An ihrem Hochzeitstag ist ihr Ehemann nicht da, doch die Überraschung, die er für sie geplant hat, lässt keine Wünsche offen: Zwei junge Handwerker tauchen auf, um mehr als nur Holz zu bearbeiten. Während sie sich hemmungslos dem sinnlichen Spiel hingibt, sieht ihr Mann per Videocall zu.

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Wie scharf?

24 MINS

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Fünfzehnter Hochzeitstag und allein. Super. Eigentlich wollten wir beide einen Tag frei nehmen. Jetzt sitze ich hier und du bist am anderen Ende der Welt. Ich hoffe, dir ist klar, dass dich das ein bisschen was kosten wird. Heute hätte ich mit unserem Haus vorlieb genommen. Wenn du das aber wieder gut machen willst, will ich, dass wir es an irgendeinem besonderen Ort machen. Muss ja nicht im Weltraum sein, aber so fünf Sterne wären dann schon angebracht.

Oh, ja, bitte überrasche mich! Du bist gar nicht auf Geschäftsreise, sondern stehst vor der Tür und fällst gleich über mich her.

Ich will gefickt werden.

“Guten Morgen. Frau Sommerfeld?”

“Ja?”

“Wir sind Zimmermänner auf der Walz. Ihr Mann hat uns vor ein paar Tagen angesprochen, damit wir hier bei Ihnen ein Hochbeet bauen.”

“Hallo.”

“Ja?”

“Ihr Mann hat uns alles erklärt. Sie brauchen uns nur zu zeigen, wie wir in den Garten kommen.”

“Okay.”

Ich sehe von einem zum anderen. Ich bin ein wenig unsicher, aber wir planen das Hochbeet schon länger. Außerdem haben wir überall im Haus und Garten Kameras und unsere Nachbarn sind auch zuhause, falls irgendetwas sein sollte.

“Am einfachsten ist es, wenn Sie da durchs Wohnzimmer gehen. Die Terrassentür ist offen.”

“Ich sehe schon. Dahinten ist das Holz.”

“Danke. Jetzt finden wir uns zurecht.”

Tolle Überraschung. Eines muss ich dir allerdings lassen. Immerhin hast du ein paar sehr süße Knackärsche ausgesucht. Der erste zieht sich gleich sein T-Shirt aus.

“Willst du die Pfähle einschlagen?”

“Keine Kraft?”

“Doch, ich dachte nur, ich bin mal Kumpel und gebe dir Gelegenheit, vor der Lady die Muskeln spielen zu lassen.”

“Lahme Ausrede.”

“Meinst du, sie ahnt schon etwas?”

“Weiß nicht.”

“Ahnt schon was?”

“Hast du schon eine Idee, wie wir es angehen wollen? Ich meine, wir können ja schlecht?”

“Stimmt. Ich würde erst einmal abwarten. Vielleicht ergibt sich etwas.”

Was können die schlecht? Abwarten?

“Na, dann gib her den Vorschlaghammer!”

Was für Typen hast du mir da ins Haus geschickt? Die haben doch irgendetwas vor. Vielleicht ruf ich dich kurz an.

“Hallo, Schatz.”

“Ich dachte, du schläfst vielleicht noch am anderen Ende der Welt.”

“Nein, konnte nicht schlafen. Musste an dich denken. Gerade heute.”

“Ja, ja, glaub nicht, dass du dich mit so ein bisschen Süßholzraspelei aus der Affäre ziehen kannst.”

“Was gibt es denn, Schatz?”

“Du, Liebling, die Handwerker, die du bestellt hast, gefallen mir nicht.”

“Wieso das denn nicht? Sind doch zwei junge, hübsche Kerle, oder nicht?”

“Das schon, aber auch ganz schön jung. Und ich glaube, die haben irgendetwas vor.”

“Was sollen die denn vorhaben?”

“Ich bin allein zu Haus und du hättest mir ruhig Bescheid geben können.”

“Mh!”

“Was heißt hier ‘Mh’?!”

“Erinnerst du dich? Vor genau drei Jahren, als Leon sich den Arm gebrochen hat?”

