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Wie scharf?

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Da ist es. Das Berghotel Kristallquelle. Es hat sich nichts verändert.

“Schatz, schau mal. Hier habe ich dich zum ersten Mal nach einem Date gefragt.”

Ich zeige auf die eindrucksvolle Felswand, neben dem Hotelgebäude, aus der ein kleiner Wasserfall sprudelt. Ein paar Touristen stehen davor, um Fotos zu schießen. Du drückst meine Hand und streifst mich mit deiner nackten Schulter.

“Drei Jahre. Kaum zu glauben, oder? ”

Dieses malerische Fleckchen im Voralpenland ist seit Jahren unser Lieblingsort für Kurzurlaube. Leider ist es längst kein Geheimtipp mehr und Touristen aus aller Herren Länder tummeln sich auf dem Dorfplatz und den Wanderwegen, aber es gibt immer noch ein paar besondere Plätze, die außer uns niemand kennt.

Auf dem Weg zum Hotel atmen den gewohnten Duft von Fichtenholz und frischer Bergluft ein. Vergessen geglaubte Erinnerungen an endlose Nächte in diesem wunderschönen Hotel werden wach.

Im Zimmer 303 habe ich dich gefragt, ob du mich heiraten willst. Und als wir einmal im Dezember im dampfenden Pool lagen und den Anblick der Berge genossen haben, hast du mir gesagt, dass du schwanger bist.

Wir haben schon so viel zusammen erlebt. Und heute Nacht will ich dir zeigen, wie sehr ich dich liebe. Und dich immer lieben werde.

Die Hotelbar ist ruhig und vom flackernden Kerzenschein schwach beleuchtet. Du führst uns zu einem gemütlichen kleinen Ledersofa in einer Ecke des Raums. Es wird langsam dunkel und die ersten Sterne leuchten am Firmament. So weit weg von der Stadt kann man den Sternenhimmel so viel besser bewundern.

Ich setze mich hin, aber du lässt dir Zeit, wiegst dich zur Musik, schwingst sachte deine Hüften hin und her, bevor du dich neben mich auf das Sofa setzt.

“Du bist aber gut gelaunt heute.”

Ich ziehe dich an mich und lege meine Lippen auf deine. Wir können heute machen, was wir wollen. Keine Kinder, keine Arbeit. Wir müssen nicht an irgendwelche Rechnungen oder Termine denken. Heute geht es nur um uns.

“Ich kann es kaum erwarten, nach oben zu gehen.”

“Bist du etwa jetzt schon scharf?”

“Ja...”

Ich beuge mich über dich und drücke deinen Kopf mit meiner Nase zur Seite, damit ich die empfindliche Haut an deinem Hals küssen kann. Ich weiß, wie sehr du das liebst.

Es sind zwar ein paar andere Leute in der Bar, aber das stört mich nicht, Ich habe keine Lust, zu verstecken, wie sehr du mich anmachst. Heute Nacht gehört uns. Und unserer Liebe. Wir benehmen uns wie Teenager, die kaum die Finger voneinander lassen können.

Ich beiße sanft in deinen Hals, knabbere und sauge an deiner Haut, bis ein kleiner dunkler Fleck zurückbleibt.

Dein Stöhnen wird von der Musik verschluckt. Ich bemerke, wie uns ein paar neugierige Augen an den Nebentischen hin und wieder prüfend ansehen - aber ich höre nicht auf.

Ich lege eine Hand auf dein Knie, gleite höher und höher, bis ich die weiche Innenseite deines Oberschenkels spüre.

“Gott, das fühlt sich gut an.”

Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie jemand näher kommt. Widerwillig löse ich mich von dir, lecke über meine Lippen, um deinen Geschmack noch einmal zu kosten.

“Kann ich... Ähm, kann ich Ihnen etwas Gutes tun?”

