
In dieser Sexgeschichte geht die Affäre zwischen dem Professor und seiner Studentin in die letzte Runde. Du würdest alles dafür tun, das Semester zu bestehen, und dein Professor hat schon eine Idee, was du für eine gute Note tun kannst. Wenn du auf Dirty Talk, Analsex, Vibrator Sex und Rollenspiele stehst, ist diese erotische Geschichte genau das, was du für einen unvergesslichen Orgasmus brauchst.
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
“Okay, die Luft ist rein. Ich glaube, die meisten haben sich schon in die Ferien verabschiedet. ”
“Ja, wahrscheinlich. Ich habe gestern meine letzten Noten eingereicht und mein Büro ausgeräumt. Meine Kommilitonen sind fast alle letzte Woche schon gefahren. ”
“Ich schließ die Türe ab, nur für den Fall.”
“Gute Idee. Wobei, eigentlich sind wir ja jetzt aus dem Schneider. Ich hab meine Promotion in der Tasche und bin keine Studentin mehr. ”
“Stimmt, aber, du weißt schon, alte Gewohnheit. Du bist vielleicht nicht mehr meine Assistentin, aber ich will trotzdem nicht von meinen Kollegen mit heruntergelassener Hose erwischt werden. ”
“Guter Punkt.”
“Komm her.”
“Ich gratuliere, Frau Doktorin.”
“Oh Gott, bitte nenn mich nicht so.”
“Aber der Titel steht dir.”
“Und was machen wir nun an unserem letzten gemeinsamen Tag am Campus? Wir sollten die Zeit gut nutzen. Deine Wohnung kann dem Hörsaal kaum das Wasser reichen, Herr Professor.”
“Da hast du wohl recht.”
“Aber es gäbe auch noch mein Büro.”
“Stimmt. Mit dir zu arbeiten wird mir fehlen. ”
“Mir auch. Aber es wird Zeit, dass du vor deiner eigenen Klasse stehst. Du hast so hart dafür gearbeitet - ich bin schon gespannt, wie es für dich weitergeht. ”
“Okay, okay, das ist sehr lieb, aber du kannst mir später gratulieren und emotional werden. Ich bin jetzt eher in Stimmung für ein bisschen Disziplin.”
Du nimmst an einem der Tische in der ersten Reihe Platz und unser Spiel beginnt. Wir haben diese Szene bis ins kleinste Detail geplant. Immerhin könnte das hier unser letztes gemeinsames Mal an der Uni sein. Du hast zwar nicht vor, wegzuziehen, aber wahrscheinlich wirst du bald in einem Museum oder einer Forschungseinrichtung arbeiten, und wir werden uns wohl oder übel zuhause treffen müssen.
Das ist also das große Finale.
“Hör mal. Heute ist der letzte Tag vor den Semesterferien. Und alle anderen sind schon weg. Glaub mir, ich wäre auch gerne schon im Urlaub. Aber erst musst du deine Prüfung nachschreiben. Als dein Professor ist es meine Verantwortung, sicherzugehen, dass du den Stoff verstanden hast. Also bringen wir’s hinter uns. ”
“Es tut mir wirklich leid, dass Sie wegen mir noch hier sein müssen, Herr Professor. Ich weiß es sehr zu schätzen, wirklich. ”
“Nein, nein, kein Grund, sich zu entschuldigen. Wie gesagt, als Professor liegt es an mir, dass du alle relevanten Themen beherrschst. ”
Ich lehne mich ans Pult, stecke meine Hände in die Taschen meines Sakkos und beobachte dich. Unruhig rutscht du auf deinem Stuhl hin und her, lehnst dich vor und zurück und schlägst die Beine übereinander. Es fällt dir offensichtlich schwer. So gefällt mir das.
“Ich hab Angst, dass ich die Prüfung wieder nicht bestehe. Ich hab solche Probleme mit Prüfungssituationen, aber ich will Sie auf keinen Fall enttäuschen. ”
“Nun ja, wenn du dir solche Sorgen machst, dann gibt es vielleicht einen anderen Weg, dieses Fach zu bestehen.”
“Wirklich? Ich würde alles lieber tun, als diese Prüfung zu schreiben. ”
“Ja. Wenn du mir irgendwie zeigen könntest, dass du in meiner Vorlesung aufmerksam zugehört hast. Das würde definitiv ausreichen. ”
“Oh, das wäre wirklich sehr großzügig von Ihnen. Sagen Sie mir, was ich tun kann. ”
“Steh auf. Komm hier rüber. ”
“Wir haben in diesem Semester viele Themen durchgenommen. Du hast dich sehr bemüht und immer dein Bestes gegeben. Aber jetzt musst du mir beweisen, dass du dir eine gute Note verdient hast. Schaffst du das? ”
“Ja, Herr Professor.”
