Wenn die Wahrheit ausgesprochen ist, folgt die pure Lust. Diese Episode nimmt dich mit zu einem riskanten und hochgradig sinnlichen Treffen zu dritt, bei dem zwei Profisportler und ihre Ex-Partnerin jede Hemmung verlieren. Wer auf Sports-Romance, Bisexual-Awakening-Vibes und die intensive Chemie einer Dreier-Konstellation steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller Leidenschaft, in der sportlicher Ehrgeiz der absoluten Hingabe weicht.

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NaN MINS

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“Ach! Shit!”

Ich zucke zusammen, als mein Handy klingelt, und lasse meine Mascara fallen. Ugh... Toll, jetzt bin ich total verschmiert.

Das brauche ich vor meinem Date heute Abend wirklich nicht. Es ist mein erstes Treffen mit Jack seit letztens in der Umkleidekabine letzte Woche, und ich bin jetzt schon viel zu nervös.

“Ich muss immer noch daran denken.”

Da sind wir schon zu zweit. Ich muss jeden Tag daran denken, was zwischen uns gelaufen ist.

“Ich glaube, das wird keiner von uns so schnell vergessen.”

Ich füge ein paar Flammen-Emojis hinzu, damit er weiß, dass er sich nicht von seinem typischen Gedankenstrudel mitreißen lassen muss. Wenn man vier Jahre mit einem Mann zusammen ist, lernt man schon die eine oder andere Macke von ihm kennen. Aber das… dieses Geheimnis, das wusste ich definitiv noch nicht.

Wobei ein Teil von mir vielleicht was geahnt hat. Nicht, weil er irgendwas Konkretes getan hätte, aber ich hatte oft das Gefühl, dass er beim Körperlichen zwischen uns nie so richtig bei der Sache war, und … wie er Männer manchmal angesehen hat, die mit mir flirten wollten… ich dachte, er wäre eifersüchtig, aber… vielleicht war es etwas anderes… Manchmal habe ich ihn angesehen und mich gefragt, wem die Eifersucht eigentlich galt.

“Hat Jack was gesagt?“

“Jack sagt ne Menge Dinge.“

“Oder meintest du darüber, dass du auf Männer stehst?“

Ich warte und halte kurz den Atem an, weil ich weiß, dass es ihn erschrecken wird. Aber… eigentlich weiß ich, dass er mir vertraut und dass er manchmal einen kleinen Schubser braucht. Ich hoffe nur, ich bin nicht zu weit gegangen.

Mein Herz setzt einen Schlag aus. Panik überkommt mich, als ich die Worte vor mir sehe. Worte über mich…

Aber mit der Angst wächst auch die Erleichterung… Erleichterung darüber, dass ich mit diesem Geheimnis nicht mehr allein bin. Vielleicht kann ich jetzt die Angst überwinden und…

“Und endlich mein Leben leben.”

“Ich wünschte, du hättest es mir gesagt, Alex… aber jetzt, wo es…”

Ich tippe und lösche die Nachricht mindestens viermal, weil ich nicht weiß, was ich darauf antworten soll. Ich hätte es ihr sagen sollen, ich hätte es gekonnt… vielleicht hat sie es eh gespürt.

“Also… bevor sie mich dabei beobachtet, wie ich in der Umkleide mit ihrem neuen Freund rumgemacht habe…”

Spätestens jetzt weiß sie Bescheid.

“Ich wünschte auch, ich hätte es dir früher erzählt. Ich bin froh, dass du es endlich weißt.”

Und ich meine es ernst… Mein Körper entspannt sich, als sich die Erinnerungen an den Abend in der Umkleidekabine wie ein Best of meiner intimsten Fantasien abspielen…

Jack… wie seine Hüften sich bewegen… wie er seinen Schwanz in meine Hand drückt. Jack… wie er mich küsst und dabei fest an den Spind presst. Jack… der in meinen Mund stöhnt, während ich ihn streichle.

“Hallo?”

“Ich hab eine Idee.”

Sie verzichtet auf Höflichkeiten. Sie war noch nie geduldig, wenn sie etwas wollte. Und ihre roten Wangen verraten mir, dass ihre Idee uns beiden gefallen könnte…

“Bin ganz Ohr.”

“Ich bin zu Hause … allein. Schau mich nicht so an, hör einfach zu. Ich bin jetzt allein zu Hause, aber Jack kommt bald.“

Ich weiß nicht, was ich sagen soll oder worauf sie hinaus will, also nicke ich nur, um ihr zu signalisieren, dass ich ihr weiter aufmerksam zuhöre.

“Und du könntest auch vorbeikommen, Alex.”

