
Bei den Proben für ein großes Theaterstück kannst du das, was du für deinen Schauspielkollegen spürst, nicht länger leugnen. Als der Rest der Besetzung Mittagspause macht und ihr beiden allein zurückbleibt, um eure gemeinsame Liebesszene noch einmal zu proben, entfacht die Flamme der Leidenschaft zwischen euch. Gib dich deinem unbändigen Verlangen in dieser öffentlichen Sexstoy hin.
Ich kann immer noch nicht glauben, dass das hier alles wirklich passiert. Nach all den Jahren endloser Vorsprechen, die im Nichts endeten… Nach all dem Hoffen und Bangen, dass ich es eines Tages in diesem knallharten Business schaffen werde… Das hier könnte der Job sein, der mir alle Türen öffnet. Ich weiß nicht, warum ich heute so nervös bin. Normalerweise bin ich nie so aufgeregt am ersten Probentag. Schließlich bin ich Schauspieler. Ich mache sowas täglich. Aber wahrscheinlich kommt es nicht jeden Tag vor, dass ich eine leidenschaftliche Liebesszene vor der kompletten Besetzung spielen muss… Und das mit einer Frau, die ich erst vor ein paar Wochen kennengelernt habe. Allein hab ich bis zum Gehtnichtmehr geprobt, aber diese Szene mit einer Partnerin durchzuspielen ist etwas… ganz anderes. Oh Mann, hoffentlich verbock ich das jetzt nicht gleich. Das ist mein Einsatz. Wird schon schiefgehen... Ich trete auf die Bühne und sehe dich mit deinem Skript in der Hand. Unsere Blicke treffen sich und als mich dein warmes Lächeln begrüßt, fühle ich mich sofort ruhiger. Du wirkst so… entspannt vor all diesen Leuten. Ich kann nur hoffen, dass ich genauso cool rüberkomme. Erst, als sich meine Nerven langsam beruhigen, bemerke ich, wie gut du heute aussiehst. Die meisten von uns bevorzugen Jogginghosen und gemütliche Klamotten für die Proben, aber du trägst ein knielanges Kleid unter einer schwarzen Lederjacke. Vielleicht hast du danach noch was vor. Dein Haar fällt locker über deine Schultern. Gestern hattest du es noch in einem zerzausten Dutt auf deinen Kopf geknotet. Und die Farbe deines Lippenstifts ist ein paar Nuancen dunkler als sonst. Ich weiß, es ist nicht unbedingt professionell, aber es fällt mir schwer, dich nicht zu bewundern. Was für ein Glückspilz ich doch bin, mit einer so warmen, freundlichen und unbestreitbar attraktiven Frau zu arbeiten, wie dir.
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"Okay, zusammen. Machen wir mit der nächsten Szene weiter.
Alle auf Position, bitte. Wenn ihr dann soweit seid."
Ich kann immer noch nicht glauben, dass das hier alles wirklich passiert. Nach all den Jahren endloser Vorsprechen, die im Nichts endeten. Nach all dem Hoffen und Bangen, dass ich es eines Tages in diesem knallharten Business schaffen werde. Das hier könnte der Job sein, der mir alle Türen öffnet.
Ich weiß nicht, warum ich heute so nervös bin. Normalerweise bin ich nie so aufgeregt am ersten Probentag. Schließlich bin ich Schauspieler. Ich mache sowas täglich. Aber wahrscheinlich kommt es nicht jeden Tag vor, dass ich ein leidenschaftliche Liebesszene vor der kompletten Besetzung spielen muss. Und das mit einer Frau, die ich erst vor ein paar Wochen kennengelernt habe. Allein hab ich bis zum Gehtnichtmehr geprobt, aber diese Szene mit einer Partnerin durchzuspielen, ist etwas ganz anderes. Oh Mann, hoffentlich verbock ich das jetzt nicht gleich. Das ist mein Einsatz.
"Okay, du bist dran."
Okay, wird schon schiefgehen. Ich trete auf die Bühne und sehe dich mit deinem Skript in der Hand. Unsere Blicke treffen sich und als mich dein warmes Lächeln begrüßt, fühle ich mich sofort ruhiger. Du wirkst so entspannt vor all diesen Leuten. Ich kann nur hoffen, dass ich genauso cool rüberkomme.
