Ein Ehepaar wird von einem Freund in eine abgelegene Hütte eingeladen. Was als entspannter Sommertag beginnt, entwickelt sich unerwartet zu einem heißen Spiel zu dritt.

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Wie scharf?

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“Die Fische wollten heute wohl nicht, hm?”

“Naja, heute war ja auch dein erstes Mal. Angeln ist eine Kunst.”

“Und mein Lehrer hatte offensichtlich besseres zu tun, als mich in die hohe Kunst der Fischerei einzuweihen.”

“Hey, hey, hey. Hat doch ganz gut getan, einfach nur in der Sonne zu liegen und nichts zu tun. Beschwer dich nicht.”

“Stimmt schon. War echt gut.”

“Oh Mann.”

Nach einem langen Tag am See, kommen wir zurück zur Hütte und werden vom Anblick nackter, gebräunter Haut begrüßt. Im goldenen Licht der tiefstehenden Nachmittagssonne liegt eine Frau auf dem Liegestuhl auf der Terrasse. Ihr hübsches Gesicht wird von einer großen Sonnenbrille verdeckt. Hm, ich erkenne meine Frau auch aus 100km Entfernung. Sie hört, dass wir zurückkommen, dreht sich um und winkt uns mit einem Lächeln auf den Lippen zu.

“Hey, Jungs.”

“Hey.”

Ich beuge mich nach unten, um sie auf ihren Haaransatz zu küssen. Als sie sich aufrichtet, tanzt das Sonnenlicht auf ihren nackten Brüsten. Sie ist umwerfend, wie immer. Wir sind schon lange verheiratet, aber ich reagiere immer noch genauso auf sie wie am Anfang. Mein Schwanz zuckt in meiner Hose, ich würde sie am liebsten auf der Stelle mit ins Schlafzimmer nehmen.

“Wie wars am See?”

“Oh, super schön.”

Ich bin anscheinend nicht der einzige, der von ihrer Schönheit geblendet ist. Mein Kumpel neben mir kann sich kaum von ihrem Anblick losreißen. Übel nehmen kann ich ihm das nicht. Ich sehe zu meiner Frau, die gerade ihre Brille hoch schiebt und mich von unten anfunkelt. Sie steht drauf, im Mittelpunkt zu stehen.

“Ich, also was ist mit duschen? Willst du zuerst?”

“Nein, passt. Geh du zuerst.”

“Alles klar, bis gleich.”

“Süßer Typ.”

“Du bist unmöglich.”

“Ach komm, ich will dich doch nur ärgern. Du bist doch nicht etwa eifersüchtig?”

“Ne, ich kanns ihm nicht übelnehmen, dass er dich so anschaut. Du bist viel zu sexy.”

“Oh, da werde ich ja gleich rot. Kannst du mich eincremen? Ich will mir keinen Sonnenbrand holen.”

“Klar.”

Ich nehme die Sonnencreme vom Tisch neben ihrer Liege.

Gebe etwas davon in meine Handflächen und massiere die Sonnencreme in ihre Schultern ein.

“Das ist gut.”

Während ich ihre Schultern massiere, gleite ich mit einer Hand ich ihren Rücken hinab. Ich liebe die kleinen Laute, die sie von sich gibt. Ich berühre ihre Schultern, gleite über ihren Rücken, um sie herum, bis ich sanft über die Seiten ihrer Brüste streichle.

“Oh. Das ist-”

Aber nur ganz kurz, schnell wandere ich weiter und gleite mit meinen Daumen über die Muskeln an ihrer Wirbelsäule.

“Du.”

“Ich? Was ist mit dir?”

Ihre nackte, von der Sonne geküsste Haut lenkt mich ab.

“Gib’s zu. Du stehst drauf, wenn mir andere Männer hinterherschauen.”

“Alles andere wäre gelogen.”

“Hast du Lust?”

“Kommt darauf an. Meinst du unser Spiel?”

Sie öffnet ihren Mund und zieht an meinem T-Shirt. Unser Kuss wird tiefer, leidenschaftlicher.

“Soll ich das ausziehen?”

“Ja.”

“Wie schaffst du es, nur so sexy zu sein?”

“Sagst gerade du.”

Die weiche Haut ihrer Brüste füllt meine Handflächen perfekt aus. Ihre Augen werden groß, ihre Lippen sind halb geöffnet. Ich liebe es, wenn sie mich so ansieht. Ich kreise mit meinen Daumen um ihre harten, warmen Nippel. Meine Hände sind noch voller Sonnencreme und ich gleite geradezu über ihre Haut.

Wir küssen uns wieder, ich knete ihre Brüste und spüre ihre Hand an meiner Shorts. Mein Schwanz drückt gegen den Stoff meiner Hose, ich bin überwältigt davon, wie sehr ich sie will. Ich drücke meine Hüften nach vorne, damit sie spürt, was sie mit mir macht.

“Sehr gut.”

Sie greift nach hinten, nimmt die Sonnencreme, spritzt sich etwas davon in die Hand und greift in meine Shorts.

