Sex im Auto, Handschellen und Orgasmuskontrolle erwarten dich in dieser extra scharfen Sexgeschichte zum Hören. Dein Kollege fährt dich nach einer Arbeitsfeier nach Hause, als sich plötzlich sein Handschuhfach öffnet und ein paar Handschellen herausfällt. Du wirst neugierig und er weiht dich in die Geheimnisse des BDSM ein. Ihr haltet an einem Feldweg und er beschert dir den Orgasmus deines Lebens.

Mehr Lesen

Wie scharf?

24 MINS

Voices:

Kim
Robin
Geschichte lesenGeschichte ausblenden

Die Betriebsfeier geht wohl auch dem Ende entgegen. Soll ich mich darüber freuen? Zumindest endet dann der Spießrutenlauf.

‘Wo steckt denn dein Zukünftiger?’, ‘Sollte nicht bald die Hochzeit sein?’, ‘Kalte Füße bekommen?’

Ich weiß doch auch nicht, was los ist. Eigentlich liebe ich ihn. Wirklich! Und er mich auch. Das habe ich immer gespürt. Das spüre ich jetzt auch noch. Aber wir hatten beide das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Liegt es wirklich am ‘sich ewig binden’? Fesseln?

“Ich glaube, hier ist langsam Feierabend.”

Oh, der neue Kollege aus der Designabteilung ist noch da. Schwarm aller Kolleginnen, Lichtblick des Abends. Vorhin haben wir uns unterhalten und sogar ein bisschen geflirtet. Das hat mich wenigstens etwas von meinen trübsinnigen Gedanken abgelenkt. Noch einen kleinen Plausch mit dir, bevor ich zurück in die leere Wohnung muss?

“Na, unser Glas dürfen wir ja wohl noch austrinken.”

“Bist du mit dem Auto hier?”

“Ja.”

“Und? Holt dich jemand ab?”

“Wieso?”

Du schweigst, aber der Blick würde meinem Vater alle Ehre machen - vor allem, weil du recht hast, ich hab wohl wirklich etwas zu viel getrunken.

“Ich denke, ich nehme mir ein Taxi.”

“Wenn du willst, kann ich dich schnell fahren.”

‘Schnell fahren.’ Als ob du wüsstest, wo ich wohne.

“Nicht nötig. Ist bestimmt ein Umweg für dich.”

“Wird schon nicht so schlimm sein.”

Leicht abschütteln lässt du dich zumindest nicht. Soll ich das jetzt als hartnäckig oder aufdringlich betrachten? Wahrscheinlich letzteres, aber nett bist du ja schon. Nett, mir das anzubieten und auch ganz nett anzuschauen.

“Wo steht denn dein Auto?”

“Ziemlich weit hinten. War leider spät dran.”

“Stimmt, der Chef war schon bei seiner Rede, als du reingekommen bist.”

“Vielen Dank, dass du mich an diesen peinlichen Moment erinnerst.”

Peinlich ist das Stichwort. Ich hoffe, der Wagen steht weit genug hinten auf dem Parkplatz, dass nicht jeder sieht, wenn ich bei dir einsteige. Vor allem nicht die Schnepfen aus der Personalabteilung. Andererseits sollte ich das vielleicht lieber nicht machen. Tratsch ist das eine, aber weiß ich wirklich, wo ich stehe? Vor zwei Wochen habe ich mich noch über Hochzeitstermine unterhalten. Und jetzt? Beziehungspause? Was heißt das? Abgesprochen ist, noch einmal alles zu dürfen, um zu sehen, ob die Verlockungen der Freiheit größer sind als die Sehnsucht nach einander. Vermisse ich ihn? Doch, schon. Aber da ist diese eine Sache. Wie sage ich einem Mann, der mich auf Händen trägt, dass ich das beim Sex eigentlich gar nicht will, sondern-

“Die Bedienungen sehen so aus, als würden sie auch gerne Feierabend machen.”

