Honolulu Hornets: Night Rush Erotic Audio Story Audiodesires - Nippel Fantasy
Erotische Geschichte

Honolulu Hornets: Night Rush

Ace kommt voller Sehnsucht zu Alana aus San Francisco zurück. Unter der Dusche kann er bei dem Gedanken, endlich wieder bei ihr zu sein, nicht die Finger von sich lassen. Doch sein Finale spart er sich für sie auf... Diese Story ist das zweite Spin-Off zu Ava Averys Audiobook Honolulu Hornets: Kein Kuss ist auch keine Lösung.

Mehr Lesen

Wie scharf?

22 MINS

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

Endlich zuhause! Ich werfe meine Sporttasche achtlos auf den Boden neben der Haustür und gehe zum Kühlschrank, wo ich mir eine Dose Cola nehme und sie zischend öffne.

Geräuschvoll trinke ich die kühle Süße, die mich von den dreißig Grad Außentemperatur erfrischt, die hier auf Hawaii gerade herrschen. Ich lehne mich gegen die Tischplatte der Kochinsel und schließe für einen Moment die Augen. Ich bin gerade von einem Footballspiel aus San Francisco zurückgekommen. Die Hornets haben gewonnen und ich konnte ein paar gute Touchdowns erzielen. Hinter mir liegen drei anstrengende Tage in Kalifornien, gefolgt von einem langen Flug zurück nach Hawaii. Es ist schon spät. Nach Mitternacht. Ich bin müde und erschöpft und doch zu aufgedreht, um mich einfach schlafen zu legen. Das Adrenalin vom Spiel rast noch immer durch meine Venen und der Glücksrausch, den ich jedes Mal nach einem Sieg verspüre, sorgt dafür, dass ich geil bin. Geil auf dich.

Du bist nicht mit nach San Francisco gekommen, weshalb ich dich schon seit drei Tagen nicht mehr gesehen habe. Und du hast keine Ahnung, wie sehr ich dich vermisst habe. Dein helles, herzliches Lachen. Deinen koketten, provokanten Augenaufschlag. Deine weiche, geschmeidige Haut. Deinen verführerischen, weiblichen Duft. Und deine nasse, enge Pussy.

Bei dem Gedanken an deine herrliche Pussy stöhne ich auf. Ich will dich. Mehr noch: Ich brauche dich. So lange von dir getrennt zu sein, ist eine Qual für mich. Und obwohl ich weiß, dass du schon schläfst, weil du morgen arbeiten musst, werde ich mich heute Nacht an dir bedienen. Ich werfe die leere Dose in den Müll und gehe ins Schlafzimmer.

Du hast die Tür offengelassen, wahrscheinlich, damit du hörst, wenn ich von meinem Auswärtsspiel nach Hause komme. Manchmal wirst du dann wach und stehst auf, um mich in die Arme zu schließen und liebevoll zu begrüßen. Das letzte Mal, als du das getan hast, habe ich dich wortlos auf den Küchentisch gesetzt und dich gierig durchgefickt, während du es ausgekostet hast, dass ich die ganze Arbeit mache und dir einen nächtlichen Orgasmus schenke. Wir haben es beide zutiefst genossen und allein bei der Erinnerung daran, werde ich augenblicklich steif und meine Jogginghose beginnt zu spannen.

“Wie schön du bist.”

Ich beobachte dich vom Türrahmen aus im Schlaf und lasse meinen Blick bewundernd an dir hinabgleiten. Du liegst auf der Seite und trägst lediglich ein kurzes, rotes Negligé aus Seide. Es ist hochgerutscht, sodass dein knackiger, durchtrainierter Po freiliegt und sich mir lockend präsentiert.

“Du hast keine Ahnung, wie sehr ich dich vergöttere, Alana. Du machst mich schwach, wie kein anderer auf dieser Welt. Ich bin dir verfallen. Mit jeder Zelle meines Körpers.”

Die Versuchung, zu dir ins Bett zu steigen und dich zu wecken ist groß, ja fast schon übermächtig. Doch ich will mich erst duschen und die Spuren des langen Fluges und der Hitze, die draußen herrscht, von mir abwaschen, bevor ich mich an dich schmiege und mir von dir nehme, was ich so sehr brauche.

Ich steige unter die Dusche, kaum dass das Wasser die richtige Temperatur erreicht hat und genieße, wie die Wärme meine verspannten, malträtierten Muskeln lockert. Football ist ein Kontaktspiel und ich wurde heute ein paar Mal heftig getackelt. Ich greife nach dem Duschgel und weil ich die Augen geschlossen halte, erwische ich aus Versehen deins. Doch ich merke es erst, als ich mich damit einseife. Dein lieblicher Duft steigt mir in die Nase und die Sehnsucht, mich in dir zu verlieren, wird so groß, dass ich meinen steifen Schwanz in die Hand nehme und ihn zu reiben beginne.

