
Nach einem brutalen Saisonfinale entlädt sich die angestaute Wut in pure Begierde. In diesem intensiven Erotik-Hörspiel prallen zwei Hockey-Stars in der Umkleide aufeinander, während eine gemeinsame Ex-Geliebte zur Zeugin ihres verdrängten Verlangens wird. Diese Story ist perfekt für alle Fans von Enemies-to-Lovers, rauer Sports Romance, Heated Rivalry und der knisternden Dynamik von Locker Room Sex. Erlebe ein unzensiertes Machtspiel, bei dem sportliche Rivalität in gefährliche Intimität umschlägt.
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Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder hier bin. Vor einer Umkleide, um auf einen Hauch verschwitzter Aufmerksamkeit zu warten. So habe ich mir meine Freitagabende echt nicht
Aber gut.
Diesen Teil einer Beziehung mit einem Eishockeyspieler habe ich definitiv nicht vermisst. Ich meine... nicht dass Jack und ich zusammen wären, oder so
Ich weiß eigentlich gar nicht so richtig, was wir sind. So oder so, es ist nicht so wie mit Alex... die vier Jahre, die wir zusammen waren, könnte man schon als Beziehung einstufen, aber trotzdem war da immer eine gewisse Distanz, die ich nie wirklich erklären konnte. Mit Jack ist alles lockerer. Wir haben einfach Spaß… auch Spaß am Wettbewerb. Deshalb kann ich zu seinen Spielen kommen, obwohl er Alex’ Teamkollege ist.
“Pass auf – ich hab dir doch gesagt, dass ich…”
Wenn man vom Teufel spricht… Alex nur auf der anderen Seite der Tür zu hören, jagt mir Adrenalin durch den Körper… er hat schon immer diese Wirkung auf mich gehabt… und auch nach all den Jahren hat sich das nicht geändert.
Alex hat es anscheinend ziemlich gut weggesteckt, als er Jack und mich das erste Mal zusammen gesehen hat… aber seit ihr Coach die Aufstellung geändert hat und sie enger zusammen spielen, ist es doch irgendwie… hitziger geworden.
Aber wie sie heute gespielt haben, war… elektrisierend. Die Chemie zwischen den beiden führte in den letzten Sekunden zum entscheidenden Siegestor! Es war genau das, was das ganze Team gebraucht hat. Es war schön zu sehen, wie ausgelassen alle waren, als sie vom Eis geschlittert kamen.
Das ist wahrscheinlich der Grund, warum sie immer noch nicht draußen sind. Nach einem Spiel wie heute gehts in der Umkleide total ab.
Aber jetzt inzwischen sollten eigentlich fast alle weg sein. Die meisten nach Hause zu ihren Frauen, der Rest in irgendeine Bar, um den Sieg zu feiern. Vielleicht hab ich sogar Glück und Alex hat sich in den letzten zwei Minuten davongeschlichen, während ich auf meinem Handy gescrollt habe...
Unwahrscheinlich, aber man darf ja noch träumen. Hoffentlich lässt Jack nicht mehr lange auf sich warten…Ich hasse es zu warten… diesmal kommt es mir länger vor als sonst.
Ich frage mich, was da drin gerade vor sich geht.
Haupterzähler ist nun Jack.
“Hm. Damit habe ich nicht gerechnet.”
Ich weiß, dass Alex mich provozieren will; er versucht die ganze Woche schon, mir auf die Nerven zu gehen, und ich habe so getan, als würde ich es nicht bemerken. Ich drehe mich weg, so als hätte ich ihn nicht gehört, packe weiter mein Zeug ein.
“Aber der Coach hat ja gesagt, ich könnte ein oder zwei Sachen lernen”
Ich sollte nicht reagieren. Das weiß ich ganz genau, aber die Haare in meinem Nacken stellen sich auf. Das Adrenalin... Wir haben gerade erst ein Spiel zu Ende gebracht und die ganze aufgestaute Spannung ist trotzdem noch da. Der Klügere gibt nach. Was auch immer in ihn gefahren ist, ist nicht mein Problem.
