In dieser Sexgeschichte zum Anhören besuchst du mit deiner Freundin zum ersten Mal ihre Familie. Als ihr euch am Abend in ihr altes Kinderzimmer zurückzieht, kommt es zu heißem Sex . Doch ihr müsst extrem leise sein, damit ihr nicht von ihren Eltern gehört werdet. Sinnlicher Lesbensex war noch nie so gut!

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Wie scharf?

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“Denkst du wirklich, dass sie mich mögen?”

“Was glaubst du denn? Sie lieben dich. Meine kleine Schwester ist total verrückt nach dir. ”

Du umarmst meine Taille und und legst dein Kinn auf meine Schulter. Das erleichtert mich. Wochenlang habe ich mir Sorgen gemacht, deine Familie zu treffen, aber ich glaube, es war okay. Eigentlich war es sogar besser als okay.

Deine Mama ist wirklich liebenswert. Oh und der Nusskuchen, den sie extra für uns gemacht hat, war zum Niederknien. Auch von deinem Papa und deinen Schwestern wurde ich herzlich begrüßt. Eigentlich hätte ich überhaupt nicht aufgeregt sein müssen. Du bist mir nur einfach sehr wichtig und wollte, dass mich deine Familie mag.

“Wirklich?”

Du greifst hinter mir nach einem Küchentuch, grinst mich schief an und fängst an, die sauberen Teller abzutrocknen.

“Wirklich. Und meine Schwestern hassen Geschirrspülen. Sind also noch ein paar Extrapunkte für dich.”

“Erst hab ich gedacht, ich rede zu viel. Und dann zu wenig. Und dann...”

“Du warst super. Sie lieben dich. Aber nicht so sehr wie ich. ”

Du trocknest die letzten Teller ab. Du siehst müde aus. Und ich bin auch ganz schön kaputt. Nach der dreistündigen Fahrt aus der Stadt und einem ganzen Abend mit deiner Familie bin ich bereit fürs Bett.

“Legen wir uns hin?”

“Ja. War echt ein langer Tag.”

Was war das? Ich blicke hoch zur Decke.

“Oh. Die Wände sind ziemlich dünn. Man hört jeden Schritt.”

“Dann hör ich besser auf, über deine Schwestern zu lästern.”

Mit deinem Arm um meiner Taille begleitest du mich zur Treppe. Gemeinsam gehen wir den Flur hinab zur letzten Tür links. Ich glaube, dein Zimmer ist direkt neben dem Schlafzimmer deiner Eltern.

“Ganz schön viele Auszeichnungen. Ach was, der zweite Platz bei der Talentshow in der achten Klasse, ja? Gibt’s davon ein Video? ”

“Ja, das gibt es wirklich, aber du wirst es leider niemals sehen.”

“Na schön.”

Ich nehme einen kleinen Bilderrahmen in die Hand und grinse.

“Ganz schön mutige Frisur für eine Zehnjährige.”

“Okay, okay! Jetzt hast du alles gesehen. Die Auszeichnungen, die peinlichen Fotos. Bist du jetzt zufrieden, hm? ”

“Fast. Erst müssen noch die Babyfotos her.”

Unsere Arme berühren sich und ich lege meinen Kopf auf deine Schulter. Du riechst gut. Du trägst das Parfum, das ich dir zu Weihnachten geschenkt habe. Ich beuge mich vor und küsse dich sanft.

Du legst deine Hand auf mein Bein. Ich gehe einen Schritt zurück, um dich herausfordernd anzusehen.

“Besser nicht. Sonst hört uns noch jemand.”

“Du hast recht. Lassen wir das lieber.”

Ich öffne sanft deine Knie und sinke auf den Boden.

“Uns könnte wirklich jemand hören.”

“Nicht, wenn wir leise sind.”

Dein engen schwarzen Shorts sind so sexy. Ich steh drauf, dass du so maskuline Unterwäsche trägst. Ich ziehe sie runter zu deinen Knöcheln und helfe dir aus ihnen heraus. Dann spreize ich deine Beine noch ein wenig weiter, blicke dir für einen Moment tief in die Augen und lecke dann mit meiner Zunge über deine warme Pussy.