“Oh, ach so, na klar. Danke schon mal. Wäre wirklich nicht nötig.”

“Kein Ding.”

“Welcher ist deiner?”

“Dahinten, der dunkelblaue Kombi.”

“Oh, sorry! Das wollte ich nicht.”

“Nicht deine Schuld. Der Verschluss vom Handschuhfach hat irgendwie eine Macke. Schließt nicht richtig. Bei der kleinsten Berührung klappt es auf. Nervt total.”

“Was denn? Ach so, die Handschellen. ”

“Ich hab einen Kumpel, der bei einer Sicherheitsfirma arbeitet. Dem sind sie hier drin wohl neulich aus der Hosentasche gefallen.”

“Jetzt geh endlich zu, du Scheißding!”

“Schon gut. Lass offen. Stört ja nicht.”

“Sicher?”

“Ja, ja, alles bestens.”

Das behaupte ich zumindest. Tatsächlich kann ich meine Augen kaum von dem blinkenden Stahl losreißen.

Ich zwinge mich, aus dem Fenster auf die vorbeiflitzenden Lichter der Stadt zu schauen, doch mir ist, als könnte ich die Kälte des Metalls auf meiner Haut spüren.

“Und? Wann wird jetzt geheiratet?”

“Wie?”

“Sorry, geht mich natürlich nichts an, aber die Schnepfen aus der Perso sprechen über nichts anderes.”

“Du nennst sie auch Schnepfen?”

“Wie denn sonst?”

“Na, ja, entschieden ist noch nichts, aber wir gönnen uns eine Beziehungspause. Noch einmal den Duft der Freiheit schnuppern und überlegen.”

“Drum prüfe, wer sich ewig bindet.”

Interpretiere ich da jetzt etwas hinein, oder hast du das doppeldeutig gemeint? Aber gut. Du hast den Beziehungsstatus abgecheckt. Jetzt bin ich dran.

“Und? Wann seht ihr euch wieder?”

“Wen?”

“Deinen Freund.”

“Welchen Freund?”

“Deinen Handschellenfreund.”

“Wie? Ach so, nein, also das ist jetzt nicht so, wie du denkst. - Ich meine, nicht, dass ich was dagegen hätte, wenn Männer, aber-”

“Egal was ich jetzt noch sage, macht’s nur schlimmer, oder?”

“So meinte ich das gar nicht. Du hast nur gesagt, dass er sie für die Arbeit braucht und da dachte ich, es wäre wichtig, dass er sie zurückbekommt.”

“Ja, kann sein.”

“Na, sind sie nun wichtig für ihn oder nicht?”

“Keine Ahnung. Und für dich? ”

“Wie für mich?”

“Du versuchst, aus dem Fenster zu schauen, aber du guckst doch immer wieder hin. Was bedeuten die Handschellen für dich?”

“Für mich? Nichts.”

“Nichts.”

Ich könnte einfach zustimmen, aber irgendwie willst du doch auch über dieses Thema sprechen, oder? Sonst hättest du nicht nachgehakt. Mein Herz beginnt zu pochen. Ich spüre deine Präsenz neben mir. Jedes Härchen an meinem Körper stellt sich auf. Soll ich?

“Naja.”

“Naja?”

“Soll ja Leute geben, die sowas benutzen.”

“Du meinst jetzt aber keine Polizisten.”

“Du weißt, was ich meine.”

“Und?”

“Und was?”

“Hast du schon mal?”

“Nein.”

“Höre ich da einen Hauch Enttäuschung?”

“Das wird jetzt aber ein ganz schönes Verhör. Was ist denn mit dir? Hast du schon mal?”

“Klar.”

“Das heißt, die gehören doch dir und nicht diesem ominösen Freund.”

“Erwischt.”

“Und? Muss ich mir jetzt Sorgen machen?”

“Nein, im BDSM ist Einvernehmlichkeit oberstes Gebot.”

“Du kennst dich aus?”

“Ein bisschen. Und du klingst, als ob du dich gerne auskennen würdest.”