“Wenn ich auf speziell angefertigte Handschuhe und maßgeschneiderte Schlittschuhe bestanden hätte, die ein Vermögen kosten, wäre ich vorsichtiger damit umgegangen, das ist alles”
Der seidene Faden meiner Selbstbeherrschung reißt. Obwohl ich weiß, dass ich es bereuen werde…
“Und wenn das Kapitänsabzeichen auf meiner Brust noch so glänzend und neu wäre wie deins, hätte ich wahrscheinlich mehr Eier in der Hose.”
“Es sei denn, ich wollte es nicht behalten. Vor allem, wenn es jemanden gibt, der besser dafür geeignet ist”
Es ist kindisch und ich stehe normalerweise über sowas, aber heute kann ich mich nicht zurückhalten. Ich richte mich mit breiter Brust auf und tippe leicht auf die Stelle, an der sich das C des Kapitäns auf meinem Trikot befinden würde.
“Du hättest keine Ahnung, wie man ein Team anführt. Selbst wenn ich’s dir vorkaue, du könntest es nicht.”
“Ich brauche keine Anleitung.”
“Vielleicht nicht auf dem Eis, aber im Bett scheinst du nicht genau zu wissen, wo’s lang geht. Warum sonst solltest du dich mit meinen Resten zufrieden geben?”
Blanke Wut steigt in mir auf, meine Hände ballen sich zu Fäusten, so fest, dass ich spüre, wie meine Fingernägel sich in meine Handflächen graben. Aber ich bin zu stolz und auch zu neu, um eine Schlägerei in der Umkleidekabine anzufangen. Stattdessen schlage ich mit Worten zurück.
“Ganz wie Coach Hayden sagen würde, es scheint, als müsste Monica Verstärkung holen, um die Arbeit zu erledigen, die du nicht geschafft hast.”
“Du Drecksack!”
“Fick dich–”
“Das würde dir gefallen, oder?”
“Wag es ja nicht, so eine Scheiße noch mal zu sagen, ich-”
Er atmet schwer. Als ich mein Gleichgewicht wiederfinde und nun ganz nah vor ihm stehe, weicht er zurück, geht Schritt für Schritt nach hinten, bis er nicht weiter kann. Aber das hält mich nicht auf. Ich komme näher, bis meine Stirn fast seine berührt.
Ich sehe, wie sich sein Brustkorb hebt und senkt. Gerötete Wangen. Geweitete Pupillen. Ich kann nicht sagen, ob er Angst hat… oder ob ihm das gefällt. Aber da ist etwas. Etwas Größeres, als ich dachte…
“Was zum Teufel geht hier ab???”
Ich drehe mich blitzschnell zu Monicas Stimme um und sehe sie in der offenen Tür des Umkleideraums stehen. Dieser Blick. Als mir bewusst wird, wie wir hier gerade stehen, wie das aussehen muss, wird mir noch heißer.
Ich stehe vor Alex deutlich zu nah. Er ist mit dem Rücken an die Spinde hinter uns gepresst. Unsere Körper... Brust an Brust. Erst jetzt, wo ich mir meiner Atmung bewusst werde, merke ich, wie nah wir uns wirklich sind. Ich bin praktisch an ihn gedrückt, Haut an Haut… wir sind nur in Boxershorts...
Und die eine Socke, die ich irgendwie immer noch trage. Aber das fällt mir erst auf, als ich unsere Körper und diese ungünstige Position wahrnehme ... und es ist definitiv nicht das Interessanteste, was mir auffällt ... Nein, die Anspannung in Alex' Körper, der immer noch an meinen gedrückt ist…
“Monica. Hey.”
“Na, hallo auch … störe ich etwa?”
“Ja.”