Ich blicke zu dir und du siehst irgendwie nervös, beinahe wuschig aus. Du blickst zwischen der Karte auf dem Tisch und der dunkelhaarigen Frau vor uns hin und her.

Ich brauche einen Moment, um zu realisieren, dass sie dich von Kopf bis Fuß begutachtet, jeden Zentimeter deines Körpers bewundernd mit ihren Augen abtastet.

“Äh ja. Ja, Liebling, weißt du, was du willst?”

“Ähm… Ich, sorry, ich weiß noch nicht, was ich will. ”

“Es steht zwar nicht auf der Karte, aber wir haben einen super leckeren Cocktail mit Marillenschnaps, den ich selbst gerne trinke. Fruchtig und süß mit einem Tropfen Waldhonig und Limette. Der schmeckt Ihnen sicher auch. ”

Du blickst sie von unten an und ich entdecke ein Schimmern in deinen Augen, dass du normalerweise nur hast, wenn du mich ansiehst. Ich muss zugeben, ich bin ein wenig eifersüchtig darauf, wie offensichtlich du dich zu ihr hingezogen fühlst.

Ich beobachte, wie du dich in ihrer Anwesenheit veränderst und geradezu dahinschmilzt. Plötzlich bist du ganz albern und nervös, als du über mein Knie streichelst und dir auf die Unterlippe beißt.

“Das hört sich toll an. Oh und könnten wir ein paar Marcona Mandeln bekommen? Was möchtest du, Schatz? ”

“Einen Whiskey Sour. Danke.”

Ich blicke ihr hinterher, als sie sich von unserem Tisch entfernt. Wir beide sind wie hypnotisiert vom Schwung ihres Hinterns in ihrer schwarzen, enganliegenden Jeans.

“Na da hat sich aber jemand ganz schön verknallt, hm?”

“Was? Nein, überhaupt nicht. Sie ist nur… ähm… ”

“...sehr, sehr von dir angetan. Aber wer wäre das nicht? Aber, wow, sie steht auf jeden Fall auf dich.”

Ich küsse wieder deinen Hals, aber richte meinen Blick auf die Barkeeperin, die unsere Drinks zubereitet. Sie steht hinter der Bar. Ihr attraktiver Körper ist in warmes, schmeichelndes Licht getaucht.

“Gefällt dir, dass sie dich will?”

“Ja...”

“Stellst du dir vor, wie ihr miteinander schlaft?”

“Ja...”

Du nickst langsam, deine Augen schließen sich, als du in deine Fantasie abtauchst.

“Macht ihr es hart und schnell? Oder willst du, dass sie mit dir spielt? Dich zappeln lässt?”

Ich streichle wieder deinen Oberschenkel, will deine nackte Haut spüren.

“Sie spielt mit mir. Ich will mehr…”

Ich sauge sanft an deinem heißen, flaumigen Ohrläppchen. Gott, ich liebe es, wie du dich neben mir windest.

“Whiskey Sour. Mandeln. Und meine besondere Marillenkreation. Lassen Sie mich gerne wissen, wenn noch etwas sein darf, ja? ”

Ich kitzle in kleinen Kreisen die Innenseite deiner Oberschenkel. Sie werden immer größer, bis ich deine Pussy streife, die unter dem Stoff deiner Jeans versteckt ist.

Ich frage mich, wie feucht du bist, als sich unsere Barkeeperin umdreht und wieder geht. Du schmiegst dein Gesicht an meine Schulter, versteckst, wie angeturnt du von der Vorstellung bist, mit ihr zu schlafen.

“Und was haben wir mit unserer neuen Freundin vor, hm? Vielleicht sollten wir sie fragen, ob sie sich nach ihrer Schicht zu uns gesellen will? ”

“Wirklich? An unserem Hochzeitstag?”

Deine Augen leuchten auf, als du zu mir aufblickst. Früher haben wir immer wieder mit anderen gespielt, aber es ist schon eine Weile her. Und ehrlich gesagt, dreht sich mein Kopf bei der Vorstellung, euch beide zusammen zu sehen.