Mein Puls beschleunigt sich, ich spüre meinen Herzschlag in meinem Hals, in meinen Ohren … in meinem Schwanz.

“Das Schwierigste hast du schon geschafft. Und nur, weil du vorbeikommst, heißt das nicht, dass etwas passieren muss. Aber wir könnten einfach mal schauen… zusammen. Komm schon, Alex. Ich sehe es dir an, die Idee gefällt dir. Wenn du wirklich keine Lust hast, werde ich dich nicht dazu zwingen.”

Sie hält inne, ihre Augen funkeln verschmitzt, während sie mich mit einem Schmollmund ansieht.

“Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Nicht wahr?“

“15 Minuten.”

Ich bin fast an ihrer Tür, als mich die Nervosität übermannt. Ich bin schneller gefahren, als ich wollte, aber jetzt schleppe ich mich zu Monicas Wohnung.

Alles ging so schnell, aber eigentlich sollte mich das nicht wundern. Jack noch nie irgendwas langsam angegangen.

Eigentlich müsste ich sauer sein. Aber das Gegenteil ist der Fall. Ich bin froh, dass er mir geholfen hat, mich zu öffnen.

Schon mit 14 wusste ich, dass ich auf Männer stehe, aber bis jetzt war es mein Geheimnis. Nicht einmal mit Monica habe ich darüber gesprochen, während unserer ganzen Beziehung nicht. Da ich auch auf Frauen stehe, konnte ich mein Geheimnis leichter vor allen und vor allem vor ihr bewahren.

“Ich wünschte, ich hätte es ihr schon damals erzählt. Es war so aufregend zu sehen, wie sie auf Jack und mich reagiert hat.”

Wie sie geklungen hat … das hat alles noch heißer gemacht.

Es hat sich so gut angefühlt… Ich habe mich so sehr in meiner Lust verloren, darin, wie Jack mich geküsst hat, wie er mich berührt hat. Sein Körper an meinem…

Jacks weicher Mund auf meinem, seine Lippen an meinem Hals … an meiner Kehle. Das Kratzen seiner Stoppeln auf meiner Haut, so ungewohnt… und so gut.

Ich hätte nie erwartet, dass es so sein würde… Und jetzt, wo ich mich daran erinnere, verliere ich mich schon wieder.

Mein Schwanz pocht, und ich greife mir in den Schritt, um ihn in der zu engen Jeans zurechtzurücken. Dann nehme ich die Treppe, zwei Stufen auf einmal.

“Carpe diem … oder so”

Mein Herz rast nach wie vor und mein Schwanz ist halb geschwollen. Hier stehe ich also, vor Monicas Tür, 12 Minuten nachdem wir unser Telefonat beendet haben.

“So pünktlich … komm rein.”

Ihr Grinsen hat etwas einschüchternd raubtierhaftes an sich, aber das hält mich nicht davon ab, ihr durch die Tür zu folgen. Erst als ich die brennenden Kerzen sehe und den verlockenden Duft aus der Küche wahrnehme – Lasagne? – wird mir klar, dass ich ihr Date crashe.

“Letztes Wochenende habe ich den neuen Freund meiner Ex geküsst, und jetzt störe ich ihr Date, um… was? Was mache ich hier überhaupt?”

“Ich kann dir beim Gedankenkreisen zuhören. Hör auf damit.”

“Was mache ich hier, Monica?”

“Also erst mal, hole ich dir einen Drink. In der Zeit gehst du rein und sagst Hallo zu Jack. Wasser oder Wein?”

“Wasser.”

Meine Gedanken rasen, als ich ins große Ungewisse trete… Jack wartet im Wohnzimmer auf mich. Ich frage mich, was sie ihm erzählt hat, was er denkt. Ich spüre, wie die Angst in mir aufsteigt, doch sie vermischt sich mit dem pulsierenden Adrenalin meiner ungestümen Vorfreude.

“Hey. Du auch hier.”

Jack steht auf, ein Schmunzeln auf den Lippen. Er mustert mich. Ich bemerke, dass auch sein Haar feucht ist und wir fast dasselbe tragen.

“Hier fürs Candlelight Date?”

Ich schlucke schwer, mein Herz springt mir fast aus der Brust, als er auf mich zukommt. Sein Blick hat etwas Hungriges und Verspieltes, das ich nicht wirklich deuten kann, aber ein Teil von mir möchte es unbedingt verstehen.