“Nein.”
Auch unsere Hüften sind aneinander gepresst… ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, er merkt es ebenfalls... Schock überkommt mich, als mir klar wird… dass es ihm gefällt…
Ich trete einen Schritt zurück, schaffe Raum zwischen uns. Alex’ Gesichtsausdruck entlockt mir ein Grinsen, er schwankt zwischen Verwirrung, Frustration, Überraschung und … etwas anderem. Zu schnell, um sicher zu sein.
Monica mustert uns beide noch einen Moment länger, bevor sie auf uns zukommt. Ihr Blick wandert zwischen mir und Alex hin und her.
“Schön. Dann stört es euch wohl nicht, wenn ich mich einmische.”
Sie tritt zwischen uns. Selbst in High Heels ist sie einen Kopf kleiner als wir beide. Das hält sie jedoch nicht davon ab, jeweils eine manikürte Hand auf meine und seine Brust zu legen und uns auseinander zu schieben.
Ich spüre ihre Handfläche, der mich zurückdrängt, und bin versucht, mich keinen Zentimeter zu bewegen. Hier zu bleiben. Alex ganz nah. Ihn dazu zu bringen, etwas zu sagen – wegen der Art, wie er auf diesen Kommentar reagiert hat …
Ich bin nicht einmal wütend. Es macht mich nur neugierig …
“Wollt ihr mir sagen, womit das hier angefangen hat?”
“Nein”
“Ich glaube Alex will mich ficken”
“Was zum Teufel? Nein …”
“Waaas? Ich dachte, ihr prügelt euch, und jetzt … was genau ist das hier?”
“Nein? Dann willst du vielleicht einfach nur zusehen, wie ich sie ficke?”
Ich hebe das Kinn in Monicas Richtung. Ihr Blick wandert zwischen uns hin und her, die Augen weit vor Schock und Neugier.
“Immer noch nein? Was ist es dann, Alex? Du hattest sie und konntest sie nicht behalten, und jetzt hat sie mich und du hast meinen Kapitänsposten. Vielleicht … vielleicht willst du einfach alles auf einmal. Ist es das?”
Ich merke gar nicht, dass ich mich wieder nähere, bis ich schwer atmend direkt vor ihm stehe – viel zu nah – und er beobachtet, wie sich meine Kehle bewegt. Den beißenden Unterton meiner Frage halte ich zurück.
Monica stößt mich erneut zurück, drängt sich mit der Schulter zwischen uns, bis sie mich mit ihrem Hintern nach hinten schieben kann.
“Es reicht, Jack. Zurück.”
“Vielleicht denkst du ja die ganze Zeit nur daran, hm, Alex? An diese eine Sache?”
“Du hast keine Ahnung, wovon du redest.”
“Ach nein? Denn soweit ich weiß, war es nicht die Sache mit Monica und mir, die dich dazu gebracht hat, mir den Rücken zuzukehren.”
“War es nicht?”
Ich schüttle den Kopf, halte ihren Blick einen Moment, bevor ich mich wieder Alex zuwende und ihm direkt in die Augen sehe.
“Nein. Er hat erst angefangen, sich so zu verhalten, als er erfahren hat, dass ich bi bin. Damit scheinst du offensichtlich ein Problem zu haben …”
Ihre hübschen Augenbrauen schnellen überrascht nach oben - verständlich, denn ich glaube nicht, dass ich ihr das je offen gesagt habe, auch wenn es kein Geheimnis ist.
“Du bist bi?”
“Nein, ich–”
“Halt’s Maul, Alex.”
“Halt’s Maul, Alex.”
Ich kann jetzt nicht mehr aufhören.
“In der Pause haben es alle erfahren… dass ich eine Zeit lang Anders gedatet habe … ist doch keine große Sache.”
“Wer ist Anders?”