“Ja, da wollten wir unseren Hochzeitstag statt im Krankenhaus eigentlich in einem Swingerclub feiern.”

“Und? Kommst du drauf?”

“Was meinst du?”

“Na, ich dachte, wenn ich schon nicht bei dir sein kann.”

“Du meinst, ich soll?”

“Wenn du willst. Ich kann mich noch ganz genau an unsere Gespräche vor drei Jahren erinnern.”

“Du bist echt unmöglich.”

“Stell das Handy auf den Gartentisch.”

“Wie sehr liebst du mich?”

“Meine Herren?”

“Ich glaube, sie will, dass wir zu ihr kommen.”

“Meinst du, wir sollten schon?”

“Und willst du?”

“Ihr Mann ist am Telefon.”

“Dann ist das wohl unser Stichwort.”

“Stichwort?”

Die beiden treten hinter mich und nehmen mich geradezu in die Zange.

“Siehst du das, Schatz?”

“Oh, ja, ich sehe es und es gefällt mir gut.”

“Alles Gute zum fünfzehnten Hochzeitstag.”

“Mit den besten Wünschen von deinem dich liebenden Ehemann.”

“Machen wir natürlich nur, wenn du auch Lust hast. Sonst gehen wir wieder an die Arbeit.”

Ob ich Lust habe? Oh, Gott, und wie, aber-

“Das Angebot kommt wirklich überraschend.”

Oh, fuck, dieser Geruch nach Holz und Männerschweiß. Die glänzende Haut.

“Trau dich! Ich bin bei dir.”

“Wenn du meinst.”

“Komm, ich stell’ das Handy auf den Tisch, dann kann er uns zusehen.”

“Du bist echt verrückt.”

“Ja, nach dir.”

Die beiden verschwenden keine Zeit. Einer streichelt meinen Po, der andere fängt vorsichtiger an und lässt seine Hände erst einmal über meine Schultern wandern. Das fühlt sich so crazy an. Vier Hände streicheln mich, sie schieben meinen Bademantel etwas zur Seite und ich werde auf beide Schultern gleichzeitig geküsst. Sie arbeiten sich zu meinem Hals. Oh, ich schmelze. Der Kerl hinter mir drückt sich gegen mich. Ich vermute, es ist kein Zollstock, den ich da in seiner Hose spüre. Und er drückt ihn verlangend gegen meinen Po.

“Ist das okay?”

“Du fühlst dich gut an.”

Der andere legt seine Hände auf meine Brüste. Na, dann will ich auch mehr wissen. Die Beule in seiner Hose fühlt sich richtig hart an.

“Du auch.”

“Ich ziehe dir jetzt den Bademantel aus.”

“Okay.”

“Oh du siehst so heiß aus, zwischen den beiden.”

“Das bin ich auch.”

Ja, leck meine Brüste. Meine Nippel sind schon ganz hart.

“Hey, lass mich auch mal.”

“Okay.”

Ich werde herumgewirbelt wie eine Feder.

“Was für geile Titten.”

“Die Rückseite ist auch nicht schlecht.”

Einer knabbert an meinen Büsten und der andere an meinem Po. Das nenne ich vernascht werden. Und während zwei Hände mich an den Armen halten, ist trotzdem noch eine Hand da, die sich zwischen meine Beine schiebt. Fühlt sich das geil an.

“Sie ist schon ganz schön feucht.”

“Und ihr? Ich wette, auf euren Schwänzen glänzen schon die Sehnsuchtstropfen. Los, runter mit den Hosen.”

Die beiden gehorchen und ich bekomme zwei harte Schwänze zu sehen, die ich sofort greife und mit langsamen Bewegungen wichse.

Ich genieße es, ihre sehnsüchtigen, fast leidenden Gesichter zu sehen, diese kleinen Zuckungen zu spüren, die durch ihre Körper gehen, wenn ich das Tempo der Bewegungen kurz erhöhe, nur um ihre wachsende Lust gleich wieder ins Leere laufen zu lassen, wenn ich wieder langsamer wichse.