“Ist okay. Kannst sie gerne mal nehmen.”

Ich zögere, doch meine Neugier ist stärker.

“Die sind schwer.”

“Sind echt. Nicht diese Leichtmetalldinger aus dem Krimskramsladen mit dem rosa Plüsch drum herum.”

“Verstehe.”

“Was sagt denn dein Fastehemann dazu?”

“Ist mehr für den Idealstandard.”

“Wirklich?”

“Wo willst du hin?”

“So ein Thema bespreche ich lieber nicht beim Fahren. Ich will nicht im Straßengraben landen.”

“Da kommt dir dieser Feldweg gerade recht.”

“Keine Sorge. Es passiert nichts, was du nicht willst.”

“Weiß ich denn, was ich will?”

“Was stellst du dir denn vor?”

“Weiß nicht. Was würdest du denn so machen?”

“Kommt darauf an.”

“Worauf?”

“Was die Spielpartner untereinander absprechen. Würde es dir reichen, erst einmal gefesselt zu sein?”

“Oder willst du mehr?”

“Mehr.”

“Mehr? Oder: Mehr!”

“Mehr!”

“Schmerz?”

“Vielleicht.”

“Peitsche?”

“Hast du etwa eine im Kofferraum?”

“Nein, hier draußen müssten wir improvisieren und schauen, was uns die Umgebung bietet.”

Du öffnest die Autotür und begutachtest die Pflanzen am Wegesrand, die der Lichtkegel der Innenbeleuchtung trifft. Tautropfen glitzern darauf. Kalte, feuchte Nachtluft trifft auf mein Gesicht. Gott, ich glühe.

“Haselnussstrauch. Haselnussruten sind ein gefürchtetes Schlaginstrument. - Aber nichts für Anfänger. Aber sieh mal da: Brennnesseln.”

“Tut das nicht sehr weh?”

“Wenn man erstmal nur einen Zweig nimmt, brennt es so, wie man es kennt. Nur an den intimeren Stellen ist es ein bisschen stärker.”

Ich kaue auf meiner Unterlippe. Eigentlich wollte ich nur ein paar Infos, aber jetzt. Meine Finger klammern sich um die Handschellen. Ich spüre das harte Metall und versuche, mir vorzustellen, was für ein Gefühl es ist, wenn sie mich an der Flucht hindern, während jemand eine Brennnessel über meine Haut streicht. Die Tautropfen auf den Blättern funkeln verführerisch wie Diamanten. Mein ganzer Körper kribbelt. Immer wieder fährt ein sehnsüchtiges Ziehen zwischen meine Beine.

“Ups. Abgerutscht.”

“Du willst es ausprobieren?”

Ich kriege kein Wort über meine Lippen, sondern nicke einfach. Meine Nippel werden nur von dieser Frage hart. Ich presse meine Oberschenkel aneinander.

“Okay. Als erstes brauchen wir ein Codewort.”

“Codewort?”

“Wenn du dieses Wort sagst, höre ich sofort auf, was immer wir gerade tun. Es ist quasi dein Notausgang.”

“Okay.”

Ich spüre, wie mein Vertrauen wächst, auch wenn jeder Millimeter meines Körpers unterhalb meines Großhirns schreit, dass ich sicher nicht will, dass du aufhörst, egal was du mit mir anstellen wirst.

“Fällt dir ein Wort ein?”

“Jetzt sofort?”

“Ja. Das meistgenutzte ist übrigens ‘Mayday’.”

“Mayday.”

“Nehmen wir das?”

Ich nicke.

“Leg die Hände hinter die Kopfstütze.”

Der ernste Ton in deiner Stimme fährt mir direkt zwischen die Beine. Letzte Chance, es sich anders zu überlegen. Aber ich muss herausfinden, wie es sich anfühlt. Zögerlich strecke ich meine Hände hinter meinem Kopf aus.

Das Metall ist kalt und schwer. Ich weiß, es ist lächerlich, aber ich muss einmal an den Handschellen reißen.