“Der Stürmer, der von den Sanitätern vom Eis gebracht wurde. Er ist nicht zurückgekommen und obwohl wir jetzt Gegner sind und das Jahre her ist, war ich … na ja, jetzt weiß es eben das ganze Team. Und genau das bringt dich auf die Palme, oder nicht? ”
Ich hebe leicht das Kinn, zwinge ihn so, meinen Blick zu halten, obwohl er versucht wegzusehen.
“Es ist mir egal, ob du schwul, hetero oder bi bist. Es ist mir egal, wen du fickst.”
“Ja, das checke ich schon. Aber ich glaube, es stört dich, dass ich offen damit umgehe. Dass ich es nicht verstecke. Und ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum.”
Das stimmt nicht ganz, doch langsam fügt sich alles zusammen. Das schwere Gewicht seiner Hüften gegen meine, die Reibung, von der ich dachte, ich hätte sie mir eingebildet. Der verzweifelte, fast wilde Blick in seinen Augen, als ich ihn zwischen dem Spind und meinem Körper festgehalten habe.
Da ist mehr in seinem Ausdruck. Und ich glaube, jetzt weiß ich, was es ist.
“Soll ich raten, Alex?”
“Wag es nicht.”
“Vielleicht sollten wir einfach gehen, Jacky”
Sie umfasst mein Handgelenk, dreht sich ganz zu mir und sieht mir direkt in die Augen, als wollte sie mich überzeugen. Ich will nicht gehen und sie sieht es mir an.
“Das war ein verdammt intensives Spiel, und die Emotionen kochen hoch. Ich weiß nicht, was hier gerade abgeht, aber lass uns einfach gehen, okay?”
Und vielleicht hat sie recht, vielleicht sollte ich es einfach sein lassen. Einfach vergessen, dass das hier passiert ist, versuchen, mich für den Rest der Saison rauszuhalten, Alex und seine Sticheleien ignorieren.
“Ja, Jacky…”
“Alex…”
“Ich brauch deine Hilfe nicht, Monica.”
Ihre Augen weiten sich, und die Hand, die mein Gelenk hält, wird überraschend locker. So ist Alex normalerweise nicht. Aber das reicht. Seine defensiven Antworten und jetzt noch dieser respektlose Ton, wenn er mit Monica spricht … das ist mir zu viel, um es einfach so hinzunehmen.
Monica wirbelt herum und scheint vergessen zu haben, dass sie eigentlich gehen wollte. Ihre vollen Lippen verziehen sich zu einem harten, zornigen Strich. Sie ist offensichtlich bereit, ihre Wut an Alex auszulassen.
But I beat her to it. Aber ich bin schneller.
“Ich glaube schon, dass du meine Hilfe brauchst, Alex. Du brauchst meine Hilfe, um herauszufinden, was dich so verdammt nervös macht. Ich weiß nämlich genau, was es ist”
Ich stoße leicht gegen Monicas Hüfte und mache wieder einen deutlichen Schritt auf Alex zu.
“Was machst du da, Jack?”
“Weiß ich das, Alex?”
Meine Augen mustern seinen Körper: die dunklen, blitzenden Pupillen, die Kontur seiner Lippen, der breite Nacken, die glatt rasierte Brust, weil er es hasst, wenn seine Polster am Haar hängen bleiben.
Ich weiß so viel über ihn, und während meine Augen seinen Körper langsam abscannen, lerne ich noch mehr. Die tiefen Atemzüge, die sich in seiner Brust sammeln, während sich sein Bauch wölbt und er versucht, mich abzulenken – aber mein Blick verharrt, ich sauge alles auf, bis ich genau das finde, was ich gesucht habe.
Er kann die dicke Wölbung in seinen unverschämt engen Boxershorts nicht länger verbergen.
“Es ist schwer, sich vor mir zu verstecken.”
“Oh… Alex…”
“Es ist nicht … ich bin nicht… fuck.”