In ihren Augen glimmt Hoffnung, aber keiner der jungen Kerle traut sich etwas zu sagen. Sie überlassen es mir, der ganz eindeutig erfahreneren Person in diesem Trio, ob ich ihnen das gebe, worauf sie hoffen. Ich lasse sie noch eine Weile zappeln und treibe meine Tempospielchen mit ihnen.

Dann gehe ich langsam in die Hocke. Ihre Augen blitzen freudig auf und sie grinsen sich vorfreudig an.

“Ja, blas ihn. Ich will es sehen, wie du ihn in den Mund nimmst.”

Dass sogar du dich darauf freust, mich blasen zu sehen, schickt ein wohliges Kribbeln durch meinen Magen und meine Vulva. Ich schaue über meine Schulter in die Kamera, als ich mir den ersten Schwanz vornehme. Langsam umspiele ich seine pralle Eichel mit meiner Zunge, bevor ich meine Lippen um sie schließe und genüsslich über sie schiebe.

“Du bist die heißeste Frau auf der Welt. Ich liebe dich.”

Wieder spüre ich diesen honigsüßen, warmen Regen durch meinen Körper rieseln und belohne dein Kompliment, in dem ich mich genauso intensiv um den anderen harten Schwanz kümmere.

“Oh, ja, das ist so geil.”

Ich blase die Schwänze nun abwechselnd. Dabei verpasse ich aber wohl eine stumme Absprache meiner beiden Liebhaber. Plötzlich werde ich gepackt und mit einem Schwung auf die Liege verfrachte, als ich eine Feder. Kaum liege ich, stürzt sich der eine zielgenau zwischen meine Beine, entschlossen, mit genauso viel Lust zu bereiten, wie ich ihm eben. Seine Zungenspitze dringt zwischen meine Lippen, keck, vorwitzig, als wolle sie sagen: Da kommt gleich noch mehr.

Er hat meine Clit gefunden und tupft gegen sie. Ich erzittere und kralle mich an den Kanten der Liege fest. Der andere beugt sich währenddessen herunter und streichelt noch ein wenig meine Brüste. Ich kann nicht anders, greife nach seinem Kopf und ziehe ihn für einen gierigen Kuss heran, während die Lustwellen, durch meinen Körper rauschen.

Ich bin so wahnsinnig geil. Ich spüre, wie sich die Lust in mir aufstaut. Die Flut steigt und ich weiß nicht, wie lange meine Dämme noch halten.

“Oh, Mann, so gierig, hm? Du frisst uns noch beide auf.”

“Tauschen?”

“Okay.”

Die beiden tauschen die Plätze.

Der eine umfasst meine Oberschenkel und zieht mich mit einem Ruck dichter zum Ende der Liege. Diese Kraft. Ich liebe es, hin und her geschleift zu werden. Jetzt gleitet sein Kopf zwischen meine Schenkel. Ich glaube, ich spüre jede Bartstoppel über meine Haut kratzen.

Sein Mund erreicht meine feuchte Pussy. Er drückt mir erst zärtliche Küsse auf die Lippen, dann kommt auch seine Zunge und erkundet meinen Spalt.

Der andere kniet sich neben die Liege und wir küssen uns. Er massiert meine linke Brust, knetet sie, walgt sie durch, um sie dann wieder ganz sanft, nur mit den Fingerspitzen zu umspielen.

Oh Gott, das Kitzeln macht mich verrückt. Unten wird jetzt an meiner Clit gesaugt. Oh, verdammt, das ist so irre, von zwei Typen verwöhnt zu werden. Ich taste nach etwas zum Festhalten und finde einen harten Schwanz. Es ist der, der mich gerade leckt. Er soll merken, dass ich mich nicht mehr so lange mit dem Vorspiel aufhalten will. Ich gebe ihm ein Zeichen, er steht auf, ich blase auch ihn und schiele in die Kamera.

“Du willst mehr, hm?”

Ich nicke.

“Okay, Jungs, dann nehmt sie euch vor!”

“Oh ja, endlich.”