Erst, als sich meine Nerven langsam beruhigen, bemerke ich, wie gut du heute aussiehst. Die meisten von uns bevorzugen Jogginghosen und gemütliche Klamotten für die Proben, aber du trägst ein knielanges Kleid unter einer schwarzen Lederjacke. Vielleicht hast du danach noch was vor. Dein Haar fällt locker über deine Schultern. Gestern hattest du es noch in einem zerzausten Dutt auf deinen Kopf geknotet. Und die Farbe deines Lippenstifts ist ein paar Nuancen dunkler als sonst. Ich weiß, es ist nicht unbedingt professionell, aber es fällt mir schwer, dich nicht zu bewundern. Was für ein Glückspilz ich doch bin, mit einer so warmen, freundlichen und unbestreitbar attraktiven Frau zu arbeiten, wie dir.
Unser Regisseur hat immer wieder die 'extreme Leidenschaft' betont, die er zwischen unseren Charakteren spüren will. Er will pure, rohe Lust in dieser Szene sehen. Eine lodernde Affäre, die nur von Instinkten angetrieben wird. Ich glaube, dass ich keine großen Probleme haben werde, diese Szene mit dir zu spielen. Erst schaue ich dich an und gerade, als ich meine erste Zeile lesen will, bemerke ich ein provokantes Funkeln in deinen Augen. War das mit Absicht? Oder bist du schon in deiner Rolle? Ich atme tief ein und beginne mit meinem Part.
"Ist er zuhause?"
"Nein, aber bald."
"Bittest du mich hinein?"
"Nein. Ich muss dich bitten, zu gehen. Schnell."
"Ich weiß, dass du das nicht wirklich willst."
Dein Blick hängt an meinem. Du siehst mich sehnsüchtig an. Obwohl wir gerade in unseren Rollen spielen, kann ich spüren, wie mein Herz beinahe durch meine Brust schlägt. Das Feuer in deinen Augen ist so authentisch und aufrichtig. Wie könnte das nicht echt sein? Mann, du bist eine echt gute Schauspielerin. Ich streichle über deine Wange.
"Sag mir, dass ich aufhören soll."
Ich ziehe dich an mich und… Das ist der Moment der Wahrheit.
Unsere Lippen treffen in einem sinnlichen Kuss aufeinander. Dein Körper verschmilzt mit meinem und du fährst mit deinen Fingern durch mein Haar. Oh mein Gott, wie du mich küsst. Es gibt gute Schauspielerei und dann gibt es das hier. Beinahe verliere ich mich in deinem Kuss.Gut, dass du die nächste Zeile sprechen musst.
"Nimm mich und bring mich weg von hier."
"Cut! Gut gemacht, ihr beiden. Machen wir Mittagspause und treffen uns wieder in einer halben Stunde hier, okay?"
Wir lösen uns voneinander und lächeln uns kurz an. Um uns herum verlassen die anderen Schauspieler und die Crew langsam die Bühne, aber aus irgendeinem Grund scheinst du zu zögern. Ich versuche, nicht daran zu denken, wie sich dein Körper und deine Lippen auf meinen angefühlt haben. Aber das Gefühl ist immer noch da. Bilde ich mir das nur ein oder war da wirklich was zwischen uns, als wir uns geküsst haben? Wahrscheinlich denke ich zu viel nach. Du bist bestimmt nur eine tolle Schauspielerin, aber irgendetwas an diesem Kuss hat sich so… echt angefühlt. Als hätten wir uns gegenseitig gespürt. Ach, wem mach ich hier was vor? Das ist ein Job und wir sind Schauspieler… oder?
"Hey, hast du ein paar Minuten?"
Meine rasenden Gedanken machen plötzlich eine Vollbremsung. Deine Hand liegt auf meiner Schulter und du grinst mich an.
"Ja… ja, natürlich. Was gibt's?"
"Ich wollte dich nur fragen, ob wir die Szene noch einmal allein durchgehen wollen. Ohne all die anderen um uns herum."
Ich kann nicht sagen, was du vorhast. Okay, einerseits willst du Zeit mit mir allein verbringen. Aber andererseits müssen wir wirklich zusammen an einer Szene arbeiten. Findest du mich... gut? Oder geht's dir nur um den Job?
"Ja, gute Idee. In der Mittagspause ist hier nichts mehr los, also sollten wir ganz allein sein."
Du schaust mich einen Moment länger an, als nötig gewesen wäre.
Mein Schwanz zuckt in meiner Hose. Kurz und brennend rauscht das Verlangen durch meinen Körper. Ich bin mir zwar immer noch nicht ganz sicher, aber ich glaube, du flirtest mit mir. Vielleicht liegt das einfach in deiner Natur. Aber so oder so gefällt mir, was gerade passiert.
