In dieser Dreier Audio Sex Story lädt dich dein Freund zu einem Gruselfilm und einer besonderen Überraschung ein. Und was hat er geplant? Deine beste Freundin, mit der du schon lange einen Dreier haben willst, wartet im Schlafzimmer auf dich.

An Halloween schaust du mit deinem Freund einen Gruselfilm in seiner Wohnung. Als er in der Küche verschwindet und plötzlich alle Lichter ausgehen, glaubst du, dass er sich nur einen Scherz mit dir erlaubt... aber bald entdeckst du, dass im Schlafzimmer eine sexy Überraschung auf dich wartet...

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“Oh mein Gott… Oh mein Gott, warum machen die das jedesmal?”

“Was meinst du? Wer macht was?”

“Du weißt schon… die Hauptfiguren in Horrorfilmen. Sie hören ein Geräusch und wollen direkt nachsehen, woher es kommt. Kein Wunder, dass sie dann von Axtmördern oder bösen… Clown…. Geistern verfolgt werden"

“Böse Clown-Geister?”

“Du weißt, was ich meine.”

Heute ist Halloween, einer meiner Lieblingsfeiertage. Äääh, eigentlich ist Halloween mein absoluter Lieblingsfeiertag. Ich liebe den Herbst, das Wetter, die Farben, Kostümparties, Süßigkeiten… einfach alles.

Ich mochte Halloween schon immer, aber jetzt liebe ich diesen Tag. Und das liegt an ihm. Letztes Jahr hatten wir an Halloween unser erstes Date, Die Kostümparty bei unserem Freund Felix war unvergesslich. Er hat den zweiten Platz für sein Wikingerkostüm gewonnen. Und ich durfte ihn mit nach Hause nehmen und ihn aus seiner Verkleidung befreien.

“Schatz, du hast diesen Film schon Tausend Mal gesehen. Wie kannst du dich immer noch erschrecken?”

“Ich hab mich nicht erschrocken! Aber mein Glas ist leer.”

“Ich kümmere mich darum.”

Er grinst mich frech an und kommt ganz nah an mein Ohr.

“Vergiss nicht… ich hab heute Abend noch eine Überraschung für dich. Nach dem Film.”

“Ooooh, was denn?"

“So funktionieren Überraschungen nicht. Heute ist Halloween - alles ist möglich…”

Was zur Hölle hat er nur vor? Misstrauisch schaue ich ihm hinterher, als er in der Küche verschwindet. Ich liebe seine verspielte Seite. Er kann manchmal so still und mysteriös sein, aber ich freue mich immer, wenn er aus seinem Schneckenhaus kommt. Plötzlich merke ich, dass ich ihn gar nicht mehr in der Küche hören kann. Ist er ins Bad gegangen oder so?

“Schatz?”

Ich lehne mich vor, um in die Küche zu schauen, aber sie ist leer. Ich stehe auf, um ihn zu suchen und -- was zur Hölle? Oh Gott, bitte nicht. Alle Lichter im Haus sind auf einen Schlag ausgefallen. Soll das ein Scherz sein? Ich wette, er ist doch in der Küche und wartet nur darauf, hinter der Theke hervorzuspringen und mich zu Tode zu erschrecken.

Ich gehe in die finstere Küche. Das Mondlicht scheint blass auf die Theke. Ich drücke den Lichtschalter an der Wand - aber nichts passiert. Ich halte für einen Moment inne, um nachzudenken. Was hat er nur vor?

Dann höre ich plötzlich ein Knarzen über mir. Meine Atmung wird schneller. Ist er nach oben gegangen? Vorsichtig gehe ich zurück ins Wohnzimmer und sehe mich um. Hier ist er nicht… Mein Herz schlägt schneller, als ich langsam nach oben gehe.