Ich bin gefangen.

“Was?”

“Ich drehe nur die Rückenlehne herunter.”

Mein Oberkörper sinkt nach hinten. Das Gefühl von Hilflosigkeit erfasst mich. Ich muss wahnsinnig sein. Du kannst mit mir machen, was du willst.

“Dann wollen wir doch mal sehen.”

Deine Finger berühren den obersten Knopf meiner Bluse. Nur eine winzige Bewegung, doch sie fühlt sich hundertmal intensiver an - und das bei jedem Knopf.

“Violett mit schwarzer Spitze. Gefällt mir.”

Du beugst dich über mich. Ich erzittere, als ich deine Fingerspitzen auf meiner nackten Haut fühle. Vorsichtig, schiebst du die Körbchen von meinen Brüsten. Kalte Nachtluft fließt über sie, dann dein heißer Atem.

“Was?”

“Was hast du vor?”

“Eine Sklavin fragt so etwas nicht.”

Der Klaps gegen meine Brust ist mehr überraschend als schmerzhaft, doch die Selbstverständlichkeit, mit der du mich rügst, zeigt mir, wie ausgeliefert ich bin. Es macht mich an. Langsam schiebst du deine Hand auf meine rechte Brust, streichelst und massierst sie.

Dann wird dein Griff fester und fester.

Dein Daumen und dein Zeigefinger umschließen meinen harten Nippel, zwirbeln ihn.

Als nächstes spüre ich deine Lippen auf meiner Brust.

“Du kannst nicht fliehen Sklavin. Ich kann mit dir machen, was ich will. Du gehörst mir. Und ich nehme mir, was immer ich will. ”

Deine Worte machen mich verrückt. Als hättest du meine Gedanken gelesen, fährt deine Hand langsam von meinen Brüsten über meinen Bauch hinab, immer tiefer und tiefer.

“Nicht die Schenkel zusammenpressen!”

“Ich versuche es.”

“Nein, du wirst gehorchen.”

“Ja.”

Es kostet mich all meine Kraft, meine Beine wieder zu spreizen. Zur Belohnung bekomme ich einen Kuss.

Dann reißt du plötzlich meinen Slip herunter.

Die kalte Nachtluft platscht wie ein Schwall Eiswasser in meinen Schritt. Meine Pussy pulsiert und wartet sehnsüchtig darauf, von dir genommen zu werden. Doch was tust du? Deine Hand streicht zärtlich über meine Vulva. Ich will mehr. Steck einen Finger rein.

“Bitte.”

“Bitte was?”

“Bitte schieb einen Finger in meine Pussy.”

“Oh nein. Ich bestimme hier.”

Du formst deine Finger zu Krallen. Ich spüre deine Fingerspitzen über meine Innenschenkel streichen, über meinen Bauch; überall, nur nicht in meiner Mitte.

“Bitte!”

“Bitte!”

“Ich steh drauf, wie du dich windest.”

Du beugst dich wieder über mich.

Ich versuche, alle Überzeugungskraft in meinen Kuss zu legen, damit du es mir endlich besorgst.

Plötzlich ist deine Hand da, wo ich sie will. Dein Mittelfinger teilt meine Lippen und findet meine Clit.

“Was ist?”

“Du vergisst schon wieder, dass ich hier bestimme.”

“Aber-”

Ich kann es nicht fassen. Ich bin kurz davor und du steigst aus dem Wagen, lässt mich einfach liegen. Du ziehst den Ärmel deines Sweatshirts über deine Hand. Und pflückst eine Brennnessel ab.

Oh Gott. Oh Gott, jetzt wird es ernst.

“Dein Blick. Die großen Augen, die fragen: ‘Wird er das wirklich tun? ”

“Und wirst du?”

“Ich habe dir schon einmal gesagt, dass eine Sklavin so etwas nicht fragt.”

Ich starre auf den grünen Zweig. Die widersprüchlichsten Gefühle kämpfen in mir.