"In der Szene muss die Leidenschaft zwischen unseren Charakteren wirklich rüberkommen. So sticht der Kontrast zur Beziehung, die meine Figur mit ihrem Ehemann hat, besser hervor."
Etwas an deinem Ton und der Art, wie du auf deine Lippe beißt, weckt in mir die Frage, was deine wahren Absichten sind.
"Sehr gute Idee. Fangen wir von vorne an."
Ich kehre an meine Position auf der Bühne zurück und fange mit der Szene an.
"Ist er zuhause?"
"Nein. Aber bald."
"Bittest du mich hinein?"
"Nein. Ich muss dich bitten, zu gehen. Schnell."
"Ich weiß, dass du das nicht wirklich willst."
Ich strecke meine Hand aus und greife um deine Taille, ziehe dich an mich, sodass unsere Hüften aneinander gedrückt sind. Plötzlich merke ich, dass ich überhaupt nicht mehr spiele. Ich tue genau das, was ich will. Ich küsse dich fest. Und diesmal fühlt es sich so an, als würdest du mich genauso intensiv zurückküssen. Das hier ist anders als die Probe vorhin. Ich spüre Leidenschaft, Verlangen und Begierde. Du stöhnst so leise in meinen Mund, dass das für niemand anderen als dich selbst gedacht ist.
"Sag mir, dass ich aufhören soll."
... sage ich zwischen unseren Küssen. Es hört sich so an, als würdest du das wirklich genießen. Und zwar so sehr, dass du offensichtlich deine nächste Zeile vergessen hast. Du ziehst deinen Kopf gerade so weit zurück, dass du mir in die Augen sehen kannst.Da ist wieder dieses Grinsen und du beißt dir auf die Unterlippe.
"Nimm mich…"
Du spielst nicht. Du willst wirklich, dass ich dich nehme. Hier und jetzt. Scheiße. Was für ein Angebot. Mein harter Schwanz drückt von innen gegen meine Jeans und ich lehne mich vor, um dich wieder zu küssen. Meine Hände wandern hinab über deine breiten, weiblichen Hüften. Immer weiter, bis ich mit einer Hand auf der weichen Rundung deines Hinterns lande. Du drückst dich fest an mich. Das fühlt sich so unglaublich gut an. Das mag zwar keine gute Idee sein… wir sind schließlich Kollegen, aber dein Körper fühlt sich so gut an. Es gibt jetzt kein Zurück mehr..
Du stöhnst, als ich dich rückwärts auf die Couch auf der Bühne führe. Sanft drücke ich dich auf die Polster. Mein Körper ist direkt über deinem. Ich blicke zu dir runter. Mit deinen Fingernägeln fährst du über meinen Rücken. Wir küssen uns leidenschaftlich und du reibst dich in rhythmischen Bewegungen an meinem Schritt.
Meine Lippen küssen deinen Hals entlang, erkunden die weiche Haut unterhalb deines Kiefers. Je tiefer meine Küsse wandern, desto härter wird mein Schwanz in meiner Jeans. Mit meinen Lippen gelange ich in deinen Ausschnitt und meine Finger spielen am Saum deines Kleids. Ich muss meinen Mund auf deiner Haut spüren.
Du hilfst mir dabei, das Kleid über deinen Kopf zu ziehen und ich lächle dich an, als du dich zurück auf die Couch legst. Meine Fingerspitzen streifen deinen weichen Rücken, als ich deinen BH öffne. Du erlaubst mir, ihn wegzunehmen, und ich genieße den Anblick deiner herrlichen Brüste. Mh, was würde passieren, wenn uns jemand erwischt? Das macht das Ganze nur noch aufregender.
Deine Nippel richten sich aufmerksam nach oben, betteln darum, berührt zu werden. Und ein kleiner, feuchter Fleck wird vorne auf deinem hellgrauen Höschen sichtbar. Gott, das ist so heiß. Ich nehme deine Brüste in meine Hände und spiele mit deinen Nippeln.Gefällt dir das? Du magst es, wenn man mit deinen Nippeln spielt? Ich nehme einen Brust in den Mund, deine Hüften stoßen nach vorne und drücken sich an meine. Wie dein Körper auf meine Berührung reagiert, macht mich unfassbar geil.
"Ich muss dich schmecken. Darf ich?"
"Ja. Bitte…"
Ich bewege mich weiter runter und mache es mir zwischen deinen Beinen auf dem Holzboden der Bühne bequem. Dann nehme ich dein Höschen auf beiden Seiten zwischen meine Finger. Du hebst deine Beine und ich ziehe es ganz langsam aus.
