In dieser heißen Lesbe Sexgeschichte kommt deine neue Freundin vorbei, um dir nach einem Stromausfall im Dunkeln Gesellschaft zu leisten. Bald schlägt sie dir vor, ihre Umschnalldildo auszuprobieren. Genieße heisen Lesben Sex in diesem romantischen Hörspiel.

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“Hier ist noch eine Kerze.”

“Danke dir. Im Bad sollte noch eine sein. Gleich neben der Badewanne, könntest du die holen?”

“Soll ich mir nicht doch mal den Sicherungskasten ansehen? Vielleicht krieg ich das Licht ja wieder an.”

“Nein, nein. Passt schon. Es sieht so aus, als hätte die ganze Straße keinen Strom. Danke, dass du hergekommen bist. Ich hasse es, wenn der Strom ausfällt. ”

“Hey, ist doch selbstverständlich. Ich hatte sowieso gehofft, dich heute Abend zu sehen.”

Dieses Unwetter ist wirklich nicht ohne. Es kam total unerwartet und wütet nun schon seit Stunden.

Ich war gerade dabei, einen neuen Tisch abzuschleifen, als du angerufen hast. Der Strom war gerade ausgefallen und du hast mich fast angebettelt, zu dir zu fahren. Du hast dich beinahe panisch angehört. Wer hätte gedacht, dass du solche Angst vor der Dunkelheit hast? Ich weiß, es ist dir total peinlich, aber ich finde es eigentlich ziemlich niedlich.

“Du musst übrigens nicht hier bleiben. Also falls du heute noch was vor hattest, oder so.”

Ich räkle mich auf deinem Bett und mache es mir bequem.

“Ach was, es gibt keinen Ort, an dem ich gerade lieber wäre. ”

Du lächelst mich an. Kaum zu glauben, dass wir noch gar nicht so lange zusammen sind. Sind es wirklich erst ein paar Wochen? Es fühlt sich noch alles so neu und aufregend an. Bei jeder Berührung bekomme ich Schmetterlinge im Bauch. Und immer, wenn ich deinen Namen auf meinem Handy lese, macht mein Herz einen Sprung.

Du kommst zu mir aufs Bett und legst deinen Arm um mich. Ich mag es, unter dir zu liegen und dein Gewicht auf mir zu spüren. Dein langes Haar kitzelt mein Gesicht, als ich dich leidenschaftlich küsse.

Ich frage mich, ob das hier der richtige Zeitpunkt wäre. Bevor ich losgefahren bin, habe ich meinen Strap-On eingepackt. Wir haben den noch nie benutzt - und ich vermute mal, dass solche Spielzeuge für dich komplett neu sind. Ich bin die erste Frau, mit der du zusammen bist. Es gab in unserer Beziehung also schon so einige “erste Male”.

Meine Fingerkuppen wandern über deinen nackten Oberarm und du bekommst eine Gänsehaut.

“Du schmeckst gut.”

Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen und flüstere in dein Ohr.

“Ich, ähm… ich hab was mitgebracht.”

“Wirklich? Etwa ein Geschenk für mich?”

“Sowas in der Art, ja.”

Mit großen Augen blickst du erst den schwarzen Silikondildo in meiner Hand an, dann mich. Vorsichtig nimmst du ihn mir ab und siehst ihn wortlos an.

“Es ist aber auch okay, wenn du noch nicht bereit bist. Ich dachte nur, vielleicht willst du ja, und wir könnten...”

“Doch! Ich will es ausprobieren.”

“Ja? Bist du sicher?”

“Ja. Ganz sicher.”

“Na gut. Okay, dann warte kurz. Lass mich nur schnell… ”

Ich spüre deine neugierigen Blicke auf mir, als wir uns ausziehen. Du wirkst aufgeregt. Als könntest du es kaum erwarten. Ich lege das Geschirr an und ziehe die Riemen um meine Hüften straff. Der Dildo ist relativ klein und nicht besonders dick - aber er ist komplett gerillt.

Nur in meinem weißen Tanktop und dem Strap-On wird mir fast ein bisschen kalt. Aber dein Blick verrät mir, dass dir gefällt, was du siehst. Du legst dich zurück aufs Bett und siehst mich erwartungsvoll an.

“Wir fangen ganz langsam an, okay? Sag einfach, wenn dir was weh tut oder ich mich anders bewegen soll.”

“Mach ich. Versprochen. ”

Ich klettere auf dich und knie mich über dein Becken. Du schlingst deine Arme um mich und ziehst mich für einen Kuss zu dir nach unten.

Ich streichle über deinen nackten Bauch bis hin zu deinen Brüsten. Dein Körper ist einfach unglaublich. Ich küsse deinen Hals und nehme einen deiner Nippel zwischen meine Finger.

Mit jedem Mal, dass wir miteinander schlafen, verliebe ich mich ein bisschen mehr in dich. Ich kann kaum glauben, was für ein Glück ich habe. Ich gleite mit der Spitze des Dildos über dein Höschen und beginne, mich ganz leicht vor und zurück zu bewegen. Es fühlt sich gut an, so nahe bei dir zu sein.

Ich beuge mich runter, nehme deinen anderen Nippel in den Mund und sauge daran. Ich lecke ganz sanft und langsam über ihn, bis er hart wird.

Mit der anderen Hand bahne ich mir meinen Weg über die Innenseite deines Oberschenkels und nähere mich mit kreisenden Bewegungen deinem Schritt. Ich presse meine Lippen wieder auf deine und küsse dich leidenschaftlich.

Ich liebe es, deine Zunge mit meiner zu berühren. Ich könnte dich für immer ununterbrochen küssen.

“Du fühlst dich so gut an.”