Dabei stelle ich mir vor, du befändest dich mit mir in der Dusche und würdest meinen Körper mit heißen, gierigen Küssen bedecken. Ich sehe dich vor mir, wie du dich an mir hinabküsst, auf die Knie gehst und meine Latte tief in deinen Mund aufnimmst.

“Fuck, ist das geil.”

Ich umfasse meinen Schwanz härter, drücke fest zu und lasse meine Hand schnell daran auf und abfahren. Der Gedanke an dich macht mich so rasend vor Lust, dass ich am liebsten hier und jetzt heiß abspritzen würde. Doch das Verlangen, dich zu ficken und dir dabei ganz nah zu sein, ist stärker.

Ich steige aus der Dusche und trockne mich ab. Die Mühe, mir etwas überzuziehen, mache ich mir nicht. Warum auch? Schließlich werde ich dich gleich vögeln. Die Kleidung wäre also nur im Weg. Mit klopfendem Herzen gehe ich zurück in das angrenzende Schlafzimmer. Wir sind nun schon eine ganze Weile zusammen und trotzdem bin ich noch immer so verrückt nach dir, dass ich jedem Sex mit dir aufgeregt entgegenfiebere.

Wahrscheinlich auch, weil ich weiß, wie gut du dich anfühlst und wie wahnsinnig es mich macht, wenn du meinen Namen stöhnst, weil mein Schwanz dich so gut befriedigt. Ich schlage die Decke auf meiner Seite zurück und lege mich zu dir ins Bett. Leise lausche ich deinem ruhigen Atem, bevor ich mit meinem Zeigefinger über deinen nackten Arm streiche. Von deiner Schulter bis hin zu deinen Händen. Von dort wandert mein Finger zu deinem entblößten Oberschenkel und streicht über deine weiche Haut, hinauf zu deinem Po, an den ich mich heranrobbe, sodass mein steifer, bereiter Schwanz sich zwischen deine Pobacken drängt.

“Ace?”

“Ja, Baby. Ich bin zurück. Alles ist gut. Schlaf weiter.”

In dem Dämmerlicht des Schlafzimmers sehe ich, wie sich ein seliges Lächeln auf deinem hübschen Gesicht ausbreitet und du dich entspannst. Du freust dich, dass ich wieder da bin und dieses Wissen wärmt mein Herz. Es ist schön, zu jemandem nach Hause kommen zu können, den man liebt und der einen zurückliebt, so wie du es tust.

“Geht es dir gut, Schatz?”

“Jetzt ja. Ich habe dich vermisst, weißt du?”

Meine Hand streicht über deinen feingliedrigen Rippenbogen und umfasst durch den seidigen Stoff deines sündigen, feuerroten Negligés deine rechte Brust.

“Ich bin so geil auf dich, Alana. Ich weiß, du bist müde, aber ich muss dich trotzdem haben.”

Ich schiebe deine Haare beiseite und küsse mich leise stöhnend an deinem Hals entlang, während ich weiter deine rechte Brust knete und mit dem Zeigefinger immer wieder über deine Knospe fahre, die sich unter meiner neckenden Berührung zusammenzieht und sich verräterisch durch den dünnen Stoff drückt.

“Du machst mich feucht, Ace.”

“Ja? Gefällt es dir, wenn ich deine Titten massiere?”

“Das tut es.”

Ich schiebe den Träger deines Negligés hinab und du hebst leicht den Oberkörper, sodass es zu deinem Bauch hinabrutscht und deine nackten, vollen Brüste freilegt werden.

“Ich will diese himmlischen Brüste kosten. Will in deine Nippel beißen und an ihnen saugen.”

“Oh Gott, Ace. Bitte tu es.”

Du windest dich unter meinem Mund, der die Spitzen deiner Brüste liebkost. Es gefällt dir, wie ich abwechselnd an deinen Nippeln knabbere, sauge und lecke.

“Ace!”

“Das hat dir gefallen, nicht wahr?”

“Ja. Ich will mehr.”

“Du willst mehr? Soso. Dann verrate mir doch, wie feucht bist du, Baby? Feucht genug, um mich reinzulassen?”

Ich gleite mit meiner Hand an der Außenseite deines Oberschenkels hinab, hin zu deinem Innenschenkel, von wo ich mich zielstrebig auf deine Pussy zubewege. Ich habe dir verboten, ein Höschen zu tragen, wenn ich von meinen Auswärtsspielen zurückkomme, weil ich es genieße, dich willig und weit geöffnet vorzufinden und dich zu ficken, während du friedlich schläfst und erregt wimmerst, weil mein Schwanz, der dich stößt, dir feuchte Träume schenkt.