Ich lecke über deine Clit, fahre mit meiner Zungenspitze in kleinen Kreisen um dein Lustzentrum. Deine Finger verheddern sich in meinem Haar und ziehen mich näher. Ich spüre, wie du langsam anschwillst.

“Oh Gott...”

Du greifst noch fester in mein Haar. Ich lecke ein paar mal durch deine Spalte, bevor ich fest an deiner Clit sauge.

“Gott, ja. Das ist gut...”

Ich merke, wie geil ich werde. Es macht mich an, dich zu verwöhnen. Mit einer Hand gleite ich unter deine Bluse, hoch zu deinen Brüsten. Ich nehme einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drücke zu. Ich hätte unsere Nippelklemmen mitnehmen sollen.

“Oh ja… mach weiter…”

Du stößt sanft mit deinen Hüften nach vorne und reibst deine Pussy an meinem Mund.

“Stehst du drauf, mich zu lecken?”

“Mhm...”

“Ja? Macht dich das geil?”

Du bist gut darin, leise zu sein, aber ich weiß jetzt schon, dass ich mich kaum zurückhalten kann, wenn wir so weiter machen. Ich löse mich von dir und hole tief Luft.

“Ich will dich. Jetzt.”

“Ach ja? Du bist hier aber noch nicht fertig.”

Du ziehst mein Gesicht wieder an dich und drückst meinen Mund fest auf deine Pussy. Ich liebe es, wenn du so herrisch bist. Und keinen Mucks machen zu dürfen, macht mich noch geiler.

Du lässt meinen Nacken los und ziehst mich nach oben. Ich befreie mich aus meiner Jeans und meinen Schuhen. Dann packst du mich an den Hüften und drehst mich um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand stehe, die uns von deinen Eltern trennt. Du bist echt waghalsig. Du weißt genau, wie laut ich werden kann, wenn wir Sex haben.

Ich lehne mich vor und stütze mich mit beiden Händen an der Wand ab. Du atmest heiß an meinen Hals, genauso heiß wie deine Pussy, die du von hinten an mich drückst. Oh Gott, ich will dich so sehr.

“Mach weiter.”

Du ziehst meinen Tanga runter und gleitest mit zwei Fingern in meinen Schritt, spielst mit kitzelnden Berührungen an meinem Eingang.

“Du bist feucht.”

“Nur für dich.”

“Du musst leise sein. Schaffst du das? ”

“Ja. Versprochen.”

In langsamen, sanften Kreisen reibst du meine Clit. Du wirst immer schneller. Dann schiebst du zwei Finger in mich und fängst an, in mich zu stoßen. Scheiße, das ist ziemlich hart. Oh Gott… Oh Gott… ich schaffe das… ich schaffe das…

Deine freie Hand schießt vor mein Gesicht, um meinen Mund zu bedecken.

“Schhhh.”

Das muss dich so geil machen. Wie du mich zwingst, still zu sein und mich gleichzeitig fingerst. Ich steh drauf, wenn du mich so kontrollierst.

Du stößt in mich. Rein und raus. Immer fester. Ich wünschte, wir hätten unseren Strap-On, aber wir haben keine Spielzeuge von zuhause mitgenommen. Aber das macht nichts. Du weißt genau, was du mit deinen Händen anstellen musst. Du nimmst deine Hand von meinem Mund.

“Ins Bett. Jetzt.”

Wir stolpern zusammen aufs Bett. Du legst mich auf den Rücken und gleitest mit einem Bein in meinen Schritt. Wieder stößt du mit deinen Fingern in mich, diesmal hart und schnell. Ich drücke mein Gesicht in ein Kissen.

Meine Pussy saugt an dir. Meine Hüften kreisen automatisch nach vorne, um dich noch tiefer in mir zu spüren.

“Mehr.”

