
Diese Audioporn Story ist die Forsetzung einer unserer Top-Storys. Jetzt wird die Affäre zwischen dir und deinem Professor noch heißer, als ihr nach der Vorlesung im leeren Hörsaal Analsex in der Öffentlichkeit habt.
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“Und dann gibt es noch die Ionische Säule. Sie ist schlanker und kunstvoller als ihr Dorisches Pendant. Man kann die beiden Säulentypen leicht an den spiralförmigen Voluten ganz oben unterscheiden. Wer kann mir drei Säulenordnungen der klassischen griechischen Architektur nennen? ”
Ich liebe es, Studenten im ersten Semester zu unterrichten. Die Neugier. Der Enthusiasmus. Das ist einfach ansteckend.
Die Hälfte des Semesters ist rum und ich denke schon über die Seminare nach, die ich im nächsten Jahr geben will. Erst war ich mir nicht sicher, ob ich wirklich in die Lehre gehen soll, aber langsam gewöhne ich mich an diesen Job.
“Dorisch, Ionisch und Korinthisch.”
“Genau. Und wer kann mir sagen, wo man in München Ionische Säulen findet? Kommt schon… niemand? ”
“An der Glyptothek am Königsplatz, oder?”
Mein Blick schweift über die erste Reihe des Hörsaals und landet schließlich auf dir. Deine Lippen sind zu einem kleinen Lächeln gekräuselt.
Deine Beine sind leicht geöffnet und dein kurzer Rock ist ein wenig hochgerutscht. Ich weiß, dass dein Höschen durchblitzen würde, wenn ich nur lange genug hinsehe.
Ich weiß, was du da machst. Du willst mich ablenken, obwohl ich gerade unterrichte. Du liebst diese kleinen Spielchen.
“Ja, das stimmt. Gut, es ist Freitag. Wir haben nur noch 10 Minuten. Was meint ihr? Sollen wir für heute Schluss machen? ”
Und auf einmal sind wir ganz allein. Genau so, wie ich es mag.
“Professor, Sie lassen Ihre Klasse 10 Minuten früher gehen? Das sieht Ihnen ja gar nicht ähnlich. Sie sind doch normalerweise so streng.”
Scheiße, ich will dich so sehr.
“Naja, ich konnte einfach nicht anders.”
Ich stehe direkt vor dir, beuge mich zu dir runter und lege meine Hände auf die Armlehnen deines Stuhls. Tief atme ich den süßen Duft deines Shampoos ein.
“Das war sehr ungezogen von dir. So ein aufreizendes Outfit im Seminar zu tragen und mich zu provozieren. ”
“Das tut mir leid, Professor. Ich wollte einfach nur Ihre Aufmerksamkeit.”
“Ach ja? Du willst meine Aufmerksamkeit? Pack deine Sachen. Gehen wir in mein...”
“Nein. Ich will es hier. ”
Du legst deinen Kopf zurück, um mich mit deinem verführerischen Lächeln zu überreden. Ich sehe mich im leeren Hörsaal um und spüre, wie du mich testen willst.
Seit dem ersten Mal haben wir unsere Sprechzeiten normalerweise in meinem Büro, aber hier in diesem riesigen Hörsaal ist es viel wahrscheinlicher, dass wir erwischt werden. Und genau das macht dich doch an, oder?
Zum Glück ist es Freitagnachmittag und vor Montag werden hier keine Vorlesungen mehr gehalten. Unsere Blicke treffen sich und für einen Augenblick. Scheiß drauf.
“Bist du sicher?”
“Ja.”
“Geh auf die Knie.”
Ich mache es mir auf deinem alten Platz bequem und ziehe meine Hose zu meinen Knöcheln, sodass mein Schwanz heraushängt.
Es fühlt sich komisch an, halbnackt im Hörsaal zu sein, in dem ich gerade noch eine Vorlesung gegeben habe. Du gehst zwischen meinen Beinen in die Hocke.
“Ich muss ein paar Seminare planen.”
Ich nehme meinen Terminkalender vom Stuhl neben mir und wühle in meiner Tasche auf der Suche nach einem Stift. Als ich alles habe, was ich brauche, nicke ich zu meinem Schwanz.
“Sei ein gutes Mädchen und kümmere dich darum, ja?”
“Ja, Herr Professor.”
Deine Augen leuchten auf, du streichst deine Haare hinter deine Ohren und bewegst deinen Kopf langsam runter zu meinem Schoß. Dann umhüllt dein warmer, feuchter Mund meinen Schwanz.