“Wolltest du mir etwas sagen … oder etwas tun? Oder hast du vielleicht etwas vergessen, das du mir in der Halle geben wolltest?“

Ich fühle mich … ich fühle mich, als würde er mit mir spielen. Als würde er mich verspotten, während er durch den Raum schreitet. Es ist nichts Offensichtliches, aber es fühlt sich so an, als könnte gleich was passieren. Also nicht etwas, sondern… das. Und es ist erschreckend, wie sehr ich mir das wünsche. Auch wenn ich nicht weiß, wie ich das zugeben soll.

“Warum bist du hier, Alex?”

“Ähm, Ich–”

“Oder soll ich noch einmal raten? Ich glaube, ich habe dich bereits beim letzten Mal ziemlich ziemlich gut durchschaut.”

Ich bin hin- und hergerissen, sprachlos vor lauter widersprüchlichen Gefühlen. Einerseits will ich nicht allein mit ihm sein, andererseits ist es das Einzige, was ich will. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, und suche verzweifelt nach Worten, doch dann steht er vor mir … so nah, dass ich seinen nächsten Atemzug auf meinen Lippen spüre, und ich weiß nicht, was ich tue, ich denke nicht nach, ich …

“Alex…”

“Nein… wir reden später. Küss mich.”

Ich lege meine Lippen auf seine, knabbere an seiner Unterlippe, drücke mein Becken an seines, um ihn spüren zu lassen, wie sehr ich seine Küsse brauche.

Ich kann ihn fühlen. Ich werde immer verzweifelter… will weiter gehen… will wissen, was als nächstes passiert… eigentlich ist das nicht meine Art, aber ich will nicht mehr der sein, der sich selbst gefangen hält.

Ich will sehen, wer wir sein können, wenn ich es geschehen lasse.

“Soll ich … gehen?”

Ich spüre, wie Jack an meinen Lippen lächelt… seine Belustigung macht mich leichtsinnig, ich bin voller Erregung und Adrenalin, und vielleicht sage ich deshalb:

“Nein, du sollst herkommen… wenn Jack nichts dagegen hat?“

Er nickt, bevor ich die Frage beenden kann.

“Oh ja… komm zu uns.“

“Ich dachte schon, ihr fragt nie.“

Monica tritt näher und streicht Jack mit der Hand über den Rücken, ihre Finger verfangen sich in seinem Haar, und ich spüre das erregte Schaudern, das ihn durchfährt… überall dort, wo sein Körper sich an meinen schmiegt.

“Mmmh, gefällt dir das, Jack? Wenn wir dich beide berühren?”

Ich habe keine Ahnung, was in mich gefahren ist, aber ich kann nicht aufhören, genau das auszusprechen, was ich denke.

Er macht mich leichtsinnig, besonders als er anfängt, meinen Nacken zu küssen.

“Gott, schau dir das an … Jack, du bist so hart.”

Ich lege den Kopf zurück und sehe, wie Monicas Finger unter den Bund seiner Jogginghose gleiten. Sein harter Schwanz zeichnet sich deutlich ab. Er pocht vor Erwartung.

“Kümmerst du dich darum?“

“Willst du das?”

“Verdaaaammt, ja. Fass mich an!“

Dieser Anblick, die schamlose Art, wie er seine Hüften nach vorne drückt und mir zeigt, wie hart er ist. Dazu ihre zarte Hand, die sich um sein Teil schließt … es ist mehr, als ich ertragen kann.

“Oh Gott…”

Sie streichelt ihn langsam, doch jede Drehung ihrer Faust lässt ihn in ihre Berührung hineinstoßen, sodass seine Erektion mit jedem Stoß in meine Hüfte drückt…

“Gefällt dir, was du siehst, Alex?”

Ich weiß nicht, wie ich sagen soll, was ich will, denn mir läuft das Wasser im Mund zusammen vor Verlangen, ihn zu schmecken….

Anstatt ihr zu antworten, knie ich vor ihm nieder, mein Mund nur wenige Zentimeter von seiner Eichel entfernt, während sie ihn weiter streichelt.

“Sieh dich an, auf den Knien vor mir …“

“Gut, oder?“

Seine Hand gleitet zu meinem Kopf und fährt mir durchs Haar, als er mich näher zieht und Monica weiter über seinen Schwanz streift, uns gierig zusieht.

“Du hast noch nie so gut ausgesehen… Willst du mich auch berühren, Alex?”

“Nein, ich will dich schmecken.”

“Du willst Jacks Schwanz blasen?”

Ich nicke, mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Ich will ihn so sehr.

“Ich muss es von dir hören.”

“Ich will dir einen blasen. Ich will … ich muss dich schmecken!”

“Komm her.”

Ich bin jetzt ganz auf ihn konzentriert, auf seine Nähe, seinen dicken Schwanz, nah an meinem Gesicht, wie er auf und ab wippt, die Spitze geschwollen und feucht.