“Oh Gott.”

Mit eingecremten Händen nimmt sie meinen Schwanz, drückt ihn sanft, bevor sie ganz langsam auf und ab gleitet. Dann wandert sie weiter hinab und streichelt meine Eier.

“Schatz.”

Es fällt mir nicht leicht, ihre Hände aus meinen Shorts zu ziehen. Aber das ist schnell vergessen, als ich ihren Wahnsinnskörper vor mir auf der Liege ausstrecke, ihre Oberschenkel packe, ihre Beine spreizte und dazwischen abtauche. Zwischen mir und dem Paradies ist nur noch der kleinste Bikini-Slip, den ich je gesehen habe. Er verdeckt gerade so ihre Pussy. Mit einer Hand streichle ich über die Innenseite ihres Oberschenkels.

Ich berühre sie durch den Stoff und genieße ihre Reaktion.

Ich schiebe das Höschen zur Seite und sehe, wie feucht und geschwollen ihre Pussy schon ist.

“Gott.”

Ich streichle ihre äußeren Lippen, berühre federleicht die zarte Haut um ihren Eingang. Sie so zu reizen, ist purer Genuss. Genau so mit ihr zu spielen, wie sie es mag.

“Was, wenn er zurückkommt?”

“Tu nicht so. Ich weiß, wie geil dich der Gedanke daran macht. Und ich glaube kaum, dass ihm das was ausmacht. Schau dich doch mal an.”

Ich lecke über meinen Mittel- und Zeigefinger und lege sie vorsichtig auf ihre Clit. Es dauert nicht lange, bis sie mir komplett ergeben ist und mehr will. Ich tauche einen Finger in ihr Loch, verteile ihre Geilheit zwischen ihren Lippen und kreise um den empfindlichsten Punkt.

“Ich musste den ganzen Tag daran denken. An dich. Du bist so scharf, wie du klingst. Sei nicht schüchtern. Du willst es doch auch. Ich will, dass du bereit für mich bist.”

“Oh Gott.”

“Ich will dich schmecken.”

Und genau das tue ich, versenke mich in ihrem Schoß. Langsam lecke ich sie von ganz unten bis hoch zu ihrer Clit, umkreise sie mit meiner Zunge.

Ich will noch nicht aufhören, aber gleichzeitig macht es mich total geil, wie verzweifelt sie schon ist. Also hebe ich meinen Kopf und richte mich auf, damit ich sie wieder mit meinen Händen verwöhnen kann.

“Spiel nicht mit mir.”

“Nur Geduld. Ich lasse mir einfach nur Zeit.”

Ich stoße mit zwei Fingern in sie, dieses Mal etwas härter. Wie sie auf mich reagiert. Ihre Nippel sind hart und glänzen im Sonnenlicht. Ich weiß ganz genau, was sie jetzt braucht.

“Gott, du bist so heiß.”

“Oh. Oh.”

Die Aufwärmphase ist vorbei, ich werde schneller, härter, und nehme einen dritten Finger dazu. Gott, sie macht mich so an.

“Ja, das gefällt dir, oder?”

Sie nimmt meine freie Hand und legt sie auf ihren Hintern. Ich packe ihre weiche Haut und hebe ihr Becken ein Stück an. Sie zuckt unter meinen Berührungen und schmiegt sich fest an mich. Dann ziehe ich meine Finger aus ihr, umkreise ihre Clit genauso schnell wie ich sie eben noch gefingert habe.

Auf der Suche nach ihren Brüsten, küsse ich ihren Körper entlang nach oben und lecke über ihren Nippel.

“Oh mein Gott.”

Alles geschieht ganz langsam und bewusst. Ich spüre, wie ihr Verlangen hochkocht, beinahe überläuft.

Ich verliere mich in ihrem Körper, in ihrer Lust, als ich plötzlich ein Geräusch auf der anderen Seite der Terrasse höre.

Als ich meinen Kopf hebe, sehe ich ihn. Mit einem Handtuch um seinen Hüften steht er im Türrahmen. Ich halte inne. Meine Finger noch in ihr. Mein Speichel schimmert noch auf ihrem Nippel. Wir sind aufgeflogen. Meine Frau dreht sich um und sucht eher neugierig als schockiert nach Augenkontakt.

“Oh, hi!”

Er starrt uns an, seine Augen verdunkeln sich. Ich weiß ganz genau, was er denkt. Die Beule unter dem Handtuch ist der beste Beweis.

“Wegen mir müsst ihr nicht aufhören.”

Er dreht sich um, um wieder ins Haus zu gehen. Als ich mich zu meiner Frau wende, grinst sie mich an, beißt sich auf die Lippe und nickt mir zu.

“Hey, also, hier ist noch Platz, wenn du willst.”

Wie in Zeitlupe dreht er sich wieder zu uns um. Er lässt das Handtuch fallen und präsentiert uns seine Erektion. Mit jedem Schritt, den er auf uns zu macht, scheint er härter und größer zu werden.