Beide ziehen sich ein Kondom über. Dann richtet der eine seine Eichel auf meinen Eingang. Er reibt sie auf und ab und gräbt seinen Schwanz dabei Zentimeter für Zentimeter tiefer in mich.

“Oh, ja, fick mich, los!”

Er dringt tief in mich ein. Mh, ist das gut. Sein Schwanz füllt mich aus. Ich schaue zum anderen auf, der neben uns steht. Wir küssen uns, dann sieht er mir tief in die Augen. Seine Hand wandert zwischen meinen Brüsten entlang, den Bauch hinunter, immer weiter nach unten.

Aber da werde ich doch schon gefickt. Er findet meine Clit und reibt darüber, während sein Kollege mich weiter fickt. Das halte ich nicht aus.

“Oh, ja, Jungs, besorgt es ihr ordentlich!”

“Ich will sie auch ficken.”

Die beiden tauschen die Plätze. Ich greife den Schwanz, der mich gerade noch gefickt hat, und schiebe ihn mir in den Mund, während ich zum Handy blicke. Du beißt dir auf die Unterlippe und ich glaube, du besorgst es dir gerade selber, während du uns zusiehst.

Das macht mich unglaublich an und ich will dir mehr bieten. Ich blicke nach oben.

“Los, fick mich in den Mund.”

“Oh Gott, ja okay.”

Sofort packt er meinen Kopf und schiebt seinen harten Schwanz tief in meine Kehle. Ich schaue zu dir und deine Augen leuchten mich voll Geilheit an.

“Okay, jetzt will ich alles sehen!”

Die beiden Männer können mit dieser Bemerkung nichts anfangen und halten inne. Ich hingegen weiß, was du meinst, und dieses Mal jagt der Lustschauer nicht durch meine Pussy. Es kribbelt weiter hinten. Ich schüttele erst einmal automatisch mit dem Kopf.

“Ach, jetzt tu bloß nicht so unschuldig, Schatz. Ich sehe doch, wie deine Augen leuchten.”

Natürlich tun sie das. Vermutlich leuchten sie wie der Nordstern in einer Neumondnacht. Der eine kapiert als erster und schaut nun auch zum Handy.

“Nicht dein Ernst.”

Du nickst.

“Was ist los?”

“Du bist wieder dran mit ficken. Los, leg dich auf die Liege.”

Der andere ist etwas verwirrt, aber er gehorcht den Anweisungen und legt sich auf die Liege.

Mir werden die Knie weich. Meine Beine fangen an zu zittern. Ich kann nicht fassen, was hier passiert. Das Gefühl, von vier Händen und zwei Mündern gleichzeitig berührt zu werden, war zum Einstieg schon unglaublich genug. Aber jetzt? Zwei Schwänze? Ich schaue noch einmal zu dir. Du willst es wirklich sehen. Mein Magen wird ganz flau bei dem Gedanken, doch mein ganzer Unterleib kribbelt vor Verlangen - von vorne bis hinten. Der eine reicht mir die Hand, damit ich sicher über die Liege steigen kann. Der andere richtet seinen Ständer auf meinen Eingang aus. Ich glaube, er hat noch immer nicht kapiert, was gleich passiert.

Langsam lasse ich mich auf seinen Schwanz nieder. Zum ersten Mal vermittelt mir das Eindringen eines harten Penis nicht nur Lust, sondern auch so etwas wie Sicherheit. Dieses Gefühl kenne ich. Ich schaue noch einmal zu dir. Du lächelst, aber nicht einfach lüstern, sondern aufmunternd. Diese Zustimmung schenkt mir ein wärmendes Gefühl: Vertrauen. Ich lasse meinen Oberkörper langsam auf die Brust des Kerls unter mir sinken. So langsam wird ihm wohl klar, dass jetzt etwas besonderes passiert; zumindest für mich. Dann macht es klick. Ich kann es fast hören. Seine Augen weiten sich, sein Mund öffnet sich. Ich will nicht, dass er irgendetwas sagt, und presse ihm schnell einen Kuss auf. Außerdem hilft das wilde Knutschen gegen meine Aufregung.

Als der Daumen des anderen zum ersten Mal über meine Rosette streicht, halte ich jedoch sofort inne.

