In diesem Audioporno auf Deutsch macht ein frisch verheiratetes Ehepaar Flitterwochen auf einer Berghütte. Der frisch gebackene Ehemann zeigt auf einmal eine Seite an sich, die sie vorher noch nicht kannte. Aber ein bisschen Dominanz im Bett gefällt ihr eigentlich ganz gut. Freu dich auf eine extra scharfe Sexgeschichte für Frauen.

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“Hey. Ich wollte mal sehen, wie’s bei dir so läuft. ”

“Schau mal.”

“Du bist schon fertig?”

“Fast. Nur noch ein paar Schrauben. Und die Bücher natürlich. ”

“Wow, nicht schlecht. Gut, dass wir doch das dunkle Holz genommen haben. Das passt perfekt zum Parkett. ”

“Freut mich, dass es dir gefällt.”

“Kaum zu glauben, wie schnell du das geschafft hast. Bist du nicht total kaputt? Du bist heute doch schon um 5 aufgestanden, oder? ”

“Um sechs. Der Neuschnee war so schön, ich konnte nicht widerstehen.”

“Dann hast du Frühstück gemacht? Und Sport? Und jetzt das? Du bist eine Maschine. ”

“Ich glaube, ich bin immer noch geladen von der Hochzeit. Mein Körper weiß wohl noch nicht, dass wir jetzt im Urlaub sind.”

“Geht mir auch so, aber du bist echt auf einem anderen Level.”

Du fühlst dich gut an. Ich bin so froh, dass wir uns entschieden haben, nach der Hochzeit einen ganzen Monat frei zu nehmen. Keine Arbeit, keine Verpflichtungen, keine anderen Menschen. Einfach nur wir beide und die Gelegenheit, die Seele baumeln zu lassen. Wir haben kurz vor Weihnachten geheiratet und normale Flitterwochen wären mit den ganzen Feiertagen nicht drin gewesen. Aber einen Monat hier auf der einsamen Hütte deiner Eltern war eine ganz wunderbare Idee. Du bist der geborene Handwerker und dieses Haus kann wirklich ein bisschen Liebe und Zuneigung vertragen. Immerhin stand es ein paar Jahre lang leer. Und ich kann einfach mit einer Tasse Glühwein vor dem Kamin sitzen und ein Buch nach dem anderen verschlingen.

Ich freue mich schon darauf, Weihnachten nur mit dir zu verbringen. Aber ein bisschen schmunzeln muss ich manchmal schon. So wie hier hab ich dich noch nie gesehen. In Arbeitskleidung, dreckigen Stiefeln und vor allem unrasiert. Ziemliches Kontrastprogramm zu den maßgeschneiderten Anzügen und den teuren Uhren, die du sonst so trägst.

Und du hast dich irgendwie verändert, seit wir hier sind. Vor der Hochzeit waren wir beide nonstop im Dauerstress. Macht also Sinn, dass du jetzt ein bisschen entspannter wirkst. Aber da ist noch was anderes. Eine ganz neue Seite an dir, so anders als in der Stadt.

Hier zimmerst du Möbelstücke, schaufelst Schnee und fährst mit dem alten Traktor deines Vaters herum. Ich hatte keine Ahnung, dass du mit einer Bohrmaschine umgehen kannst - und dann einfach so aus dem Nichts ein Bücherregal schreinerst. Schon witzig, wie es doch immer noch Dinge an dir - meinem Ehemann - gibt, die mich überraschen.

“Hey, hey, behalt deine Finger bei dir.”

“Ach? Was meinst du?”

“Du weißt genau, was ich meine.”

“Aber dein neuer “Almöhi” Look gefällt mir gut.”

“Ich habe mich nur nicht rasiert. Es ist eiskalt und der Bart hält mich warm. ”

“Ja, aber ich meine nicht nur den Bart. Du bist nicht so geschniegelt wie sonst. Verwuscheltes Haar, ganz verschwitzt nach der harten Arbeit und mit deinem Werkzeuggürtel, find ich ziemlich sexy.”

“Soll ich den Bart behalten?”

“Ja, lass ihn dran. Und die Arbeitshose. Und den Werkzeuggürtel.”

“Erzähl mir mehr über deine neue Faszination mit echten Kerlen. ”

“Ich hab dir gestern beim Holzhacken zugesehen und ich gebe es zwar nur ungern zu, aber das fand ich ziemlich heiß. Und ich versteh jetzt, warum es auf TikTok gerade diese Trends gibt, du weißt schon, mit so super männlichen Kerlen, die super männliches Zeug machen. Wie Holzhacken eben. ”

“Wenn ich das gewusst hätte.”

“Klingt so, als hättest du Lust drauf, die Kontrolle zu verlieren? Einfach genommen zu werden? ”

“Ich denke schon den ganzen Tag an nichts anderes. ”

“Ja? An was genau? ”

“Daran, dass du mir sagst, was ich machen soll. So, als würde ich dir gehören. ”

“Ja?”

Du kommst auf mich zu und hältst meine Arme über meinem Kopf. Gott, ich liebe es, wenn du über meinen Körper bestimmst.

“Nimm dir, was du willst.”

“Das werde ich.”

Du ziehst meine Hose aus und positioniert dich zwischen meinen Beinen.

Ich liege unter dir, dein Körper sieht aus dieser Perspektive noch gewaltiger aus als sonst, das gefällt mir. Ich spüre dein Gewicht auf mir und fühle mich nicht nur klein, sondern auch sicher, beschützt.