Er setzt sich auf den Liegestuhl neben meine Frau. Mit einer Hand berührt er ihren Oberschenkel, spreizt ihre Beine noch weiter auseinander und offenbart ihre feuchte Pussy.

“Was habt ihr da gerade gemacht?”

“Ich zeig es dir.”

Meine Frau zieht ihn zu sich und küsst ihn.

“Das brauchen wir nicht mehr.”

Ich ziehe meine Shorts runter. Nackt und von einem schimmernden Schweißfilm überzogen, sind wir der Hitze auf der Terrasse vor unserer Hütte ausgesetzt. Stolz beobachte ich, wie er sie anstarrt und dabei schwer schluckt.

“Du bist umwerfend. Darf ich?”

Er deutet zwischen ihre Beine, sie nickt ihm zu, woraufhin er ihr einen Kuss auf ihre Pussy gibt. Zuckend stöhnt sie auf. Mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen leckt er sie durch ihre Spalte. Ohne nachzudenken greife ich nach meinem Schwanz und streiche ihn langsam auf und ab, während ich den beiden zuschaue. Wie sehr sie es genießt von ihm verwöhnt zu werden, ist wahrscheinlich eines der heißesten Dinge, die ich je gesehen habe.

“Oh ja!”

Sie nimmt meine Hand und zieht mich an sich, bis ihr Mund und mein Schwanz auf einer Höhe sind. Sie streckt ihre Zunge raus, bevor sie damit meinen kompletten Schaft entlang leckt.

“Nimm ihn in den Mund.”

Nass und warm umschließt sie mich, als sie meinen Schwanz in den Mund nimmt. Ich sehe zu, wie sein dunkler Kopf zwischen ihren Beinen auf- und abtaucht. Ich verliere fast den Verstand, so geil macht mich das. Als sie meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund nimmt, bin ich schon kurz davor zu kommen.

Oh, wie ihr Stöhnen an meiner Eichel vibriert, das macht mich nur noch geiler.

“Ja, mach weiter, das macht mich so an.”

Er stöhnt an ihre Pussy während er sie leckt. Er wird schneller, kitzelt ihre Clit, bis sie nach Luft schnappt und mein Schwanz fast aus ihrem Mund fällt. Ich sehe wie sie sich windet, es ist fast zu viel für sie. Das so geil.

“Oh ja. Ja, leck sie, saug an ihrer Clit.”

Sie zieht sich ein Stück zurück, mein Schwanz gleitet durch ihre geschwollenen Lippen, als sie überrascht zu mir aufblickt.

“Oh Gott, ja. Du schmeckst so gut. Ich will, dass du kommst.”

“Ich bin so kurz davor.”

Ich knie mich neben sie, küsse eine Brust und knete gleichzeitig die andere. Doch sie bewegt sich zu viel, zappelt wie ein Fisch an Land, ist gefangen in ihrer Lust, kurz vor der Ekstase.

“Du musst ruhig halten.”

Manchmal macht sie das. Wird ganz rastlos, weil sie es nicht mehr aushält. Wir haben auch schon mit Seilen experimentiert, um sie in solchen Momenten still zu halten.

“Wenn du in seinen Mund kommen willst, dann halt still.”

Mit meinem Unterarm drücke ich sie nach unten, mit der anderen Hand zwicke und drehe ich ihre Nippel im Takt mit seiner Zunge.

“Oh mein Gott.”

Unser Freund greift nach seinem Schwanz und beginnt sich einen runterzuholen, während er sie unaufhörlich weiter leckt. Sie windet sich, sieht zu mir herüber und schnappt mit offenem Mund nach Luft.

“Ja, genau so. So ist es gut. Fast geschafft.”

“Wirst du für uns beide kommen, Schatz?”

Sie quetscht ihre Augen zusammen, als sie mir hilflos zunickt.

“Ich muss.”

“Ich weiß, lass es raus. Komme für uns.”

“Ich, Gott.”

Er holt sich selbst noch schneller einen runter. Sie ist wohl nicht die einzige, die gleich kommt. Ihr wildes Rumgezappel wird zu einem Zittern, einem Beben.

“Oh ja!”

“Komm, ja komm auf mir. Spritz auf meine Titten. ”

Ein paar letzte Bewegungen und er ist am Ziel und er schießt sein warmes, dickflüssiges Sperma auf die Brüste meiner Frau.

“Gott. Das war das Geilste, was ich je gemacht habe.”

“Hat es dir gefallen?”

“Hoffentlich war es zufriedenstellend?”

“Könnte man so sagen. Das war puh!”

Ich nehme das Handtuch neben uns und mache sie sauber. Sie schenkt mir ein erschöpftes, aber zufriedenes Grinsen. Sie streckt sich und umarmt uns beide.

“Was haltet ihr von einer kleinen Abkühlung im See?”

“Hört sich gut an.”

Ihr Blick landet kurz auf meinem Schwanz und ich weiß, wir sind noch lange nicht fertig.