“Gut. Dann wollen wir mal sehen, ob du dich an die wichtigsten Inhalte erinnern kannst und zwar unter ein wenig Druck. ”
“Das ist doch dein Lieblingsspielzeug, oder?”
“Ja.”
“Dachte ich’s mir doch. Sei so gut und führe es ein. ”
“Und jetzt nimm Platz.”
“Wir fangen ganz langsam an.”
“Braves Mädchen, mach dich ruhig mit dem Gefühl vertraut. Also, ab welchem Jahrhundert spricht man von moderner Architektur? ”
“Ab dem 20.”
“Sehr gut. Wie heißt der Gründer des Bauhauses? ”
“Walter Gropius.”
“Gut.”
“Okay, mit den Grundlagen kennst du dich aus. Machen wir weiter. Welches berühmte griechische Bauwerk wird von sechs Karyatiden in der Vorhalle getragen? ”
“Das Erechtheion.”
“Beeindruckend. Sehr beeindruckend. Du weißt sicher auch, wer hauptsächlich für den Bau des Erechtheions verantwortlich war, oder? ”
“Und? Tja, wenn du die Antwort nicht weißt, muss ich dich wohl bestrafen. Komm nach vorne. Ans Pult. ”
“Dreh dich um. Beug dich über den Tisch. Halte dich an der Kante fest. ”
“Herr Professor. Ich liebe es, von Ihnen bestraft zu werden. ”
“Das ist mir bewusst. Und genau deshalb muss ich heute besonders hart mit dir sein. ”
Du beugst dich vor und legst dich mit flachem Oberkörper auf meinen Schreibtisch. Deine Beine sind gespreizt, dein Minirock bedeckt kaum deinen Po. Ich hebe den Saum deines Rocks an und ziehe dein Höschen bis zu deinen Knöcheln.
“Bereit?”
“Tief durchatmen.”
“Na siehst du. Braves Mädchen. Jetzt bedank dich. ”
“Danke.”
“Danke, Herr Professor.”
Deine Pobacken sind rot und heiß vom Aufschlag meiner Hand. Gott, dich so zu sehen.
“Bitte, ficken Sie mich.”
“Oh, noch nicht, meine Liebe. Aber du kannst gerne weiter darum betteln. ”
“Bitte, Herr Professor, ich brauche es. Ich will Ihren Schwanz, bitte. ”
“Ja? Und warum sollte ich dir geben, was du willst? ”
“Ich will Sie.”
“Das reicht leider nicht, tut mir leid. Aber wie wäre es damit: Wenn du die nächste Frage korrekt beantwortest, dann wartet eine Belohnung auf dich. Einverstanden? ”
“Okay.”
“Wie hoch ist die Trajanssäule in Rom?”
“Wie lautet die Antwort?”
“Sie ist 38 Meter hoch.”
“Sehr gut. Toll gemacht. Deine Belohnung.”
Ich nehme die kleine Tube Gleitgel aus meiner Tasche. Ich gebe ein wenig Gel auf meinem Zeigefinger und drücke ihn an dein Poloch.
“Herr Professor.”
Ich übe ein wenig Druck aus, wärme dich auf. Dann dringe ich langsam, wie in Zeitlupe, in dich ein. Stück für Stück.
“Ja, du willst mehr, nicht wahr? Selbst mit dem Vibrator und meinem Finger in deinem Po, du bekommst einfach nicht genug, hm? ”
“Ja, bitte.”
Mein Finger dringt tiefer in dich ein, bis zum Anschlag. Dein ganzer Körper zuckt vor Lust.
“So mag ich dich am liebsten. Verzweifelt. Hilflos. ”
“Ich will Ihren Schwanz, Herr Professor. Bitte, ich mache alles, egal was.”
“Meinen Schwanz also, hm? Hast du ihn dir denn verdient? ”
“Ganz genau. Du hast noch nichts dafür geleistet. Versuchen wir’s erstmal mit noch einem Finger, dann sehen wir weiter. Bereit? ”
“Ja.”
Ich dringe noch weiter in dich ein, fülle dich aus, dehne dich.
“Bitte, ich will mehr.”
Ich bringe einen zweiten Finger in Position. Ich weiß, wie viel du aushältst, aber so langsam zu machen, das gefällt mir am besten.
