften hoch, damit ich auf meine Knie komme, mein Hintern hochgestreckt, mein Gesicht auf der Matratze.
Ich greife ein Kissen und vergrabe mein Gesicht darin. Ich halte meine Aufregung kaum aus. Du tauchst wieder ab und leckst von hinten meine Pussy. Drehst und wirbelst deine Zunge hoch und runter, rein und raus.
Ich bin so feucht. Ich spüre, wie es meine Oberschenkel hinabtropft. Oh Gott. Ich stöhne ins Kissen und meine Beine zittern heftig.
“Willst du, dass ich dich ficke?”
“Ja! Das will ich!”
Ich weiß, wie verzweifelt ich gerade klingen muss. Aber ich glaube, ich wollte noch nie etwas so sehr wie das hier. Oh Gott, ich halte es nicht mehr aus.
Die Spitze des Dildos berührt meine Pussy. Du fährst damit auf und ab, über meinen Kitzler, spielst mit meinem Eingang.
Mit deiner freien Hand greifst du meinen Arsch, dann meine Hüfte, genießt es, wie mein Körper sich anfühlt. Dir scheint zu gefallen, mich in dieser Position zu haben. Und ich bin froh, dass du genauso geil bist wie ich.
Langsam schiebst du den Dildo in mich und ich spüre, wie er mich komplett ausfüllt. Dann stößt du härter zu.
“Gefällt dir das? Gott, du siehst in dieser Position so gut aus. ”
Ich stoße mit meinen Hüften nach hinten, versuche, deinen Rhythmus zu finden. Und will immer mehr.
“Ja, ja! Genau so! Gott, ja! ”
Du kniest hinter mit und bewegst dich mit dem Dildo in deiner Hand, so als würdest du mich ficken. Dann ziehst du den Dildo raus und vergräbst dein Gesicht wieder in meiner Pussy. Oh, wie du mich leckst. Warum kannst du das so gut?
Diesmal fährst du mit deiner Zunge bis hoch zu meinem Anus. Das hat noch nie jemand mit mir gemacht. Aber es fühlt sich so gut an.
Du drückst den Dildo wieder in mich, gleitest mühelos in meine feuchte Pussy. Du wirst immer schneller und ich bewege mich in deinem Rhythmus. Mit deiner freien Hand greifst du mich mich herum und reibst meinen Kitzler.
“Kommst du für mich? Komm für mich, komm für mich. ”
“Gott! Oh Gott -- ja -- Ich komme gleich! ”
Du fickst mich immer härter und massierst gleichzeitig meine Klitoris. Das fühlt sich so gut an. Ich schließe meine Augen, als sich die Lust wie eine gewaltige Welle in mir aufbaut.
Oh Gott, ich komme gleich. Meine Augen drehen sich nach hinten.
““Oh… Oh, ja, ja! Gott, ja, genau so, genau so! Hör nicht auf! Hör nicht auf! Ja!! ”
Das war unglaublich. Du lässt dich neben mir aufs Bett fallen. Wir lächeln uns schwer atmend und mit roten Gesichtern an.
Du drehst dich zu mir und streichst mir eine Strähne aus dem Gesicht, bevor du mich küsst. Deine Lippen sind so weich und ich kann mich selbst auf ihnen schmecken. Mit deinen Fingern wanderst du über die Erhebungen meiner nackten, verschwitzten Wirbelsäule.
“So hatte ich mir die Abschlussrede eigentlich nicht vorgestellt.”
“Ich auch nicht.”
Ich drehe mich auf die Seite und rücke näher zu dir, küsse dich und nehme dich in meine Arme.
“Eines solltest du allerdings wissen. Die Rede hat zwei Teile und das war nur der erste.”
Ich öffne deinen BH und nehme eine deiner herrlichen Brüste in meine Hand. Ich kann es kaum erwarten, deinen Körper zu erkunden. Diese Konferenz war ein voller Erfolg, würde ich sagen.