Ich kneife in deinen Oberschenkel, bevor ich weiter zu deinem Hintern wandere. Für ein paar Sekunden genieße ich es einfach, dich in meinen Armen zu halten und deinen Körper zu spüren.

Jetzt nehme ich dein Höschen und ziehe es an einer Seite runter. Du hebst die Hüften an, damit ich dich besser ausziehen kann.

Du bist frisch rasiert. Als ob du gewusst hättest, dass wir uns heute noch sehen. Nicht, dass mich dein “natürlicher” Look stören würde, den du manchmal trägst. Als mit einem Finger durch deine Spalte gleite, spüre ich sofort die Hitze und Feuchtigkeit, die von dir ausgeht.

Ich streichle dich sanft bis hoch zu deiner Clit. Mit jeder Berührung bringe ich deinen gesamten Körper zum Zittern.

“Oh ja...”

Zu hören, wie sehr du das genießt, erfüllt mich einer neuen Art der Erregung. Es fühlt sich an, als würde jede Faser meines Körpers vor Lust brennen. Ich liebe es, dich zu verwöhnen. Ich reibe dich jetzt stärker mit mehr Druck.

“Gefällt dir das?”

“Ja... mach genau so weiter.”

Deine Hüften stoßen sich in ihrem eigenen Rhythmus gegen meine Hand. Du spreizt die Beine etwas weiter, damit ich besseren Zugang habe.

Ich gleite mit zwei Fingern zu deinem Eingang und dringe dann ganz langsam in dich ein. Ich will, dass du entspannt bist, bevor ich den Dildo benutze. Ich stecke meinen Finger bis zum ersten Knöchel in dich.

“Ja... ja!”

Noch tiefer und tiefer. Bis schließlich beide Finger bis zum Anschlag in dir verschwinden. Ich beobachte, wie sie feucht und glänzend auftauchen, bevor ich sie wieder in dich schiebe. Du siehst so heiß aus. Gott, das macht mich an.

“Ich will mehr.”

Mehr? Ich unterschätze wohl manchmal, wie viel ich dir zumuten kann. Ich nehme noch ein dritten Finger dazu.

“Das gefällt dir, hm?”

Unsere Körper bewegen sich zur gleichen Melodie. Ja... Gott, ja!

“Willst du noch mehr?”

“Ja, gib mir mehr.”

Ich setze mich auf, lege meine Hand um den Dildo und reibe ihn mit deiner Feuchtigkeit ein, die noch an meinen Fingern klebt. Dann suche ich kurz nach der richtigen Position, bis ich mich schließlich zwischen deine Beinen knie und die Spitze des Dildos direkt vor deinen Eingang halte.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass du feucht genug bist, dass ich problemlos in dich eindringen kann. Du packst mich an den Hüften und ziehst mich an dich. Und langsam, ganz langsam, gleitet der Dildo in dich. Nach ungefähr der Hälfte, ziehe ich ihn wieder raus.

“Ist das okay?”

“Ja, das fühlt sich gut an. Mach weiter.”

Ich stecke ihn dir wieder rein, diesmal etwas schneller und tiefer. Dabei lasse ich dich nicht aus den Augen. Ich will, dass du dich gut fühlst. Langsam und gleichmäßig stoße ich in dein Inneres.

“Gefällt dir das?”

“Oh Gott, ja… ja, das gefällt mir. ”

Ich spüre, wie du dich mit beiden Händen an mich klammerst, deine Nägel in meine Haut gräbst und mich ganz nah an dich ziehst. Es fühlt sich so unbeschreiblich gut an, in dir zu sein. Dann schlingst du deine Beine um mich und presst mich an dich, bis der Dildo komplett in dir steckt.

“Oh ja!”

Oh Gott, das ist so tief und unbeschreiblich geil. Oh ja… Das untere Ende des Dildos drückt sich auf dich.

“Da ist es gut. Oh Gott, ja, mach weiter. Oh, ja!”

Die Muskeln in meinem Rücken krampfen, weil du mich so fest an dich ziehst, aber ich will mich auf keinen Fall bewegen. Ich will diesen Moment so lange wie möglich auskosten. Das Gefühl, so eng mit dir verbunden zu sein.

“Ein bisschen schneller. Ja, oh ja, genau so.”

Deine Beine lassen kurz locker und ich strecke meinen Rücken durch. Ich halte für einen Moment inne, der Dildo tief in dir. Meine Stirn ist heiß und glänzend. Ich lege meine Finger auf deine feuchte Clit.

“So komme ich gleich.”

“Ja? Willst du kommen?”

“Ja, ja… ich will kommen!”

Ich reibe dich in engen, kleinen kreisen. Du windest dich unter mir. Deine Hände zu Fäusten geballt, dein Körper bäumt sich auf. Deine Augen fest geschlossen, dein Körper angespannt, kurz davor, loszulassen.

Meine Fingern werden immer schneller und schneller. Mein Arm tut langsam weh, aber ich mache trotzdem weiter.

“Oh ja… oh ja… Oh Gott, gleich, ja, gleich... ”

Ich mache weiter, verteile deine Feuchtigkeit auf dir. Genau so. Lass los. Ja, lass los!

Dein Körper bäumt sich ein letztes Mal auf, dann fällst du erschöpft und schwer atmend aufs Bett. Du zitterst von Kopf bis Fuß.

“Oh Gott. Ich bin erledigt.”

“Ach so, du bist erledigt? Das war unglaublich. ”

“Ja? Das freut mich.”

“Können wir das ab jetzt jede Nacht machen? Für immer?”

Ich werde plötzlich ganz rot. Das heißt wohl, dass du genauso gerne mit mir zusammen bist wie ich mit dir. Ich kuschle mich an dich und küsse dich nochmal.

“Was auch immer du willst.”