“Das ist mein Mädchen. Kein Höschen. Genau, wie ich es dir befohlen habe.”

Mein Lob lässt dich erschaudern. Du bist die stärkste, mutigste und unabhängigste Frau, die ich kenne. Aber im Bett liebst du es, wenn ich die Zügel in der Hand halte und dich dominiere. Es macht dich an, wenn ich dir Befehle erteile und das Kommando übernehme.

“Na dann wollen wir mal sehen, wie sehr du dich über meine Heimkehr freust.”

Ich tauche meine Hand prüfend in deine Spalte und mein Herz setzt für zwei Takte aus, als ich spüre, wie nass du bist. Dein Saft benetzt deine gesamte Pussy und läuft über die Innenseiten deiner Schenkel.

“Da freut sich offenbar jemand wie wahnsinnig, dass ich wieder zuhause bin. Hast du dich an die Regeln gehalten und die letzten Tage die Finger von dir gelassen?”

“Ja, das habe ich. Und du?”

“Ich auch. Hast du eine Ahnung, wie voll mein Schwanz deswegen ist? Er ist bis zum Rand gefüllt und verflucht geil darauf, endlich in dir abzuspritzen. Ich werde dir alles geben, Baby. Jeden Tropfen meiner Lust. Ich werde deine kleine Pussy voll machen. Sie zum Überlaufen bringen.”

“Gott, Ace. Bitte, bitte fick mich.”

Wir haben vereinbart, dass keiner von uns sich während der drei Tage, die ich mit dem Team in San Francisco verbracht habe, selbst befriedigt. Kein Hand Job. Kein Vibrator. Keine schmutzige Nummer mit der Duschbrause. Wir haben ausgemacht, dass wir unsere Lust aufstauen, damit sie beim unserem Wiedersehen explodieren kann.

“Bleib genau so liegen, Süße, aber spreiz die Beine für mich. Ich will dich von hinten.”

Wie du da liegst und dich mir so willig anbietest. Ich liebe es. Ich liebe dich. Mein Schwanz, der an deinem Po ruht, gleitet zwischen deine nassen Schenkel. Ich schiebe die Hüfte gemächlich vor, dann wieder zurück und genieße es, wie mein Schwanz dabei von deiner Nässe eingeseift wird. Das wird es gleich umso leichter machen, in dich einzudringen.

“Ganz ruhig. Gleich bekommst du ihn.”

Du zitterst vor Erregung und dein Saft tropft aus deiner Mitte auf meine harte Latte. Das schmatzende Geräusch von meinem Schwanz, der zwischen deinen Schamlippen auf und ab gleitet, lässt meine Kopfhaut prickeln. Ich umfasse erneut deine rechte Brust und drücke sie.

“Oh ja. Ja.”

Du biegst den Rücken durch und nimmst meine Latte zwischen deinen Beinen in die Hand. Ohne meine Erlaubnis abzuwarten, schiebst du ihn dir rein.

“Fuck, Baby! Du willst heute Nacht offenbar ein unartiges Mädchen sein, hm? Weißt du, was ich mit unartigen Mädchen mache?”

Ich gleite bis zum Anschlag in dich und lege meine Hand an deine Hüfte, um mich daran festzuhalten, bevor ich mich aus dir zurückziehe und mit voller Wucht von Neuem in dich stoße.

“Ace! Es tut mir leid. ”

“Es tut dir also leid, dass du meinen Schwanz ohne mich vorher zu fragen in deine nasse Pussy geschoben hast, um dich mit ihm zu befriedigen? Wieso stöhnst du dann so, als täte es dir überhaupt nicht leid, hm? Wieso habe ich das Gefühl, dass du es genießt, ein böses Mädchen zu sein?”

Ich versenke mich mit harten, gezielten Stößen in dir und das Klatschen von meinem Becken an deinem Po ist Musik in meinen Ohren, die von deinen lauten, ungehemmten Schreien perfektioniert wird.

“Du liebst es, wenn ich dich hart rannehme, nicht wahr? Du magst es gern sanft und langsam, aber noch lieber ist es dir, wenn ich dich wie ein wildes Tier besteige und rücksichtslos ficke.”

Ich spüre, wie du dich bei meinen Worten um mich herum zusammenziehst. Deine Pussy klemmt mich ein und presst mich aus.

“Ja, Baby. Melk mich. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.”

Während ich mich in dir verliere, dich immer schneller und wilder stoße, wandert meine Hand an deine Klit, teilt deine Schamlippen und spielt mit ihnen. Meine andere Hand greift an deinen Hals und bedeutet dir, deinen Kopf zu mir zu drehen. Ich will dich küssen. Will meine Zunge in deinen Mund schieben, während mein Schwanz deine Pussy erobert.

“Küss mich. Öffne deine Lippen für mich und lass mich rein.”