Oh Gott, deine feuchte Muschi. Ich atme deinen betörenden Duft ein. Deine Augen glühen vor Lust und Begierde, als ich mich langsam mit meiner Zunge deinem Kitzler nähere.
"Hm, willst du meine Zunge auf deinem Kitzler spüren? Ja?"
Du beobachtest mich, als ich mit meiner Zungenspitze zwischen deine Schamlippen tauche und schmecke, wie unglaublich feucht du bist. Ich halte deine Oberschenkel auf beiden Seiten fest und ziehe dich näher an mich heran. Du schnappst erschrocken nach Luft, als du die Couch ein Stück hinunterrutschst. Ich stecke meine Zunge tiefer in dich rein. Hm, ja. Gott, du schmeckst so gut. Mein Schwanz ist steinhart. Oh Gott. Ich ziehe meinen Schwanz aus meiner Hose und streichle ihn, während ich dich lecke. Gott ja, ich bin so hart für dich. Siehst du, was du mit mir machst?
Ich liebe es, wie hungrig du auf meinen Schwanz starrst. Du kannst es kaum erwarten, ihn in dir zu spüren. Du ziehst am Kragen meines Shirts. Ich setze mich hin und wische mir mit meinem Handrücken den Mund ab. Dann beugst du dich vor und drückst mir einen harten Kuss auf die Lippen, während du mit einer Hand nach meinem Schwanz greifst.
Ich bin sicher, dass du dich selbst auf meinen Lippen schmecken kannst. Ich küsse dich. Du küsst mich.
Oh Gott. Ja, genau so. Du hast ein teuflisches Funkeln in den Augen, als du meinen Schwanz immer näher zu deiner Muschi führst. Du musst total geil sein. Willst du mich in dir spüren? Willst du, dass ich dich ficke? Du überlässt mir die Kontrolle und wirfst deinen Kopf in den Nacken, als ich langsam in dich hinein gleite.
Oh Gott. Du bist so eng. Und so feucht. Gefällt dir das? Gefällt es dir, mich in dir zu spüren? Ich dringe tiefer in dich ein und gebe dir einen Moment Zeit, dich an das Gefühl zu gewöhnen, wie mein Schwanz dich ausfüllt. Deine Muschi zieht sich hungrig um mich zusammen. Gott, fühlt sich das gut an. Meine Hände greifen deinen unteren Rücken und ich drehe uns beide um, ich ziehe dich auf mich, ohne unsere Verbindung zu trennen. Unsere Hüften reiben aneinander. Mein Schwanz gleitet rein und raus.
Unsere Bewegungen sind so rhythmisch, so perfekt. Das fühlt sich so richtig an. Ich packe deinen Arsch und zieh dich näher an mich. Ich will so tief in dir sein, wie ich nur kann. Sanft öffnest und schließt du deine Augen in ultimativer Lust. Dein Stöhnen wird kontinuierlich lauter. Du fühlst dich so verdammt gut an.
Plötzlich legt sich instinktiv ein Schalter in dir um und du erhöhst das Tempo. Fordernd und dringlich reitest du mich in einem unregelmäßigen Rhythmus. Meine Zunge tanzt mit deiner und ich stöhne tief und sinnlich in deinen Mund.
Genau so. Oh Gott, ja…. ja, genau so. Kommst du gleich? Kommst du für mich? Soll ich dich härter ficken? Ja. Ja! Dein ganzer Körper bebt und deine Augen sind fest geschlossen. Deine Muschi zuckt um meinen Penis und drückt fester und fester zu.
Es hört sich so an, als wärst du gleich so weit. Ich bin bereit für dich. Meine Hände streicheln deine Brüste, kneifen deine Nippel. Mein Mund küsst und saugt unkontrolliert an deiner Haut. Oh ja, komm für mich. Bist du bereit?
Ja, genau so. Komm für mich, komm für mich. Oh Gott...
Oh Gott. Ich… Du bist unglaublich. Das war einfach nur… wow. Erschöpft brichst du auf mir zusammen. Wir liegen einfach nur da, genießen die letzten Schübe der Lust. Ich ziehe mich aus dir raus und halte dich liebevoll in meinen Armen. Mein Orgasmus war so intensiv, ich zittere immer noch.
Als wir wieder normal atmen können, hebst du deinen Kopf von meiner Brust und lächelst mich von unten an. Deine Wangen sind rot und deine Augen glitzern in der hellen Bühnenbeleuchtung.
"Ich glaube, du bist in der Zeile verrutscht."
"Dann müssen wir die Szene wohl nochmal proben."
"Kein Problem. Wir proben diese Stelle einfach so oft, bis sie sitzt."