Doch. Er ist es, ich weiß, dass er es ist, und ich weiß, dass er es nicht sagen kann, aber ich will hören, dass er es fühlt, wenn auch nur ein bisschen. Ich schenke ihm keinen Millimeter, bleibe direkt vor seinem Gesicht. Hüfte an Hüfte, Brust an Brust, nur die Spannung dieses Moments zwischen uns.
Ich will ihn küssen. All die Spannung, das Adrenalin und der Zorn … verwandeln sich in etwas Heißeres und Schärferes. Ich spüre, dass mein Körper bereits reagiert.
Der innere Konflikt spiegelt sich auf seinem Gesicht, Monica dreht sich zu ihm, macht einen vorsichtigen Schritt auf uns zu, lässt ihn nicht aus den Augen.
“Alles gut, Alex. Es sind nur wir hier …”
“Willst du, dass ich dir helfe, es rauszulassen, Alex?”
“Ich…”
Ich will es so sehr, aber er muss Ja sagen, und ich halte den Atem an, während ich ihn beobachte.
“Ich kann auch helfen…”
Er lässt sich in ihren Kuss hinein sinken, und ich bin hin- und hergerissen zwischen einem Ansturm von Begierde, weil sie in seinen Mund stöhnt, und dem unangenehmen Stich der Eifersucht, dass es nicht ich bin, der ihn so küssen darf.
Ich denke daran, mir durch die Boxershorts etwas Erleichterung zu verschaffen, nur ein kleines bisschen, aber bevor ich dazu komme, löst sie den Kuss und dreht sich zu mir.
Ihre Hand liegt noch auf seiner Brust, ich fahre mit meiner durch ihr Haar. Dann macht sie den Mund auf…
“Du bist dran.”
Sie stupst Alex an… legt ihre Hände auf unsere Schultern und schiebt uns aufeinander zu…
“Ich weiß nicht, wenn ich—”
“Ich will, dass du…”
“Warum küsst du ihn dann nicht einfach, Jacky?”
Und obwohl ich eigentlich warten und ihm Raum geben will, selbst diesen Schritt zu machen, kann ich der offenen Einladung seiner Lippen nicht widerstehen.
Meine Hände liegen auf seinen Hüften, während ich ihn küsse, als hätte ich alle Zeit der Welt. Aber er hat andere Pläne, küsst mich hart zurück und ich bin mir nicht sicher, ob es Wut oder Erregung ist.
Sein Kuss besteht nur aus Zähnen, Zunge und Hitze… er knabbert an meinen Lippen knabbert und keucht in meinen Mund. Er schmilzt nicht unter meiner Berührung wie Monica, er ist voller treibender Anspannung und Herausforderung… ich hingegen gebe alles, ihn weicher werden zu lassen…
Doch je länger wir uns küssen, desto härter… ungeduldiger wird er…
Haupterzähler ist nun Monica.
Als Alex sein Kinn neigt und Jack tief in den Kuss stöhnt, bin ich verloren.
Was anfangs nur ein Funke zwischen ihnen war, brennt jetzt wie ein loderndes Feuer… wie Jack sich an Alex schmiegt, ihre Hüften eng aneinander, der Kuss hart und leidenschaftlich.
Jack neigt seine Hüften und reibt sich an Alex. Ich weiß nicht, ob er sich an seinen Schwanz oder sein Becken drückt, aber es ist mir egal. Es ist so heiß, dass ich nicht wegsehen kann… fast wie von selbst gleitet meine Hand unter den Saum meines Rocks…
Wie sie sich küssen, hypnotisiert mich… als ich beobachte, wie Alex Jack mit mehr Leidenschaft küsst, als er mich je geküsst hat, sollte ich wahrscheinlich wütend sein, aber ich bin zu feucht, um mir Gedanken darüber zu machen.
Als Alex seine Hand nach unten gleiten lässt und Jacks Po packt, ziehe ich meinen Rock hoch und spreize meine Schenkel. Ich reibe über meinem Slip, im Rhythmus der immer heißer werdenden Leidenschaft. Sie reiben sich aneinander.