Ein paar Tautropfen perlen auf meine Brüste. Du nimmst sie mit dem Mittelfinger auf. Der Finger, der gerade noch in meiner Pussy war. Langsam steckst du ihn in deinen Mund und lutscht ihn ab, als klebe Honig daran.

Ich schnelle vor. Ich will das wieder etwas passiert, doch du weichst mir aus.

“Hey, hey, hey, du glaubst doch nicht etwa, du hättest schon wieder einen Kuss verdient?”

“Bitte, bitte, mach was. Küss mich, fick mich, aber bitte mach was.”

“Als erstes werde ich dir beibringen, dass eine Sklavin nicht ungefragt Forderungen zu stellen hat.”

“Verstanden?”

“Ja.”

“Gut.”

Deine Schläge sind nicht hart und dennoch glühen meine Brüste. Im nächsten Moment streichelst du sie wieder zärtlich, beugst dich über sie und küsst sie.

Ich beginne zu ahnen, warum du dich ihnen so intensiv widmest. Deine freie Hand gleitet meinen Bauch hinab.

“So ist es brav. Nicht die Schenkel zusammenpressen.”

“Ich spüre, wie dein Mittelfinger wieder in mich eindringt.”

Du streichelst über meine Clit.

Deine Augen fangen meinen Blick ein. Ich sehe das neugierige Funkeln darin. Du lächelst. Dann schiebst du die Brennnessel in mein Sichtfeld. Ich folge ihr mit den Augen, bis sie über meinen Brüsten verharrt.

“Bereit?”

Ich weiß genau, was jetzt passieren wird und irgendwie weiß ich es auch nicht.

Aber ich will es.

“Ja!”

Ein kurzes Pieksen durchzuckt mich, als du die Brennnessel über meine Brüste streichst. Dann: Nichts!

Doch!

Das Brennen setzt verzögert ein. Es fühlt sich an, als würdest du Salzsäure über die zarte Haut meiner Brüste träufeln.

“Spürst du den Schmerz?”

“Ja.”

Ich winde mich und im nächsten Moment durchströmen mich neben dem Schmerz unbändige Lustwellen.

Deine Hand zwischen meinen Beinen scheint starr, doch ich winde mich so stark, dass meine Clit an deinem Finger reibt.

“Und? Was spürst du noch?”

“Ich brenne!”

“Oh ja, leide für mich.”

“Oh, Gott, ich brenne!”

“Ich liebe es, dich so zu sehen. Wie du dich windest.”

“Du machst mich wahnsinnig. Oh Gott. Das halte ich nicht aus.”

“Was?”

“Willst du kommen?”

“Ja! Natürlich!”

“Dann bitte mich um Erlaubnis.”

“Wie?”

“Du sollst mich darum bitten.”

“Bitte, bitte, bitte erlaube mir, zu kommen. Bitte! ”

“Also gut, du darfst kommen.”

“Mehr, mehr! Bitte, mehr!”

“Ich komme!”

“Brave Sklavin.”

“Das war-”

“Beruhig dich erstmal.”

“Dann hat es dir also gefallen?”

“Für die blöde Frage müsstest du jetzt eigentlich bestraft werden.”

“Tja, zu dumm, dass du gefesselt bist. Aber gut. Ich will mal nicht so sein.”

“Nein, nein, bitte noch nicht. Ich möchte noch gefesselt bleiben, wenigstens so lange bis du-”

“Bis ich?”

“Na, du willst doch sicher auch noch - wie soll ich sagen - dein Recht? Deinen Spaß?”

“Glaub mir, den hatte ich.”

“Aber-”

“Nichts aber. Ich denke, das reicht für den Anfang.”

Wir stehen noch eine Weile auf dem Feldweg, schweigen und starren in den sternenklaren Himmel. Die Autotür steht weiter offen und die Nachtluft streichelt über meine nackte Haut, auf der das Brennen der Nesseln langsam verklingt. War das nur der Anfang?