Verdammt, ich will es. Ich habe Angst und schäme mich ein bisschen, aber das macht mich nur noch geiler. Monica tritt zurück, lässt ihn los, damit ich mir nehmen kann, was ich will.

Ich nehme nur vage wahr, was er sagt. Ich bin völlig eingenommen davon, das Gewicht seines Schwanzes auf meiner Zunge zu spüren, das samtige Gefühl seiner Haut und der hervortretenden Adern, die sich über seine Härte spannen, während er mich einfach machen lässt.

Sie weiß, was ich mag, und das vertraute Gefühl ihrer Hand, die mich streichelt und neckt, hilft mir, mich auf das zu konzentrieren, was ich tue. Jacks Schwanz lutschen.

Ich fahre mit meiner Zunge die Adern an der Unterseite entlang und werde mit einem scharfen Stöhnen belohnt. Ich genieße den Klang und das Gefühl seiner Lust. Zitternd nehme mir von ihm, was ich will.

Der Raum riecht nach Sex. Seine und meine Erregung vermischen sich zu einem berauschenden Cocktail verzweifelter Begierde. Monicas süßer Duft steigert die Intensität nur noch, als ich meinen Kopf im Takt ihrer Bewegungen senke und seine volle Länge aufnehme. Meine Nase berührt sein Schambein. Ich kann an nichts anderes denken als daran, wie gut sich das alles anfühlt.

Seine Finger streichen durch mein Haar. Er feuert mich an und das macht mich nur noch geiler, ich will noch mehr von ihm schmecken und spüren. Ich bewege meinen Kopf schneller auf und ab, jage seiner Lust noch schneller nach… er beginnt, sanft in meinen Mund zu stoßen.

Im selben Moment dreht sich Monicas Handgelenk und sie drückt mich genau dort, wo sie weiß, dass ich es mag. Ihre manikürten Finger sind ganz nah an meiner Eichel und ich weiß, dass sie meinen Lusttropfen spürt.

“Sieh ihn dir an, er tropft ja schon.“

“Du verwöhnst ihn so gut… Mmmh, und er lutscht meinen Schwanz noch besser.“

“Ich glaube nicht, dass ich ihn so anmache … ich glaube, es liegt daran, wie verdammt gut du dich anfühlst.

Sie haben beide recht, aber ich will nicht anhalten, um es ihnen zu sagen.

“Verdammt, Alex, oh Gott … ich komme gleich …“

“Ich bin noch nicht bereit, ich …”

“Schon gut, schon gut. Wir haben nicht darüber gesprochen.“

Die Dringlichkeit in seiner Stimme und ein plötzliches Zögern lassen mich innehalten. Langsam ziehe ich mich zurück und sehe ihn an. Monica hört auch auf und wartet, wie ich mich entscheide.

Aber ich kann meinen Blick nicht von seinem pochenden Schwanz abwenden, der wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt mit meinem Speichel bedeckt glänzt.

Ich spüre, dass er kurz davor ist, so kurz davor, und ich will ihm diese Erlösung verschaffen.

“Ich will dir zusehen …“

“Lass mich dir helfen…”

“Okay, ja.”

Ich habe keine Zeit, das zu verarbeiten, da kniet Monica schon vor mir und drückt sich an meine Seite, sodass ich aus nächster Nähe zusehen kann, wie sie ihren hübschen Mund öffnet und seinen ganzen Schwanz mit einem Atemzug verschluckt.

Ich habe noch nie in meinem Leben etwas so heißes gesehen und ich könnte nur vom Zuschauen kommen.

“Ich komme, ich–”

“Auf mein Gesicht.“

Dann zieht sie sich zurück, Mund offen, Augen geschlossen, bereit, dass er ihr ins Gesicht spritzt.

“Wow, das war geil…”

Ich komme wieder zu mir und ziehe mich aus Monica zurück. Ein silberner Faden zieht sich zwischen uns… wir drehen uns beide zu Jack, der grinst und immer noch seinen Schwanz in der festhält.

“Freut mich, dass du so denkst.”

“Definitiv.”

“Ich kanns nicht glauben…”

“Was meinst du genau?”

“Alles.”

“Aber euch hats gefallen, oder?”

“Ja und wie.”

“So sehr.”

Ich reiche Monica die Hand und helfe ihr auf die Beine, damit sie sich frisch machen kann… dann drehe ich mich zu Jack.

Er grinst mich an.

“Na, die Duschen in der Umkleidekabine wirken plötzlich viel verlockender …”

Und ich weiß, das ist erst der Anfang.