Ich spüre, wie der leichte Sommerwind an meinem nackten Po entlang streicht. Da ist wieder sein Daumen. Das Kribbeln ist unbeschreiblich.

“Ganz ruhig, entspann dich.”

Leichter gesagt, als getan. Ich spüre die Hitze in meinem Gesicht. Meine Wangen glühen.

“Ich muss wahnsinnig sein.”

“Allerdings. Wahnsinnig geil.”

Ich zucke nervös zusammen, als sein Speicheltropfen in meiner Poritze landet. Er nimmt wieder seinen Daumen, um die Feuchtigkeit zu verteilen. Der Druck wird immer stärker. Sanft massiert er sich tiefer in mich, immer tiefer. Ich bekomme eine Ahnung, was gleich auf mich zukommt, denn der andere bewegt seinen Schwanz ganz leicht in mir, um ihn bei Laune zu halten.

Oh, Gott, das fühlt sich so unglaublich an. Mein Herz hämmert und ich versuche mich zu entspannen, so gut es geht. Er nimmt meinen Kopf in seine großen Hände. Ich bin dankbar dafür, denn so kann er nicht zerspringen.

“Bereit?”

Ich sehe ihn über meine Schulter an und nicke.

“Oh, nein, ich will, dass du es sagst.”

“Was?”

“Sag es!”

“Fick mich! Fick mich in den Arsch!”

Ich spüre seine pralle Eichel an meiner Rosette. Langsam schiebt sich der harte Schwanz vor. Immer tiefer und tiefer.

Schließlich ist der Widerstand überwunden. Zwei Schwänze stecken in mir. Es fühlt sich so unglaublich geil an, doch ein bisschen Angst habe ich schon.

“Jetzt ganz vorsichtig.”

“Okay.”

Der unter mir bewegt sich als erster und beginnt sachte meine Pussy zu ficken. Dann setzt sich der andere in Bewegung.

Oh, Gott, was ist das für ein Gefühl. Zwei harte Schwänze bewegen sich in mir. Das halte ich nicht aus. Das, das ist zu geil, oh ja, oh ja.

Sie nehmen einen ruhigen Rhythmus auf. Das ist, ich dreh durch, das ist Hammer.

“Oh ja, fickt mich, ja, mehr, mehr.”

“Du hast so einen geilen Arsch.”

“Wow, so geil.”

Der Untere zieht meinen Kopf zu sich und wir küssen uns. Unsere Zungen spielen wild umeinander. Es ist einfach so geil.

Der Hintere wird mutiger. Jetzt schiebt sich immer ein Schwanz in mich, während der andere in die Gegenrichtung wandert.

“Oh ja, das ist, ihr macht mich fertig.”

Mein ganzer Körper ist plötzlich tausendmal empfindlicher. Ich fühle mich wie eine Muschel, die von den Wellen vor und zurück über den Sand gerieben wird. Das ist so geil.

“Oh ja Baby, ich liebe es, dich in den Arsch zu ficken.”

“Ja, macht weiter, fickt mich. Ich will, dass ihr in mir kommt. Los, fickt mich!”

“Ja, Süße, das kannst du haben.”

“Ich will kommen.”

“Ja, los, macht, kommt jetzt!”

“Ja, ja, ja.”

“Ich glaub, ich komme, ich glaub, ich komme. Ich komme.”

“Ich auch, ich auch.”

“Oh, ja kommt in mir, oh ja, oh, ja, fickt weiter, weiter!”

“Wow, wow, das war ein wilder Ritt.”

“Oh Gott, das war Hammer.”

“Das war die beste Show ever. Dich einmal so in Ekstase zu sehen, zwischen zwei anderen Kerlen. Das hat mich wahnsinnig angemacht. Ich liebe dich, Schatz.”

“Ich dich auch.”

“Wenn wir jedes Mal so belohnt werden, bauen wir übrigens auch gerne hundert Hochbeete.”

“Einen ganzen Palast.”

“Vorsicht mit solchen Versprechungen, meine Herren. Noch ist nicht einmal das eine fertig.”

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