Ich bin so feucht, dass ich es durch meinen Slip spüre, und versuche, Alex' Hüftbewegungen nachzuahmen, Jack leckt seinen Hals, küsst ihn und ich spiele mit meiner Clit.
“Du bist so verdammt sexy. Ich weiß, du spürst, was du mit mir machst …”
“Aber siehst du, was du mit ihr machst? Sieh dir Monica an, wie sie sich selbst befriedigt, während sie uns beobachtet.”
“Ist sie…”
“Ja, sie beobachtet uns… wie ich dich küsse, wie ich meinen Schwanz an dir reibe, so hart für dich...”
“Zu viel für dich?”
Ich sehe, wie Alex in Panik gerät. Jacks Worte erregen mich, aber lenken ihn ab. Also spreize ich meine Beine weiter, ziehe meinen Slip zur Seite und führe einen Finger zwischen meine geschwollenen Vulvalippen, damit er sieht, wie feucht ich bin.
Sieh mich an, Alex, sieh nur, ie feucht ich bin, wenn ich dich so sehe.
“Es wirkt. Ich sehe, wie sich seine Hüften heben, sein Kopf fällt zurück und Jack beginnt wieder, seinen Hals zu küssen. Alex sieht mir zu, wie ich mich selbst befriedige, und er kommt langsam aus seinem Gedankenstrudel heraus. Ich ziehe meinen Finger zurück und führe ihn zu meinen Lippen, bevor er wegschaut. ”
Ich schmecke mich selbst, während Alex sich Jack hingibt. Diesmal zögert er nicht, als seine Hand zu Jacks Po gleitet und ihn umfasst, ihre Körper werden eins in ihren Bewegungen…
Sie reiben sich aneinander und stöhnen, während ich meine Hand zwischen meine Beine führe und wieder Kreise um meine Clit ziehe.
Jacks Hand wandert zwischen ihnen hin und her, und ich kann nicht erkennen, ob er sich selbst durch seine Boxershorts anfasst oder Alex, aber beide genießen es… und ich auch.
Sie sind nur in ihrer Unterwäsche, ihre Haut ist nackt und ihr Haar noch feucht, als sie sich weiter aneinander drücken. Ich erkenne das erstickte Geräusch, das Alex von sich gibt, wenn ihm etwas gefällt, und …
Ich rede mir ein, dass ich das nur tue, um ihm zu helfen. Um sicherzustellen, dass Alex die Chance bekommt, herauszufinden, was ihm gefällt… Aber ehrlich gesagt, habe ich noch nie zwei Männer so zusammen gesehen, geschweige denn zwei Männer, die ich beide geliebt… und gefickt habe. Das ist alles zu viel. Ich bin so geil.
“Ohhhh, fuck, das ist so heiß.”
Jack’s Hand ist in seiner Unterhose verschwunden und er macht es sich selbst, während er Alex weiter heftig und schnell küsst … aber mit jedem Kuss stößt seine Faust gegen Alex’ steifen, harten Schwanz und … Alex gefällt es.
Als Alex seinen Kopf neigt und Jacks Hals küsst, komme ich fast. Irgendetwas an dem sonst so beherrschten Alex, der Jack so sehnsüchtig küsst, während Jack sich selbst befriedigt und Alex sich an seiner Hand reibt, ist einfach… oh Gott, es ist so heiß.
“Verdammt, darf ich dich?”
“Nein. Nur … nur das.”
“Okay, aber sieh dich an, du bist so …”
“Schhh, nicht reden.”
“Nicht reden, aber soll ich aufhören?”
“Nein, Mann.”