“Schön bist du.”

Ich kann fühlen, wie sich deine Erektion in meinen Schritt drückt. Du wirst so schnell hart für mich. Langsam wippst du mit deinen Hüften nach vorne, machst mich noch heißer.

Deine Finger tauchen in meinen Slip, streicheln langsam über meine Clit.

“So nass, nur für mich.”

“Wie du dein Becken hebst, willst du mehr? Ja? Ich will dich hören. ”

“Keine Angst, du kriegst bald, was du willst. Nur Geduld. ”

“Weiter so. Wenn du lieb bist und auf mich hörst, gebe ich dir, was du willst, okay? ”

“Ja, okay.”

Du setzt dich auf und lässt meine Handgelenke los. Ich greife nach deinem Hemd, will unbedingt deine nackte Haut berühren.

Ich helfe dir dabei, deine Hose und den Werkzeuggürtel auszuziehen. Jetzt kniest du nur noch in Boxershorts über mir. Die Beule in unter dem Stoff wird immer größer und dicker. Gott, ich will dich.

“Du hast es dir noch nicht verdient.”

“Ich steh drauf, wie sehr du meinen Schwanz willst. Na gut, nimm ihn dir. Schön langsam. Jetzt zieh mir meine Shorts aus. ”

“Halt ihn fest, rauf und runter. Schön langsam, okay? Schön langsam. ”

“Mach weiter.”

Ich halte deine Erektion fest in meiner Hand und geb mein Bestes, so langsam wir möglich zu machen. Aber es fällt mir schwer. Ich bin jetzt schon klitschnass und wenn ich an deine Finger in meinem Schritt denke. Ich will dich jetzt.

“Komm zu mir.”

“Ja, so. Setz dich auf mein Gesicht. Anders rum. ”

Ich setze mich auf dich, meine Knie rechts und links von deinem Gesicht, dein harter Schwanz direkt vor mir. Ich will ihn so sehr, aber ich weiß, dass ich mich benehmen muss. Deine starken Hände packen mich an den Oberschenkeln, dann spüre ich deine Zunge, die sich tief in mich schiebt.

Wie du mich leckst. Ich reite dein Gesicht, deine Bartstoppeln kratzen an meiner Haut, aber ich werde trotzdem immer schneller. Ich kann nicht länger warten. Ich will deinen Schwanz. Sofort. Ich beuge mich nach vorne umschließe ihn mit meinen Lippen. Mit der Zunge fahre ich seine ganze Länge auf und ab, dann nehme ich ihn tief in den Mund.

Ich reibe meine Pussy noch härter an deinem Gesicht, du leckst erbarmungslos über meine sensible Clit. Gleichzeitig blase ich deinen dicken Schwanz.

“Lauter. Ich will dich Stöhnen hören. So laut du kannst. ”

“Ich komme gleich. Hör auf, stop, ich will noch nicht kommen. ”

“Ich will dir zeigen, wie du schmeckst.”

“Ich will, dass du mich ausfüllst.”

“Ich weiß, ich weiß. Weißt du noch, was ich vorhin gesagt habe? Du bekommst, was du willst. Nur ein klein bisschen Geduld. ”

Du gibst mir zu verstehen, dass ich mich auf den Bauch legen soll. Deine Hand wandert über meinen Rücken, meinen Po, meine Oberschenkel. Dieses Gefühl, so hilflos warten zu müssen und zu wissen, dass du es genau so willst wie ich. Meine Pussy läuft über. Ich spüre deine Eichel an meinen nassen Lippen.

“Du gehörst mir.”

“Ich gehöre dir.”

“Sag’s nochmal.”

“Ich gehöre dir. Nur dir allein. ”

“Spürst du das? Das wolltest du, oder? ”

Du streichelst über meine Hüfte bis hoch zu meinen Brüsten, packst sie, knetest sie. Dann spüre ich deinen heißen Atem an meinem Ohr.

“Das ist meine Pussy? Oder? Sie gehört mir. ”

“Ist das geil, wie mein Schwanz in dir verschwindet. Nimm ihn dir. Nimm ihn dir ganz. ”

Du bist so groß. Es ist so geil, wie du meine Pussy dehnst. Ich kann fühlen, wie du mit jedem Stoß ein kleines Stück weiter in mich eindringst.

“Ich liebe es, dich so zu nehmen.”

Deine Finger zwicken meinen Nippel, ich spüre deine Zähne an meinem Hals.

“Mehr, mehr.”

“Gib mir deinen Arsch. Ja, mach’s dir selbst mit meinem Schwanz. ”

Du setzt dich auf, legst deine starken Hände um meine Hüften, um dich daran festzuhalten. Du stößt noch heftiger zu, ich kralle mich ins Bettlaken.

“Ich komme gleich in dir. Stöhn für mich, schrei für mich. Lauter. Lauter! ”

“Härter, ich will es härter. ”

“Ja? Härter? ”

“Ich komme gleich.”

“Ich komme gleich in dir.”

“Komm ihn mir.”

“Hey.”

“Hey.”

“Das war mega geil. Ich weiß nicht, ob ich schon mal so heftig gekommen bin. ”

“Und 69? Das habe ich seit Jahren nicht gemacht. ”

“Ein Klassiker.”

“Ich könnte jetzt auf der Stelle einschlafen. Nur ein kleines Nickerchen. ”

“Wie? Wir räumen also nicht gleich die Bücher ins neue Regal?”

“Die laufen uns nicht weg.”