Achtung: In dieser Folge kommen explizite BDSM-Elemente vor, wie z.B. Fesseln, Impact Play und Erniedrigung. Höre dir diese Folge nur nach eigenem Ermessen an. In diesem Audio Porno treffen sich ein Professor und eine Studentin heimlich, um miteinander zu schlafen. Wenn du schon immer davon geträumt hast, mit deinem Professor Sex zu haben, ist diese Story wie für dich gemacht. Dirty Talk, Dominanz, Spanking und mehr bringen dein Blut zum Kochen.

Mehr Lesen

Wie scharf?

21 MINS

Sprache:

De

English

Deutsch

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

“Die humanistischen Grundlagen der modernen Architektur, Bauentwurfslehre, wo ist es denn? Hoffentlich habe ich es nicht verliehen. ”

“Vielleicht gibt es ein Exemplar in der Kunstbibliothek am Campus. Ich schau morgen einfach vorbei. ”

“Oh, hier ist es ja. Ja, das ist es. Komplexität und Widerspruch in der zeitgenössischen Architektur. Dieses Buch. Diesem Buch habe ich alles zu verdanken. Du wirst es lieben.”

“Du scheinst sehr daran zu hängen. Sicher, dass ich es ausleihen darf? Was, wenn ich versehentlich meinen Kaffee verschütte, oder so? ”

“Dann würde ich dir natürlich vergeben. Vielleicht. Eines Tages. Wirklich, nimm es mit. Ich bin gespannt, was du davon hältst. ”

Dieser Abend ist genau das, was ich mir erhofft hatte. Ein Abendessen bei mir zuhause, nur du und ich und die Chance, uns mal außerhalb der Uni kennenzulernen. Nicht immer nur als Professor und Assistentin. Ich weiß, dass du langsam nervös geworden bist, dass uns jemand erwischt. Und mir geht es ehrlich gesagt genau so. Unsere Treffen in meinem Büro, leeren Vorlesungsräumen oder sonst wo in der Uni sind zwar aufregend, aber auch sehr gefährlich. Wir könnten beide unsere Jobs verlieren. Auch wenn vielleicht gerade das den Reiz ausmacht.

Das Verbotene an unserer Affäre ist eine Sache, aber je mehr Zeit ich mit dir verbringe, desto stärker fühle ich mich zu dir hingezogen. Zu deinem wahren ich. Nicht die ungezogene Assistentin, die ich mit meinem Schwanz bestrafen muss. Sondern die kluge, gebildete junge Frau, die mich jeden Tag in meinem Büro erwartet. Sie ist es, auf die ich mich am meisten freue.

“Also mein Teller ist leer. Ausgetrunken hab ich auch. Wie sieht’s mit Dessert aus? ”

Dein Körper streift meinen, als du dich wieder an den mit Büchern überhäuften Esstisch setzt. Ansonsten räume ich immer auf, wenn ich Gäste erwarte, um zu verstecken, dass ich diesen Tisch eigentlich nie benutze. Aber vor dir will ich mich nicht verstellen.

“Dessert, so so. Vor der Nachspeise, wollte ich noch mit dir sprechen. Über uns. ”

“Uns.”

“Ja.”

“Wonach suchst du eigentlich? Was ist das hier für dich?”

“Für einen Universitätsprofessor scheinst du ganz schöne Schwierigkeiten zu haben, die richtigen Worte zu finden.”

“Ja, ja, ich weiß. Tut mir leid, es ist nur, also nein, eigentlich tut es mir nicht leid. Es liegt an dir, du machst mich nervös. Mein Herz schlägt schneller, wenn ich dich sehe, und ich, also ich mag dich wirklich. Sehr. ”

Du neigst den Kopf leicht zur Seite und lächelst mich so süß an, dass mein Herz höher schlägt. Dir scheint es Spaß zu machen, dass ich herumstammle wie ein verliebter Teenager.

“Ich mag dich auch. Sehr.”

“Und es ist nicht nur der Sex. Der ist offensichtlich unbeschreiblich. ”

“Wie man sieht, ja.”

“Ich verbringe gerne Zeit mit dir. Bei dir kann ich einfach ich selbst sein. Ich muss mich nicht verstellen, wie bei der Arbeit oder mit meiner Familie, weißt du? Und ja, die Tatsache, dass du meine Assistentin bist ist ungünstig. ”

“Ja. Das ist es wirklich. Ich will nicht, dass wir Probleme bekommen. ”

“Ich auch nicht. Aber geht es dir auch so? ”

“Ja. Ich, mir geht es ganz genau so. ”

“Das bedeutet, wir müssen ab sofort noch viel vorsichtiger sein. Schaffst du das? ”

“Ich kann es versuchen.”

“Gut. Denn in dieser Beziehung randaliert nur eine.”

“Und das bist du.”

“Ja, das bin ich. Und in letzter Zeit habe ich mich nicht gut an die Regeln gehalten. Oder? ”

“Jetzt wo du es sagst. Deine Leistungen lassen zu wünschen übrig. Muss ich dir etwa noch eine Lektion erteilen?”

“Ja, ich glaube ja.”

“Schlafzimmer. Sofort. ”

“Was mache ich bloß mit dir? Dich zu bestrafen, scheint dir ja eindeutig zu gefallen, hm? ”

“Was immer Sie wollen, Herr Professor.”

Ich öffne eine Schublade meines Nachtkästchens und greife nach dem Gleitgel und dem Anal-Vibrator, den du mir vor ein paar Wochen mitgebracht hattest. Du meintest, dass ich auf den richtigen Moment warten soll, um ihn zu verwenden. Und wenn das hier nicht der perfekte Zeitpunkt ist.