Alex’ Wangen sind gerötet, als er sich an Jacks Hand reibt, und ich weiß nicht, ob es Scham oder Verlangen ist, was seine Stimme rau klingen lässt, aber die Art, wie sie sich aneinander reiben, lässt meine Clit pochen. Meine Finger kreisen schneller und ich presse mich fest gegen meine Hand.
Meine Beine sind immer noch weit gespreizt… die beiden haben freie Sicht, denn ich steh drauf, wenn man mir zusieht… Alex' Unsicherheit, Jacks Selbstbewusstsein… Es ist alles so intensiv… ihre hungrigen Küsse… wie Jack seinen Schwanz wichst… Gott….
Wie Alex' Blick immer wieder zu Jacks Hand wandert, das Klatschen seiner Hüften, als er sich an Jack reibt. Ihre unersättlichen Küsse … die Geräusche, die sie machen … es ist alles so viel, mein Körper bettelt nach mehr. Meine Beine spreizen sich weiter und ich schiebe einen Finger in mich…
“Verdammt, ich bin kurz davor, ich – Alex, wir müssen aufhören, sonst…”
Ich erstarre, kurz vor meinem Orgasmus, doch die Spannung im Raum hängt an Alex' angehaltenem Atem. Jack bewegt seinen Körper keinen Zentimeter. Alle sind am Rande des Wahnsinns.
“Nein … hör nicht auf. Lass mich …Lass mich nachhelfen. ”
“Oh Gott.”
Als Alex zögernd seine Hand in Jacks Boxershorts schiebt, sie herunterzieht und Jacks Schwanz herausholt, ihn umfasst…
“Hast du das gehört? Sie ist nur gekommen, weil du’s mir machst… Sieh sie dir an … sieh uns an”
Ich sage nichts und spiele weiter mit mir selbst… sie sehen mich an… Mich und meine feuchte Pussy. Sie betrachten mein gerötetes Gesicht, bevor Alex seinen Kopf senkt und zum ersten Mal sieht, wie seine Hand Jacks Schwanz festhält.
“Du siehst so gut aus… Und fühlst dich noch besser an, urghhh… ”
“Ich bin so kurz davor … so kurz … hör auf oder ich….”
“Ich will, dass du kommst. Hör nicht auf.”
Alex' Worte schockieren mich, meine Clit pulsiert wieder vor Erregung, wie unglaublich sexy er aussieht, als er Jack sagt, dass er ihn zum Kommen bringen will.
Und als er seine Faust erneut ballt, zucken Jacks Hüften, sein Rücken streckt sich durch…
“Ich komme, shit, ich komme…”
Ich bin still und leise und beobachte Alex, wie er sein Werk - den völlig fertigen und vollgespritzten Jack - betrachtet.
“Ich kann nicht fassen, dass wir…”
Alex deutet auf seine Hand, die noch immer leicht um seinen Schwanz liegt. Jacks Sperma bedeckt Alex’ Bauch und läuft in dicken Tropfen seine Boxershorts hinunter..
Ich war völlig baff, wie viel er gekommen ist… ein Schwall nach dem anderen…
“Du warst das ... Wie fühlt sich das an?”
“Unwirklich, ehrlich gesagt… aber ich bin noch nicht fertig….”
“Als Jack sich vorbeugt und Alex offenbar erneut küssen will, räuspere ich mich.”
“Und sogar vor Publikum …”
“War ich das Publikum oder die Show? Ich habe gesehen, wie ihr mich beide beobachtet habt.”
Jacks Lippen verziehen sich zu dem selbstgefälligen Grinsen, das ich so gut kenne, und Verlangen durchströmt mich, als er mich mustert.
“Warum nicht beides?”
“Definitiv beides..”
“Heyyy, ihr könnt euch nicht gegen mich verbünden!”
“Gerade hat es dir noch gefallen…”
“Da hat er mich erwischt. Ich erröte, stehe auf und streiche meinen Rock glatt.”
“Vielleicht würde es mir beim nächsten Mal noch besser gefallen, wenn ich mitmache …”