Ich schreibe ein paar vage Sätze darüber auf, was ich in den nächsten Wochen besprechen will. Aber ich kann nicht mal so tun, als würde ich mich konzentrieren.
Ich blicke runter zu dir und beobachte, wie dein Kopf in meinem Schoß auf und ab hüpft. Fuck...
Oh Gott. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und starre an die Decke. Meine Finger vergraben sich in deinem Haar, während Wellen der Lust meinen Körper zum Beben bringen.
Du siehst auf deinen Knien so verdammt sexy aus. Vor allem hier in diesem Hörsaal. Dann ziehst du deinen Kopf zurück und schaust mir direkt in die Augen.
“Herr Professor, bitte ficken Sie mich. Ich muss Sie in mir spüren.”
“Naja, wenn du schon so nett fragst. Bück dich. Leg deine Hände auf den Tisch da.”
Du folgst meinen Anweisungen, gehst um den Schreibtisch herum und bückst dich über den Tisch. Du lehnst auf deinen Ellbogen, legst deine Hände wie befohlen auf die Oberfläche und blickst mich über deine Schulter an.
“Ist das gut so, Herr Professor?”
“Ja, genau so.”
Ich bemerke deinen Arsch, der unter deinem Rock hervorlugt. Du verdienst einen ordentlichen Klaps dafür, wie du mich heute in der Vorlesung provoziert hast, aber vielleicht probieren wir heute mal etwas anderes.
Ich halte dich gerne auf Trab, wenn man so will. Und ich weiß, dass du es umgekehrt genauso magst. Ich ziehe den unteren Saum deines Rocks nach oben und entdecke dein schwarzes Höschen aus transparentem Stoff.
Die hattest du bei unserem ersten Mal auch an. Und weißt, dass das seitdem meine Lieblingsunterwäsche ist.
“Aha, sehr brav von dir, dass du die für mich angezogen hast.”
“Nur für Sie, Herr Professor.”
Gott, dieses Spiel, das wir seit ein paar Wochen spielen. In solchen Momenten kann ich kaum glauben, dass das alles echt ist.
Ich lasse meine Hose wieder auf den Boden fallen und mein Schwanz springt heraus. Dieser Hörsaal hat keine Fenster. Hier unten, wo wir sind, gibt es zwei Ausgänge. Und einen oberhalb der Treppen. Wenn irgendjemand reinkommt. Wenn irgendjemand zufällig in den Hörsaal spaziert.
Ich reibe deinen Arsch mit meiner Handfläche, massiere und knete eine Arschbacke, ich kann dir nicht widerstehen. Mein Schwanz ist jetzt schon hart und pocht für mein versautes Mädchen.
Ich ziehe dein hauchdünnes Höschen runter und entblöße dein enges, kleines Arschloch und deine Muschi. Gott. Dann lege ich meinen Daumen auf dein Loch und drücke sanft zu, massiere es
“Oh, das gefällt dir, hm?”
Ich drücke fester zu und reibe an deiner sensiblen Rosette.
“Ja, Professor.”
“Ich wusste, das würde dir gefallen. Du würdest alles tun, damit dein Professor zufrieden mit dir ist, oder? ”
“Ja, alles.”
Ich stecke mir meinen Zeige- und Mittelfinger in den Mund und bedecke sie mit Speichel. Als ich auf meine Finger spucke, schnappst du bei dem Geräusch nach Luft.
“Wollen Sie mit meinem Arschloch spielen, Herr Professor? Hier, in diesem Saal, in dem Sie unterrichten? ”
Deine Finger spreizen sich vor Erregung und du hältst dich an der Tischkante fest. Dann drücke ich die Spitze meines Zeigefingers ganz langsam und vorsichtig an dein Arschloch und dringe ein.
“Ja, das tue ich. All deine Löcher gehören mir.”
Du windest dich unter mir auf dem Schreibtisch.
“Ich liebe es, dich so zu sehen. So verzweifelt. So geil. Machst du dir keine Sorgen, dass jemand reinkommt und dich so sieht? ”
“Was? Fühlt sich das gut an? Kannst du nicht mehr sprechen? ”
“Ja… ja, Herr Professor. Mir ist es egal, ob jemand reinkommt.”
Ich streichle meine Eichel und verteile den Lusttropfen darauf, während ich mit deinem engen Arschloch spiele. Oh Gott, ich liebe es, dich mit meinen Fingern zu ficken. Oder meinem Schwanz. Ich liebe es einfach, in dir drin zu sein.