“Hört sich doch nach einem ziemlich guten Geschenk zum Hochzeitstag an.”

Wir leeren unsere Drinks und versuchen, bei all der Aufregung und Vorfreude unsere Nerven zu bewahren. Ich stehe auf, um unsere Rechnung zu bezahlen.

Die Barkeeperin lächelt mich freundlich an, als sie mir die Rechnung gibt, und blickt über meine Schulter zu dir. Ich gebe ihr ein Trinkgeld und schreibe unsere Zimmernummer dick auf die Rückseite der Rechnung. Ich schiebe ihr den Zettel lächelnd über den Tresen und gehe zurück zu unserem Tisch.

Du bist ein wenig benebelt von deinem Drink, als ich dich an der Hand nehme und dich auf die Füße ziehe. Du lächelst die Barkeeperin schüchtern an, bevor wir auf unser Zimmer gehen.

“Glaubst du wirklich, sie kommt?”

Du schlingst deine Arme um meine Taille und küsst mich leidenschaftlich. Selbst wenn sie nicht auftaucht, glaube ich, dass wir heute Nacht viel Spaß haben werden.

Ich bewege dich rückwärts auf unser Bett zu. Du stützt dich auf deine Ellbogen und ich ziehe deine Stiefel aus.

“Du siehst heute so scharf aus.”

Ich lasse mir Zeit, streichle über deine Waden, deine Haut ist so weich und ich will endlich spüren, wie feucht du bist. Ich berühre deine Unterwäsche, fahre sanft über den dünnen Stoff.

Erschrocken halten wir beide inne. Das muss sie sein. Ich springe vom Bett und gehe zur Tür. Wir blicken uns aufgeregt an, bevor ich aufmache.

“Hey, äh, jemand konnte für mich einspringen. Darf ich reinkommen?”

Ich habe noch nie gesehen, dass du jemand anderen als mich so sehnsüchtig anstarrst.

Die klitzekleine Eifersucht, die ich vorhin verspürt habe, verwandelt sich in pure Erregung. Du verdienst es, dich gut zu fühlen und dein Verlangen zu erforschen, und ich will unbedingt wissen, wohin uns heute Nacht führt.

Sie setzt sich zu dir aufs Bett. Ich mache es mir im Sessel am Fußende bequem.

Endlich kann ich meinem Schwanz die Aufmerksamkeit schenken, nach der er sich schon den ganzen Abend sehnt. Nichts macht mich geiler, als dich so zu sehen. Und unsere neue Freundin wird sich sicher gut um dich kümmern.

Sie nähert sich deinem Körper und hockt sich über deine Hüften. Dann streift sie eine Haarsträhne aus deinem Gesicht, beugt sich vor und küsst dich.

Ich sehe, wie ihre Zunge zwischen deine Lippen gleitet und ihre Hände über deinen Körper streicheln. Sie zupft am Saum deiner Bluse, bevor sie sie über deinen Kopf zieht. Jetzt wandert sie mit ihren Lippen hinab zu deinen Nippeln und knabbert sanft an der empfindlichen Haut.

Mein Schwanz ist geschwollen und steinhart. Ich ziehe meine Shorts runter und er zeigt gerade nach oben, als ich meine Hand darum lege.

“Gott...”

Die Barkeeperin gleitet von dir und geht auf die Knie. Dann öffnet sie langsam deine Hose und zieht sie zu deinen Knöcheln. Mit ihren Zähnen zieht sie dir deine durchnässte Unterwäsche aus.

Du drehst deinen Kopf zu mir und ich kann sehen, wie du vor Geilheit zitterst. Unsere Blicke kleben aneinander, als ich mich bücke, um dein Höschen aufzuheben. Ich drücke es an mein Gesicht, atme deinen süßen Duft ein.