Am oberen Ende der Treppe angelangt, sehe ich einen dünnen Lichtstreifen unter der Schlafzimmertür. Ist das etwa sein Plan? Eine schaurig-schöne Überraschung? Ich schleiche mich zur Tür und will sie gerade öffnen, als...

Plötzlich greifen mich zwei starke Arme von hinten. Einer schlingt sich um meine Taille, während die freie Hand meinen Mund zuhält.Der Schock schlägt elektrisch durch meinen ganzen Körper. Aber von der Art, wie er mich hält, und vom Duft seines Parfums weiß ich, dass er es ist. Sein ganzer Körper drückt von hinten gegen mich und ich spüre seine Erektion an meinem Rücken. Die Angst, die ich gerade noch verspürt habe, hat alle meine Sinne geschärft und mein Körper kribbelt vor Adrenalin.

“Nicht schreien. Ich bin hier…”

Sein Griff entspannt sich, aber er drückt sich immer noch fest gegen mich, als er beide Hände in mein Gesicht bewegt. Ich spüre, wie er mir mit einem samtenen Tuch die Augen verbindet. Von hinten flüstert er...

“Ist das okay so?”

“Ja.”

Ich nicke eifrig. Jede Zelle meines Körper ist wach und aufgeregt. Ich hab keine Ahnung, was passiert... und das ist so sexy. Ich überlasse ihm liebend gerne die Kontrolle. Er nimmt meine Hand und führt mich ans Ende des Betts.

“Bleib ganz ruhig, okay?”

Er stellt sich hinter mich, vergräbt sein Gesicht in meinem Nacken, hinterlässt eine Spur von Küssen von meinem Ohrläppchen bis zu meiner Schulter. Seine Hände liegen auf meinen Hüften und er hält mich fest. Dann spüre ich etwas… Ist noch jemand anderes hier?

Ein weicher, graziler Finger streichelt über meine Wange. Und dann spüre ich, wie weiche Lippen mich ganz zart küssen. Der Kuss ist so weich… ich weiß, dass es eine Frau ist. Ich bin nervös… und gleichzeitig total angeturnt. Wer… wer ist sie?

Wir wollen schon seit ein paar Monaten einen Dreier haben. Wir hatten sogar schon einen romantischen Abend mit einer gemeinsamen Freundin geplant. Aber es ist nie dazu gekommen, weil wir einen Rohrbruch hatten Ist sie etwa die Fremde in unserem Schlafzimmer? Gott, das wäre so unglaublich heiß...

Ich strecke meine Hand aus, um sie zu berühren. Wenn sie es wirklich ist, dann hat sie weiche Locken und ein Piercing oben am rechten Ohr... Ihre Hände finden meine und sie platziert meine Finger auf ihrem Kiefer. Ich berühre sie langsam, versuche, mir ihr Gesicht vorzustellen, als ich mit meinen Fingerspitzen ihre Formen abtaste… Ich gelange zu ihrem Ohr und finde, wonach ich gesucht habe. Sie ist es. Ich lächle, um ihr zu zeigen, dass ich sie erkenne.

"Hi.”

Langsam löst sie die Knöpfe an meiner Bluse und zieht sie mir von den Schultern. Ihre Finger öffnen den Reißverschluss an meiner Hose und sie zieht sie zusammen mit meinem Slip runter zu meinen Knöcheln.

"Leg dich aufs Bett…”

Es ist so sexy, ihre Stimme zu hören. Und es turnt mich an, dass sie mir sagt, was ich tun soll. Ich höre, wie mein Freund sich aufs Bett setzt und mich mitnimmt. Ich lehne mich an ihn und er umarmt mich von hinten.

Ich spüre, wie sich ihr Mund auf meine Wade presst, dann auf meinen Oberschenkel und sich langsam nach innen bewegt. Sie berührt mich so zart und sinnlich, während ich seinen Bart an meinem Nacken spüre. Diese Kombination ist anders, als alles, was ich je zuvor gefühlt habe. Sie gleitet mit ihrer Hand meine Beine hinauf zu meinen Oberschenkeln.