“Dreh dich um. Ich will deinen perfekten Hintern sehen. ”

Du drehst dich mit dem Rücken zu mir und streckst mir deinen Po entgegen. Ich ziehe dein Kleid hoch und lasse meine Hand über deinen Rücken gleiten, bis sie auf deinen Pobacken landen. Gott, du bist einfach hinreißend. Ich nehme dein Höschen zwischen meine Finger und ziehe es langsam nach unten.

Ich drücke die Spitze des Spielzeugs leicht an dein Loch und du zuckst zusammen.

“Du kannst es kaum erwarten, was?”

“Ja, Herr Professor.”

Du weißt vermutlich, was jetzt kommt. Ich bin sicher, du erkennst, welches Spielzeug ich in der Hand halte. Ich umkreise dein Loch, tippe immer wieder leicht darauf, erhöhe den Druck mit jeder Sekunde.

Noch etwas tiefer. Du liebst das hier jetzt schon. Dabei vibriert das Ding noch nicht mal. Ich dringe etwas tiefer ein, fast bis zum Schluss. Dein Po zieht sich um den Vibrator zusammen.

“Sehr schön.”

“Also, du warst mal wieder zu spät, ganze viereinhalb Minuten. Stimmt doch, oder? ”

“Ja, Herr Professor.”

“Also sollten viereinhalb Minuten Vibration eine angebrachte Strafe sein.”

“Das hältst du doch aus, oder? Ich weiß, dass du es aushältst. Du tust alles für mich. ”

“Ja, Herr Professor.”

“Braves Mädchen.”

Dein Körper windet und krümmt sich unter mir, du versuchst mit aller Kraft auf allen Vieren zu bleiben. Die Vibration ist erst auf der ersten Stufe, aber wie du stöhnst, macht mich jetzt schon total geil.

“Gut, kommen wir zur heutigen Lektion.”

Ich ziehe meine Schuhe aus und lege mich zu dir aufs Bett.

“Komm her. Setz dich auf mein Gesicht. ”

Du rutscht auf den Knien nach vorne, bis mein Kopf zwischen deinen Schenkeln ist.

“Hände ans Kopfende. Halt still. ”

“Sehr gut. Du willst deinem Professor immer gehorchen, oder? ”

Ich packe deine Pobacken und ziehe deine Pussy auf meinen Mund.

“Der Dildo treibt dich in den Wahnsinn, was?”

“Ja, das ist so geil! ”

“Setz dich hin.”

Ich komme hinter dich und presse mein Becken an deinen Po. Von hinten greife ich nach deinen Brüsten und ziehen dich an mich.

“Was mache ich nur mit dir? Meine Strafen machen dir nichts aus, nein, sie gefallen dir sogar. ”

“Dann müssen Sie sich wohl etwas Neues einfallen lassen.”

Ich lege meine Hand um deinen Hals und flüstere direkt in dein Ohr.

“Diesmal kenne ich keine Gnade. Ich stecke dir meinen Schwanz bis zum Anschlag rein.”

“Ja, bitte, Herr Professor.”

Ich schubse dich leicht nach vorne und du fällst wieder auf Hände und Knie. Meine Schwanz ist so hart, dass es fast weh tut. Ich kann es kaum erwarten, in dir zu sein.

Ich tauche meine Eichel kurz in deine nasse Pussy.

“Du bist ganz nass. Deine kleine Pussy will gefüllt werden, hm? ”

“Ja, bitte. Ich will Ihren Schwanz. Ich brauche ihn. ”

“Das weiß ich. Du kleine Schlampe kannst einfach nicht widerstehen, was? ”

Ich dringe mit meiner Eichel weiter in dich ein, immer weiter.

“Braves Mädchen. So ist’s gut, nimm meinen ganzen Schwanz. Bis zum Anschlag. ”

“Ich liebe Ihren Schwanz. Ich liebe ihn, Herr Professor. Mehr, bitte, ich will noch mehr. ”

Ich suche mit meinen Fingern nach deiner Clit. Ich reibe sie schnell mit viel Druck.

“Sag mir, wie sich das anfühlt. Dein Po, deine Pussy, deine Clit. Dein Professor kümmert sich doch immer gut um dich, oder? ”

“Das ist so gut. Ich komme gleich! ”

“Wehe du kommst ohne Erlaubnis. Du kommst erst, wenn ich es dir sage.”

“Bitte, bitte Herr Professor, darf ich bitte kommen?”

Ich drücke noch stärker auf deine Clit.

“Ja, dann komm. Jetzt. Aber du musst laut sein. Verstanden? Sei ein braves Mädchen. ”

“Komm für mich. Ich will spüren, wie deine Pussy an meinem Schwanz saugt.”

“So ein braves Mädchen. Bleib genau so. Ich komme gleich. ”

Ich ziehe langsam meinen Schwanz aus dir und lasse mich aufs Bett fallen.

“Moment.”

Ich drehe mich um und ziehe dich an mich. Dein Haar riecht so gut.

“Ich bin fix und fertig.”

“Du bist fix und fertig? Ich fühle mich, als wäre ich einen Marathon gelaufen.”

“Aber gut?”

“Mehr als gut.”

“Okay.”

“Also morgen wieder Arbeit. Wird schwer, mich auf das Tutorium zu konzentrieren, wenn ich die ganze Zeit an das hier denken muss.”

“Ja, geht mir genau so. Ich werde an nichts anderes denken können, als an deine Geräusche. Und an deine Pussy. ”

“Fang gar nicht erst an. Du weißt, dass ich morgen früh mein Doktorandenseminar habe.”

“Stimmt, ja. In ein paar Wochen bist du Doktorin der Philosophie. ”

“Ja, und dann kannst du mich Frau Professor nennen.”

“Ich kann es kaum erwarten.”