Du gehorchst aufs Wort und verdrehst verzückt deine Augen, als ich mit meiner Zunge in dich gleite und dich voller Leidenschaft vernasche. Meine Stöße sind noch immer fest und hart, doch ich habe das Tempo verlangsamt und stoße jetzt nicht nur nach vorn, sondern auch nach oben, um deinen G-Punkt maximal mit meiner Eichel zu stimulieren.

Dein Schreien wird lauter. Dein Stöhnen dreckiger. Dein Keuchen atemloser. Du gibst dich mir ganz hin und ich liebe es, wie du mir vertraust und dich nach mir verzehrst. Deine glasigen, tränenverschwommenen Augen verraten mir, wie gut es dir tut, dass mein Schwanz sich um dich kümmert. Du hast einen stressigen und anspruchsvollen Job und wenn ich dich ficke, löst sich all der Stress und die ganze Anspannung von dir. So wie jetzt. Mit jedem Stoß kann ich sehen, wie du dich mehr entspannst und ungehemmter wirst.

“Habe ich dir eigentlich schon gesagt, wie wunderschön deine Brüste sind? So weich und zart und groß. Heute Nacht will ich in deiner Pussy kommen. Aber morgen früh will ich auf deinen Titten abspritzen. Also zieh dein Nachthemd erst gar nicht wieder an. Ich werde dich nämlich nicht eher aus diesem Bett lassen, bis ich vollkommen leer bin. Und so geladen, wie mein Schwanz ist, wird das einige Zeit dauern.”

Deine Lippen suchen die meinen und dein verzweifelter Kuss, begleitet von deinem Stöhnen verrät mir, wie heiß du bist und wie sehr dich dieser Dirty Talk antörnt. Deine Pussy krampft und ich habe Mühe, aus ihr rauszukommen, um wieder in sie hineinzustoßen.

“Ich werde wund sein, wenn du mit mir fertig bist.”

“Oh ja, Süße. Das wirst du. Ich werde dich so lange und so oft ficken, bis du nicht mehr gehen und sitzen kannst, weil ich die letzten drei Tage ohne dich fast verrückt geworden bin. Ich muss dich einfach haben, damit ich weiß, dass du noch immer mir gehörst.”

Unser Kuss vertieft sich und ich habe das Gefühl, dass ich dich nicht nur mit dem Schwanz, sondern auch mit dem Mund ficke.

Meine Finger reiben deine Perle schneller und daran, wie du dich an meine Hand drückst, merke ich, dass du kurz davorstehst, zu kommen.

“Wenn du kommst, will ich, dass du mich auspresst. Ich will, dass du mein Sperma aus mir rausquetschst und es aufnimmst. Alles davon. Jeden einzelnen Tropfen.”

Um dich über die Klippe springen zu lassen, ficke ich dich so hart, dass das Bett unter meinen Stößen knarrt und das Kopfteil laut und rhythmisch gegen die Wand prallt. Genauso wie mein Becken, dass deinen verschwitzen Po bei jedem Stoß mit einem maßregelnden, lautklatschenden Schlag bedenkt.

“Ace, ich, oh mein Gott. Ich komme.”

“Ja, Süße. Komm. Komm für mich. Sei ein gutes Mädchen und press mich aus.”

Ich kann hören, wie du laut stöhnend kommst. Es jagt mir einen heiß-kalten Schauer über den Rücken und deine Pussy, die mich ausquetscht und meinen Saft einfordert, gibt mir den Rest.

Ich kralle mich an dir fest und lasse los. Ergieße mich mit einem erlösenden Schrei in dir und fülle dich mit meinem cremigen Samen ab. Markiere dich, um allen zu zeigen: Du gehörst mir.

“Ich liebe dich, mein Schatz. Ich liebe dich so sehr.”

“Ich liebe dich auch. Mehr als es Worte beschreiben können. Willkommen zuhause.”

Ich kuschele mich an dich, während mein Schwanz langsam in dir erschlafft und mein Samen an deinen Schenkeln hinabrinnt. Endlich komme ich zur Ruhe und kann mit dir in meinen Armen einschlafen. Jetzt, wo ich wieder bei dir bin und dich ganz tief spüren durfte, bin ich wunschlos glücklich und absolut tiefenentspannt. Um mich aus dir zurückzuziehen, bin ich zu müde. Außerdem müssen wir beide noch den Sex von drei langen, qualvollen Tagen nachholen.

Deshalb freue ich mich schon jetzt darauf, in ein paar Stunden mit einer steifen Latte in dir aufzuwachen und dich in meinem eigenen Samen von Neuem zu nehmen. Diese Nacht, so viel steht fest, ist noch lange nicht vorbei. Im Gegenteil: Sie hat gerade erst begonnen.