“Magst du das? Zwei Finger in deinem Loch? Wie fühlt sich das an, du ungezogene Göre? ”
“Das ist so-”
Mein zweiter Finger steckt jetzt ebenfalls bis zum Knöchel in dir. Du streckst dich mir entgegen und versucht, noch mehr zu bekommen. Mein Schwanz platzt fast aus meiner Hose. Ich will dich so sehr, aber ich weiß genau, wie gerne du auf die Folter gespannt wirst.
“Du willst immer mehr und mehr. Aber eigentlich willst du nur meinen Schwanz, oder? Hier, du kriegst erstmal meine Finger. Damit ich dich richtig dehnen kann. ”
“Ich komme gleich.”
“Oh, du kommst gleich? Hast du meine Erlaubnis dafür? ”
“Nein, aber-”
“Dann wird das jetzt auch nicht passieren. Du wirst noch warten müssen. ”
Ich drehe dich zu mir. Dein Gesicht ist rot, dein Haar zerzaust und du atmest schwer. Wenn wir in unsere Rollen schlüpfen, um unser kleines Spiel zu spielen, bist du so wahnsinnig attraktiv. Ich würde dich am liebsten auffressen.
“Du willst also meinen Schwanz?”
“Ja.”
“Dann pack ihn aus.”
Mit beiden Händen greifst du um meinen steinharten Schaft und holst ihn vorsichtig aus meiner Hose. Jede noch so kleine Berührung von dir ist wie ein Stromschlag.
“Ich will ihn in mir. Jetzt sofort. ”
“Ja? Willst du das also? Wie feucht bist du? ”
“Ich bin klitschnass. Der Vibrator und Ihre Finger in meinem Po. ”
“Lass mich sehen.”
Meine Finger gleiten deine Beine hinauf und tauchen zwischen deine Beine.
“Ja, du läufst ja fast aus.”
“So feucht, so geil.”
“Spielen Sie mit meinen Brüsten, bitte.”
Ich greife unter deine Bluse und deinen BH. Deine Nippel sind hart, ich nehme sie zwischen meine Finger und drehe sie hin und her.
Ich würde sagen, noch fünf Klapse. Dann bekommst du meinen Schwanz.
“Ja, Herr Professor.”
Du beugst dich wieder über den Tisch, streckst mir deinen Po entgegen und reibst ihn an meiner pochenden Erektion. Gott, wenn ich mich nicht so beherrschen könnte, würde ich dich jetzt sofort durchvögeln. Aber wir haben einen Plan. Ich will uns beide an unsere Grenzen bringen, es so lange hinauszögern, bis wir nicht mehr können.
“Bereit.”
“Danke, Herr Professor.”
“Danke.”
“Bereit für meinen Schwanz? Willst du ihn jetzt? ”
“Ja, ja, ich will ihn. Ich brauche Ihren Schwanz, Herr Professor.”
“Wir sind fast soweit. Du warst sehr geduldig.”
Ich packe dich fest an der linken Hüfte und führe mit der anderen Hand meine Eichel an deinen Eingang. Ich kann es kaum erwarten, endlich in dir zu sein. Eigentlich solltest du diejenige sein, die um Erlösung bettelt, aber ich kann jetzt einfach nicht mehr. Ich will dich so unbeschreiblich sehr.
“Sehr gut. Nimm meinen Schwanz. Nimm ihn dir, du hast ihn dir verdient. ”
“Fester, fester.”
“Gutes Mädchen, so ein gutes Mädchen.”
“Herr Professor, darf ich meine Clit anfassen?”
“Ja, mach, los. Fass dich an und komm auf meinen Schwanz. ”
“Ich komme gleich.”
“Ich warte auf dich.”
“Ich komme auch gleich.”
“Perikles.”
“Hm?”
“Perikles war für den Bau des Erechtheion verantwortlich.”
“Sehr gut. Du wusstest es doch, du wolltest nur bestraft werden. ”
“Vielleicht.”
Du drehst dich langsam zu mir und ziehst mich an dich. Dein Gesicht schmiegt sich an meine Schulter und du schlingst die Arme um mich.
“Das hier wird mir fehlen.”
“Ich bin ja nicht aus der Welt. Ich habe nur meinen Abschluss gemacht, mehr nicht. Nur keine Sorge, so schnell wirst du mich nicht los. Wir spielen ab jetzt einfach zu Hause. ”
“Zu Hause? Hast du etwa vor, bei mir einziehen?”
“Wenn das für dich in Ordnung wäre.”
“Gehen wir. Zuhause wartet eine Flasche Champagner auf uns. Und eine lange Diskussion darüber, wie wir alle unsere Bücher in einer Wohnung unterbringen. ”