Oh Gott, ich will das hier so sehr. Ich hab mir schon oft vorgestellt, wie sie mich leckt und ich weiß, dass es unglaublich sein wird. Sie macht mich mit ihren Küssen immer geiler, wandert näher und näher zur Innenseite meiner Beine. Ich kann es kaum erwarten, ihre Zunge auf meinem Kitzler zu spüren. Mein ganzer Körper windet sich vor Vorfreude, als sie endlich mit ihrer Zunge über meine Klitoris fährt.

Gleichzeitig spüre ich, wie sein Schwanz hinter mir immer härter wird. Er streichelt meinen Körper, während sie in engen, kleinen Kreisen um meine Schamlippen leckt. Oh scheiße… Die Augenbinde macht meinen Tastsinn doppelt so scharf. Ich weiß, was als nächstes kommt… und ich liebe es.

Sie schiebt ihre Hände unter meine Oberschenkel und hebt sie an, um noch besser an meine triefend nasse Muschi zu kommen. Ich öffne mich weiter für sie und sie bewegt ihre Zunge immer schneller. Er hält meine Brüste und kneift in meine Nippel… Gott, ich liebe es, wie hart er mich anfasst.

Mmmmh, ich kann nicht aufhören, daran zu denken, wie sie schmeckt. Ich will sie genauso verwöhnen, wie sie mich. Ich greife ihr Gesicht und ziehe es hoch zu mir.

“Ich will dich schmecken…”

“Okay…”

Ich behalte meine Augenbinde an, sie legt sich hin und zieht mich zu ihr, damit ich meinen Mund auf sie pressen kann. Ich schiebe meine Zunge in ihre Muschi und sie windet sich unter mir. Ich frage mich, ob es ihm Spaß macht, uns zuzusehen.

Ich merke, wie er sich hinter mich bewegt. An seiner Atmung und den Geräuschen, die er macht, kann ich hören, dass er sich selbst befriedigt. Ich liebe die Vorstellung, dass er sich selbst anfasst, während er uns beiden zusieht. Ich will sie gleichzeitig lecken und ihn in mir spüren.

“Schatz, ich will deinen Schwanz.”

Er hält mit beiden Händen meine Hüften und spielt mit seinem harten, dicken Schwanz an meinem Eingang. Er ist so geil. Er greift zwischen meine Beine und feuchtet seine Finger an. Ich wette, er reibt damit seinen Schwanz ein, macht sich bereit, um in mich einzudringen. Er drückt von hinten seine Eichel gegen mich, schiebt sich langsam in mich. Oh Gott, ja! Ja… Oh mein Gott!

Ich drücke meinen Mund auf ihre Muschi, während er mich fickt, bewege meine Zunge im Rhythmus seiner Bewegungen. Er legt seine Finger auf meinen Kitzler. Oh ja, genau da. Ich spreize meine Beine, damit er mich tiefer ficken kann. Sie kreist mit ihren Hüften, reibt ihre Muschi an mir und ich schlinge meine Arme um ihre Beine. Ich kann es kaum erwarten, dass sie in meinem Mund kommt.

Er ist kurz davor, zu kommen. Mit einer Hand hält er meine Hüfte und stößt in mich hinein. Seine Finger reiben wild an meiner Klitoris.

“Ich komme… Gott, ich komme…”

“Komm für mich… Komm für mich… ja…”

“Ja, mach weiter, genau so… Ich… ich bin gleich…”

Ich bin so... so nah dran...

Gott, das war absolut unglaublich. Ich lasse mich neben ihr aufs Bett fallen und er legt sich neben mich.

Endlich nehme ich die Augenbinde ab. Sie und er blicken sich vollkommen befriedigt an und ich bin immer noch ein bisschen verdutzt. Dann erst bemerke ich die kleinen Teufelshörnchen, die sie trägt.

“Happy Halloween.”