“Oh Gott.”
Ich werde schneller und gleite mit meinem Finger vor und zurück. Du presst dich gegen den Schreibtisch und reckst mir deinen Arsch entgegen, damit ich weitermache.
“Ja!”
Ich greife um dich herum und streichle deine Lippen schnell und intensiv. Gott, du bist so feucht für mich.
Scheiße, mein Schwanz will dich. Anal haben wir noch nie probiert, aber du hast schon ein paar Mal erwähnt, dass du es unbedingt willst. Ich drücke meinen Schwanz in deinen feuchten Eingang und dringe langsam in dich ein.
Ich stoße in dich und fingere gleichzeitig dein Arschloch, ficke dich so lange, bis mein Schwanz ganz nass von deinen Säften ist.
Als ich mich wieder aus die herausziehe, stöhnst und wimmerst du so unfassbar heiß.
Ich spucke wieder auf meine Hand und reibe meinen Schwanz ein, mische deine Flüssigkeit mit meiner.
“Willst du spüren, wie mein Schwanz dein enges, kleines Arschloch ausfüllt, Süße? Hier in diesem Hörsaal?”
“J-ja, Professor. Ficken Sie mich. Oh Gott, ich will... ich will, dass Sie mich ficken. Ich bin so geil. Oh mein Gott. ”
Bevor du weiter darum betteln kannst, gleite ich mit meinem Schwanz in deinen Arsch, spüre wie deine Muskeln sich um mich zusammenziehen.
Ich stütze mich an der Tischkante ab und halte für einen Moment inne. Du drehst dich mit einem versauten Grinsen zu mir um und ich drücke mich tiefer in dich. Ich drücke immer weiter, bis mein ganzer Schwanz in dir steckt.
Heilige Scheiße. Du bist so verdammt eng. Ich stoße in dich rein. Und ziehe mich wieder raus. Wieder und wieder. Und jedes Mal dringt mein dicker Schwanz tiefer in deinen Arsch.
“Du willst mehr? Du willst mehr von meinem Schwanz, ja? ”
“Ja, Herr Professor!”
Ich stoße härter zu. Und noch härter. Deine Hände klammern sich an den Schreibtisch und du schnappst laut nach Luft, als mein Schwanz endlich in voller Länge in deinem Arsch verschwindet.
Ich greife dein Haar und ziehe dein Gesicht nach oben. Wir blicken uns tief in die Augen, während ich dich ficke.
“Dieses Loch gehört mir!”
“Oh Gott, ja, es gehört nur Ihnen, Herr Professor!”
Ich vergrabe mein Gesicht in deinem Nacken, beiße dich fest. Dein Stöhnen hallt in dem großen Hörsaal wider. Ich greife um dich herum und reibe schnell und fest an deinem Kitzler. Stoße gleichzeitig immer wieder in dich.
“Oh Gott, ja, genau so…. ja!”
“Fuck, ja!”
Ich stoße fester. Schneller. Dein Arschloch ist so eng. Ich komme gleich.
Ich reibe deinen Kitzler so schnell ich kann und ficke dich in dein enges Loch.
“Ja, oh Gott, ja! Ich komme… nicht aufhören… ja!”
“Oh, gutes Mädchen. Gutes Mädchen! Willst du, dass ich in deinen Arsch komme? ”
“Professor, kommen Sie in mir.”
Du brichst auf dem Schreibtisch zusammen und ich lege mich von hinten auf dich, küsse deinen Nacken, deine Schultern. Wir atmen zusammen. Schwer. Und erschöpft.
“Du bist die Beste. Das hat sich so gut angefühlt.”
“Siehst du? Wir wurden nicht erwischt?”
“Diesmal nicht. Aber wir haben echt mit dem Feuer gespielt.”
Du beißt dir auf die Lippe und ich helfe dir vom Schreibtisch. Du rückst deinen Rock zurecht, ich ziehe mich wieder an und sobald wir wieder passabel aussehen, grinst du mich strahlend an.
“Weißt du, ich steh nicht nur auf diese ganze Professor-Studentin-Sache. Ich verbringe wirklich gerne Zeit mit dir.”
Mein Herz setzt einen Schlag aus.
“Ja? Ich verbringe auch gerne Zeit mit dir. ”
Grinsend stellst du dich auf die Zehenspitzen, um mich zu küssen. Und ich glaube, ich habe noch nie etwas Süßeres geschmeckt.
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