“Drei Finger? Wie du willst.”

Du nimmst einen dritten Finger dazu und steckst ihn in mich. Oh ja, das ist unglaublich. Ich setze mich auf und stütze mich auf meine Ellenbogen, um dich zu küssen, aber du drückst mich zurück aufs Bett.

“Wem gehört diese Pussy?”

“Dir… Sie gehört dir! ”

Jetzt streichelst du wieder über meine Clit.

“Oh Gott!”

Ich schlinge meine Arme um dich und zieh dich so nah an mich, wie es nur geht. Meine Nägel bohren sich in deinen Rücken und ich beiße in deine Schulter, um nicht laut aufzuschreien.

“Kommst du für mich? Ja? Kommst du für mich?”

Ich reibe mich schneller und schneller an deiner Hand. Meine Clit pulsiert so heftig, dass es fast weh tut.

“Ich bin kurz davor.”

“Komm für mich.”

Deine Finger reiben so schnell auf mir… so verdammt schnell… oh Gott, oh Gott…

“Oh ja, komm für mich.”

Oh Gott. Langsam setze ich mich hin und lege dich auf den Rücken.

“Jetzt bist du dran.”

Ich streichle über deine Arme, nehme deine Handgelenke und ziehe sie über deinen Kopf. Fest drücke ich dich auf die Matratze.

“Hm, was soll ich mit dir anstellen?”

“Ich sag dir, was du mit mir anstellen sollst. Mach’s mir von hinten.”

“Ja? Das willst du also? ”

“Ja, genau das will ich.”

Du drehst dich auf den Bauch und reckst mir deinen Hintern entgegen. Ich streichle über deinen Rücken, deine runden Arschbacken und finde deine nasse Pussy.

“Oh, du bist klitschnass. Nur für mich? ”

“Du weißt genau, wie geil du mich machst.”

Ohne Ankündigung schiebe ich zwei Finger tief in dein Loch. Beinahe unerträglich langsam stoße ich in dich und fahre jedes Mal mit meiner Fingerspitze über deinen G-Punkt.

“Oh ja...”

Ich halte dir den Mund zu, genauso wie du es vorhin bei mir gemacht hast. Jetzt verstehe ich, warum es dir so viel Spaß gemacht hat, mich ruhig zu halten.

“Schhhh. Leise, okay? ”

Ich streichle über deine Clit, bearbeite sie langsam und sachte. Ich weiß, wie verrückt dich das macht. Dann nehme ich meine Hand wieder weg und fahre mit meinen Nägeln über deinen Rücken. Gleichzeitig werde ich auf deiner Clit schneller und schneller.

Du warst schon total feucht, bevor ich überhaupt angefangen habe. Ich glaube, es braucht nicht mehr viel, bis du explodierst.

Ich schiebe meine Finger wieder in dich und stoße schnell und hart rein und raus. Normalerweise brauchst du eine Menge klitorale Stimulation, bis du kommst, aber wenn man dich zwischendrin penetriert, macht dich das richtig geil und das weiß ich.

“Na gut, kommst du jetzt für mich?”

“Ja! Oh Gott, ja!”

Ich kreise schneller um deine kleine Clit, drücke fester zu.

“Ja, genau so! Mach weiter, mach weiter! ”

Schneller und schneller, so schnell ich kann.

Du kuschelst dich an mich und wir liegen für den Moment einfach nur da.

“Mann...”

Du hebst den Kopf und unsere Blicke treffen sich. Dein Gesicht glänzt zufrieden und erschöpft, aber vielleicht auch ein bisschen nervös.

“Meinst du, uns hat jemand gehört?”

“Ich hoffe nicht. Und wenn, dann war’s das wert. ”

“Du machst mich fertig.”

“Und bist du froh, dass du dieses Wochenende mitgekommen bist?”

“Ja. Ich freu mich schon drauf, wenn wir nächsten Monat meine Familie besuchen.”

“Ich hoffe, die Wände bei euch zuhause sind dicker als hier.”