Gott, ich will meinen Schwarz an deinen perfekten Arsch drücken. Die Barkeeperin spreizt deine Beine. Sie dreht sich zu mir um, ihre Augen glühen vor Lust.

Dann senkt sie ihren Kopf und leckt mit ausgestreckter Zunge über deinen Kitzler, ihre Finger spielen am Eingang zwischen deinen Beinen. Sie leckt auf und ab, hin und her.

Du leckst über deine Lippen und blickst über ihren Kopf auf meinen Schwanz. Du willst ihn, oder?

Du krallst deine Hände so fest ins Bettlaken, dass deine Knöchel weiß hervorstechen. Die Barkeeperin zieht dich an deinen Hüften nach vorne, drückt ihre Zunge noch fester auf und zwei Finger tief in dich.

Gott, was für ein Anblick. Wie ihr euch aneinander reibt. Ich kann sehen, wie sehr sie es genießt, dich zu lecken.

Mein Schwanz pulsiert und ein schimmernder Lusttropfen benetzt meine Finger, während ich auf und ab streichle. Ich stelle mir vor, wie deine Lippen meinen Schwanz verschlingen und er deinen Rachen kitzelt, wenn ich in dich stoße.

Die Barkeeperin hält deine Arschbacken fest und fickt dich weiter mit ihren Fingern. Du reibst dich wie wild an ihr, als sie einen dritten Finger in dich schiebt.

Deine Brüste hüpfen auf und ab. Deine Augen sind fest geschlossen und deine Zehen weit gespreizt. Du bist kurz davor, oder?

Ich werde mit meinen eigenen Streicheleinheiten immer schneller und härter. Oh Gott. Plötzlich löst sie sich von deinen Lippen und steht auf. Sie geht ums Bett und setzt sich auf dein Gesicht.

Du gräbst deine Finger in ihren Arsch, packst fest zu und drückst ihre Pussy in deinen Mund. Ich kann nicht länger warten. Ich muss dich ficken.

Ich komme mit meinem Schwanz in der Hand zum Bett und drücke ihn zwischen deine Beine.

Du kreist mit deinen Hüften nach vorne, bettelst mit einem Stöhnen darum, dass ich dich endlich ficke, und saugst gleichzeitig an ihrem Kitzler.

“Ja, Schatz… bitte...”

Ich dringe in dich ein und fülle dich endlich aus. Es fühlt sich so gut an, in dir zu sein.

Oh Gott. Oh mein Gott. Ich stoße mit aller Kraft nach vorne. Gefällt dir das? Oh Gott, gefällt dir das? Es gleichzeitig mit uns beiden zu machen?

Du siehst so heiß aus, wie dein Kopf in deinem Nacken liegt und deine Lippen leicht geöffnet sind. Ich kann es kaum erwarten, dass du kommst.

“Gott, ich komme gleich. Ich komme! ”

Ich kann unter all dem Stöhnen kaum verstehen, was du sagst, aber ich glaube, du kommst auch gleich. Dein Körper bäumt sich auf. Du greifst in deinen Schritt und spielst mit deinem Kitzler, während ich dich ficke. Genau so wie die Barkeeperin.

“Komm für mich!”

Ich ziehe mich aus dir heraus und bediene mich an den Taschentüchern auf dem Nachttisch, bevor ich mich erschöpft aufs Bett fallen lasse.

Die Barkeeperin steigt schwer atmend von dir. Niemand hat die Energie, irgendetwas zu sagen. Grinsend und aus der Puste blicken wir uns gegenseitig an.

“Wow… also, es war mir ein Vergnügen.”

“Ganz unsererseits.”

Langsam setzt du dich auf und küsst sie zart, bevor sie sich wieder hinlegt. Du kuschelst dich an mich und legst deinen Kopf auf meine Brust und deine Hand auf ihr Bein.

Trotz der Erschöpfung liegt etwas in der Luft. Die Aufregung ist beinahe greifbar. Ich habe das Gefühl, wir fangen gerade erst an.